Aras Bacho: Neuigkeiten vom Lieblingsflüchtling der Medien

Schon einmal bin ich hier auf den „Flüchtling“ Aras Bacho eingegangen. Er veröffentlichte über Jahre Kommentare auf Medien, zunächst als Blogger bei der Huffington Post, dann aber auch bei oe24 und schließlich sogar im Freitag, in dem er Forderungen an die deutsche Mehrheitsgesellschaft aufstellte, die vor Unverschämtheit kaum zu überbieten waren. Er selbst gerierte sich als Kriegsflüchtling, dabei war er schon 2010 nach Deutschland gekommen.

Ein kleiner Überblick wobei ich nur das Dreisteste auswähle. Normale politische Forderungen, wie sie beispielsweise von den Grünen kommen könnten, erwähne ich nicht:

  • Ja, wir geben unser Alter falsch an
  • Es ist auch unsere Zukunft, wir Flüchtlinge sollten wählen dürfen
  • Jeder Flüchtling sollte vom deutschen Staat ein Smartphone bekommen
  • Jeder Deutsche sollte Flüchtlingen Geld spenden
  • Gefälschte Pässe sind keine Straftat
  • Es ist Aufgabe der Deutschen, uns Flüchtlinge aufzunehmen
  • Natürlich sollte in Europa für Flüchtlinge alles auf Arabisch sein
  • Natürlich ist es richtig, dass Flüchtlinge Geld vom deutschen Staat bekommen
  • Flüchtlinge sollten überall respektiert werden
  • 18-jähriger Syrer: „Natürlich haben Flüchtlinge gefälschte Pässe – und das ist auch gut so“
  • 18-jähriger Flüchtling: „Natürlich fahren wir nach Syrien in den Urlaub“

Er, der stolz erklärte, er habe eine 1 in Deutsch an der Schule (was für einen Ausländer durchaus eine Leistung ist, selbst in NRW), erklärte nach der Kölner Silvesterparty, sein Deutsch sei zu schlecht, er habe das genaue Gegenteil dessen gemeint, was Sie hier unten sehen:

Nun. Offensichtlich war dieser Twittereintrag ein freudscher Versprecher. In wenigen Wochen wird Aras Bacho nämlich vor Gericht erscheinen müssen, wegen sexueller Belästigung. Oder um es im Stil von Aras Bacho zu schreiben: Daran sind meistens die Klassenkameradinnen schuld. Alleine im Schulbus zu sein.

 

 

 

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Freiburg: Was bis zu 15 Täter eigentlich bedeuten

Noch immer ist nicht genau klar, wie viele Täter die junge 18-jährige Frau nun eigentlich über Stunden vergewaltigt haben. Acht – oder vielleicht bis zu 15. Acht sitzen aktuell in Haft, sieben von ihnen sind Syrer, einer ist „Deutscher“, beziehungsweise Inhaber eines deutschen Passes. [Bitte beachten Sie hierzu die Korrektur weiter unten im Text!] Die Tat ist nicht nur schrecklich und wird das Leben der jungen Frau für immer zerstört haben, sie hat leider auch gesamtgesellschaftliche Implikationen, die verheerend sind.

Ich habe Statistiken gefunden, wonach 25 von 100.000 Asylbewerbern Überfallvergewaltigungen begehen. Die Statistiken sind allem Anschein nach richtig, ich werde hier jedoch nicht für sie die Hand ins Feuer legen. Sieht man sich diese Zahl an, so ist sie erschreckend hoch im Vergleich zu Deutschen. Gleichzeitig bedeutet es aber natürlich auch, dass 99.975 von 100.000 keine Überfallvergewaltigungen begehen.

Das heißt, einer von 4.000 Asylbewerbern begeht eine Überfallvergewaltigung (im Auswahljahr!).

Doch was bedeutet das eigentlich? Es heißt, dass der Haupttäter nach dem Verüben seiner Tat spontan 56.000 andere Asylbewerber fragte, ob sie sich denn nicht an der Vergewaltigung einer Frau beteiligen wollten. (Danke an C.S. für den Gedanken).

 

Das Täterpotential ist furchteinflößend groß!

Tatsächlich bedeutet es, dass die Bereitschaft, solche Taten zu begehen, dramatisch höher ist, als es die Zahlen implizieren. Vierzehn andere Täter bei so etwas zu finden, wobei nicht einer die anderen stoppt oder die Polizei ruft, bedeutet, dass die Bereitschaft zum Begehen solcher Taten unfassbar größer ist, als die tatsächliche Zahl der Tatausübung. Stellen Sie sich, lieber Leser, nur einmal vor, sie hätten gerade jemanden vergewaltigt. Wie viele ihrer Freunde und Bekannten müssten Sie wohl fragen, bis Sie 14 weitere Mittäter finden würden?

Wie lange würde dieses „Hey, ich habe gerade jemanden unter Drogen gesetzt, sodass er/sie sich nicht mehr wehren kann. Willst Du auch mal ran?“ wohl gut gehen? Der wievielte Gefragte würde wohl die Polizei rufen? Wie viel Prozent würden sich beteiligen?

Wenn sich am Ende über ein Dutzend Täter an einer solchen Tat beteiligt, so bedeutet das, dass höchstwahrscheinlich fast jeder, wenn nicht gar jeder der Befragten an der Tat teilnahm. Und dass entsprechend nicht einer die anderen stoppte, dem Mädchen zu Hilfe eilte und Polizei und Krankenwagen rief.

Eine so große Zahl an Tätern kann man nur so lesen, dass die Bereitschaft zu solchen Taten unfassbar hoch sein muss. Doch warum ist das so?

 

Frauenbild, Deutschenbild und Konsequenzen führen zu solchen Taten.

Frauenbild:

Ich habe schon in der Vergangenheit darüber geschrieben und das Thema auch in meinem Buch zur Flüchtlingskrise behandelt. Wer in einer Gruppe gemeinsam eine Frau überfällt und vergewaltigt, also eine „Gruppen-Überfallvergewaltigung“ begeht, der handelt geplant oder zumindest in Gruppendynamik. Anders als bei einem Einzeltäter, dessen Tat man mit „krankhaftem Trieb“ oder „Geisteskrankheit“ erklären könnte, ist dieser Erklärungsansatz bei Gruppen nicht möglich.

Wenn in einer Gruppe gemeinsam eine Frau vergewaltigt wird, so bedeutet das, dass sich jeder Täter der Beteiligung oder zumindest des nicht zu erwartenden Einschreitens und der sicheren Verschwiegenheit der anderen zugegenen (potentiellen) Täter gewiss ist. Dies setzt ein kollektiv gehaltenes Frauenbild voraus, das Frauen zu legitimen Opfern von Vergewaltigungen macht. Bei allem von den #Metoo-Aktivisten propagierten Sexismus in der Gesellschaft in Deutschland beschränkt sich das in dieser Richtung vorhandene Frauenbild unter Autochthonen wohl auf eine Akzeptanz eines Nachpfeifens und eines anzüglichen Kommentars, sobald die Frau außer Hörweite ist.

Aber zu behaupten, unter Autochthonen sei ernsthaft zu erwarten, dass sie sich in einer Gruppe über eine beliebige Frau hermachen würden, um sie zu vergewaltigen, ist so absurd, dass es mit „lächerlich“ nicht mehr adäquat zu beschreiben ist. Tatsächlich können Sie, lieber Leser, ja gerne selbst eine Recherche durchführen und schauen, bei wie vielen Suchergebnissen mit den Stichworten „Vergewaltigung zwei Männer/ drei Männer/ vier Männer) die Täterbeschreibung Autochthone erwarten lässt.

Würde ich, bei einem gemeinsamen Ausgehen mit Freunden, mich an einer Frau vergehen und dies vor den Augen dieser Freunde beginnen, so würden sie mich mit Gewalt davon abhalten. Hätte ich die Tat bereits verübt und würde sie einladen, so würden sie die Polizei rufen und mich bis zu deren Eintreffen von der Flucht abhalten. Ich würde dergleichen mit eigenen Freunden tun, wenn sie vorhätten, sich an Frauen zu vergehen.

Unter den arabischen, mit dem Eintrittsticket „Asyl“ ausgestatteten, Zuwanderern, ist dies ganz offensichtlich nicht so. Ansonsten würden Taten mit mehreren Tätern nicht derart unfassbar oft begangen werden.

