Deutschland rettete durch die Aufnahme der „Flüchtlinge“ ab 2015 nicht ein einziges Menschenleben

Fakten, die nicht schmecken:

Deutschland hat mit der Aufnahme der sogenannten Flüchtlinge nicht ein Menschenleben gerettet. Jeder der Flüchtlinge war bereits in Sicherheit.

Selbst wenn wir die deutschen Opfer durch diese Flüchtlinge außer Acht lassen, starben tausende durch Deutschlands Flüchtlingsaufnahme. Weil sie sich aus sicheren Ländern mit einer Art Todeslotterie auf den Weg nach Deutschland gemacht haben. Sie ertranken in der Ägäis oder erstickten in den Kühllastern in Österreich. Alan Kurdi, dessen Leichnam für Propagandaaufnahmen weltweit herhalten musste, ist in Sicherheit in der Türkei aufgewachsen. Seine eigene Familie gab zu, dass sich die Familie auf den Weg in den Westen gemacht hatte, um es dort besser zu haben. Die Versprechen von Medien, Politik und NGOs, dass er im Westen mit einer Illegalen Einreise Aufnahme finden würde, brachte ihn aufs Meer, wo er dann ertrank.

Keiner dieser Menschen wäre gestorben, würde Deutschland nicht seine zynische Todeslotterie durchführen, die eine legale Einreise für Asylbewerber unmöglich macht, ihnen aber das Schlaraffenland bei illegaler Einreise verspricht.

Jeder der Beteiligten hier hat Blut an den Händen. Ob das „Zentrum für politische Schönheit“, die NGO-Schlepper im Mittelmeer, die politischen Steigbügelhalter dieser Politik aus CSU, CDU, FDP, Grüne, LINKE, SPD oder ob in den privaten und öffentlich-rechtlichen Medien, die mit „BILD hilft“ und ähnlichen Aktionen diese Todeslotterie in Gang gesetzt haben.

Noch einmal: Nicht ein einziger Mensch wurde durch die Flüchtlingsaufnahme ab 2015 vor dem Sterben gerettet. Alle waren bereits in Sicherheit, ob im Libanon, in Jordanien, in den kurdischen Autonomiegebieten, in der Türkei oder den Staaten den Balkan hinauf.
Vielmehr starben wegen dieser Politk unzählige auf dem Weg, wie zum Beispiel diese 71 hier, deren Blut an den Händen von Merkel und all ihren Helfern klebt.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/tote-im-kuehllaster-25-jahre-haft-fuer-die-schlepper-a-1212963.html

 

 

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Passdeutsche und Assimilierung: Weshalb die Lust auf die Fußball-WM nicht aufkommen mag

Ich mag den Begriff „Passdeutscher“ nicht. Für mich ist Einwanderung ein natürlicher Vorgang, der, sofern intelligent und egoistisch gesteuert, einem Land massiv von Nutzen ist. Auch wenn meine bekannte Familiengeschichte sich im Bezug auf ihre Migration auf Zentraleuropa beschränkt, vor allem mit Hugenotten im Stammbaum, so bin doch auch ich „migrantischer Herkunft“, wenn man so will.

Eine Migration wird jedoch nur dann zu einem allgemeinen Erfolg, wenn die Migranten sich assimilieren. In meinem Freundeskreis befinden sich mehrere Personen mit slawischen Nachnamen, bei denen niemand denken würde, sie wären keine Deutschen. Halb Berlin scheint von Menschen mit dem Nachnamen „-owski“ und „-itz“ bevölkert zu sein. Diese Menschen sind assimiliert. Sie sehen ihren migrantischen Anteil der Familiengeschichte als Annekdote, so wie ich meine hugenottische Herkunft. Sie sind Deutsche.

Hier muss man tatsächlich den Linken ein Stück weit Recht geben, wenn sie von den zwei Seiten einer Einwanderung sprechen, bei der auch die Autochthonen ihren Anteil leisten müssen. Eine Assimilierung kann tatsächlich nur funktionieren, wenn die angestammte Bevölkerung sie akzeptiert.

