Die Deutschen werden es lernen, sich anzupassen

Katrin Göring-Eckart hat mit glänzenden Augen vor zwei Jahren historische Worte gesprochen, die so oder so in die Geschichte eingehen dürften. Mit „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“ hatte sie die Grenzöffnung für die Heerscharen der Migranten gefeiert. Und in der Tat hat sich seither viel verändert.

 

Mehr Gewalt, viel mehr Sexualverbrechen

In meinem Buch hatte ich eine starke Zunahme der Gewaltkriminalität, im Besonderen im Bereich der Sexualdelikte, erwartet und schriftlich festgehalten. Dazu musste man kein Prophet sein, weil es einfach auszurechnen war, wie Leser meines Buches wissen.  Meine Erwartungen wurden von der Realität bestätigt, in jeder Hinsicht. Am eindrucksvollsten ist die Zahl von plus 106,3 Prozent bei den Gruppenvergewaltigungen, doch auch die Tötungsdelikte nahmen um 14,3 Prozent zu. Die Vergewaltigungen stiegen um 12,8 Prozent, die Gewalttaten um 6,7 und die schweren Körperverletzungen um 9,9 Prozent. In nur einem Jahr, unmittelbar nach Merkels Grenzöffnung.

 

Mehr Terror. Na und?

Erinnern Sie sich noch an die Sauerland-Gruppe? Als diese islamistischen Terroristen 2007 festgenommen wurden, war das monatelang ein Thema in den Medien. Heute gibt es fast täglich Meldungen über Festnahmen wegen Terrorismusverdacht. Würden all diese Festnahmen mit gleicher Aufmerksamkeit wie die Sauerländer von der Presse bedacht werden, gäbe es keinen Platz mehr für andere Meldungen in den Medien. Daher sind diese Festnahmen, die oftmals nun aber auch schon in frühen Planungsphasen erfolgen, inzwischen Alltag.

Schon im September 2016 berichtete die WELT, dass die Bundesstaatsanwaltschaft die stolze Summe von 710 Ermittlungsverfahren wegen Terrorismus laufen habe. Alleine für 2017 erwartet der Generalbundesanwalt bis zu 600 Prozesse gegen Terrorbeschuldigte. 2014 waren es noch nur 114, 2016 immerhin schon 238. Jetzt ist die Zahl mehr als fünfmal so hoch wie noch vor drei Jahren.

Überschlägt man das auf die Tage des Jahres, darf man wohl von durchschnittlich mehr als einem festgenommenen Terroristen pro Tag in Deutschland ausgehen.

 

Der Würzburger RCDS will Frauentaxis, damit Frauen sicher nach Hause kommen.

 

Die Deutschen werden sich anpassen

Hier soll gar nicht über die verharmlosenden Kommentare gesprochen werden, die den Terrorismus zu einer Petitesse erklären wollen, als ob man heute noch etwas wie die Loveparade feiern könnte.

Meine Leser wissen, wen ich für diese Entwicklung verantwortlich mache. Dennoch hat Frau Merkel inzwischen wieder die gleichen Zustimmungsraten, wie vor „wir schaffen das“. Dies mag auch einer fehlenden echten Alternative geschuldet sein, doch mit ihrer Wiederwahl Merkels werden die Deutschen der Politik der Kanzlerin im Nachhinein nun tatsächlich zustimmen und sie absegnen. Anders darf man die kommende, sicher erscheinende, Wiederwahl Merkels nicht interpretieren.

Und so wie sie Merkel wiederwählen werden, werden sie sich auch den neuen Begebenheiten anpassen. Frauen werden künftig eben nur noch in großen Gruppen außer Haus gehen. Sie werden männliche Freunde um Begleitschutz bitten und gemeinsam mit diesen Selbstverteidigungs- und Kampfsporttechniken erlernen. Sie werden Tierabwehrsprays mit sich führen und gewisse Bereiche der Stadt meiden, erst Recht in der Dunkelheit.

In Freibäder werden sie schon bald nicht mehr gehen, zumindest in Ausgewählte nicht. So wie schon heute kein vernünftiger Berliner ins Columbiabad geht (Link, Link, Link, Link, Link, Link, Link, Link, LinkLink, Link).

