Rasse und Geschlecht: Die Unschuld ist weg

Wissen Sie, was mich tierisch aufregt? Weil diese linken Arschlöcher (und ich benutze diese Profanität bewusst, weil viel Schlimmeres angebracht wäre) ständig alles um Geschlechter und Hautfarben kreisen lassen, kann der Rest von uns irgendwann nicht mehr anders, als mitzumachen.

Wer andauernd mitbekommt, wie sehr betont wird, dass das Patriarchat ja angeblich überall ist, wer mitbekommt, dass Weiße übelst rassistisch beschimpft werden dürfen und in „weißen Ländern“ zu ihrem Genozid aufgerufen werden darf, wie betont wird, dass eine Handballmanschaft ja noch nicht ethnisch durchsetzt sei, wie wichtig „diversity“ doch sei, solange sie nur ja kein weiß enthält…

Kurzum, wer Tag für Tag mitbekommt, wie der Rest unerträglich rassistisch agiert – und das leider noch gegen die eigene „Rasse“, der wird irgendwann davon beeinflusst.
Und damit werden kleine und vermutlich unschuldige Details plötzlich zu einem rassistischen und sexistischen Thema.

Ich sehe mir gerade „Designated Survivor“ an und der Kapitän der ISS ist natürlich nicht nur eine Frau, sondern auch noch eine nicht-weiße Frau. Noch als der Präsident fragt, ob er mit dem Kapitän sprechen könne, dachte ich mir schon: „Das ist doch sicher eine Frau“. Und als das an der Stimme erkennbar war, dachte ich mir sofort „und garantiert nicht weiß“.

Indem diese linken Kretins Hautfarbe und Geschlecht permanent zu einem Thema machen, wird man in diesen Bann gezogen. Es gab sicher schon Frauen als Kapitän von Weltraummissionen. Und garantiert auch schon nicht-weiße. Aber jetzt kann ich nicht mehr anders, als bei jedem Film sofort zu denken: „Aha! Die Rassen- und Geschlechteragenda von Hollywood schon wieder.“

Wie bitte soll Rassismus überwunden und marginalisiert werden, wenn er uns mit jedem Tag neu eingeprügelt wird? Wenn wir selbst beim Versenden eines Smileys auf Whatsapp bereits die Hautfarbe auswählen und so vom Gegenüber gezeigt bekommen, dass er sich nicht als der gleichen Farbe wie wir zugehörig fühlt?

Ich wünsche mir die Zeit zurück, als ich Luther noch ganz unschuldig genießen konnte, weil Idris Elba ein toller Schauspieler ist, der in einer grandios gespielten Rolle brilliert. Wo ich bei Beverly Hills Cop laut lachen konnte, ohne auch nur eine Sekunde einen Gedanken darüber zu verschwenden, ob das jetzt schon wieder eine politische Botschaft vermitteln soll, im Sinne von „Auch Schwarze können Cops sein“ oder was auch immer. Oder wo ich Sigourney Weaver beim Kampf gegen Aliens betrachten konnte, ohne genervt zu denken: „Ach ne. Da wurde also mal wieder eine starke Frauenrolle konstruiert, damit die bösen weißen Männer…“

Die Unschuld ist weg. Und das werde ich diesen linken Bastarden nie verzeihen.

 

 

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Die SPD ist Sexistisch und Lookistisch

Auf ihrer Facebook-Seite wirbt die Sozialdemokratische Partei Deutschlands, die SPD, für die Frauenquote. Dies geht jedoch gründlich in die Hose.

Shitstorm, auch durch Frauen.

Die Kommentare auf das Bild sind eindeutig und vielsagend:

Jada Ja: Diese Quote ist so unfassbar schlimm für mich als Frau. Warum?? Es ist ein Schlag in die Fresse ihr ignoranten Politiker!!

Jutta Klaudat Genau, ich will einen Job nicht aufgrund meiner Qualifikation, sondern aufgrund meines Geschlechts bekommen. Super Idee. Da wird man dann auch richtig ernst genommen auf dem Posten

Cornelia Meyer Zur Heyde Schlauenquote statt Frauenquote.