Wer dem Migranten, der in bayerischer Mundart spricht, seine Kinder Franz, Xaver und Roswita nennt, jeden Sonntag in der Kirche ist, beim Leonhardiritt teilnimmt und beim Bier in Lederhosen von seinem erfolgreichen Maibaumdiebstahl schwärmt, die Zugehörigkeit abspricht, weil sein Teint etwas dunkler ist, der wird diesem Migranten und seinen Kindern schwer verkaufen können, wie sie sich in eine Gesellschaft und ein Volk assimilieren können und sollen, wenn dieses sie auch trotz größter Anstrengung und voller Selbstaufgabe der Kultur ihres ethnischen Hintergrundes als Fremdkörper empfindet und bezeichnet.

„Gote ist, wer mit den Goten zieht“ soll es in der Antike während der Völkerwanderungen geheißen haben. Nicht die ethnische Herkunft, sondern die bedingungslose Zugehörigkeit zur Schicksalsgemeinschaft und die Loyalität gegenüber Volk und König waren entscheidend. Wer also assimilierte Migranten pauschal wegen ihrer Herkunft als „Passdeutsche“ abwertet, wird die Assimilierung nicht nur massiv erschweren, sondern tendenziell verunmöglichen. Von dem gewählten Volk abgelehnt bleibt den Migranten am Ende ja nichts anderes übrig, als ihre Loyalität einer anderen kulturellen Heimat zuzuwenden.

Der Wunsch zur Assimilierung darf nicht zur Ignoranz führen

Während der Wunsch, eine Assimilierung zu ermöglichen und zu propagieren, die Verwendung des Begriffes „Passdeutscher“ falsch macht, darf so etwas jedoch nicht zu einer ignoranten Verweigerung von Fakten führen. Als in Brüssel der letzte Anschlag (lustige Formulierung übrigens: „der letzte Anschlag“, weil es inzwischen eben so viele gibt) stattfand, schrieb mir ein Schlaumeier auf Twitter, dass es ja „Belgier“ gewesen seien. Als in Katalonien die Anschläge stattfanden, sprachen die Medien von „Spaniern“. Als in Lloret de Mar eine junge Frau von drei Männern vergewaltigt wurde, sprach u.a. DIE WELT von „Deutschen“. Nur in spanischen Medien konnte man lesen, dass es „deutsch-Marokkaner“ waren.

Gewisse Straftaten konzentrieren sich nachweislich auf bestimmte kulturelle Hintergründe. Autochthone Gruppen-Überfallvergewaltiger werden sie in den letzten 12 Monaten wenige finden können, wenn Sie überhaupt einen Fall finden. Migrantische zu finden, im Besonderen mit der Herkunft aus Nordafrika und Naher- bis mittlerer Osten, ist jedoch kein Problem.

Islamische Terroristen mögen häufig europäische Pässe haben, sie sind jedoch praktisch immer migrantischer Herkunft, auch wenn die Zahl der Konvertiten unter den Terroristen langsam steigt. Einen Mohammed Salah, der unter „Allahu Akbar“ Menschen ermordet als „Spanier“ zu bezeichnen, ist ignorant, die Intelligenz beleidigend und vor allem die Problemlösung verhindernd.

Jeder Wunsch eine Assimilierung durch bedingungslose Akzeptanz zu ermöglichen muss enden, wenn diese Akzeptanz zur Verharmlosung oder Verheimlichung der kulturellen Prävalenz von Straftaten führt. Nicht nur, weil diese Verheimlichung so die Lösung verhindert, sondern auch, weil sie die allgemeine Akzeptanz gegenüber Migranten verringert. Die meisten Menschen in Deutschland werden diesen Effekt in den letzten Jahren bereits am eigenen Leib oder zumindest im eigenen Umfeld verspürt haben.

Deshalb handhabe zumindest ich es so, dass ich den Begriff Passdeutscher ablehne und nicht nutze – bis eine betreffende Person sich durch ihre Taten klar von dem Volk distanziert hat, dessen Pass sie hat. Ein Deutscher türkischer Herkunft sollte entsprechend als Deutscher gelten, bis er fundamentalistische islamische Überzeugungen an den Tag legt, Verbrechen begeht oder seine mangelnde Loyalität gegenüber der neuen Staatsbürgerschaft und die gleichzeitig fortdauernde Loyalität gegenüber seiner ethnischen Herkunft beweist. Und dies bringt mich zur anstehenden Fußball-WM.