Das vom Islam geprägte Frauenbild vermittelt den Tätern, dass Frauen sich verschleiern, weil sie anständig sind. Unverschleierte sind daher im Umkehrschluss nicht anständig, da sie Männer sexuell erregen wollen. Die auch in der arabischen Welt zugänglichen westlichen Pornofilme vermitteln, dass westliche Frauen mit einer großen Zahl Männer Sex hätten und dabei offensichtlich nie nein sagen. Und zuletzt gilt das Vorbild Mohammeds, der im Krieg gefangene weibliche Sklaven sexuell missbrauchte. Entsprechend erlaubt der Islam Sex mit ungläubigen Sklavinnen, was auch jüngst durch Boko Haram und den Islamischen Staat praktiziert wurde. Westliche Frauen werden als Teil eines so geprägten Frauenbildes als Huren gesehen, die es insgeheim sicherlich so wollen und für deren Vergewaltigung es eine religiöse Rechtfertigung gibt.

Deutschenbild:

Nur weil die Täter ein Frauenbild teilen, das jeden, egal welcher politischen Richtung, mit Ekel erfüllen sollte, sind sie keineswegs zu dumm um zu wissen, dass die Tat selbst strafbar ist. Die Taten werden nicht zuletzt deshalb trotzdem verübt, weil sie das Volk, das sie mit seinen Steuermitteln beherbergt und durchfüttert und ihnen ein unfassbar besseres Leben als bei sich zu Hause ermöglicht, verachten.

Vergewaltigungen dienen seit jeher als Kriegswaffe zur Demütigung des Gegners und zur Zerstörung der Familien des Feindes. Aus einer Kultur kommend, bei der die Ehre eines Mannes essentiell von der Beschränkung des sexuellen Zugangs der Frauen seiner Familie abhängt, sind die Deutschen, die Sex außerhalb der Ehe erlauben und haben, unmoralischer Dreck für sie. Väter, die ihren Töchtern erlauben, ohne Ehe Sex mit Männern zu haben, am besten noch mit mehr als einem, sind ehrlos und verdienen dafür jede nur denkbare Verachtung. Diese Väter, oder auch Brüder, sind in den Augen der so sozialisierten Männer praktisch keine „Männer“. Jede Vergewaltigung einer Frau dient somit auch dem Ausdruck der Verachtung und der Demütigung. Die Verachtung gegenüber Deutschland, seinen Männern und Institutionen sind so auch in diesem Fall schon vor der Tat demonstriert worden.

Es wurde an anderer Stelle, auch von Autoren aus diesem Kulturraum, oft genug geschrieben, dass in der arabischen Welt nur Stärke gelte und Gewalt eine legitime Art der Durchsetzung eigener Interessen und essentielles Mittel zur Bekräftigung der eigenen Ehre seien.

Dass die Deutschen inzwischen so weit zivilisiert sind und Gewalt so weit ablehnen, dass auf 1.000 zu Opfern gewordenen Frauen in Köln nicht ein deutscher Mann wegen Notwehrexzess oder bei dem Versuch der Nothilfe erlittenen Verletzungen vermeldet wurde, zeigt ja, dass der Gewalttäter aus dem Orient niemanden gegenüber sieht, den er respektiert.

Konsequenzen? Was für Konsequenzen?

Wer nicht durch sein eigenes Weltbild von solchen Taten abgehalten wird, der kann durch Angst vor Konsequenzen abgehalten werden. In manch einem von uns mag ein dunkler Geist wohnen, der jedoch aus Angst vor den Konsequenzen unter Kontrolle gehalten wird. Jeder kennt das Gefühl, dass sich die Faust in der Tasche ballt, doch gesellschaftliche Kontrolle, Erziehung und die bewussten Folgen eines Schlagens mit der Faust führen dazu, dass sich der Schlag auf die Einbildung beschränkt, wenn er dort überhaupt geführt wird.

Hier waren jedoch wieder einmal alle Täter polizeilich bereits bekannt. Bis hin zu Messerstechereien waren durch die Täter bereits begangen worden. Dennoch waren sie auf freiem Fuß. Eine Abschreckung vor Straftaten wegen fühlbarer und harter Strafen gibt es für diese Klientel offensichtlich nicht in ausreichendem Maße. Es sind ja genügend Fälle bekannt, wo auf das Androhen von Enthauptung nur eine Verlegung in eine andere Flüchtlingsunterkunft erfolgte oder ein Messerangriff auf Polizisten lediglich eine Festnahme bis zur Feststellung der Personalien nach sich zog.

Auf Straftaten ausbleibende unmittelbare Strafe und Bewährungen in Verfahren ein Jahr nach der Tat vermitteln, dass die Taten effektiv straffrei bleiben. Und sollte doch einmal das Gefängnis kommen, so lässt das deutsche, auf Resozialisierung und nicht Bestrafung ausgelegte, System auch nicht gerade panische Angstgefühle entstehen.

Vor allem aber drohen den Tätern keine Konsequenzen außerhalb des Staates. In Syrien wäre inzwischen der Clan des Opfers vor dem Gefängnis aufgetaucht und hätte die Freigabe der Gefangenen erpresst, um sie vor Ort zu lynchen. Wenn die Täter überhaupt die Chance gehabt hätten, festgenommen zu werden, weil sie nicht schon vorher zur Strecke gebracht wurden.

So aber droht ihnen ein wenig furchteinflößendes Rechtssystem und keinerlei Rache der Angehörigen, was die Abschreckung erheblich verringert.

 

Der „Deutsche“ Täter ist das noch größere Problem

[Korrektur: Ich bin soeben auf Facebook auf diesen aktuell etwa einen Tag alten Kommentar der Polizei Freiburg hingewiesen worden. Ohne Beweise werde ich der Polizei Freiburg keine Vertuschung oder Lügen unterstellen, daher ist zum jetzigen Zeitpunkt dazu auszugehen, dass der „deutsche Täter“ tatsächlich ein Autochthoner (oder überwiegend Autochthoner) war. Das widerspricht weiten Teilen dem weiter unten geschrieben. Verstehen tue ich es ebenfalls nicht. Aber der Aufrichtigkeit halber hat es ergänzt zu werden.

Hier finden Sie den Original-Kommentar.

Über die Hintergründe des deutschen Täters ist mir bislang nichts bekannt. Es kann theoretisch ein Passant gewesen sein, der die wehrlose Frau nackt aufgefunden und missbraucht hat. Er kann aber theoretisch auch ein Mitglied der ansonsten rein syrischen Clique gewesen sein, was wenig Sinn ergibt.

Ungeachtet dessen, was dabei herauskommt, wäre es grundfalsch, hier „AHA“ zu rufen und allem widersprochen anzusehen. Eine Nadel im Heuhaufen ändert rein gar nichts an der Existenz des Heuhaufens. Und der ragt spätestens seit 2015 gewaltig auf!

Ende Korrektur]

Dass an der Tat auch ein „Deutscher“ (-> „Passdeutsche und Assimilierung“) beteiligt war, macht das ganze Verbrechen zu einem noch gravierenderen gesellschaftlichen Problem für Deutschland. Im Internet ist zu finden, der „Deutsche“ sei ein Staatsbürger mit syrischer Herkunft, bestätigen konnte ich es allerdings bislang nicht.

Dass aber „Karl-Heinz Müller“ sich nicht spontan entschlossen hat, zusammen mit sieben bis 14 Syrern ein Mädchen zu vergewaltigen, sollte jedem einleuchten, der sich nicht einer politisch korrekten Auto-Lobotomierung unterzogen hat.

Wenn man also mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen kann, dass der Täter mit deutschem Pass kein Autochthoner, sondern arabischer Herkunft ist, so zeigt dies, was auch von all jenen so beflissentlich ignoriert wurde, die erleichtert berichteten, dass bei der Silvesterparty in Köln kaum „Flüchtlinge“ beteiligt gewesen sein sollen: Dass nämlich auch langer Aufenthalt in Deutschland bei viel zu vielen dieser Migranten nicht zu einer Zivilisierung führt.

Wenn der Täter tatsächlich syrischer Abstammung ist, aber einen deutschen Pass hat, dann ist er bereits mindestens acht Jahre legal in Deutschland, wenn er nicht sogar in Deutschland geboren wurde. Dennoch hat selbst rund mindestens ein Jahrzehnt leben unter Deutschen eben nicht dazu geführt, dass er sich bei einer solchen Tat mit den Deutschen und ihren Werten solidarisiert und die Vergewaltigung verhindert. Vielmehr tat er sich mit seiner ethnischen und offensichtlich auch kulturellen Gruppe zusammen, um über eine schutzlose junge Frau herzufallen.