Manuela Bölts Solch eine Quote braucht kein Mensch, sie ist eine Beleidigung für jede weibliche Führungskraft! Kümmert Euch lieber um gute Kinderbetreuung, damit hochqualifizierte und kompetente Mütter in den Beruf zurück können!

Natürlich schließen sich auch viele Männer dem Ganzen an. Doch wäre es nur der Shitstorm, könnte man das schulterzuckend mit dem Internet und politischen Gegnern abtun, die eben auch auf der Seite der SPD kommentieren dürfen.

Die SPD erweist sich als sexistisch und lookistisch

Was das ganze wirklich zu einem Schuss ins eigene Knie macht ist die Tatsache, dass das sympatische, gut aussehende und lachende Mädel auf dem Kampagnenbild ein gekauftes Foto ist, das auf Shutterstock gegen ein paar Euro zu erwerben ist.
Für die SPD muss für die Frauenquote eine Frau eintreten, die jung und hübsch ist, damit sie sich als Kampagnenmotiv eignet. Das ist klar sexistisch, also „eine auf das Geschlecht bezogene Diskriminierung“.
Es ist auch Lookistisch.

Lookism ist die Annahme, dass das Aussehen ein Indikator für den Wert einer Person ist. Sie bezieht sich auf die gesellschaftliche Konstruktion einer Schönheits- oder Attraktivitätsnorm und die Unterdrückung durch Stereotypen und Verallgemeinerungen über Menschen, die diesen Normen entsprechen und über diejenigen, die ihnen nicht entsprechen.

Wäre man an den propagierten Werten interessiert, hätte man wohl einfach die erstbeste Frau genommen, die in der SPD-Zentrale vorbeigekommen wäre. Aber das wäre vielleicht eine alte, unattraktive und übergewichtige Frau gewesen.

Der wahre Skandal am 10 Stunden in New York Video

In verschiedenen Medien geht gerade ein Video herum, in dem eine Frau „sexuell belästigt“ wird oder einen „Spießrutenlauf“ durchführt. Was zeigt er aber tatsächlich? Eine Frau, die zehn Stunden durch New York läuft und dabei 108 Mal angesprochen wird. Sie bekommt einen guten Tag gewünscht und man sagt ihr, wie gut sie aussieht. Mal ist es freundlich, mal 08/15, mal ein wenig anzüglich, mal plump.

Erstaunlich unspektakulär

Dass das Video überhaupt solch eine Aufmerksamkeit findet, sagt eine Menge über das Publikum aus. Anders als bei ähnlichen Videos aus Ägypten wird der Frau hier nicht praktisch die Kleidung vom Leib gerissen. Männer sprechen sie lediglich an. Gut, einer kommt als „Creep“ rüber, indem er (angeblich) vier Minuten lang schweigend neben der Frau hergeht. Dass aber hier nicht der Moment gezeigt wird in dem sein Gehen neben der Frau endet, spricht vermutlich für sich. Vermutlich blieb er einfach stehen oder drehte an einer Kreuzung ab. So oder so dürfte es wohl äußerst unspektakulär gewesen sein.
Man könnte auch sagen, das Ganze Video ist geradezu „spektakulär unspektakulär„!

Skandalvideo
„Wie geht es, Schönheit? Habe einen schönen Tag!“
Sexismus und Belästigung im 21. Jahrhundert!

„Der wahre Skandal am 10 Stunden in New York Video“ weiterlesen

Sexismus und anderer Unsinn

Mit meiner Schwester sprach ich vor einiger Zeit über „Nein“ von Frauen. Ihrer Meinung nach habe der Mann bei einem „Nein“ aufzuhören und jedwede Avancen umgehend einzustellen. Ich begegnete darauf, dass, sollte sich jeder daran halten, die Menschheit zu existieren aufhören würde. Egal ob es um eine „kurzfristige Begegnung“, eine Romanze oder eine lebenslange Beziehung geht, gerade in der Anfangsphase ist es die Aufgabe des Mannes, sich voranzutasten. Nur wenn der Mann ausdauernd bleibt, kann er zum Erfolg führen. Würden alle Männer bei dem ersten Nein aufhören, so gäbe es entweder keine Menschen mehr, oder aber Frauen müssten die Initiative ergreifen.