Söldner des F.C. Deutschland können mich schwer begeistern

Ich liebe Fußball und habe den Sport auch selbst im Verein betrieben. Auch ohne Nationalist zu sein, war meine Anhängerschaft gegenüber der deutschen Nationalmannschaft zu keinem Zeitpunkt Inhalt einer Debatte für mich. Seitdem der Anteil migrantischer Spieler in der Mannschaft steigt, stößt es mir jedoch immer stärker negativ auf, dass die migrantische Herkunft mit mindestens 90%iger Sicherheit daran zu erkennen ist, ob der Spieler die Nationalhymne mitsingt oder nicht.

Gerade diese erhebliche Korrelation konnte nur den negativen Beigeschmack und die Unterstellung hinterlassen, dass nicht wenige der Migranten das deutsche Team gewählt haben, weil sie sich in diesem bessere Karrierechancen erhoffen. Sie spielen nicht für Deutschland, weil es eine Ehre für sie ist, ihr Land zu repräsentieren, sondern weil Geld, Titel und in der Folge ein höherer Marktwert locken.

Dies sind legitime Gründe, sich für eine Mannschaft zu entscheiden, sollten aber keine legitime Motivation sein, sie in einer Nationalmannschaft aufzunehmen. Indem man Söldner akzeptiert, wird eine Nationalauswahl in ihrer Zusammensetzung wie ein Fußballverein. Man kauft und verkauft Spieler und der eine oder andere wechselt schon mal zum Erzrivalen, weil dort das Gehalt höher ist. Die Fans bleiben Anhänger ihres Vereins, selbst wenn nach vier Jahren keiner der Spieler mehr übrig ist, weil alle durch Neuverpflichtungen von anderen Vereinen ersetzt wurden.

Die Deutsche Nationalmannschaft war für mich genau das nicht. Es war ein nationales Team, eine Auswahl deutscher Spieler zur Vertretung meines Heimatlandes. Gündogan und Özil haben jedoch ihr Schweigen während der Nationalhymne bei ihren kürzlichen Treffen bestätigt, indem sie begeistert ihren Präsidenten Erdogan trafen. Den Präsidenten der Türkischen Republik, die sich gerade zur Diktatur häutet.

Dass ein solches Verhalten keinerlei Konsequenzen für ihre Aufstellung hat, zeigt, dass es inzwischen weitgehender Konsens zu sein scheint, dass die Nationalmannschaft eben nicht mehr das, sondern der F.C. Deutschland ist. In Ordnung. Aber ich bin eben nicht Fan eines Fußballvereins in Landesfarben.

Ich habe noch keine Pläne, wie und wo ich die Spiele ansehen will. Guten Fußball mag ich weiterhin und den kann ich bei vielen Nationalmannschaften sehen, nicht nur bei der Deutschen. Aber eine besondere Begeisterung ist verflogen.

Aber sehen Sie es positiv. Rechte, die mir wöchentlich schreiben, ich sei ein Verräter und Feigling, weil ich das Land verlassen habe, werden nun nicht mehr durch die Zugehörigkeit zur gleichen Fangruppe wie ich beschmutzt, während Linke nun viel entspannter eine Mannschaft ohne nationale Untertöne bejubeln können, deren Vereinsfarben und Vereinshymne nur zufällig denen Deutschlands entsprechen.

Das Land geht im Zeitraffer vor die Hunde

  • Jede Nacht wird auf der Büchermesse ein Stand eines „rechten“ Verlags geplündert. Offensichtlich lässt man seitens der Messeleitung die Diebe und Vandalen extra in das Gebäude.
  • Eine Frau wird in London in einer Nacht von zwei verschiedenen Männern und dann noch von einer Männergruppe vergewaltigt. Unabhängig von einander. Das Tatprofil und die Bilder der Überwachungskameras lassen wenige Fragen zur Herkunft der Täter offen. Die gleichen Leute wandern gerade ungehindert ins Land ein.
  • Jeden Tag sexuelle Übergriffe durch Leute, die „ausreisepflichtig“ sind, wenn sie nicht gleich aus einem „sicheren Herkunftsland“ stammen.
  • Hunderttausende Klagen gegen Asylbescheide. Finanziert mittels Prozesskostenhilfe durch die deutschen Steuerzahler, während sich Anwälte auf Kosten der Allgemeinheit eine goldene Nase verdienen.
  • Praktisch jeden Tag Messerstechereien durch Neubürger.
  • Lidl retuschiert konsequent Kreuze von seinen Verpackungen weg, hat aber keine Probleme mit islamischer Symbolik.
  • Lidl wechselt sein „Halb und Halb“ Hackfleisch wohl (noch nicht selbst überprüft) von Rind und Schwein zu Rind und Pute.
  • Muslime erhalten einen festen Platz in Rundfunkräten und de Maiziere will einen islamischen Feiertag – aber eine Islamisierung gibt es nicht.
  • Eine Obergrenze kommt, die jedoch so wirksam ist, wie die Bananen-Diät (Man darf alles essen was man will, außer Bananen. Dabei darf man auch so viel essen, wie man will.)
  • Die Massenzuwanderung läuft ungebremst weiter.
  • Deutschland ist nur noch zu 87% gut, wer AfD gewählt hat, ist Nazi.
  • Muslime stellen Kleiderregeln im öffentlichen Raum auf und setzen sie zunehmend durch, gerne auch mit Vergewaltigungsandrohung. (Wer glaubt, der Fall in Österreich führt nicht zu einer Verhaltensanpassung von Frauen, ist Ignorant)
  • statistisch gesehen werden wohl täglich Terroristen hops genommen. Man liest nur nichts mehr davon, weil es inzwischen Alltag ist. Anders kommt es nämlich kaum zu 600 Terror-Prozessen alleine 2017.