Das zeigt, dass dieses Verhalten kein vorübergehender Zustand ist, der sich nach wenigen Jahren ausgewachsen hat. Vielmehr wird es ein Problem sein, das Deutschland in vielen der kommenden Jahren begleiten wird.

 

Deutschland hat die Tore geöffnet und Barbaren hinter die Stadtmauer eingeladen. Zur allgemeinen Überraschung ist das Ergebnis davon jedoch nicht allgemeine Glückseligkeit, sondern… Barbarei.

Aber jeder, der es kommenden sehen konnte, wurde als Nazi, Rassist und Ausländerfeind diffamiert und verfemt.

 

 

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Passdeutsche und Assimilierung: Weshalb die Lust auf die Fußball-WM nicht aufkommen mag

Ich mag den Begriff „Passdeutscher“ nicht. Für mich ist Einwanderung ein natürlicher Vorgang, der, sofern intelligent und egoistisch gesteuert, einem Land massiv von Nutzen ist. Auch wenn meine bekannte Familiengeschichte sich im Bezug auf ihre Migration auf Zentraleuropa beschränkt, vor allem mit Hugenotten im Stammbaum, so bin doch auch ich „migrantischer Herkunft“, wenn man so will.

Eine Migration wird jedoch nur dann zu einem allgemeinen Erfolg, wenn die Migranten sich assimilieren. In meinem Freundeskreis befinden sich mehrere Personen mit slawischen Nachnamen, bei denen niemand denken würde, sie wären keine Deutschen. Halb Berlin scheint von Menschen mit dem Nachnamen „-owski“ und „-itz“ bevölkert zu sein. Diese Menschen sind assimiliert. Sie sehen ihren migrantischen Anteil der Familiengeschichte als Annekdote, so wie ich meine hugenottische Herkunft. Sie sind Deutsche.

Hier muss man tatsächlich den Linken ein Stück weit Recht geben, wenn sie von den zwei Seiten einer Einwanderung sprechen, bei der auch die Autochthonen ihren Anteil leisten müssen. Eine Assimilierung kann tatsächlich nur funktionieren, wenn die angestammte Bevölkerung sie akzeptiert.

Wer dem Migranten, der in bayerischer Mundart spricht, seine Kinder Franz, Xaver und Roswita nennt, jeden Sonntag in der Kirche ist, beim Leonhardiritt teilnimmt und beim Bier in Lederhosen von seinem erfolgreichen Maibaumdiebstahl schwärmt, die Zugehörigkeit abspricht, weil sein Teint etwas dunkler ist, der wird diesem Migranten und seinen Kindern schwer verkaufen können, wie sie sich in eine Gesellschaft und ein Volk assimilieren können und sollen, wenn dieses sie auch trotz größter Anstrengung und voller Selbstaufgabe der Kultur ihres ethnischen Hintergrundes als Fremdkörper empfindet und bezeichnet.

„Gote ist, wer mit den Goten zieht“ soll es in der Antike während der Völkerwanderungen geheißen haben. Nicht die ethnische Herkunft, sondern die bedingungslose Zugehörigkeit zur Schicksalsgemeinschaft und die Loyalität gegenüber Volk und König waren entscheidend. Wer also assimilierte Migranten pauschal wegen ihrer Herkunft als „Passdeutsche“ abwertet, wird die Assimilierung nicht nur massiv erschweren, sondern tendenziell verunmöglichen. Von dem gewählten Volk abgelehnt bleibt den Migranten am Ende ja nichts anderes übrig, als ihre Loyalität einer anderen kulturellen Heimat zuzuwenden.

Der Wunsch zur Assimilierung darf nicht zur Ignoranz führen

Während der Wunsch, eine Assimilierung zu ermöglichen und zu propagieren, die Verwendung des Begriffes „Passdeutscher“ falsch macht, darf so etwas jedoch nicht zu einer ignoranten Verweigerung von Fakten führen. Als in Brüssel der letzte Anschlag (lustige Formulierung übrigens: „der letzte Anschlag“, weil es inzwischen eben so viele gibt) stattfand, schrieb mir ein Schlaumeier auf Twitter, dass es ja „Belgier“ gewesen seien. Als in Katalonien die Anschläge stattfanden, sprachen die Medien von „Spaniern“. Als in Lloret de Mar eine junge Frau von drei Männern vergewaltigt wurde, sprach u.a. DIE WELT von „Deutschen“. Nur in spanischen Medien konnte man lesen, dass es „deutsch-Marokkaner“ waren.

Gewisse Straftaten konzentrieren sich nachweislich auf bestimmte kulturelle Hintergründe. Autochthone Gruppen-Überfallvergewaltiger werden sie in den letzten 12 Monaten wenige finden können, wenn Sie überhaupt einen Fall finden. Migrantische zu finden, im Besonderen mit der Herkunft aus Nordafrika und Naher- bis mittlerer Osten, ist jedoch kein Problem.

Islamische Terroristen mögen häufig europäische Pässe haben, sie sind jedoch praktisch immer migrantischer Herkunft, auch wenn die Zahl der Konvertiten unter den Terroristen langsam steigt. Einen Mohammed Salah, der unter „Allahu Akbar“ Menschen ermordet als „Spanier“ zu bezeichnen, ist ignorant, die Intelligenz beleidigend und vor allem die Problemlösung verhindernd.

Jeder Wunsch eine Assimilierung durch bedingungslose Akzeptanz zu ermöglichen muss enden, wenn diese Akzeptanz zur Verharmlosung oder Verheimlichung der kulturellen Prävalenz von Straftaten führt. Nicht nur, weil diese Verheimlichung so die Lösung verhindert, sondern auch, weil sie die allgemeine Akzeptanz gegenüber Migranten verringert. Die meisten Menschen in Deutschland werden diesen Effekt in den letzten Jahren bereits am eigenen Leib oder zumindest im eigenen Umfeld verspürt haben.

Deshalb handhabe zumindest ich es so, dass ich den Begriff Passdeutscher ablehne und nicht nutze – bis eine betreffende Person sich durch ihre Taten klar von dem Volk distanziert hat, dessen Pass sie hat. Ein Deutscher türkischer Herkunft sollte entsprechend als Deutscher gelten, bis er fundamentalistische islamische Überzeugungen an den Tag legt, Verbrechen begeht oder seine mangelnde Loyalität gegenüber der neuen Staatsbürgerschaft und die gleichzeitig fortdauernde Loyalität gegenüber seiner ethnischen Herkunft beweist. Und dies bringt mich zur anstehenden Fußball-WM.

Söldner des F.C. Deutschland können mich schwer begeistern

Ich liebe Fußball und habe den Sport auch selbst im Verein betrieben. Auch ohne Nationalist zu sein, war meine Anhängerschaft gegenüber der deutschen Nationalmannschaft zu keinem Zeitpunkt Inhalt einer Debatte für mich. Seitdem der Anteil migrantischer Spieler in der Mannschaft steigt, stößt es mir jedoch immer stärker negativ auf, dass die migrantische Herkunft mit mindestens 90%iger Sicherheit daran zu erkennen ist, ob der Spieler die Nationalhymne mitsingt oder nicht.

Gerade diese erhebliche Korrelation konnte nur den negativen Beigeschmack und die Unterstellung hinterlassen, dass nicht wenige der Migranten das deutsche Team gewählt haben, weil sie sich in diesem bessere Karrierechancen erhoffen. Sie spielen nicht für Deutschland, weil es eine Ehre für sie ist, ihr Land zu repräsentieren, sondern weil Geld, Titel und in der Folge ein höherer Marktwert locken.

Dies sind legitime Gründe, sich für eine Mannschaft zu entscheiden, sollten aber keine legitime Motivation sein, sie in einer Nationalmannschaft aufzunehmen. Indem man Söldner akzeptiert, wird eine Nationalauswahl in ihrer Zusammensetzung wie ein Fußballverein. Man kauft und verkauft Spieler und der eine oder andere wechselt schon mal zum Erzrivalen, weil dort das Gehalt höher ist. Die Fans bleiben Anhänger ihres Vereins, selbst wenn nach vier Jahren keiner der Spieler mehr übrig ist, weil alle durch Neuverpflichtungen von anderen Vereinen ersetzt wurden.