Dazu passt, dass der Würzburger RCDS für die kommende Hochschulwahl damit wirbt, Frauentaxis einführen zu wollen, damit Frauen sicher nach Hause kommen. Aber, so wird man in entsprechenden Kreisen nun sicher betonen, das war schon immer ein wichtiges Thema und habe ganz bestimmt nichts mit der Zuwanderung seit 2015 zu tun. (Nachtrag: Mir wird berichtet, dass es allen Ernstes damit begründet wurde, dass Betrunkene dann nicht Autos fahren müssen. Männer hätten aber dann wohl Pech gehabt. Tatsächlich haben diese Feiglinge vom RCDS wohl einfach nicht den Mumm, um Butter bei die Fische zu tun!)

 

Glück ist auch in anderen Verhältnissen möglich

Vielleicht kann man es ja positiv sehen. Der Mensch ist von Natur aus so gemacht, dass er sich mit fast allem arrangieren kann. Deshalb konnte man auch in der DDR glücklich sein. Man musste halt nur seinen Mund halten und sich mit dem gegebenen geringen Wohlstand zufrieden geben. Wer sich dann nicht politisch außerhalb der SED betätigte, der konnte dennoch mit Freunden grillen, ein Bier trinken und jemanden lieben. Sogar in Nordkorea wird nicht jeder einzelne unglücklich sein.

Wenn die Deutschen erst einmal gelernt haben, sich mit den neuen Umständen abzufinden, dann werden sie dennoch ihr persönliches Glück finden können. Ob das dann bedeutet, das Haus nachts nicht mehr ohne eine große Gruppe zu verlassen, Frauen mit dem Auto nach Hause zu fahren, selbst wenn es nur zwei Kilometer weg ist, und sie bis ins Haus hinein zu geleiten; persönliches Glück ist dennoch möglich.

Wer auf der Straße niemandem in die Augen sieht, kann auch nicht herausfordernd schauen und wird kein „was guckst Du?“ hören. Wer anderen ausweicht und ihnen auf dem Bürgersteig Platz macht, wird dennoch auf dem heimischen Balkon im besseren Stadtviertel mit Freunden bei einem Bier den Feierabend ausklingen lassen können.

Bald werden die ersten kommen, die diese Anpassungen preisen, als ohnehin sinnvoller. „Diese Miniröcke, die kaum breiter als ein Gürtel waren, waren ohnehin viel zu provokant. So nackt muss doch keine Frau rumlaufen.“ „Es ist doch ohnehin besser, sich nicht oben ohne im String-Bikini im Stadtpark zu sonnen. Das kann man doch auch auf der heimischen Terrasse oder im Urlaub!“

Die Welt ist im Wandel und das ist auch Deutschland. Auf eine Massenveranstaltung zu gehen, ohne sich nach den Notausgängen und nach Stellen umzusehen, an denen man vor einem Schützen in Deckung gehen könnte, war vor gerade einmal fünf Jahren noch Alltag. Damals wäre niemand auf die Idee gekommen, er könnte bei einer Massenveranstaltung ernsthaft bedroht sein.

Selbst heute mag es noch nicht jeder machen, wenn er durch die nun plötzlich dramatisch länger dauernde Einlasskontrolle gelangt ist. Dass man dort früher nur nach selbst mitgebrachtem Alkohol und dem Messer eines Halbstarken gesucht hat, wen kümmert es?

Schon jetzt hat sich Deutschland dramatisch verändert, doch die meisten wollen es noch nicht wahrhaben. Bald werden sie es nicht glauben können, dass es jemals anders war. Und wenn jemand auf die gute alte Zeit verweist, werden sie ihn damit abschmettern, dass damals die medizinische Versorgung noch viel schlechter war, HIV unheilbar und Homosexuelle noch nicht heiraten durften, oder was auch immer aktuell als Argument gegen frühere Zeiten gebracht wird.

Das Deutschland von vor 20, zehn oder auch nur fünf Jahren wird zu einem Mythos werden, das Einzelne verklären und das der Rest für ein Märchen hält.

Mögest du in interessanten Zeiten leben“ ist als „der chinesische Fluch“ bekannt, da es als genau das verstanden wird: als Fluch. Wir leben heute ohne Zweifel in interessanten Zeiten.