 

Ein kleines Überschreiten der Grenzen ist unvermeidbar

Es ist schlicht unvermeidbar, Grenzen zu überschreiten, will man(n) zum Ziel kommen. Ob es der erste Kuss ist, der für die Frau überraschend früh kommt. Ob es die Einladung zur Übernachtung ist, oder der Versuch der Frau aus ihrem Pullover zu helfen. Oftmals geht der Mann zu schnell vor. Jeder Leser, ob Mann oder Frau, wird das kennen. Was wäre denn, wenn die Irren es schaffen würden, ein Klima der Angst unter Männern zu erzeugen? Was wäre, wenn jeder Mann nach einem Nein – und am besten schon vorher – öffentliche Kreuzigung oder gar strafrechtliche Konsequenzen zu erwarten hätte? Wie sollte das Kennenlernen und Näherkommen dann stattfinden? Sollten Männer etwa vor jeder Handlung fragen? „Darf ich Dich küssen?“, „Darf ich Deinen Po anfassen?“
Im Ernst? Ich hätte eine bezaubernde Frau in meinem Leben niemals kennen gelernt, wenn ich mich von einer anfänglichen Ablehnung ihrerseits hätte entmutigen lassen…

 

Frauen sind keine kleinen Kinder!

Was soll diese unselige Bevormundung von mündigen Frauen? Wieso muss jede Frau über einen Kamm geschoren werden? Gibt es nicht etwa Frauen, die stürmische Avancen attraktiv und schmeichelhaft finden? Ziehen Frauen enge Hosen wirklich nur an, weil sie ihnen selbst gefallen, nicht etwa weil sie es genießen, von Männern begehrt zu werden? Ist es nicht viel eher das Problem an der Brüderle-Geschichte, dass es sich um den alten Brüderle gehandelt hat? Hätte die empörte Journaillistin ebenso reagiert, wenn Brad Pitt oder George Clooney, oder wen auch immer jemand ihres Schlages gerade anhimmelt, den Kommentar über ihre Fähigkeit zum Füllen von Dirndln gemacht hätte?
Wo ist das Problem, wenn eine Frau ein Kompliment bekommt, das ihr nicht gefällt? Ich bin eben gerade nicht sexistisch, weil ich davon überzeugt bin, Frauen können sich selbst helfen. Wenn eine Frau meine Avancen nicht mag, wird sie ja wohl in der Lage sein, mir dies deutlich mitzuteilen. Sie wird, sollte ich mich nicht beirren lassen, die Heftigkeit ihrer Ablehnung schon äußern können. Denn auch Männer bekommen Avancen die ihnen nicht gefallen. Nur ist die Gesellschaft hier tatsächlich wieder sexistisch, weil sie von einem Mann schlicht erwartet, er müsse mit unerwünschten Avancen leben können, ohne deshalb gleich eine Mitleidstour zu fahren. Es sei denn natürlich, der Mann reagiert heftig ablehnend auf die Avancen eines anderen Mannes. Dann ist er natürlich homophob und gehört auf dem Scheiterhaufen der öffentlichen Meinung verbrannt.
Ist es wirklich zuviel verlangt, dass eine Journalistin nach einer unpassenden Avance eines Politikers einfach: „So nicht, mein Lieber“ sagt, oder ihm von mir aus auch ihr Getränk ins Gesicht schüttet?

 

Reißt Euer Maul auf, verdammt!

Wenn sich eine Frau belästigt fühlt, soll sie es verdammt noch einmal sagen. Mit der einen Frau kann man den ganzen lieben langen Tag schmutzige Andeutungen und Witze machen, sie beantwortet diese möglicherweise mit gleicher Münze. Es soll nämlich tatsächlich Frauen geben, die mit ihrer Sexualität im Reinen sind und diese auch selbstbewusst genießen.
Wenn eine Frau den Umgangston eines Mannes hingegen nicht erträgt, ist es dann wirklich zuviel verlangt, dies so zu äußern? Ab dann ist es ja schlicht eine Frage der Höflichkeit, damit aufzuhören. Dafür brauche ich dann keine Journaillisten und Politiker, die mich belehren wollen. Dafür reicht mein Elternhaus völlig aus.