etc. pp.

Dieses Land geht so rasend schnell vor die Hunde, dass es atemberaubend ist. Immerhin wird es mich künftig weniger betreffen.

 

 

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Der beste Artikel über die sexuelle Gewalt afghanischer Migranten

Dr. Cheryl Benard ist eine österreichisch-amerikanische Wissenschaftlerin, die sich in einem längeren Artikel mit der Welle der Gewalt, im Besonderen sexuelle Gewalt, durch afghanische Männer in Europa beschäftigt hat.

Sofern Ihr Englisch gut genug ist, sollten Sie sich unbedingt die Zeit nehmen, den Artikel zu lesen.

 

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Neues aus Buntland

Das Ergebnis der letzten fünf Minuten auf meiner Facebook-Timeline:

 

Giorgio M. rast, verliert die Kontrolle über das Auto und tötet einen Stundenten, der an der Bushaltestelle wartet. Das Urteil: Vier Wochen Dauerarrest.

 

Ein Eritreer hat eine Landsfrau aus dem Fenster geworfen, weil sie keinen Sex mit ihm wollte:

Dawit A. (34) sitzt wimmernd auf der Anklagebank – wegen Bedrohung, gefährlicher Körperverletzung, Freiheitsberaubung und versuchter sexueller Nötigung.

Der Eritreer tut sich selbst am meisten leid: Er weint, weil er angeblich beim Schleusergeld betrogen wurde, weil er zu Unrecht im Knast sitze und öfter die Bahn verpasse.

Doch als die Frau (26) weinend seinen Angriff auf sie schildert, lacht sich der Asylbewerber schlapp.

 

In NRW nehmen die Messerangriffe zu. Die Stichwaffe „gehöre mittlerweile zur Grundausstattung der 15- bis 30-Jährigen“.

 

In Duisburg-Marxloh schießen Mitglieder arabischer Libanesen-Clans auf einander. Die vier vor Ort festgenommenen jungen Männer sind „polizeibekannt“ und kommen sofort wieder auf freien Fuß.

 

In Berlin schäumte die Lebensfreude bei einigen Afghanen über:

Zwischen Eisenacher Straße und Fehrbelliner Platz, immerhin vier Stationen, randalieren fünf Männer, treten gegen Bänke und Türen, pöbeln Fahrgäste an. […]

Plötzlich springt einer von ihnen auf den Radweg – und „tritt mit voller Wucht“ eine Frau vom Fahrrad. Die 49-Jährige stürzt, zieht sich Prellungen und Schürfwunden zu.

Am Flüchtlingsheim im ehemaligen Wilmersdorfer Rathaus können Beamte die Angreifer festnehmen. Alle kommen aus Afghanistan, sind zwischen 19 und 22 Jahre alt, haben in Deutschland Asyl beantragt. Und alle sind der Polizei bereits bekannt. Mehrfach fielen sie wegen sogenannter Rohheitsdelikte auf. Dazu zählen Raub, Körperverletzung, Misshandlung, Bedrohung.

Die Täter wurden nach der Polizeikontrolle natürlich wieder auf freien Fuß gesetzt. Das wird ihnen eine Lehre sein!

 

Aufgrund der „aktuellen Sicherheitslage und der finanziellen Risiken“ wird die Bamberger Sandkerwa zum ersten Mal seit 66 Jahren abgesagt.

