In Spanien droht die nächste Terrororganisation

Nachdem über den Ausgang des Referendums in Katalonien wenig Zweifel von meiner Seite bestehen, dürfen wir uns wohl in naher Zukunft auf eine neue europäische Terrororganisation einstellen.

 

Das Referendum ist eine Farce

Das Referendum ist in vielerlei Hinsicht eine Farce. Es ist verfassungswidrig, was die juristische Seite ist. Aber auch wenn man das ignoriert, kann die Abstimmung selbst nicht im Ansatz demokratischen Ansprüchen genügen, weil die spanische Bundesregierung so viele Urnen und Wahlzettel beschlagnahmt, wie sie finden kann. Damit wird nicht im Ansatz jeder „Wahlberechtigte“ überhaupt abstimmen, noch wird jede abgegebene Stimme überhaupt ausgezählt werden können. Dies macht das Ergebnis, selbst bei einem Ignorieren der juristischen Lage, wertlos. Was natürlich genau so auch von der spanischen Regierung geplant und gewünscht ist.

Und während die spanische Regierung juristisch jedes Recht hat, eine solche rechtswidrige Abstimmung zu verhindern, sorgt das Vorgehen natürlich für eine massive Solidarisierung. Wenn die Policia Nacional lokale Politiker verhaftet und in kommunale Vergewaltungsgebäude „einbricht“, dann sorgt das zwangsläufig für Reaktanz. Das heißt, selbst gesamtspanische Loyalisten werden nun tendenziell eher gewillt sein, einer Unabhängigkeit zuzustimmen.

Die spanische Regierung hatte allerdings nur die Wahl, ein illegales Referendum in der (wohl vergeblichen) Hoffnung, es werde scheitern, zu dulden, oder es notfalls mit Gewalt zu verhindern. Bei der ersten Option hätte sie im besten Fall, also einer Ablehnung der Unabhängigkeit im Referendum, nur einen Präzedenzfall geschaffen, wonach es in Spanien offenbar geduldet wird, auch rechtswidrig über die Unabhängigkeit einer Region abzustimmen. Die nächsten Referenden in anderen Regionen, vor allem dem Baskenland, währen dann nur eine Frage von Monaten gewesen. Bei der zweiten Option musste sie zwingend schlimme Bilder schaffen, Feindschaft erzeugen und den nicht gewünschten Separatismus geradezu anheizen. Eine Option war so schlecht wie die andere.

 

Die Reaktion wird Gewalt sein

Wer sich die aktuellen Bilder aus Barcelona ansieht, der sieht Gewalt und Aufruhr auf den Straßen. Das Vorgehen der Regierung in Madrid bringt die Menschen in Massen auf die Straßen und emotionalisiert sie. Und während schon Gewalt durch Demonstranten und Polizisten ausgeübt wird, ist der Schritt zur bewaffneten Gewalt nicht mehr weit. Die Stimmzettel, die ausgezählt werden können, werden wohl eine überwältigende Mehrheit für die Unabhängigkeit zeigen. Wegen der Solidarisierung und Mobilisierung der Separatisten sogar ganz ohne Fälschungen.

So mit einer als legitim empfunden Volksabstimmung im Nacken und der Gewalt durch Madrid vor Augen, scheint es fast unausweichlich, dass zumindest Einzelne zu erheblicher Gewalt greifen werden. Am Ende wird Katalonien so wenig unabhängig sein, wie es das Baskenland ist. Was jedoch an den Zerstörungen durch die zu erwartenden Anschläge so wenig ändern wird, wie die zu befürchtenden Todesopfer.

Dass katalanische Polizeikräfte sich mindestens teilweise den Anweisungen aus Madrid widersetzen, birgt sogar das Potential, dass bewaffnete und zumindest in polizeilichen Aufgaben ausgebildete Kräfte auf Seiten einer bewaffneten militanten Unabhängigkeitsbewegung teilnehmen. Was den kommenden Konflikt auf das Niveau eines Bürgerkrieges heben könnte.

