Todenhöfer. Ein echter Ährenmann!

Jürgen Todehöfer ist nicht nur verständnisvoll gegenüber allerlei Terroristen und immer bereit, sie in Deutschem Fernsehen freundlich zu erklären. Dass er dies ohne Kritik tun darf, wäre ein weiterer Grund GEZ nicht zu bezahlen.

 

Hamas-Propagandist:

Jürgen Todenhöfer betreibt Propaganda für die Hamas.

Ein Kretin wie er im Buche steht

Als wäre es noch nicht genug, dass er Terroristen als Sprachrohr und Propagandist dient, er beweist im Rahmen des Charlie Hebdo Anschlags einmal mehr, dass ein moralischer Kompass nicht einmal im Ansatz vorhanden ist. Die Infamie einen islamistischen Mordanschlag mit 12 Toten mit friedlichen Demonstrationen in einem Satz zu nennen, ist so abstoßend, dass es mir schwer fällt, dies ohne justiziable Beleidigungen zu kommentieren. Eine solche Formulierung insinuiert eine Äquidistanz, wo sie nicht einmal im Ansatz vorhanden ist.

Seine Fans bezeichnen ihn gerne als Ehrenmann. Tatsächlich kommt er einer Vogelscheuche für Anstand und Moral am nächsten. Wo er auftaucht ist beides nicht mehr zu finden. Daher ist Ährenmann weitaus zutreffender.

Es gibt keine moralische Äquivalenz zwischen Israel und der Hamas

Im Konflikt zwischen Israel und der Hamas ist beispielhaft für einen Konflikt, bei dem beide Seiten eine größere moralische Unterschiedlichkeit zeigen und daher eine eigene Positionierung ermöglichen – und verlangen!

In der aktuell letzten Runde des Schlagabtauschs zwischen der Hamas und Israel schlug nach einigen Tagen des Kampfes Ägypten eine Waffenruhe vor. Israel akzeptierte, doch die Hamas feuerte stundenlang  weiter Rakete auf Rakete auf israelische Ortschaften und Städte. Während die Hamas auf Zivilisten schoss, betreibt Israel die größten Anstrengungen um Opfer unter der Zivilbevölkerung zu vermeiden. Die israelischen Streitkräfte werfen Flugblätter ab, setzen Warnungsmunition, sogenannte „roof knocker“, Raketen ohne Sprengkopf die ein Haus erbeben lassen ohne es zu zerstören, ein und rufen sogar die Palästinenser an, um sie zu warnen. Eine solche Preisgabe des Überraschungsmoments ist in der modernen Kriegsführung eine Seltenheit, wenn nicht gar einzigartig.

Operation Protective Edge

Benjamin Netanjahu fasste den Unterschied zwischen beiden Seiten in einem Satz zusammen: „Wir setzen Raketen ein um unsere Zivilisten zu schützen und sie setzen ihre Zivilisten ein um ihre Raketen zu schützen.“  Tatsächlich rief der Sprecher der Hamas, Sami Abu Zhri dazu auf, sich auf die Dächer von Häusern zu begeben, die angegriffen werden sollen.

Selten gibt es in einem Konflikt deutlicher ein gut und ein böse. Selten sind die moralischen Unterschiede zwischen beiden Seiten deutlicher zu erkennen. Dennoch hält dies die Presse, aber auch Politiker wie Frank-Walter Steinmeier, nicht davon ab, von einer „Spirale der Gewalt“ zu sprechen.

„Es gibt keine moralische Äquivalenz zwischen Israel und der Hamas“ weiterlesen

Der Krieg des Sisyphos

Israel verdient unsere Solidarität

Und wieder einmal geht der unendliche Krieg in eine nächste Runde. Mit ihren letzten massiven Bombardierungen israelischer Städte und Dörfer forderte die Hamas die israelischen Streitkräfte zu einer massiven Reaktion heraus, die aktuell gerade erfolgt. Das frustrierende dabei ist, dass dieser jetzt ausbrechende Krieg nur einer von Vielen sein wird, da er nicht dauerhaft beendet werden wird.

„Der Krieg des Sisyphos“ weiterlesen