 

 

 

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Wie soll man noch mit den Deutschen Mitleid haben können?

Dass die Deutschen nach wie vor keine Demokratie können, zeigt der Umstand, dass Merkel und ihre Politik unterstützenden Parteien nicht einmal im Ansatz politische Verantwortung übernehmen müssen.

Dass es keine Opposition im Parlament gibt und die einzige Opposition ab Herbst ein Paria sein wird, für den man extra die Geschäftsordnung ändert, um ihm ja keinen Alterspräsidenten zuzugestehen.

Jeder Deutsche muss sich im Klaren sein, dass wir dieses Mal keine Diktatur haben. Es gab kein Ermächtigungsgesetz. Die ganzen Unionsabgeordneten hätten Merkel im Herbst 2015 beseitigen können, wenn sie es gewollt hätten. Es gab keine SS und keine SA (der Union), die Abgeordnete auf Linie gehalten und mit Gewalt bedroht hätte. (Die Antifa mal außen vor gelassen. Sie ist zwar Erbe der SA, aber erreicht nicht deren Schlagkraft.)

Es gab also nicht nur keine Diktatur, die aktuelle Politik könnte im Herbst fundamental geändert werden. Man könnte mit einer umgehenden Rückführung beginnen, man könnte entschlossen gegen Islamisten vorgehen, etc. Man wird es aber nicht.

Weil die Mehrheit wieder die Blockparteien (wie sonst soll man Parteien mit voller Einigkeit in allen wichtigen Dingen sonst nennen? Atomausstieg, „Klimarettung“, „Flüchtlingsaufnahme“, „Eurorettung“…) wählen werden und der große Rest lieber nicht wählt, als die unappetitliche AfD.

Dabei wurde dem Rest gerade mit der AfD gezeigt, dass sich eine neue Partei nach wie vor etablieren kann, und zwar in rasantem Tempo, wenn nur der Bedarf besteht.
Man müsste meinen, eine wirklich bürgerliche Partei mit einer klaren Linie zu Islam und Asylmigration, müsste 30-40 Prozent holen können. Im Prinzip also eine etwas verschärfte CSU, die dann aber auch Worten Taten folgen lässt, während sie gleichzeitig koalitionsfähig bleibt.

Aber die Deutschen lassen es lieber mit sich machen. Sie lesen lieber täglich von misshandelten, vergewaltigten und ermordeten Landsleuten, bei denen fast immer die Täter mit „sprach Deutsch mit Akzent“, „dunkelhäutig“, „arabisches Aussehen“, etc beschrieben werden. Es mag durch meine Blase potenziert sein, doch aktuell scheint es kaum noch autochthone Gewalttäter zu geben. (Politisch korrekter Einwurf für besonders dumme Leser: „scheint“ impliziert, dass es eine subjektive, höchstwahrscheinlich nicht stimmende Aussage ist. Tatsächlich gibt es selbstverständlich weiterhin autochthone Mörder, Vergewaltiger und Körperverletzer. Die Häufung von Meldungen mit eindeutig nicht autochthonen Tätern bei Gruppen-Gewaltakten, Morden und Überfall-Vergewaltigungen ist jedoch sehr auffällig.)

78 Prozent haben Angst vor dem Islam und wollen weniger davon in Deutschland, hat 2015 eine Umfrage von Infratest Dimap ergeben. Diese 78%, die den Mut hatten das in einer Umfrage zu bestätigen, haben zwar Angst vor dem Islam; weitaus mehr Angst haben sie jedoch davor, von der Minderheit der verblieben 22% als „Rassist“ oder „Nazi“ geschimpft zu werden. Wobei diese 22% es keineswegs alle tun würden, sondern am Ende nur ein winziger Anteil an radikalen Schreihälsen.

Deshalb gehen die 78% lieber weiter jeden Morgen um 8 zur Arbeit, halten den Mund und zahlen die Steuern, mit denen die Massenmigration und die Ausbreitung des Islams überhaupt erst ermöglicht wird.

Mir tut es leid um die, die keinem blinden rassistischen Hass verfallen sind und sich dagegen offen und mit Mut wehren. Um die Autochthonen und Migranten, gerne auch aus islamischen Ländern, die besonnen bis panisch vor einer Islamisierung Europas warnen und dabei persönliche Risiken in Kauf nehmen.

