Es ist ein soziokulturelles Problem!

Die „Silvesterfeiern der neuen Art“ in Köln sind etwas mehr als eine Woche her und der Eindruck entsteht, für Manche sei das größte Problem dabei nicht, dass zahlreiche Frauen Opfer wurden, sondern dass die „Islamophoben“ davor schon lange gewarnt hatten. Mit aller Macht versuchen vor allem Linke und Feministen, mit wahnwitzigen Whataboutismen und Marginalisierung der Taten, das Ereignis herunterzuspielen. Ob nun mit frei erfundenen Zahlen zum Oktoberfest behauptet wird, deutsche Täter würden genauso wüten, oder ob prominente Linke sexuellen Missbrauch bis hin zur Vergewaltigung mit „ein paar Grabschern“ abtun wollen, an Margarete Stokowski kommt wohl keiner heran. Sie schrieb auf Spiegel Online: „Die eigenen Frauen will der gute Deutsche immer noch selbst belästigen dürfen.“

Auch wenn diese Ablenkungen infam sind, soll in diesem Debattenbeitrag Aufrichtigkeit herrschen. So ist klar, dass auch durch Autochthone viele Sexualstraftaten begangen werden. Auch dürfte es für eine Frau wohl keinen Unterschied machen, ob ihr Vergewaltiger Mohammed oder Xaver als Vornahmen trägt. Das ändert jedoch nichts daran, dass eines in dieser Debatte vor allem fehlt: Die Ehrlichkeit!

Gewalt lässt sich nur lösungsorientiert beseitigen, nicht mit Ideologie!
Gewalt lässt sich nur lösungsorientiert beseitigen, nicht mit Ideologie!

Während Köln das prominenteste Beispiel war, kam es praktisch zeitgleich in halb Europa zu fast identischen Taten, in Oslo sind sie an der Tagesordnung. Der rational denkende Beobachter kann da nur noch zu einem Schluss kommen: Das praktisch simultane Vorgehen von Arabern aus der arabischen Halbinsel und dem Maghreb ist soziokulturell induziert. Immer waren die Täter laut Opferbeschreibung junge Araber. Immer gingen sie in Gruppen gegen Frauen vor.  Immer wurden diese belästigt, teilweise vergewaltigt oder dahingehende Versuche unternommen, zumeist wurden sie rassistisch beleidigt und oft ausgeraubt.

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