Aber, und das kann ich nicht oft genug betonen: Es entspricht dem Mehrheitswillen der Deutschen. Denn dieses Land ist noch immer eine Demokratie, auch wenn die aktuelle Regierung eine Menge Dinge tut, die dies bekämpfen sollen.

Würde die Mehrheit der Deutschen die Situation geändert sehen wollen, so könnte der Spuk schon morgen vorbei sein. Sie sitzen aber lieber faul vor dem Fernseher und wählen aus Gewohnheit oder Apathie eine Partei, die Merkels Wiederwahl garantiert. Dann bekommen sie eben, was sie sich wünschen.

 

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Kölns Silvesterfeier belegt das Versagen der Migrationspolitik

900 „nordafrikanisch aussehende Männer“ wurden an der Silvesterfeier 2016/17 mit einem Platzverweis bedacht. Wer also vom Phänotyp nach Nordafrika aussah, durfte in Köln nicht mehr Silvester feiern. Dies erlaubt einige Rückschlüsse:

Die Männer wurden von der Staatsmacht offensichtlich als so gefährlich eingeschätzt, dass man sie nicht einmal unter einem der größten Polizeiaufgebote der Bundesrepublik feiern lassen konnte. An den anderen 364 Tagen des Jahres sind diese Männer scheinbar ungefährlich. Oder aber den Politikern ist es egal, was sie dann machen, weil es dann an weniger prominenter Stelle passiert.

Der Staat ist zwar willens, auf der bestbewachten Silvesterfeier Deutschlands wie ein guter Türsteher „Du kommst hier nicht rein“ zu sagen, aber unwillig, diese offensichtlich so gefährlich eingestuften Männer dann auch aus dem Land zu verweisen.

Die Migrationspolitik ist so erfolgreich, dass der Staat nun auch Migranten gegenüber zunehmend zu Kollektivmaßnahmen greift. Oder wie Karim Dabouz schreibt:

Damit hat sich die Opferzahl der zu laschen Einwanderungspolitik noch einmal erhöht – um eine unbestimmbare Anzahl an Menschen, die mit dem ganzen Mist gar nichts zu tun haben, aber zur allgemeinen Sicherheit in Sippenhaft genommen werden (müssen).

An der Grenze jemanden abzuweisen, oder gar jemanden aus dem Inland abzuschieben, ist nicht durchführbar. Dafür sorgt die Politik. Stattdessen schützt man nun winzige Teile der Bundesrepublik an einem einzigen Tag im Jahr vor diesen Menschen, die man an diesem einen Tag für eine solche Gefahr hält, dass man sie nicht einmal unter massivster Polizeipräsenz feiern lassen will. Ansonsten kann der steuerzahlende Bürger schauen, wo er bleibt. Wer das Pech hat und nordafrikanisch aussieht, darf künftig eben nicht mehr Silvester feiern.

Ich sage und schreibe wohl seit bald zehn Jahren sermonhaft: Kriminelle Zuwanderer müssen schon im Interesse der nicht kriminellen Zuwanderer ausgewiesen werden, da es auf sie zurückfällt. Ich bin nun ebenfalls ein Zuwanderer, da ich ausgewandert bin. Sollten hier deutsche Jugendbanden, so absurd die Vorstellung auch erscheint, die Stadt unsicher machen, wäre ich der lauteste Befürworter von harten Maßnahmen gegen sie. Weil sie mich mit in Verruf bringen würden.

 

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Liebe Freunde von der #refugeeswelcome-Fraktion

Liebe Freunde der #refugeeswelcome-Fraktion. Ihr habt in Sozialen Netzwerken und an den Bahnhöfen die Öffnung unserer Grenzen bejubelt und dafür gekämpft, dass jeder Mensch nach Deutschland einreisen kann. Viele von Euch haben gleichzeitig alle Kritiker dieser Politik vehement bekämpft, gerne auch unter Verwendung von diffamierenden Bezeichnungen. Doch Schwamm drüber. Ihr habt ja gewonnen. Glückwunsch dazu.

"Refugees Welcome" um jeden Preis!
„Refugees Welcome“ hat gewonnen.