 

 

 

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Barcelona: Der Blutzoll der Ideologie

Während das Bild des toten Aylan Kurdi durch die Weltpresse ging, um die Grenzen Europas mit moralischer Gewalt sperrangelweit aufzubrechen, wird das Bild des (noch) namenlosen kleinen Mädchens von Barcelona nirgends erscheinen und erst Recht nicht von der Weltpresse verwendet werden, um eine Schließung der Grenzen zu verlangen oder gar zu erzwingen.

Tote sind nur etwas wert, wenn sie der herrschenden Ideologie zupass sind. Deshalb spekuliert auch keine große Zeitung, ob der Terrorist von Charlotteville vielleicht mental instabil oder psychisch krank war, was jedoch übliche Satzbausteine bei islamischen Terroristen sind.

In den Medien, in denen repetitiv nach jedem Blutbad erklärt wird, der Islam habe damit nichts zu tun und fast kein Muslim sei so, wird natürlich nicht erklärt, rechtsextreme Gesinnung habe damit nichts zu tun und fast kein Neonazi sei so. Aber die Weißen von Charlotteville sind eben auch keine „Edlen Wilden“.

Mich widert das alles nur noch an. Die per­ni­zi­öse Allianz aus Medien und Politik trägt die Sicherheit und das Leben der Europäer zu Markte, um ihre utopische Ideologie zu leben, dass man Barbaren einfach nur in unsere Mitte packen müsste und alles wäre gut, sowie dass jede Kultur von gleichem Werte und gleich wenig gefährlich sei.

Die ganze westliche Welt zahlt den Blutzoll.

Wie viele Mitmenschen müssen noch in Europa zerfetzt, zerquetscht oder erschossen auf dem Boden liegen?
Wie viele Mitmenschen müssen noch durch Verbrecher schwer verletzt oder in Vergewaltigungsringen missbraucht werden?
Wie viele Opfer muss es noch geben, bis man endlich einsieht, dass:
a) Terror durch Muslime nur dort stattfindet, wo auch Muslime eingewandert sind.
b) Die Multikulti-Utopie nicht funktioniert, wenn eine der Kulturen der Islam sein soll?
Wie viele Opfer müssen noch auf dem Altar der Multikulti-Ideologie geopfert werden?

 

 

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Leider ist Deutschland keine Bananenrepublik

Anis Amri, der mutmaßliche Täter des Anschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt ist zum Zeitpunkt des Schreibens dieser Zeilen noch auf der Flucht. Inzwischen sind jedoch unfassbare Zustände ans Tageslicht gekommen:

  • Er war schon vier Jahre in einem italienischen Gefängnis, weil er dort eine Schule angezündet hat.
  • Er ist in Abwesenheit in Tunesien bereits zu 5 Jahren Haft verurteilt worden
  • Seitdem er in Deutschland war, wurde er mindestens dreimal verhaftet und sollte ausgewiesen werden.
  • Obwohl bekannt war, dass er Unterstützer des IS ist und sogar Waffentraining erhalten hat, haben die deutschen Behörden ihn wieder und wieder laufen lassen.
  • Er trat in Deutschland unter sechs bekannten Alias auf, mit drei unterschiedlichen Nationalitäten.
  • Er versuchte sogar einen anderen für seine Terrorpläne zu gewinnen. Die deutschen Behörden wussten davon, er blieb dennoch auf freiem Fuß.
  • Er versuchte bei einem LKA-Informanten eine Waffe zu kaufen – und blieb auf freiem Fuß.
  • Er war die meiste Zeit seiner Zeit in Deutschland unter Überwachung, offensichtlich aber ohne Folgen und ohne Erfolg.
  • Schon im Juli 2016 berichtete ein V-Mann dem LKW NRW, dass Amri einen Anschlag vorhabe
  • Er befand sich im Netzwerk des „Hasspredigers Abu Walaa“
  • Er befand sich schon in Abschiebehaft, wurde aber nach nur einem oder zwei Tagen wieder entlassen, da seine Identität nicht eindeutig geklärt war.