Die Deutsche Nationalmannschaft war für mich genau das nicht. Es war ein nationales Team, eine Auswahl deutscher Spieler zur Vertretung meines Heimatlandes. Gündogan und Özil haben jedoch ihr Schweigen während der Nationalhymne bei ihren kürzlichen Treffen bestätigt, indem sie begeistert ihren Präsidenten Erdogan trafen. Den Präsidenten der Türkischen Republik, die sich gerade zur Diktatur häutet.

Dass ein solches Verhalten keinerlei Konsequenzen für ihre Aufstellung hat, zeigt, dass es inzwischen weitgehender Konsens zu sein scheint, dass die Nationalmannschaft eben nicht mehr das, sondern der F.C. Deutschland ist. In Ordnung. Aber ich bin eben nicht Fan eines Fußballvereins in Landesfarben.

Ich habe noch keine Pläne, wie und wo ich die Spiele ansehen will. Guten Fußball mag ich weiterhin und den kann ich bei vielen Nationalmannschaften sehen, nicht nur bei der Deutschen. Aber eine besondere Begeisterung ist verflogen.

Aber sehen Sie es positiv. Rechte, die mir wöchentlich schreiben, ich sei ein Verräter und Feigling, weil ich das Land verlassen habe, werden nun nicht mehr durch die Zugehörigkeit zur gleichen Fangruppe wie ich beschmutzt, während Linke nun viel entspannter eine Mannschaft ohne nationale Untertöne bejubeln können, deren Vereinsfarben und Vereinshymne nur zufällig denen Deutschlands entsprechen.

Wie verzweifelt müssen Linke im Bezug auf die Aussenwirkung des Islams sein?

Wenn man links ist, muss man scheinbar Fremdes um jeden Preis gutfinden. Anders sind die Artikel, wie der jüngst in der Taz erschienene Artikel „Deutschland ist ohne Islam undenkbar“ nicht erklärbar.

Tatsächlich spielte der Islam eine prägende Rolle für Deutschland, weil ohne die ein Jahrtausend dauernde Bedrohung Europas durch muslimische Horden sich das ganze Abendland anders entwickelt hätte. Charles Martell hätte ohne seinen Sieg über die Muslime bei Tours und Portiers seine Familie möglicherweise nie mit der Autorität und Legitimität ausgestattet, die seinen Enkel Karl der Große zum Kaiser werden ließ.

Polen-Litauen und das Herrschaftsgebiet der Habsburger konnten sich nur unter dem ständigen Eroberungsdruck durch die Osmanen so entwickeln und hätten die Osmanen nicht auf dem Balkan ein Pulverfass hinterlassen, in das sich Österreich-Ungarn vorgeschoben hat, dann wäre der Erste Weltkrieg vielleicht nie ausgebrochen. Damit wäre auch der Zweite Weltkrieg mit allen bekannten Folgen nie passiert und Deutschland wäre heute noch eine Monarchie. Ungarn selbst wäre ohne die Bedrohung durch die Osmanen wohl kaum unter Habsburger Herrschaft gelangt, was die Habsburger möglicherweise langfristig auf Österreich beschränkt hätte und statt der Optionen einer großdeutschen- und einer kleindeutschen Einigung nur eine deutsche Einigung als Ausgang einer Einigung geschaffen hätte.

Insofern: Ja. Natürlich ist dieses Deutschland ohne Islam tatsächlich völlig undenkbar. Übrigens auch dieses Deutschland, das heute von Messerattacken, massenhaften Terroristen, Sexuellen Übergriffen und Parallelgesellschaften immer mehr zerrissen wird. Und genau um dieses heutige Deutschland schmackhaft zu machen, werden ja Artikel wie der in der Taz geschrieben.

Doch um daher zu dem Artikel meiner Kollegin Ingrid Thurner (ich bin ja auch Ethnologe) zurückzukommen: Das Verbreiten der Namen von ein paar Handelsgütern, deren Handelswege durch islamisches Territorium führten, als Bereicherung anzuführen, zeigt bereits die Verzweiflung. Dass sie die Ziffern, mit denen wir rechnen, als „arabisch“ bezeichnet, obwohl sie aus Indien kommen, spricht ebenfalls für sich. Überhaupt sind die wenigstens islamischen Errungenschaften durch den Islam geschaffen, sondern nur verbreitet worden. In Indien, Persien und dem byzantinischen Orient geraubtes Wissen wurde teilweise weiter genutzt und verbreitet. Schaffenskraft ist dies jedoch mitnichten.

Vielmehr wäre das Wissen auch ohne den Islam nach Westen gelangt, oft genug sogar schneller. Denn während das byzantinische Reich auch im sogenannten „dunklen Mittelalter“ (das keineswegs dunkel war) weiterhin eine Hochkultur war, vernichteten die Muslime bei ihrer Ausbreitung eine Unmenge Kultur und sogar Wissen. Und schließlich auch die oströmische Hochkultur. Die Bibliothek von Alexandria fand unter der Herrschaft der Muslime ihr Ende. Angeblich, weil der Kalif befahl, dass alles außer dem Koran wertlos sei, woraufhin das gesammelte Wissen der Antike zum Heizen genutzt wurde.

Sucht man nach genuinen Erfindungen muslimischer Gelehrter, wird es nicht nur in der Gegenwart sehr dünn, wo sie praktisch keine wissenschaftlichen Nobelpreisträger zu stellen in der Lage sind, sondern auch in der Vergangenheit. Dies kann wenig überraschen, ist der Islam doch von seiner ganzen Dogmatik eigenständigem Denken extrem feindlich gegenüber gesinnt. Wer den Koran anzweifelt und uminterpretieren will, wird sehr schnell zum Abtrünnigen erklärt

Sure 2, Vers 217: Sie werden dich befragen nach dem Kampf im heiligen Monat. Sprich: “Kämpfen in ihm ist schlimm; aber Abwendigmachen von Allahs Weg und Ihn und die heilige Moschee verleugnen und sein Volk daraus vertreiben, ist schlimmer bei Allah; und Verführung ist schlimmer als Totschlag.“

Wer aber in einer Gesellschaft aufwächst, die eigenständiges Denken mit dem Tode bestraft, von dem können auch keine großartigen Wissenschaftlichen Erfolge erwartet werden. Schließlich erfordern sie ja ein Denken außerhalb bereits vorhandener und damit vorgegebener Bahnen.

Mich würde jetzt einmal interessieren, ob die Taz auch einen Artikel veröffentlichen würde, der genau nach dem Muster von Frau Thurner den Kolonialismus bejubelt. Infrastruktur, Medizin, modernes Staatswesen und auch Menschenrechte gelangten ja erst durch ihn nach Afrika und Amerika. Und auch Teile Asiens waren vor der Kolonialisierung von allen wissenschaftlichen Errungenschaften abgeschnitten. Entsprechend könnte man also auch den Kolonialismus hochjubeln.

Allerdings führt der Kolonialismus gerade eben nicht zu massenhaften Übergriffen seiner Anhänger auf Autochthone in Europa. Deshalb braucht es auch keine ihn bejubelnden Artikel, um die Ausbreitung europäischer Kolonialisten in der westlichen Welt weiter voranzutreiben. Vielmehr wird der Kolonialismus genutzt, um ihn als historische Schuld zu portraitieren, damit die Westliche Welt weiter Migranten, im Besonderen aus islamischen Ländern aufnimmt.

