Wenn man zur eigenen Diffamierung gezwungen wird.

Eine Partei zu verarschen ist in der Demokratie nicht nur erlaubt, sondern richtig und völlig in Ordnung. Allerdings fällt die Fokussierung der Öffentlich-Rechtlichen auf die AfD doch massiv auf. Wie sie sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit angehen. Die Partei mag selbst dafür mehr als genug Grundlage bieten und es geradezu einladen. Was ein Angehen der Partei auf sachlicher, wie satirischer Erbene natürlich völlig legitimiert. Es ist also völlig in Ordnung, wenn die AfD von den Öffentlich-Rechtlichen hart angegangen wird.

Nun ja, es wäre völlig in Ordnung, wäre da nicht ein kleines Detail:

Dass nämlich ebendiese Medien die AfD-Mitglieder dazu zwingen, für die Propaganda, Diffamierung und Agitation gegen sich selbst, zu bezahlen. Einer von unzähligen weiteren Gründen, die GEZ abzuschaffen und die öffentlich-rechtlichen auf eine selbstfinanzierte marktwirtschaftliche Basis zu stellen. „Wenn man zur eigenen Diffamierung gezwungen wird.“ weiterlesen

Öffentlich-Rechtliche „Experten“

Jürgen Döschner ist, laut eigener Angabe „ARD/WDR-Energieexperte u. Leiter Investigative Recherche WDR Radio“.

Als „Quelle“ nimmt dieser „Experte“ die Netzfrauen, quasi der Zentralrat der alarmistischen Verschwörungstheoretiker.

Screenshot. Quelle: https://twitter.com/jdoeschner/status/630468912128376832
Screenshot. Quelle:
https://twitter.com/jdoeschner/status/630468912128376832

Das nennt sich dann vermutlich „neutrale Berichterstattung“…

Nachtrag: Straftaten goutieren darf er ebenfalls in den GEZ-Medien.

Der Protest – vielleicht nicht legal, aber legitim – werde sich nicht mit Schlagstöcken aufhalten lassen.

Darum zahl‘ ich nicht! (7)

Ich hatte den „Amazon-Skandal“ hier bereits einmal erwähnt. Inzwischen ist noch mehr über dieses Propagandawerk bekannt geworden.

Laut meedia gibt die HR-Rechtsabteilung nach einer Einstweiligen Verfügung zu, dass eine Email, die als Beweis dienen sollte, frei erfunden war. Mit Ihrer Demokratieabgabe bezahlen Sie also anti-kapitalistische Propaganda und Ihre eigene Umerziehung!

 

Update 06.04.2013:

Nun berichtet auch der Focus darüber.

Darum zahl‘ ich nicht! (2)

Haben sie den „Amazon-Skandal“ mitbekommen? Eine Lügerei und Betrügerei, wie sie im Buche steht. Was auch immer sich diese Kretins von Journaillisten gedacht hat, der dafür verantwortlich war: Es wurde mit Ihrer „Demokratieabgabe“ finanziert!

Nicht mit mir!

Hier eine Zusammenfassung.

 

Update 08.04.2013

Inzwischen hat Meedia das Ganze noch etwas interessanter ausgeleuchtet. Nicht nur, dass die Aussagen einer Leiharbeiterin mutwillig verfälscht wurden. Es wurde auch eine Beschwerdemail, die als grobe Anklage dienen sollte, von den Autoren des Films frei erfunden! Die hr-Rechtsabteilung hat das inzwischen frei zugegeben, so der Meedia-Artikel.

Mir kam die ganze Geschichte von Anfang an spanisch vor. Schon alleine die verwendeten Stilmittel. Dunkle Beleuchtung, zerspringende Glasscheiben vor dem Firmenlogo… Alles Stilmittel, die auch aus einem billigen Horrorfilm stammen könnten.

 

Lügen sind eine Sache. Propaganda auch. Aber die Empfänger dieser Lügenpropaganda auch noch zum Bezahlen derselben zwingen zu wollen ist der Gipfel der Unverschämtheit. Deshalb werde ich NICHT bezahlen. NIEMALS! Die Schufte sollen mir die Polizei mit dem Gerichtsvollzieher schicken. Ich werde alleine bewaffneter Gewalt weichen.

Mein Gewissen erlaubt es mir nicht, für diesen Verein auch nur einen Cent zu bezahlen!

Darum zahl‘ ich nicht! (1)

Ich weigere mich, die Gebühren des „UnGEZiefers“ zu bezahlen. Genau wie ich nicht für ein „all you can eat“ in einem Restaurant bezahlen würde, in das ich nicht gehe, genau so lasse ich mich nicht zwingen, für ein von mir nicht gewünschtes Angebot zu bezahlen.

