Nicht Multikulti ist gescheitert – der Islam ist es

Lassen Sie uns dieser Tage doch einmal etwas in aller Deutlichkeit festhalten: Multikulti ist NICHT gescheitert. Gescheitert ist nicht, dass ich zum Japaner Sushi essen gehen kann, wo ich einen Weihnachtsbaum im Laden vorfinde. Gescheitert ist nicht, dass mein Paketzusteller Pole ist und die Nagelstudios der Stadt von Vietnamesen betrieben werden.

Gescheitert ist auch nicht das Zusammenleben der Kulturen, das in der Tat wirklich und spürbar bereichert. Nicht nur in kulinarischen Fragen, sondern auch in kulturellen. Ob das St. Patrick’s Day ist, den man inzwischen auch in Deutschland immer häufiger mit Bier im Irish Pub begießt oder ob es der Christopher Street Day ist, dessen gelebte Schwulenkultur mir zwar nach wie vor befremdlich ist, die aber doch Hunderttausende, wenn nicht Millionen, jedes Jahr erfreut.

Wer, der kein echter Rassist ist, hat denn ein Problem mit anderen Menschen, die etwas Schönes und Spannendes und Gutes bringen? Würden sich die Vietnamesen nicht so assimilieren, dass man von ihrer Existenz praktisch nichts mitbekäme, würde ich gerne jedes Jahr mit ihnen die Tet-Feierlichkeiten begehen. Dann gäbe es Ende Januar bis Ende Februar eben noch einmal ein großes Feuerwerk und ein großes Besäufnis. Wunderbar!

Welcher Mann hätte denn bitte ein Problem mit brasilianischen Karnevalsfeierlichkeiten, auch wenn sie besser in den Sommer verlegt werden sollten? Ich persönlich würde mir diese Umzüge zumindest sehr gerne ansehen, das gebe ich offen und gerne zu. Oder was bitte wäre gegen mexikanische Día de los Muertos-Feierlichkeiten zu sagen? Ich hoffe auch, dass ich endlich mal ein Laubhüttenfest selbst miterleben kann. Und warum sollte ich ein Problem mit einem Shinto-Schrein im Nachbarhaus haben? Und muss ich überhaupt erst mit Musik, Kleidung und Theater anfangen?

Nein. Die allermeisten Menschen haben überhaupt kein Problem mit anderen Kulturen. Sie können sie tatsächlich bereichernd empfinden und sich an ihnen erfreuen. Zumindest dann, wenn diese anderen Kulturen sie bei eigenem Desinteresse in Ruhe lassen. Dazu müssen diese anderen Kulturen aber nicht zu Mord und Totschlag führen und den erklärten Anspruch haben, zur Monokultur zu werden.

Denn: wo der Islam ist, gibt es keine Schwulenkultur mehr. Wo der Islam ist, gibt es keine Transsexuellenkultur mehr. Wo der Islam ist, gibt es keine Freiheit und keine freizügigen Feste der unterschiedlichsten Kulturen mehr. Wo der Islam ist, gibt es auch keine Frauenrechte und keine Minderheitenrechte mehr.

 

Man kann nur eines haben: Multikulti oder Islam. Beides zusammen geht nicht.

Es ist Zeit, das endlich offen einzugestehen!

 

 

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