Die Tat wurde ihm ermöglicht, indem er sich trotz dieser Vorgeschichte weder in Haft befand, noch abgeschoben worden war.

Wenn man sich diese unfassbare Zusammenstellung ansieht, dann sind Kommentare in sozialen Medien mehr als verständlich, in denen von einer „Bananenrepublik“ gesprochen wird.

 

Leider ist Deutschland keine Bananenrepublik

Dies missachtet allerdings wesentliche Punkte; Wer heute einen zu lauten Auspuff an seinem Auto hat, wird weiterhin zuverlässig aus dem Verkehr gezogen und bestraft. Wer die GEZ nicht bezahlt, dem pfändet das Finanzamt die Konten. Wer einen Strafzettel nicht bezahlt, der wird in Beugehaft genommen. Wer schwarzfährt und die Strafe nicht bezahlt, kommt in Haft. Wer einen Brennholzstapel ohne Genehmigung errichtet, muss schon einmal über 1.000 Euro Strafe bezahlen. Wer einen kleinen Fehler in seiner Steuererklärung macht, der muss das Schlimmste erwarten. Eine vierstellige Zahl mit Schusswaffen bewaffneter Zöllner kontrolliert die Einhaltung des Mindestlohns, auf einem der wahrscheinlichsten Anschlagsziele in Deutschland, einem Berliner Weihnachtsmarkt, gab es jedoch weder (ausreichend) Betonsperren, noch mehr als nur eine Streife zur Sicherheit.

In einer Bananenrepublik funktioniert nichts. Weil sie es nicht besser kann.

Deutschland kann es besser und beweist dies jeden Tag in allen anderen Dingen. Im Besonderen dann, wenn sie deutsche Staatsbürger betreffen, von denen kein gewalttätiger Widerstand zu erwarten und deren empörungsbereite Lobby praktisch nichtexistent ist.

Damit muss klar sein, dass der Deutsche Staat es bei Asylbewerbern und Islamisten nicht besser können will.  Ja, er entscheidet sich bewusst, hier versagen zu WOLLEN!

Eine Bananenrepublik handelt mangels Fähigkeiten unfähig. Deutschland handelt gewollt so. Das macht es um ganze Dimensionen furchtbarer.

Wäre Deutschland eine Bananenrepublik, dann würde uns der Staat zwar auch nur völlig unzureichend schützen, uns ansonsten aber auch weitgehend in Ruhe lassen. So vereint Deutschland das Schlimmste aus beiden Welten. Ein völliges und systematisches Versagen in seiner Raison d’Être, dem Schutz seiner Bürger, und gleichzeitig eine Perfektion in der Regulierung und Gängelung dieser Bürger.

Da ist jede Bananenrepublik besser zu ihren Bürgern!

 

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Liebe Freunde von der #refugeeswelcome-Fraktion

Liebe Freunde der #refugeeswelcome-Fraktion. Ihr habt in Sozialen Netzwerken und an den Bahnhöfen die Öffnung unserer Grenzen bejubelt und dafür gekämpft, dass jeder Mensch nach Deutschland einreisen kann. Viele von Euch haben gleichzeitig alle Kritiker dieser Politik vehement bekämpft, gerne auch unter Verwendung von diffamierenden Bezeichnungen. Doch Schwamm drüber. Ihr habt ja gewonnen. Glückwunsch dazu.

"Refugees Welcome" um jeden Preis!
„Refugees Welcome“ hat gewonnen.

 

Nichts ist umsonst

There’s no such thing as a free lunch.“ hat Milton Friedman geschrieben. Und so ist natürlich auch die islamische Massenzuwanderung nicht gratis. Doch Kosten und Risiken sind normal. Wir alle wissen, dass der „individuelle Personenverkehr“, also auf gut Deutsch, die Existenz von Autos, jedes Jahr eine vierstellige Zahl von Toten in Deutschland fordert. Letztes Jahr waren es rund 3.500 Menschenleben, die dort verloren gingen. Dennoch kommt keiner auf die Idee, Autos zu verbieten, weil ihr Nutzen für die Allgemeinheit so gewaltig hoch ist, dass diese 3.500 Toten als notwendige Kosten verstanden werden. Auch wenn die meisten von uns dies nicht so trocken und nüchtern ausrechnen und aussprechen, ist dies dennoch Konsens. „Autos sind zu gut, als dass uns 3.500 Tote davon abhalten könnten.“ Bei der Kernenergie war dagegen die Angst vor Toten, bis heute hat sie ja keinen Toten in Deutschland gefordert, so groß, dass man das Risiko nicht einzugehen bereit war.