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Das Land geht im Zeitraffer vor die Hunde

  • Jede Nacht wird auf der Büchermesse ein Stand eines „rechten“ Verlags geplündert. Offensichtlich lässt man seitens der Messeleitung die Diebe und Vandalen extra in das Gebäude.
  • Eine Frau wird in London in einer Nacht von zwei verschiedenen Männern und dann noch von einer Männergruppe vergewaltigt. Unabhängig von einander. Das Tatprofil und die Bilder der Überwachungskameras lassen wenige Fragen zur Herkunft der Täter offen. Die gleichen Leute wandern gerade ungehindert ins Land ein.
  • Jeden Tag sexuelle Übergriffe durch Leute, die „ausreisepflichtig“ sind, wenn sie nicht gleich aus einem „sicheren Herkunftsland“ stammen.
  • Hunderttausende Klagen gegen Asylbescheide. Finanziert mittels Prozesskostenhilfe durch die deutschen Steuerzahler, während sich Anwälte auf Kosten der Allgemeinheit eine goldene Nase verdienen.
  • Praktisch jeden Tag Messerstechereien durch Neubürger.
  • Lidl retuschiert konsequent Kreuze von seinen Verpackungen weg, hat aber keine Probleme mit islamischer Symbolik.
  • Lidl wechselt sein „Halb und Halb“ Hackfleisch wohl (noch nicht selbst überprüft) von Rind und Schwein zu Rind und Pute.
  • Muslime erhalten einen festen Platz in Rundfunkräten und de Maiziere will einen islamischen Feiertag – aber eine Islamisierung gibt es nicht.
  • Eine Obergrenze kommt, die jedoch so wirksam ist, wie die Bananen-Diät (Man darf alles essen was man will, außer Bananen. Dabei darf man auch so viel essen, wie man will.)
  • Die Massenzuwanderung läuft ungebremst weiter.
  • Deutschland ist nur noch zu 87% gut, wer AfD gewählt hat, ist Nazi.
  • Muslime stellen Kleiderregeln im öffentlichen Raum auf und setzen sie zunehmend durch, gerne auch mit Vergewaltigungsandrohung. (Wer glaubt, der Fall in Österreich führt nicht zu einer Verhaltensanpassung von Frauen, ist Ignorant)
  • statistisch gesehen werden wohl täglich Terroristen hops genommen. Man liest nur nichts mehr davon, weil es inzwischen Alltag ist. Anders kommt es nämlich kaum zu 600 Terror-Prozessen alleine 2017.

etc. pp.

Dieses Land geht so rasend schnell vor die Hunde, dass es atemberaubend ist. Immerhin wird es mich künftig weniger betreffen.

 

 

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Leider muss ich AfD wählen

Ich habe vorhin meine Briefwahlunterlagen ausgefüllt und mit beiden Stimmen AfD gewählt. Nicht, weil ich die Partei für besonders unterstützenswert halte und noch nicht einmal, weil ich mir von ihr besonders viel erhoffe. Sondern ganz einfach, weil ich keine Wahl zu haben glaube.

Ich bin 2014 aus der Partei ausgetreten und habe in meiner Austrittserklärung an die Mitglieder die Zuwendung zu Russland beklagt, den völligen Einflussverlust des liberalen Flügels und die zunehmende Öffnung gegenüber den Radikalen. Ich habe geschrieben, ich sehe den Weg der Partei in einer Mischung aus PBC und REP enden – und sehe mich heute voll bestätigt. Seit meinem Austritt ist nichts an der Partei besser geworden aber sehr vieles schlechter. Sehr oft habe ich seit meinem Austritt kritisch über die Partei geschrieben, wie man hier sehen kann. Ich werde der Partei auch weiterhin nicht mit großer Zuneigung begegnen, auch wenn ich noch immer Freunde in ihr habe und von einer handvoll künftiger Abgeordneter überzeugt bin. Lassen Sie mich erklären, wieso ich also trotz aller eigener Kritik die AfD wähle:

 

Die Flüchtlingskrise bestimmt die Zukunft Deutschlands. Sonst nichts

Im Vorwort meines Buches zur Flüchtlingskrise habe ich geschrieben:

Es ist meine tiefste Überzeugung, dass diese Einwanderungspolitik das Land verändern wird, und zwar nachhaltig – und nachhaltig zum Schlechteren. Während eine falsche Wirtschaftspolitik mit viel Fleiß und entsprechenden Reformen wieder rückgängig gemacht werden kann, kann eine veränderte Bevölkerung nicht mehr in ihren Ursprung zurückversetzt werden. Dies ist im Besonderen der Fall, weil ich Deutschland, seine Regierung, seine Parteien und sein Volk für unfähig halte, mit dieser Situation fertig zu werden. Alle zusammen sind damit völlig überfordert.
Damit Sie mich nicht falsch verstehen: Eine veränderte Bevölkerung muss mitnichten etwas Negatives sein. Fast jeder von uns hat heutzutage Freunde, die mindestens ein Elternteil haben, welches nicht in Deutschland geboren wurde. Keiner von uns wird diese Freunde missen wollen.
Die Menschen, die jetzt kommen, kommen, um ihr Leben zu verbessern. Das ist absolut legitim; ich würde es an ihrer Stelle nicht anders machen. Es wäre die Aufgabe Deutschlands und seiner Bürger aus einer solchen Situation, mit der richtigen Mischung aus Entschlossenheit und Selbstbewusstsein, etwas Gutes zu machen. Dies wird jedoch nicht geschehen.

Es gibt viele Punkte, bei denen ich beispielsweise der FDP zustimme, die auch erwartungsgemäß unter meinen Favoriten beim Wahl-o-Mat war. Aber die anderen politische Fragen, ob Steuern gesenkt werden oder der Ausstieg aus dem Ausstieg der Kernenergie erfolgt, mögen zwar für mich wichtige Themen sein, sie verblassen jedoch unter den Folgen der „Flüchtlingskrise“-Migration. Mit Fleiß kann in 20 Jahren das Geld aufgebracht werden, um neue Kernkraftwerke zu bauen. Mit Fleiß werden die zahlreichen Opfer der eingewanderten Terroristen, Mörder, Totschläger, Gruppenvergewaltiger, Vergewaltiger und Körperverletzer jedoch weder wieder lebendig, noch wird ihnen die Erfahrung des auf sie verübten Übergriffs genommen.

Wenn die jüngst eingewanderten Menschen bleiben, wird der Islam eine noch schneller massiv wachsende Rolle in Deutschland spielen und sich mit der dramatisch höheren Reproduktionsrate der Zuwanderer eine immer größere Rolle erkämpfen. Das Deutschland, das wir kennen, schätzen und an dem wir auch manchmal verzweifeln mögen, wird es dann nicht mehr geben. So wird ein solcher Staat auch das Multi-Kulti abschaffen, weil der Islam eben keine andere Kultur neben sich duldet.

Wenn aber die Flüchtlingskrise und die muslimische Zuwanderung die für mich alles entscheidende Frage ist, so bleibt für mich nur die Wahl einer Partei, von der ich die entschlossenste Opposition demgegenüber erwarten darf. Während die 200.000 Obergrenze der CSU ein Anfang wären, sind 200.000 ebenfalls zu viel, da auch dann das Land in nur zwei bis drei Jahrzehnten fundamental umgewandelt wäre. Dazu hat Horst „Drehhofer“ ja bereits angedeutet, dass durchaus darüber verhandelt werden kann. Vor allem wohl, wenn es für eine Koalition mit den Grünen notwendig ist. Glaubwürdig ist dies also nicht.

 

Die AfD wird nicht regieren, was aber irrelevant ist

Die AfD wird, egal welches Ergebnis sie erzielt, nicht regieren. Der einzige nur entfernt denkbare Koalitionspartner wäre eine massiv nach rechts gerückte Union nach einem Verschwinden Merkels, doch weder wird die Union nach rechts rücken, noch lässt sich erhoffen, dass Merkel nach der Wahl unmittelbar abtreten wird. Dazu wäre eine Zusammenarbeit mit der AfD eine offene Legitimierung der Partei, was die Union massive Abwanderung zu ihr kosten würde. Schließlich könnten Wähler dann guten Gewissens die AfD wählen, hätte sie sich ja doch mit einer Koalition als akzeptabel erwiesen.

Egal wie viele Stimmen die AfD also bekommt, sie wird nichts zu sagen haben. Notfalls gibt es eben Schwarz-Rot-Grün-Gelb, bevor es Schwarz-Blau gibt. Daher gehe ich mit einer Wahl der AfD auch kein Risiko ein, dass irgendeine ihrer von mir als himmelschreiender Blödsinn eingestuften Positionen sich in der Regierungskoalition wiederfindet. Ihre Russlandposition lehne ich beispielsweise bekanntlich vehement ab. Wenn ich sie in der nächsten Regierung sehe, dann durch FDP oder SPD, nicht aber durch die AfD.

Wer meine Aussagen länger verfolgt wird daher nicht überrascht sein, dass ich die AfD nicht einmal in einer Regierung sehen will. Würde ich ernsthaft glauben, meine Stimme könnte sie in die Regierung bringen, würde ich wohl etwas anderes wählen. So aber kann mich ihre Wahl nicht enttäuschen.

