Armutszuwanderung ist mir willkommen

nunja, sie könnte es zumindest sein. Dann nämlich, wenn dieses Land mit ihr vernünftig umgehen würde. Milton Friedman hat völlig richtig gesagt, dass man entweder offene Grenzen oder einen Sozialstaat haben kann, nicht beides. Armutszuwanderung, also das Kommen von Leuten die ihr Leben verbessern wollen, ist nur dann ein Problem, wenn es zugleich einen Sozialstaat gibt.

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Flüchtlinge sind unschuldig

Wer meine letzten Kommentare auf Facebook und hier nicht aufmerksam gelesen hat oder mich nicht gut genug kennt, der konnte vielleicht einen Eindruck gewinnen, der nicht den Tatsachen entspricht. Mein Problem bei der aktuellen Flüchtlingsproblematik liegt eben nicht bei den Flüchtlingen.

 

Der Spiegel, nicht die Lupe findet Problemquellen

Ich war lange genug Unternehmer, um eines zu lernen: Wenn etwas schiefgeht, dann wird man die Probleme nur dann beheben können, wenn man sie nicht mit einer Lupe, sondern mit einem Spiegel sucht. Zu viele Faktoren liegen weit außerhalb der eigenen Kontrollmöglichkeiten, sei es nun in einem kleinen Betrieb oder bei globalen Migrationsbewegungen. So wenig wie ich als Unternehmer eine globale Rezession ändern kann, so wenig kann Deutschland beispielsweise etwas an El Niño oder einer Dürre ändern.

Wenn heute also Deutschland förmlich mit „Flüchtlingen“ überrannt wird, so liegt die Schuld bei uns, nicht bei den Menschen, die herkommen.

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Die „Flüchtlinge“-Farce

Hunderttausende „Flüchtlinge“ kommen gerade in Europa an. Die Aufnahmeeinrichtungen quellen aus allen Nähten, alle möglichen Gebäude werden zu Aufnahmeeinrichtungen umgewidmet oder umgebaut. Während findige Unternehmer ein Vermögen machen, weil der Staat für die Unterbringung bezahlt, hört der Strom der „Flüchtlinge“ nicht auf.

 

Was ist  eigentlich ein Flüchtling?

Die Genfer Flüchtlingskonvention definiert „Flüchtlinge“:

[Wer] aus der begründeten Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt, und den Schutz dieses Landes nicht in Anspruch nehmen kann oder wegen dieserBefürchtungen nicht in Anspruch nehmen will

Also: begründete Furcht vor Verfolgung wegen Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung , wobei die Person nicht im Land, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt, Zuflucht finden kann. „Die „Flüchtlinge“-Farce“ weiterlesen

Mord im Mittelmeer

Jährlich versuchen zehntausende Flüchtlinge über das Mittelmeer nach Europa zu kommen um dann als illegale Einwanderer hier zu leben. Immer wieder kommt es dabei zu Unglücken, bei denen Dutzende, manchmal Hunderte, von Flüchtlingen ums Leben kommen. Die Verantwortung dafür liegt ganz klar in Europa, doch weniger so, wie man es uns gerne glauben machen will.

Flüchtlinge
Flüchtlinge in Schlauchboot. Bild: Gemeinfrei

Der Supermarkt des Wohlstands

Stellen Sie sich vor, der lokale Elektronik-Fachmarkt würde von Hippies geführt werden, die eine Unmenge geerbt haben. Weil sie die ganze Zeit bekifft sind und noch immer genug Geld für neues Gras haben, sehen sie Ladensdiebstahl nicht allzu eng.
Wird dort jemand beim Ladendiebstahl erwischt, wird er weder im Hinterzimmer verhauen, noch wird er bei der Polizei angezeigt. Statt dessen kommt der Chef, schaut einen mit großen Augen an und sagt „Du, Du, Du“, während er mit seinem Zeigefinger wedelt. Anschließend gibt er dem Ladendieb den Tipp, wie man den gerade gestohlenen Fernseher richtig anschließt und lässt den Ladendieb mit dem Fernseher das Geschäft verlassen.

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