Nun hat auch die islamische Massenzuwanderung Kosten. Nicht nur finanzieller Art, sondern auch in der Art von Gewaltausübung. Wir alle erinnern uns noch an die Silvester-Pogrome*, bei der von Basel bis Helsinki und in 14 deutschen Bundesländern tausende junge muslimische Männer Jagd auf Frauen machten und es eine ganze Reihe schweren sexuellen Belästigungen, sexuellen Übergriffen, Vergewaltigungen, auch Massenvergewaltigungen an einer vierstelligen Zahl von weiblichen Opfern gab. Diese Täter waren noch nicht einmal organisiert, was das Potential für spontane Taten dieser Art unter nicht geringen Anteilen der männlichen muslimischen Zuwanderer belegt. Jetzt ist in meiner Heimatstadt der erste IS-Terroranschlag in Deutschland „geglückt“, auch wenn es zum Glück keine Todesopfer gab. Dass aber unter den Kommenden Islamisten sein würden, musste jedem klar sein. Dass unter den Kommenden Terroristen sein würden, ebenfalls.

 

Zwei einfache Fragen

Daher möchte ich Euch, die ihr für das Gute kämpft, und das streite ich keineswegs ab, nun zwei einfache Fragen stellen, um deren Beantwortung ich bitte:

  1. Sind Ereignisse wie die Silvester-Pogrome und IS-Anschläge ein Kollateralschaden, den Ihr akzeptiert? Sind das eben die Späne die fallen, wenn gehobelt wird? Akzeptiert Ihr dies als Kosten der Zuwanderung?
  2. Was ist der kollektive Nutzen der islamischen Massenzuwanderung, der die mit ihr entstehenden Kosten rechtfertigt. Welchen Nutzen haben wir alle, welchen Nutzen habe ich persönlich davon, wenn Millionen junger Männer aus islamischen Ländern nach Deutschland kommen?

Ich bitte Euch um ehrliche Antworten. Sind die Kosten es wert und seid Ihr bereit, sie zu akzeptieren? Welchen Nutzen haben wir davon? Dies sollte mit einem einfachen „Ja!“ oder mit einem „Ja, diese Kosten sind es wert, weil…“ zu beantworten sein. Die Beantwortung sollte doch leicht fallen.

Ich hätte um ein Haar Opfer des IS-Terroristen sein können, der nur 200 Meter von meiner üblichen Angelstelle entfernt, an der ich oft bis ein Uhr nachts sitze, erschossen wurde. Ich war nur glücklicherweise an diesem Abend nicht am Wasser. Ich wäre um ein Haar an Silvester in Köln gewesen, wenn Krankheit nicht die Reise zu einer Silvesterfeier dort verhindert hätte.

Daher, so höflich ich nur fragen kann: Bitte erklärt mir, welchen Nutzen ich von dieser Zuwanderung habe, damit ich auch bereit bin, die Kosten zu bezahlen. Aktuell verstehe ich es nämlich nicht.

