Das Bargeldverbot ist ein Generalangriff auf die Freiheit

Die Sau vom Bargeldverbot wird immer wieder durchs Dorf getrieben. Aktuell setzt sich die SPD nicht nur für ein Verbot von 500 Euro Scheinen, sondern auch von Bargeldkäufen über 5.000 Euro ein. Die Argumente gleichen sich immer wieder. Es soll gegen die Kriminalität, wahlweise auch den Terrorismus vorgegangen werden. Das tatsächliche Ziel ist jedoch der Bürger.

 

Vorgeschobene Gründe

Immer wieder wird kolportiert, der 500 Euro Schein diene vor allem kriminellen Handlungen. Würde man ihn verbieten, so würde der normale Bürger überhaupt nichts davon mitbekommen, lediglich Kriminelle könnten ihn dann nicht mehr benutzen. Ein weiterer Vorschlag ist das Verbot von Barzahlungen über 5.000 Euro. Auch hiermit will die SPD „kriminelle Aktivitäten“ bekämpfen. Nun, wen von uns sollte das schon stören, oder nicht?

Wer sollte schon etwas gegen die Bekämpfung von Kriminalität und Verbrechen haben? Eigentlich ja keiner, oder? Dennoch wäre es unverantwortlich, sich hier von der Politik und unkritischen Medien einlullen zu lassen. Ganz davon abgesehen, dass auch ich in Augen der SPD wohl etwas Kriminelles getan habe, als ich mein Auto vor vier Jahren bar bezahlt habe. Gut, der Kauf eines Dacia war in der Tat fragwürdig, aber eben nicht kriminell. Tatsächlich liegt die Stoßrichtung hier jedoch völlig anders. „Das Bargeldverbot ist ein Generalangriff auf die Freiheit“ weiterlesen

Die SPD ist Sexistisch und Lookistisch

Auf ihrer Facebook-Seite wirbt die Sozialdemokratische Partei Deutschlands, die SPD, für die Frauenquote. Dies geht jedoch gründlich in die Hose.

Shitstorm, auch durch Frauen.

Die Kommentare auf das Bild sind eindeutig und vielsagend:

Jada Ja: Diese Quote ist so unfassbar schlimm für mich als Frau. Warum?? Es ist ein Schlag in die Fresse ihr ignoranten Politiker!!

Jutta Klaudat Genau, ich will einen Job nicht aufgrund meiner Qualifikation, sondern aufgrund meines Geschlechts bekommen. Super Idee. Da wird man dann auch richtig ernst genommen auf dem Posten

Cornelia Meyer Zur Heyde Schlauenquote statt Frauenquote.

Manuela Bölts Solch eine Quote braucht kein Mensch, sie ist eine Beleidigung für jede weibliche Führungskraft! Kümmert Euch lieber um gute Kinderbetreuung, damit hochqualifizierte und kompetente Mütter in den Beruf zurück können!

Natürlich schließen sich auch viele Männer dem Ganzen an. Doch wäre es nur der Shitstorm, könnte man das schulterzuckend mit dem Internet und politischen Gegnern abtun, die eben auch auf der Seite der SPD kommentieren dürfen.

Die SPD erweist sich als sexistisch und lookistisch

Was das ganze wirklich zu einem Schuss ins eigene Knie macht ist die Tatsache, dass das sympatische, gut aussehende und lachende Mädel auf dem Kampagnenbild ein gekauftes Foto ist, das auf Shutterstock gegen ein paar Euro zu erwerben ist.
Für die SPD muss für die Frauenquote eine Frau eintreten, die jung und hübsch ist, damit sie sich als Kampagnenmotiv eignet. Das ist klar sexistisch, also „eine auf das Geschlecht bezogene Diskriminierung“.
Es ist auch Lookistisch.

Lookism ist die Annahme, dass das Aussehen ein Indikator für den Wert einer Person ist. Sie bezieht sich auf die gesellschaftliche Konstruktion einer Schönheits- oder Attraktivitätsnorm und die Unterdrückung durch Stereotypen und Verallgemeinerungen über Menschen, die diesen Normen entsprechen und über diejenigen, die ihnen nicht entsprechen.

Wäre man an den propagierten Werten interessiert, hätte man wohl einfach die erstbeste Frau genommen, die in der SPD-Zentrale vorbeigekommen wäre. Aber das wäre vielleicht eine alte, unattraktive und übergewichtige Frau gewesen.

Die SPD steht also für Angriffskriege

Der ehemalige SPD-Vorsitzen Matthias Platzeck hat erklärt, der „Klügere gebe auch mal nach“ im Bezug auf Russland.

Die Annexion der Krim muss nachträglich völkerrechtlich geregelt werden, so dass sie für alle hinnehmbar ist

Damit goutiert Platzeck nicht nur den Bruch des Budapester Memorandums, aufgrund dessen die Ukraine überhaupt ihre Kernwaffen aufgegeben hat. Er akzeptiert damit auch, dass souveräne Staaten Einflusssphären zugeteilt werden, in denen die Großmächte schalten und walten können, wie es ihnen passt.  Am schlimmsten ist jedoch, dass er damit die Zerstörung der Nachkriegs- und Friedensordnung in Europa mit einem Schulterzucken abtut.

Neville Chamberlain hat einen wahrlich würdigen Nachfolger gefunden!