 

Eine Wahl der AfD kann nicht enttäuschen:

Gleichzeitig bedeutet eine Wahl der AfD jedoch, dass jeder von ihr gewählte Abgeordnete einem Abgeordneten der Parteien den steuerfinanzierten Luxus-Lebensunterhalt (und die „Black Mamba“ Bahncard, die „und wir begrüßen den Herrn Abgeordneten“ Wichtigkeit und die Business-Class Flüge…) nimmt. Jenen Abgeordneten, die entweder für die Massenzuwanderung als Regierungsfraktion mit verantwortlich waren oder diese Aktionen mit Standing Ovations bejubelt haben. Den Wunsch auf Entfernung von Claqueuren der Massenmigration wird die AfD also qua Existenz erfüllen. Sie kann mich hier gar nicht enttäuschen.

Der andere von mir gehegte Wunsch liegt dabei außerhalb ihrer Macht. Meine Hoffnung ist es, dass all die Abgeordneten, die gerade noch so ins Parlament gerutscht sind, nun um ihre Privilegien zu zittern beginnen. Sie werden wissen, dass 0,5% mehr Stimmen für die AfD sie nach der nächsten Wahl arbeitslos machen wird. Es wird also in ihrem eigenen Interesse liegen, ihre Partei zurück zur Vernunft zu führen. Je stärker die AfD also wird, desto größer wird der Druck auf die anderen Parteien sein, wieder zu einer Politik zurückzufinden, die Amtseid und Spruch am Reichstagsgebäude entspricht. Da dies jedoch außerhalb der Macht der AfD liegt, kann sie mich hier ebenfalls nicht enttäuschen.

Jede andere Partei könnte bestenfalls positiv überraschen, vor allem aber dürfte sie enttäuschen. Ich habe also die Wahl zwischen einer taktischen Wahl, bei der die gewählte Partei mich nicht enttäuschen kann oder ich wähle Merkel wieder, ob nun direkt oder durch einen wahrscheinlichen Koalitionspartner. Dabei ist eine Wahl von Merkel 2017 vor allem eines: Ein Absegnen ihrer Handlungen von 2015. Und das kann ich beim besten Willen nicht machen!

Daher habe ich AfD gewählt und kann nur jeden dazu auffordern, es mir gleichzutun. Nicht, weil es eine tolle Partei ist, sondern weil es notwendig ist. Nur so lässt sich hoffen, dass man bei der nächsten Wahl wieder mit gutem Gewissen beispielsweise CSU oder FDP wählen könnte, weil diese sich dank der AfD wieder auf den Pfad der Vernunft begeben haben.

 

Ich habe hier die Partei oft kritisiert. Und wenn ich mir die Wahllisten ansehe, wird mir teilweise ganz anders. Dass ich einen Martin Sichert mit meiner Stimme ins Parlament schicke, lässt mir die Haare zu Berge stehen. Daran ändert auch nichts, dass ich damit gleichzeitig auch den wohl ebenfalls ziemlich sicher ins Parlament einziehenden Gerold Otten mitgewählt habe. Ihn wiederum kann man guten Gewissens ins Parlament schicken. Mehrere meiner Klienten für meine Politikberatung befinden sich auf aussichtsreichen Listenplätzen, andere wahrscheinliche künftige Abgeordnete sind Freunde, auch wenn ich ihre politischen Positionen überhaupt nicht teile. Aber wenn Sie bis hierhin gelesen haben, werden Sie ohnehin wissen, dass ich die Partei zwar wähle, aber keineswegs unkritisch sehe. Im Gegenteil. An sich sollte eine Partei mit jemandem wie Höcke oder Wolfgang Gedeon unwählbar sein. Aber kann man deshalb Merkel wiederwählen und ihre Handlungen absegnen? Ich kann es nicht. Ich muss Sie sogar auffordern, es mir aus den oben genannten Gründen nachzutun und ebenfalls AfD zu wählen.

 

 

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So viel kostet der Familiennachzug der Syrer den deutschen Steuerzahler:

Laut der Weltbank hat die durchschnittliche Familie in Syrien 2,9 Kinder. 390.000 Syrer dürfen ihre Familien per Familiennachzug nach Deutschland bringen. Wenn also pro Syrer eine Ehefrau und die genannten 2,9 Kinder kommen, bedeutet dies einen Familiennachzug von 1.521.000 Menschen. Im Ganzen werden dann übrigens alleine diese Menschen, die 390.000 plus der Familiennachzug, stolze 9,1% der gesamten syrischen Bevölkerung ausmachen. Das bedeutet, nach diesem Familiennachzug wird rund einer von zehn Syrern in Deutschland sein. Nicht einer von zehn syrischen „Flüchtlingen“, sondern einer von zehn überhaupt.

Das aber nur, wenn ausschließlich die unmittelbare Familie mit darf, nicht etwa auch noch die eigenen Eltern, Geschwister mit Familie, Enkel, etc. Diese Zahl ignoriert, dass ein Teil nicht verheiratet sein wird (was die Zahl senkt, aber sehr bald Importbräute bedeuten wird) und dass die Gekommenen vor allem den unteren Gesellschaftsschichten entstammen, was die Zahl der Personen signifikant erhöht.

Mit anderthalb Millionen weiteren Syrern muss also realistischerweise auf jeden Fall gerechnet werden. Bei 11.800 Euro pro Jahr bedeutet das zusätzliche Kosten für den deutschen Steuerzahler von 17.947.800.000, also 18 Milliarden Euro. Jährlich und zusätzlich.

Wenn die Berechnung von Prof. Dr. Hans-Werner Sinn stimmt, der die Kosten pro „Flüchtling“ bei 450.000 Euro über die Gesamtzeit seiner Verweildauer in Deutschland berechnet, wird allein dieser Familiennachzug die Deutschen Steuerzahler mit 684.450.000.000, also 684 Milliarden Euro zusätzlich belasten.(4)

Immerhin wissen Sie dann, warum Sie heute morgen zur Arbeit gegangen sind. 😉

 

 

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Barcelona: Der Blutzoll der Ideologie

Während das Bild des toten Aylan Kurdi durch die Weltpresse ging, um die Grenzen Europas mit moralischer Gewalt sperrangelweit aufzubrechen, wird das Bild des (noch) namenlosen kleinen Mädchens von Barcelona nirgends erscheinen und erst Recht nicht von der Weltpresse verwendet werden, um eine Schließung der Grenzen zu verlangen oder gar zu erzwingen.

Tote sind nur etwas wert, wenn sie der herrschenden Ideologie zupass sind. Deshalb spekuliert auch keine große Zeitung, ob der Terrorist von Charlotteville vielleicht mental instabil oder psychisch krank war, was jedoch übliche Satzbausteine bei islamischen Terroristen sind.

In den Medien, in denen repetitiv nach jedem Blutbad erklärt wird, der Islam habe damit nichts zu tun und fast kein Muslim sei so, wird natürlich nicht erklärt, rechtsextreme Gesinnung habe damit nichts zu tun und fast kein Neonazi sei so. Aber die Weißen von Charlotteville sind eben auch keine „Edlen Wilden“.

Mich widert das alles nur noch an. Die per­ni­zi­öse Allianz aus Medien und Politik trägt die Sicherheit und das Leben der Europäer zu Markte, um ihre utopische Ideologie zu leben, dass man Barbaren einfach nur in unsere Mitte packen müsste und alles wäre gut, sowie dass jede Kultur von gleichem Werte und gleich wenig gefährlich sei.

Die ganze westliche Welt zahlt den Blutzoll.

Wie viele Mitmenschen müssen noch in Europa zerfetzt, zerquetscht oder erschossen auf dem Boden liegen?
Wie viele Mitmenschen müssen noch durch Verbrecher schwer verletzt oder in Vergewaltigungsringen missbraucht werden?
Wie viele Opfer muss es noch geben, bis man endlich einsieht, dass:
a) Terror durch Muslime nur dort stattfindet, wo auch Muslime eingewandert sind.
b) Die Multikulti-Utopie nicht funktioniert, wenn eine der Kulturen der Islam sein soll?
Wie viele Opfer müssen noch auf dem Altar der Multikulti-Ideologie geopfert werden?