 

Wikipedia: „Der Begriff Pogrom bezeichnet die gewaltsame Ausschreitung gegen Menschen, die entweder einer abgrenzbaren gesellschaftlichen Gruppe angehören oder aber von den Tätern einer realen bzw. vermeintlichen gesellschaftlichen Gruppe zugeordnet werden.“ Wikitonary: „Ausschreitungen gegen bestimmte Personengruppen in einer Gesellschaft“

 

 

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Das Blutopfer der politischen Korrektheit

Nun also Nizza. Die aktuelle Meldung: 80 sind tot. Vermutlich wird die Zahl noch steigen. Was soll man dazu noch groß sagen? Inzwischen ist es ja Alltag, dass auch im Herzen Europas der Islam seine blutige Spur durch die Straßen zieht. In Frankreich gab es in den letzten anderthalb Jahren einen „islamistischen“ Terroranschlag alle zwei Monate. 13734888_10154337874636171_4462717716666968994_o

Doch was kümmert uns das? Wir alle wissen, was jetzt in den kommenden Tagen wieder zu hören sein wird. Was uns unsere „Eliten“ aus Politik und Medien erzählen werden. Allen voran natürlich Heiko Maas, mit dem ich mich bereits einmal in diesem Buch zum Thema ausführlicher befasst habe.

Das hat nichts mit dem Islam zu tun!

Islam bedeutet Frieden!

Das war ein Angriff auf den Islam! Das war anti-islamisch!

Zuwanderung hat damit nichts zu tun!

Das Schlimme an dem Anschlag ist, dass Rechte, wie die AfD, ihn ausnutzen werden!

Wir brauchen dringend einen Kampf gegen rechts!

Dass nur eine Religion eine blutige Spur durch die ganze Welt zieht und jeden verdammten Tag ein Dutzend oder mehr tödliche Terroranschläge in ihrem Namen, von ihren Mitgliedern und unter Ausrufen von „Allah ist der Größte“  stattfinden, wen kümmert es?

Dass fast jeder muslimische Terrorist in Europa „Flüchtling“ oder Nachkomme von „Flüchtlingen“ war, wen kümmert es?

Dass es eine auffällige Korrelation zwischen der Präsenz von Muslimen und islamischem Terror gibt, wen kümmert es?

Nein, die Rechten sind das Problem. Wer auch nur auf die Idee kommt, die muslimische Einwanderung begrenzen zu wollen, ist die wahre Gefahr! Wir brauchen unbedingt mehr muslimische Zuwanderung, schon alleine um uns selbst zu beweisen, wie tolerant wir doch sind.

Oder wie ein Freund gerade gepostet hat:

„Yesterday a man hit you with a rock. So, you banned rocks. Today a man hits you with a brick. So, you ban bricks. Tomorrow after you get hit with big stick, I doubt you will be smart enough to seek out why the man continues to attack you. Unless of course the dude knocked some sense into you.“

„Gestern hat ein Mann Dich mit einem Stein geschlagen. Also hast Du Steine verboten. Heute hat Dich ein Mann mit einem Ziegel geschlagen. Also wirst Du Ziegel verbieten. Morgen, nachdem Du mit einem großen Stock geschlagen wurdest, bezweifle ich, dass Du herausfindest, warum der Mann Dich immer wieder angreift. Außer natürlich, der Typ hat es geschafft Dir etwas Vernunft einzuprügeln.“

Gewöhnen Sie sich daran, lieber Leser. Was in Nizza passiert ist, was alle paar Monate in Paris passiert, das ist der neue Normalzustand. Vermutlich wird es in wenigen Jahren nach den Staumeldungen kommen. „15 Kilometer Stau auf der A3 bei Regensburg. In Münster ist gegenwärtiger der Innenstadtbereich zu meiden, da eine anti-islamische Aktion stattfindet, bei der bislang 15 Köpfe von ihren Rümpfen getrennt wurden. Jetzt weiter zum Wetter.

Wer einen Feind nicht benennt, kann ihn auch nicht besiegen.
Wer einen Feind nicht benennt, kann ihn auch nicht besiegen.

Wer einen Feind nicht benennt, der kann ihn auch nicht besiegen. Diese 80 Todesopfer in Nizza, die 130 von Paris aus dem November und die 20 aus Paris vom Januar 2015 sind eben die Späne die fallen, wenn die politische Korrektheit ihren Traum der multikulturellen Gesellschaft hobelt. Kein Problem, passiert eben. Für eine, von einer Ideologie bestimmte, bessere Gesellschaft und für den Neuen Menschen wurde schon immer über Leichen gegangen.