 

Nichts ist umsonst

There’s no such thing as a free lunch.“ hat Milton Friedman geschrieben. Und so ist natürlich auch die islamische Massenzuwanderung nicht gratis. Doch Kosten und Risiken sind normal. Wir alle wissen, dass der „individuelle Personenverkehr“, also auf gut Deutsch, die Existenz von Autos, jedes Jahr eine vierstellige Zahl von Toten in Deutschland fordert. Letztes Jahr waren es rund 3.500 Menschenleben, die dort verloren gingen. Dennoch kommt keiner auf die Idee, Autos zu verbieten, weil ihr Nutzen für die Allgemeinheit so gewaltig hoch ist, dass diese 3.500 Toten als notwendige Kosten verstanden werden. Auch wenn die meisten von uns dies nicht so trocken und nüchtern ausrechnen und aussprechen, ist dies dennoch Konsens. „Autos sind zu gut, als dass uns 3.500 Tote davon abhalten könnten.“ Bei der Kernenergie war dagegen die Angst vor Toten, bis heute hat sie ja keinen Toten in Deutschland gefordert, so groß, dass man das Risiko nicht einzugehen bereit war.

Nun hat auch die islamische Massenzuwanderung Kosten. Nicht nur finanzieller Art, sondern auch in der Art von Gewaltausübung. Wir alle erinnern uns noch an die Silvester-Pogrome*, bei der von Basel bis Helsinki und in 14 deutschen Bundesländern tausende junge muslimische Männer Jagd auf Frauen machten und es eine ganze Reihe schweren sexuellen Belästigungen, sexuellen Übergriffen, Vergewaltigungen, auch Massenvergewaltigungen an einer vierstelligen Zahl von weiblichen Opfern gab. Diese Täter waren noch nicht einmal organisiert, was das Potential für spontane Taten dieser Art unter nicht geringen Anteilen der männlichen muslimischen Zuwanderer belegt. Jetzt ist in meiner Heimatstadt der erste IS-Terroranschlag in Deutschland „geglückt“, auch wenn es zum Glück keine Todesopfer gab. Dass aber unter den Kommenden Islamisten sein würden, musste jedem klar sein. Dass unter den Kommenden Terroristen sein würden, ebenfalls.

 

Zwei einfache Fragen

Daher möchte ich Euch, die ihr für das Gute kämpft, und das streite ich keineswegs ab, nun zwei einfache Fragen stellen, um deren Beantwortung ich bitte:

  1. Sind Ereignisse wie die Silvester-Pogrome und IS-Anschläge ein Kollateralschaden, den Ihr akzeptiert? Sind das eben die Späne die fallen, wenn gehobelt wird? Akzeptiert Ihr dies als Kosten der Zuwanderung?
  2. Was ist der kollektive Nutzen der islamischen Massenzuwanderung, der die mit ihr entstehenden Kosten rechtfertigt. Welchen Nutzen haben wir alle, welchen Nutzen habe ich persönlich davon, wenn Millionen junger Männer aus islamischen Ländern nach Deutschland kommen?

Ich bitte Euch um ehrliche Antworten. Sind die Kosten es wert und seid Ihr bereit, sie zu akzeptieren? Welchen Nutzen haben wir davon? Dies sollte mit einem einfachen „Ja!“ oder mit einem „Ja, diese Kosten sind es wert, weil…“ zu beantworten sein. Die Beantwortung sollte doch leicht fallen.

Ich hätte um ein Haar Opfer des IS-Terroristen sein können, der nur 200 Meter von meiner üblichen Angelstelle entfernt, an der ich oft bis ein Uhr nachts sitze, erschossen wurde. Ich war nur glücklicherweise an diesem Abend nicht am Wasser. Ich wäre um ein Haar an Silvester in Köln gewesen, wenn Krankheit nicht die Reise zu einer Silvesterfeier dort verhindert hätte.

Daher, so höflich ich nur fragen kann: Bitte erklärt mir, welchen Nutzen ich von dieser Zuwanderung habe, damit ich auch bereit bin, die Kosten zu bezahlen. Aktuell verstehe ich es nämlich nicht.

 

Wikipedia: „Der Begriff Pogrom bezeichnet die gewaltsame Ausschreitung gegen Menschen, die entweder einer abgrenzbaren gesellschaftlichen Gruppe angehören oder aber von den Tätern einer realen bzw. vermeintlichen gesellschaftlichen Gruppe zugeordnet werden.“ Wikitonary: „Ausschreitungen gegen bestimmte Personengruppen in einer Gesellschaft“

 

 

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Ausländer sind krimineller als Deutsche

Viele glauben zu wissen, dass Ausländer krimineller als Deutsche sind. Andere streiten das umso vehementer ab. Daher hier festgehalten und als Referenz zum späteren leichten Auffinden nutzbar, zwei Zeitungsartikel und eine Statistik. Bei Bedarf kann daher einfach dieser Artikel verlinkt werden.