 

 

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Willkommen in der Realität

Die Lausitzer Rundschau berichtet über einen ehemaligen Mitarbeiter einer Tischlerei aus Syrien, dem fristlos gekündigt wurde. Der Inhaber wird in dem Artikel zitiert:

Die so genannten Flüchtlinge können und wollen sich nicht an unsere Normen und Gegebenheiten anpassen. So deutlich muss ich es sagen. Mehr als untergeordnete Hilfsarbeiten sind trotz des großen Egos dieses Personenkreises nicht möglich. Und dass ein Mitarbeiter mehrmals unentschuldigt fehlt, bin ich nicht gewohnt und ist in keiner Weise tolerierbar, weil es für mich zu großen wirtschaftlichen Schäden und zum Imageverlust führt“, sagt Harald Schneider. „Ein solches Verhalten wie von Rami Saleh gibt es in einem deutschen Handwerksbetrieb nicht und begründet mehr als genug die fristlose Kündigung. Wir sind nicht in Syrien.“ Für ihn stellt sich nach seinen Erfahrungen die Frage, wie es mit den Flüchtlingen weitergehen soll: „Einstellen kann man solche Personen nicht.

Schon vor anderthalb Jahren schrieb ich in meinem von den Kritikern überschwänglich gelobten Buch:

 

Eine Integration über Arbeitsplätze wird nicht erfolgen

Die Integration der Zuwanderer wird in der Masse scheitern. Nicht zuletzt auch deshalb, weil sich keine Arbeit für einen Großteil der Kommenden finden wird.[Siehe: http://www.welt.de/wirtschaft/article147414532/Die-meisten-Fluechtlinge-finden-keinen-Job.html abgerufen am 21.02.2016.] Tatsächlich brauchen 90% dieser Menschen Sozialhilfe.[http://www.welt.de/wirtschaft/article147414532/Die-meisten-Fluechtlinge-finden-keinen-Job.html abgerufen am 21.02.2016.] In einer, inzwischen optimistisch wirkenden Schätzung, erklärte die Ministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles, noch 2015, dass durch die Zuwanderung bis zu einer Million zusätzlicher Hartz IV-Empfänger zu erwarten seien.[http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/nahles-rechnet-mit-einer-million-mehr-hartz-iv-empfaengern-13847788.html abgerufen am 21.02.2016.]
Die Gründe dafür sind vielschichtig. In der Regel sind die Kommenden einfach zu schlecht ausgebildet, um sich zeitnah in Arbeitsplätze vermitteln zu lassen. Selbst jene, die eine Ausbildung haben, sind oftmals unbrauchbar. Was an sich selbstredend sein sollte, war für Teile der deutschen Öffentlichkeit dennoch überraschend: Menschen aus Schwellenländern sind nicht auf die Arbeit in einem Hochtechnologieland vorbereitet. Wer in Bagdad als Schreiner tätig war, der hat dort das Arbeiten mit der Säge und dem Handhobel gelernt. In Deutschland ist der Schreiner dagegen gerne mit einem Computersystem ausgestattet, das solche Arbeiten auf Knopfdruck erledigt. Statt einem „Schreiner” ist hier also eher eine Mischung aus Ingenieur, Architekten, Maschinenführer, Mechaniker und Techniker gefragt, auch wenn diese Mischung unterschiedlicher Kompetenzen weiterhin als „Schreiner” firmiert.
Neben den völlig fehlenden Sprachkenntnissen, die eine Anstellung naturgemäß ebenfalls dramatisch erschweren, kommt eine enorme Abbrecherquote bei den Auszubildenden hinzu. So sollen etwa 70% der Zuwanderer aus dem Irak, Syrien und Afghanistan ihre Ausbildungen wieder abbrechen. Unter den Deutschen liegt die Abbrecherquote dagegen bei nur 25%.[http://www.metropolico.org/2015/10/15/70-prozentige-abbrecherquote-bei-azubis/ abgerufen am 21.02.2016.] In einem Artikel in der FAZ schätzte ein mit „unbetreuten jugendlichen Flüchtlingen” befasster Experte, dass von 100 bis 150 unbegleiteten, minderjährigen Flüchtlingen nur einer eine Ausbildung mache.[http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/ausbildung-von-fluechtlingen-in-rosenheim-14092678.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2 abgerufen am 28.02.2016.] Das bedeutet, selbst wenn die Menschen also eine Ausbildungsstelle finden, endet diese oftmals nicht mit einem Abschluss. Diese Mischung verdammt die Menschen auf Dauer in die Sozialsysteme.

Fehlende Integration im Arbeitsmarkt bedeutet: lange Folgeprobleme
Damit kann nicht nur eine Integration über die Arbeit nicht erfolgen, es bringt einen ganzen Rattenschwanz an Problemen mit sich: So großzügig die Sozialhilfe in Deutschland auch im internationalen Vergleich sein mag, Menschen mit Hartz IV stehen finanziell naturgemäß schlechter da als arbeitende Bewohner des Landes. Dies erzeugt Neid und Hass, im Besonderen bei Zuwanderern, die sich eingeladen und nun benachteiligt fühlen oder bei denen die Komponente des politischen Islams hinzukommt. Wer sich durch seine Religionsauslegung als überlegen ansieht, der hat erhebliche Probleme, diesen Anspruch mit einer völlig anderen Wirklichkeit, in der er der soziale Bodensatz einer Gesellschaft ist, in Einklang zu bringen. Er ist damit der Radikalität zugeneigter.
Dazu kommt, dass Menschen, die dauerhaft von den Segnungen des Erfolgs durch Arbeit ausgeschlossen sind, nicht selten eine Möglichkeit des Zuverdiensts suchen, die außerhalb der Legalität liegt. Die relative Armut der Zuwanderer wird sie daher, im Vergleich zur Gesamtbevölkerung, häufiger in die Kriminalität abrutschen lassen.
Zudem sinkt die Bereitschaft von dauerhaft in der Sozialhilfe Befindlichen, sich in den Arbeitsmarkt zu integrieren, wenn sie denn einmal die Gelegenheit dazu haben sollten. Was nicht nur auf Zuwanderer beschränkt ist, ist auch von deutschen sogenannten „Hartz IV-Dynastien” bekannt. Die Menschen richten sich in ihrer Situation ein und arrangieren sich mit ihr. Was aktuell noch ein Randphänomen sein wird, wird wegen der großen Menge an auch langfristig nicht zu vermittelnden Zuwanderern künftig häufiger auftreten. Die Menschen werden schlicht aufgeben, weiter nach Arbeit zu suchen. Sie resignieren. Im Idealfall tun sie das vor dem Fernseher. Im schlimmsten Fall suchen sie jedoch ihr Heil in der Moschee, womit sie leichte Beute für Islamisten werden können.
Neben der Belastung durch Kriminelle und eine mögliche Radikalisierung der Zuwanderer, die in Gefängnissen bekanntermaßen besonders voranschreitet, bedeutet eine solch dauerhafte Etablierung von Millionen Menschen in den Sozialsystem eine finanzielle Belastung für die deutschen Steuerzahler, wie diese es sich bislang kaum vorstellen können. Thilo Sarrazin rechnete vor, dass alleine die 2015 Gekommenen bis an ihr Lebensende dem Sozialstaat mit astronomischen Kosten von bis zu 1,5 Billionen zur Last fallen werden.[http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/das_jahr_der_entscheidung abgerufen am 21.02.2016.] Hans-Werner Sinn, der Chef des Münchner Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung geht davon aus, jeder „Flüchtling” werde Deutschland 450.000 Euro kosten.[http://www.krone.at/Welt/Jeder_Fluechtling_kostet_uns_mehr_als_450.000_Euro-Explodierende_Kosten-Story-498827 abgerufen am 06.03.2016.] Dem sozialen Frieden kann dies genauso wenig zuträglich sein, wie der Erhaltung von tatsächlich benötigten Facharbeitern, die vor dieser Steuerbelastung zu fliehen beginnen.

 

Das Buch können Sie hier bestellen.

 

 

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Die Deutschen werden es lernen, sich anzupassen

Katrin Göring-Eckart hat mit glänzenden Augen vor zwei Jahren historische Worte gesprochen, die so oder so in die Geschichte eingehen dürften. Mit „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“ hatte sie die Grenzöffnung für die Heerscharen der Migranten gefeiert. Und in der Tat hat sich seither viel verändert.