Aber wir haben natürlich eine Waffe. Lasst uns unser Profilbild einfärben und jetzt eben #JesuisNice oder #PrayforNice posten. Das wird helfen. Vielleicht könnte Facebook auch einfach ein Skript zur Verfügung stellen, das einfach automatisch täglich „Je suis [aktuelle Stadt von heute]“ postet?

Wir kämpfen mit Hashtags, sie mit Handgranaten. Allahu Akbar.

 

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Wo bleibt Eure Entschuldigung, Ihr Putinisten?

Seit März haben die Putinisten in Deutschland, man möchte fast ihren großen Führer zitieren und von einer Fünften Kolonne sprechen, uns erklärt, dass Moskau nicht für die Gewalt und den Krieg in der Ostukraine verantwortlich ist. Das, obwohl jeder, der zur Quellenkritik fähig war und folglich nicht nur die Stimme Russlands als Quelle der eigenen Weisheit heranzieht, genügend Beweise für das Gegenteil hatte.
Nein, laut diesen freiwilligen Einflussagenten Russlands, ist es ein „Bürgerkrieg“, in dem die „Junta von Kiew“, die in demokratischen Wahlen gewählt wurde,. einen „Völkermord“ anstrebe und die eigenen Bürger ermorde.

Strelkov
Der Terroristenführer und russische Agent Igor „Strelkov“ Girkin.

Wie auch schon auf der Krim, wo mir Putins Rektaltaucher erklärten, dort werde die Bevölkerung unterdrückt und sie hätte sich daher aufgelehnt, strafen Russlands eigene Aussagen seine Verteidiger Lügen. Putin bestätigte auf der Krim, dass es eben seine Soldaten waren, nicht lokale Freiwillige.

Jetzt ist es der GRU-Oberst Igor „Strelkov“ Girkin, der ehemalige „Verteidigungsminister“ der Terroristen, der selbst zugibt, ohne ihn, einen Russen der aus Russland kommt und keinen Bezug zur Ukraine hatte, gäbe es den Krieg überhaupt nicht.

Es hätte ein paar Dutzend Tote, Verbrannte und Verhaftete gegeben, und damit wäre alles vorbei gewesen. Den Anstoss für den Krieg, der bis heute in Gang ist, hat unsere Einheit gegeben. Wir haben alle Karten gemischt, die auf dem Tisch lagen. Alle!

So Girkin.

Stattdessen gibt es inzwischen über 4.000 Tote in der Ukraine. Dank Russland. Und nur wegen Russland!

Wie in den letzten Monaten auch, wo sich meine Analysen und Kommentare von Anfang März diesen Jahres bewahrheitet haben, werden Russlands Einflussagenten mit Sicherheit erneut nicht bereit sein, sich zu entschuldigen.
Sie werden weiterhin alles leugnen und statt selber zu denken die Russische Propaganda ungekaut schlucken.

Assads Meisterwerk

Die USA überlegen nun, die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS), früher auch Islamischer Staat im Irak und Syrien (ISIS), auch in Syrien anzugreifen. Erste Aufklärungsflüge finden wohl bereits statt. Damit ginge Assads strategischer Plan für den Bürgerkrieg völlig auf. Der Westen droht ihm letztendlich zu helfen, die Rebellion niederzuschlagen.

Fahne des Islamischen Staates
Fahne des Islamischen Staates

Für das Assad-Regime war es von Anfang an klar, dass ein Sieg im Kampf gegen die Aufständischen im eigenen Land vor allem auch auf der Propagandafront erreicht werden musste. Gaddafis Versuch, die Aufstände in seinem Land rein militärisch niederzuschlagen, endete bekanntlich mit einem Eingreifen eines Militärbündnisses unter Führung Frankreichs und Großbritanniens.
Wenn sein Regime also ein fremdes Eingreifen verhindern wollte, dann musste es sicherstellen, dass die Rebellen als schlechtere Alternative zu dem Assad-Regime dastehen.

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