Korporatismus am Beispiel der Fernbusse

Viele Menschen glauben ja, wir lebten in einem Kapitalismus. Das empörte Herunterbeten von Vokabeln wie „Raubtierkapitalismus“ oder „Turbokapitalismus“ sind Zeugen davon. Tatsächlich ist es eher ein 3/4 Sozialismus, wie Roland Baader richtiggehend feststellte.

Diese Simulation von Kapitalismus kennt jedoch auch eine andere Bezeichnung: „Korporatismus“. Vereinfachend kann man das als „Big Government and Big Business“ bezeichnen, also eine Wirtschaftsform, die durch eine Absprache von Großkonzernen mit einem gewaltigen aufgeblähten Staat gekennzeichnet sind. Kennzeichnend für den Korporatismus sind eine Vielzahl von Regulierungen und Regeln, die kleine und mittlere Betriebe praktisch erwürgen, da sie die geforderten Bedingungen nicht erfüllen können. Dem Regulierungs- und Vorschriftenwahn kann eben nur der entsprechen, der sich eigens dafür ausgebildetes Personal leisten kann – was wiederum nur große Unternehmen können. „Korporatismus am Beispiel der Fernbusse“ weiterlesen

Kann eine Regierung neue Jobs schaffen?

Als Milton Friedman Rotchina besuchte, zeigten Staatsbeamte ihm ein Kanalprojekt, an dem gerade gearbeitet wurde. Friedman sagte: „Darf ich Ihnen eine Frage stellen? Warum benutzen die Arbeiter keine Maschinen wie Bulldozer und Bagger beim Ausheben des Kanals, sondern Schaufeln?“ Der Beamte antwortete: „Wenn wir diese großen Maschinen verwenden würden, könnten wir nicht so viele Jobs schaffen.“ Friedmans antwortete: „Ach, es ist eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme? Ich dachte Sie wollten einen Kanal bauen? Wenn Sie Jobs schaffen wollen, dann nehmen Sie den Arbeitern doch die Schaufeln weg und geben Sie ihnen Löffel.“

Fortschritt und Wohlstand kommen nicht durch den Staat
Nicht der Staat, sondern der freie Unternehmergeist ließ das erste Flugzeug fliegen.

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