 

Mehr Gewalt, viel mehr Sexualverbrechen

In meinem Buch hatte ich eine starke Zunahme der Gewaltkriminalität, im Besonderen im Bereich der Sexualdelikte, erwartet und schriftlich festgehalten. Dazu musste man kein Prophet sein, weil es einfach auszurechnen war, wie Leser meines Buches wissen.  Meine Erwartungen wurden von der Realität bestätigt, in jeder Hinsicht. Am eindrucksvollsten ist die Zahl von plus 106,3 Prozent bei den Gruppenvergewaltigungen, doch auch die Tötungsdelikte nahmen um 14,3 Prozent zu. Die Vergewaltigungen stiegen um 12,8 Prozent, die Gewalttaten um 6,7 und die schweren Körperverletzungen um 9,9 Prozent. In nur einem Jahr, unmittelbar nach Merkels Grenzöffnung.

 

Mehr Terror. Na und?

Erinnern Sie sich noch an die Sauerland-Gruppe? Als diese islamistischen Terroristen 2007 festgenommen wurden, war das monatelang ein Thema in den Medien. Heute gibt es fast täglich Meldungen über Festnahmen wegen Terrorismusverdacht. Würden all diese Festnahmen mit gleicher Aufmerksamkeit wie die Sauerländer von der Presse bedacht werden, gäbe es keinen Platz mehr für andere Meldungen in den Medien. Daher sind diese Festnahmen, die oftmals nun aber auch schon in frühen Planungsphasen erfolgen, inzwischen Alltag.

Schon im September 2016 berichtete die WELT, dass die Bundesstaatsanwaltschaft die stolze Summe von 710 Ermittlungsverfahren wegen Terrorismus laufen habe. Alleine für 2017 erwartet der Generalbundesanwalt bis zu 600 Prozesse gegen Terrorbeschuldigte. 2014 waren es noch nur 114, 2016 immerhin schon 238. Jetzt ist die Zahl mehr als fünfmal so hoch wie noch vor drei Jahren.

Überschlägt man das auf die Tage des Jahres, darf man wohl von durchschnittlich mehr als einem festgenommenen Terroristen pro Tag in Deutschland ausgehen.

 

Der Würzburger RCDS will Frauentaxis, damit Frauen sicher nach Hause kommen.

 

Die Deutschen werden sich anpassen

Hier soll gar nicht über die verharmlosenden Kommentare gesprochen werden, die den Terrorismus zu einer Petitesse erklären wollen, als ob man heute noch etwas wie die Loveparade feiern könnte.

Meine Leser wissen, wen ich für diese Entwicklung verantwortlich mache. Dennoch hat Frau Merkel inzwischen wieder die gleichen Zustimmungsraten, wie vor „wir schaffen das“. Dies mag auch einer fehlenden echten Alternative geschuldet sein, doch mit ihrer Wiederwahl Merkels werden die Deutschen der Politik der Kanzlerin im Nachhinein nun tatsächlich zustimmen und sie absegnen. Anders darf man die kommende, sicher erscheinende, Wiederwahl Merkels nicht interpretieren.

Und so wie sie Merkel wiederwählen werden, werden sie sich auch den neuen Begebenheiten anpassen. Frauen werden künftig eben nur noch in großen Gruppen außer Haus gehen. Sie werden männliche Freunde um Begleitschutz bitten und gemeinsam mit diesen Selbstverteidigungs- und Kampfsporttechniken erlernen. Sie werden Tierabwehrsprays mit sich führen und gewisse Bereiche der Stadt meiden, erst Recht in der Dunkelheit.

In Freibäder werden sie schon bald nicht mehr gehen, zumindest in Ausgewählte nicht. So wie schon heute kein vernünftiger Berliner ins Columbiabad geht (Link, Link, Link, Link, Link, Link, Link, Link, LinkLink, Link).

Dazu passt, dass der Würzburger RCDS für die kommende Hochschulwahl damit wirbt, Frauentaxis einführen zu wollen, damit Frauen sicher nach Hause kommen. Aber, so wird man in entsprechenden Kreisen nun sicher betonen, das war schon immer ein wichtiges Thema und habe ganz bestimmt nichts mit der Zuwanderung seit 2015 zu tun. (Nachtrag: Mir wird berichtet, dass es allen Ernstes damit begründet wurde, dass Betrunkene dann nicht Autos fahren müssen. Männer hätten aber dann wohl Pech gehabt. Tatsächlich haben diese Feiglinge vom RCDS wohl einfach nicht den Mumm, um Butter bei die Fische zu tun!)

 

Glück ist auch in anderen Verhältnissen möglich

Vielleicht kann man es ja positiv sehen. Der Mensch ist von Natur aus so gemacht, dass er sich mit fast allem arrangieren kann. Deshalb konnte man auch in der DDR glücklich sein. Man musste halt nur seinen Mund halten und sich mit dem gegebenen geringen Wohlstand zufrieden geben. Wer sich dann nicht politisch außerhalb der SED betätigte, der konnte dennoch mit Freunden grillen, ein Bier trinken und jemanden lieben. Sogar in Nordkorea wird nicht jeder einzelne unglücklich sein.

Wenn die Deutschen erst einmal gelernt haben, sich mit den neuen Umständen abzufinden, dann werden sie dennoch ihr persönliches Glück finden können. Ob das dann bedeutet, das Haus nachts nicht mehr ohne eine große Gruppe zu verlassen, Frauen mit dem Auto nach Hause zu fahren, selbst wenn es nur zwei Kilometer weg ist, und sie bis ins Haus hinein zu geleiten; persönliches Glück ist dennoch möglich.

Wer auf der Straße niemandem in die Augen sieht, kann auch nicht herausfordernd schauen und wird kein „was guckst Du?“ hören. Wer anderen ausweicht und ihnen auf dem Bürgersteig Platz macht, wird dennoch auf dem heimischen Balkon im besseren Stadtviertel mit Freunden bei einem Bier den Feierabend ausklingen lassen können.

Bald werden die ersten kommen, die diese Anpassungen preisen, als ohnehin sinnvoller. „Diese Miniröcke, die kaum breiter als ein Gürtel waren, waren ohnehin viel zu provokant. So nackt muss doch keine Frau rumlaufen.“ „Es ist doch ohnehin besser, sich nicht oben ohne im String-Bikini im Stadtpark zu sonnen. Das kann man doch auch auf der heimischen Terrasse oder im Urlaub!“

Die Welt ist im Wandel und das ist auch Deutschland. Auf eine Massenveranstaltung zu gehen, ohne sich nach den Notausgängen und nach Stellen umzusehen, an denen man vor einem Schützen in Deckung gehen könnte, war vor gerade einmal fünf Jahren noch Alltag. Damals wäre niemand auf die Idee gekommen, er könnte bei einer Massenveranstaltung ernsthaft bedroht sein.

Selbst heute mag es noch nicht jeder machen, wenn er durch die nun plötzlich dramatisch länger dauernde Einlasskontrolle gelangt ist. Dass man dort früher nur nach selbst mitgebrachtem Alkohol und dem Messer eines Halbstarken gesucht hat, wen kümmert es?

Schon jetzt hat sich Deutschland dramatisch verändert, doch die meisten wollen es noch nicht wahrhaben. Bald werden sie es nicht glauben können, dass es jemals anders war. Und wenn jemand auf die gute alte Zeit verweist, werden sie ihn damit abschmettern, dass damals die medizinische Versorgung noch viel schlechter war, HIV unheilbar und Homosexuelle noch nicht heiraten durften, oder was auch immer aktuell als Argument gegen frühere Zeiten gebracht wird.

Das Deutschland von vor 20, zehn oder auch nur fünf Jahren wird zu einem Mythos werden, das Einzelne verklären und das der Rest für ein Märchen hält.

Mögest du in interessanten Zeiten leben“ ist als „der chinesische Fluch“ bekannt, da es als genau das verstanden wird: als Fluch. Wir leben heute ohne Zweifel in interessanten Zeiten.

Aber, und das kann ich nicht oft genug betonen: Es entspricht dem Mehrheitswillen der Deutschen. Denn dieses Land ist noch immer eine Demokratie, auch wenn die aktuelle Regierung eine Menge Dinge tut, die dies bekämpfen sollen.

Würde die Mehrheit der Deutschen die Situation geändert sehen wollen, so könnte der Spuk schon morgen vorbei sein. Sie sitzen aber lieber faul vor dem Fernseher und wählen aus Gewohnheit oder Apathie eine Partei, die Merkels Wiederwahl garantiert. Dann bekommen sie eben, was sie sich wünschen.

 

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