Der Rest hat sein Schicksal wohl langsam verdient. Wer nicht den Mut findet, sich gegen die Dinge zu wehren, die ihn bedrohen; wer noch nicht einmal den Mut findet seine eigene Meinung zu äußern, der wird auch keine Bedrohung verhindern können.

Die Deutschen hätten es in der Hand. Sie wollen aber nicht. Wie also soll man da mit ihnen Mitleid haben?

 

 

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Vergewaltigungen als Kriegswaffe in Deutschland

Die von einem Afrikaner begangene Vergewaltigung in Bonn, bei der das Opfer vor den Augen ihres Freundes vergewaltigt wurde, wird wieder einmal falsch verstanden werden.

Der Umstand, dass die Frau vor den Augen ihres Partners vergewaltigt wurde, belegt, dass es garantiert nicht (nur) um Sex ging. Es ging mindestens so viel um die völlige Demütigung des Mannes und das Demonstrieren seiner Hilflosigkeit.

Das Vergewaltigen von Frauen vor den Augen ihrer Familie ist eine Kriegswaffe, die so alt wie der Krieg selbst ist. Sie zerstört Familien in enormen Maße und beschädigt so die Kohäsion des elementaren Elements menschlichen Zusammenlebens.

Frauen vor den Augen ihrer Familie und ihres Clans zu vergewaltigen war daher immer auch gegen die Familie und den Clan selbst gerichtet. Der Akt demütigt, beweist die Hilflosigkeit und Schwächlichkeit der eigenen Männer, sowie die Überlegenheit des oder der Täter. Sie zerstört den Zusammenhalt und macht daher Gegenwehr schwieriger, während mögliche Kinder sogar noch als bleibendes Mahnmal der Tat übrig bleiben, die alle ständig und immer an das Verbrechen erinnern. Zudem bedeuten sie ein gewaltsames Einfügen eigener Gene in die fremde Gesellschaft.

Ich beschäftige mich nun mit der Kriegsführung, seitdem ich neun Jahre alt bin. Ich habe Geschichte studiert und bin Militärhistoriker. Vielleicht ist das der Grund, weshalb ich solche Taten, aber auch so Massentaten wie die in Köln und halb Europa an Silvester 2015/6 in einem solchen Zusammenhang sehe.

Oder, um den Weg zurück zur zeitgenössischen Kultur zu finden, ein Zitat aus House of Cards: „Everything is about sex. Except sex. Sex is about power.“

 

 

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Ein paar Fakten zu Flüchtlingen

Die neuste Meldung ist, dass Deutschland Sonderzüge zur Abholung der Flüchtlinge schickt. Doch während die Aufnahmezahlen mit jedem Tag weiter in die Höhe schnellen, scheint es allerhöchste Zeit zu sein, einmal wenigstens ein paar trockene Fakten ins Gedächtnis zu rufen:

 

1. Flüchtling ist nur, wer tatsächlich verfolgt ist und nicht im eigenen Land Unterschlupf findet.

Die Genfer Flüchtlingskonvention ist da recht eindeutig. Flüchtling ist, wer begründete Furcht vor Verfolgung wegen Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen politischen Überzeugung hat, wobei die Person nicht im Land, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt, Zuflucht finden kann. Iraker könnten aber beispielsweise in den autonomen Kurdengebieten Zuflucht finden, wie es Hunderttausende auch getan haben.

„Ein paar Fakten zu Flüchtlingen“ weiterlesen

Die „Flüchtlinge“-Farce

Hunderttausende „Flüchtlinge“ kommen gerade in Europa an. Die Aufnahmeeinrichtungen quellen aus allen Nähten, alle möglichen Gebäude werden zu Aufnahmeeinrichtungen umgewidmet oder umgebaut. Während findige Unternehmer ein Vermögen machen, weil der Staat für die Unterbringung bezahlt, hört der Strom der „Flüchtlinge“ nicht auf.

 

Was ist  eigentlich ein Flüchtling?

Die Genfer Flüchtlingskonvention definiert „Flüchtlinge“:

[Wer] aus der begründeten Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt, und den Schutz dieses Landes nicht in Anspruch nehmen kann oder wegen dieserBefürchtungen nicht in Anspruch nehmen will

Also: begründete Furcht vor Verfolgung wegen Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung , wobei die Person nicht im Land, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt, Zuflucht finden kann. „Die „Flüchtlinge“-Farce“ weiterlesen