 

In Deutschland ist jeder dritte Häftling Ausländer. Nicht mit einberechnet sind dabei all jene, die neben einem deutschen Pass auch einen Ausländischen haben, sowie jene, die eingebürgerte Zuwanderer oder „mit Migrationshintergrund“ sind. Artikel der WELT vom 08.03.2016.

 

In Österreich stellen Asylbewerber bei aufgeklärten Straftaten zwischen 2003 und 2014 drei bis fünf Prozent der ermittelten Täter. Ihr Bevölkerungsanteil ist im gleichen Zeitraum aber nur bei 0,1 bis 0,3 Prozent. Zitat aus dem Artikel (abgerufen am 09.03.2016.):

Ausgehend von dieser Basis lässt sich dann errechnen, dass pro Jahr fast jeder zweite Asylwerber strafrechtlich tatverdächtig wird. Im Zeitraum 2004 bis 2014 waren das zwischen 41 und 62 Prozent aller Flüchtlinge.

Dabei sind bereits Mehrfachtäter als nur ein Täter geführt. Algerier, Georgier und Nigerianer haben bei einer Hochrechnung der Straftaten je Asylbewerber in diesem Zeitraum jeweils mindestens eine Straftat pro Jahr begangen. Das heißt, auf 100 Asylanträge kamen mehr als 100 Straftaten bei diesen Asylbewerbern. Syrer waren hier übrigens nur mit 7,6 Straftaten je 100 Asylanträge dabei.

 

Das Statistische Bundesamt hat 2013 eine Statistik veröffentlicht, bei der der Anteil der Ausländer unter den verurteilten Straftätern genannt wird. Wie auch oben werden hier natürlich Doppelstaatler genauso als Deutsche geführt, wie Deutsche mit Migrationshintergrund. Bei schweren Straftaten wie Mord und Totschlag, Vergewaltigung, Diebstahl und Unterschlagung, Raub und Erpressung, sowie Urkundenfälschung waren Ausländer jeweils zu über 30 Prozent die verurteilten Täter im Jahr 2013!

Die Grafik wurde dabei vor zwei Tagen aus dem Netz genommen, ist aber am 09.03.2016 noch über Google Cache aufrufbar. Ich habe die Statistik per Screenshot gesichert:

Anteil Ausländer unter den verurteilten Straftätern. Screenshot.
Anteil Ausländer unter den verurteilten Straftätern. Screenshot.

 

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Null Toleranz mit ausländischen Straftätern!

Vorsätzlicher Diebstahl oder Raub sollte mit unmittelbarer Ausweisung bestraft werden. Es gibt in Deutschland ein Sozialsystem, sodass vorsätzliche Straftaten nicht toleriert werden müssen, sollten und können.

Dass der „Antänzer“ hier mit einer Woche Jugendarrest davon kommt, wird weder abschrecken noch angemessen bestrafen. Zudem sehe ich keinen rationalen Grund, wieso wir Kriminelle bei uns aufnehmen sollten.

Denn auch die Gutmenschen sollten eines bedenken: Würde man konsequent jeden vorsätzlichen (!) Straftäter abschieben, was hätte das für Folgen?
1. Es würde abschreckend wirken
2. Alle die nicht davon abgeschreckt würden, wären weg und könnten keine Straftaten mehr begehen.
3. Die Kriminalitätsrate der verbliebenen Zuwanderer würde dramatisch fallen. Am Ende mit ziemlicher Sicherheit sogar _unter_ die der Autochthonen, da diese ja nicht abgeschoben werden können.

Am Ende gäbe es nur schlicht keine „migrantischen“ Intensivtäter mehr, Arbeitgeber wie Bevölkerung würden wissen, dass es wahrscheinlicher ist der Heinz Müller von gegenan benimmt sich nicht, als Ibrahim Bakir aus dem Asylantenheim. Man stelle sich mal vor, was das für Auswirkungen auf die Integration hätte.