Deutschland braucht die volle Wahrheit

Im Pressekodex des deutschen Presserates heißt es unter Ziffer 12.1:

Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten
In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.

Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.

Dieser Paragraph ist Gift für Deutschland und für die Glaubwürdigkeit der Presse im Allgemeinen. Er sollte daher dringend umgeändert werden.

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