Hanau zeigt einmal mehr den tief sitzenden Rassismus in Deutschland

Da legt jemand ein ganzes Panoptikum psychischer Erkrankungen vor seiner Tat offen und ist aber natürlich ein Nazi, der rechtsextremen Terror begeht. Die rechte Oppositionspartei in Deutschland ist daher natürlich dafür verantwortlich, auch ohne jede belegte Verbindung. Siehe Boris Reitschuster.

Bei anderen ist der einzige Hinweis (neben der abscheulichen Tat) auf psychische Erkrankung das Lobpreisen einer Wüstengottheit bei der Durchführung der Tat, was die Tat natürlich zur Einzeltat eines psychisch Kranken macht und weltweite, täglich passierende, Taten mit gleicher Lobpreisung nicht in Verbindung dazu bringt. Geschweige denn die dahinterstehende Ideologie.

Für mich wirkt das Ganze auf zweierlei Art: zum einen zeigt es die politische Stoßrichtung der „Eliten“. Zum anderen belegt es tief sitzenden Rassismus, der bei weißen Menschen grundsätzlich das möglichst böse sieht, während braune Menschen offenbar immer mit der einem „edlen Wilden“ gebotenen Nachsicht zu betrachten sind.
Der edle Wilde, der eigentlich keine Verantwortung für seine Taten hat, weshalb sie immer nur aus vorher erfolgter Falschbehandlung (Diskriminierung, nicht ausreichend erfolgte Anstrengungen zur Integration durch die Gastgeber, et al) oder psychischer Krankheit entstanden sein können.

Es wäre allem, vor allem aber einem Wunsch zum Beheben der Probleme, gedient, wenn man offen eingestehen würde, dass auch Rechtsextreme psychisch krank und psychische Kranke rechtsextrem sein können. Dass die Häufung von „psychisch Kranken“ unter den Tätern von unter der Preisung eines Wüstengottes verübten Gewalttaten auffällig hoch ist. Dass psychisch kranke Täter mit zweitgenanntem Hintergrund auffallen häufig auch ihren Gott loben, wenn sie die Tat begehen. Dass also ihre Gottfigur und seine Lehren möglicherweise etwas mit den Taten zu tun haben könnten.

Aber leider wissen wir, dass man in Deutschland nicht am Beheben des Problems interessiert ist. Man will „Rechte“ möglichst ausmerzen und gleichzeitig möglichst viele Migranten aus dem Morgenland willkommen heißen.

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Israelische Siedler ermorden Palästinensische Eltern vor deren vier Kindern

Wieder ist es passiert. In einem „drive by shooting“ haben jüdische Siedler eine palästinensische Familie in ihrem Auto beschossen und die beiden Eltern getötet. Die vier Kinder waren im Auto und mussten das Sterben ihrer Eltern mit ansehen, blieben aber körperlich unverletzt. Die weltweiten Medien berichten empört über diesen Gewaltakt, der zudem von der israelischen Regierung auf Twitter gelobt wurde.

Sie haben nichts davon gehört? Ehrlich?

Ach, tut mir leid. Ich habe da wohl was verwechselt. Die Opfer waren Israelis, die Täter Palästinenser. Die Fatah hat den Anschlag gelobt. Na dann ist es ja halb so wild. Und mit der „moderaten“ Fatah soll Israel übrigens einen Frieden schließen…

 

Aktuell:

Heartbreaking: photo capturing the moment that the baby, whose father was murdered in tonight's terror attack, was…

Posted by StandWithUs on Saturday, October 3, 2015

 

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