 

Unnötig wie ein Kropf

Begründet wird die GEZ damit, dass für den Erhalt der Demokratie eine Vielfalt der Medien notwendig sei. In Zeiten, wo mit TIMM ein Fernsehsender nur für Homosexuelle, oder mit Wobbler.tv einer nur für Angler existieren können, in solchen Zeiten braucht man keine Zwangsfinanzierung für zig Fernsehsender, die letztendlich nur mit den Privaten konkurrieren und deren Erfolg verhindern.

 

Umerziehung und Lügen auf meine Kosten

Doch es ist noch nicht einmal die Geldverschwendung, die auf meine Kosten stattfinden soll. Auch die Marktverzerrung, wo mit meinem Geld letztendlich private Unternehmen aus dem Markt gedrängt werden, ist nicht mein Hauptkritikpunkt. Vor allem stört mich, dass man mich zwingen will, für meine eigene Umerziehung zu bezahlen!
Von Neutralität hält man bei den Öffentlich-Rechtlichen in aller Regel genauso wenig wie von der Wahrheit, weil man sich auf der richtigen politischen Seite wähnt. Von einem „Wahlkampf für Obama auf ARD“ bis hin zur unerträglichen Berichterstattung der ÖR über  Israel… Ich kann es schlicht nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, eine derartige Lügenbande zu finanzieren.

Daher werde ich NICHT bezahlen. Ich bin bereit in Beugehaft zu gehen, ich werde diesem Verein keinen Cent freiwillig geben! Erst bei Gewalt ziehe ich eine Linie. Ich werde keine Anwenden und mich nur der Gewalt der Schergen dieses Systems beugen. Auf alles Andere werde ich nicht klein beigeben!

 

Wieso ich mich zu dieser Entscheidung entschlossen habe, will ich in der kommenden Zeit hier veröffentlichen. Die Serie fängt an mit einer Tagesschau-Sendung vom 30.01.2013:

Zu dieser Sendung schreibt Henryk M. Broder:

‎ Wenn einer die Juden “Nachkommen von Affen und Schweinen” nennt und seinen Glaubensbrüdern erklärt, es sei deren Pflicht, ihre Kinder zum Hass auf Juden zu erziehen – was ist er dann? Ein Antisemit? Ein Antizionist? Nein! Ein Israelkritiker! So einer wie Augstein, Grass, Norman Paech, Annette Groth, Inge Höger, Alfred Grosser, die Tochter und neuerdings auch die Labbertasche Ken Jebsen. Auch das Gerede von den Nachkommen der Affen und Schweine gehört in die Kategorie der “israelkritischen Äußerungen”, sagt Tagesschau-Reporter Christian Thiels. Hier ab Minute 6.15.

Zu Anfang derselben Ausgabe der Tagesschau der Befreiung von Auschwitz gedacht, denn tote Juden sind gute Juden. Was soll das Gejammer über die bösen Nazis? Sie waren doch nur Judenkritiker.

 

Die GEZ ist verfassungswirdrig – und unerträglich!

Die GEZ ist verfassungswirdrig. Art. 5 Abs. 1 des deutschen Grundgesetzes sagt:
Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
Das steht jedoch im klaren Gegensatz zu den öffentlich-rechtlichen Medienanbietern. Diese sagen nämlich sinngemäß: „Wenn Du uns nicht für unsere 5% des Medienangebots bezahlst, dann darfst Du die anderen 95% nicht empfangen.“ Eine solche Einschränkung ist nicht tragbar.

Unnötig wie ein Kropf
Die Rechtfertigung für das teuerste „öffentlich-rechtliche“ Mediensystem der Welt liegt darin, dass die Medienvielfalt und damit die Auswahlmöglichkeit für die Bürger sichergestellt werden müssen. Allerdings gibt es inzwischen private Sender, die sich auf Jäger und Angler konzentrieren. Andere haben homosexuelle Männer als Zielgruppe. Oder es gibt grandiose private Radiosender wie Klassikradio. All diese Vielfalt ist ohne GEZ möglich. Jede Rechtfertigung für die ÖR ist damit hinfällig.

Parteiisch bis hin zur Propaganda
Was bei mir das Fass zum Überlaufen brachte, war der US-Wahlkampf 2008. Was ich in öffentlich-rechtlichen Medien sah und hörte, waren Claqueure für Barack Hussein Obama. Eine neutrale Berichterstattung fand nicht einmal in Ansätzen statt. So wurde beispielsweise Sara Palins „Verschwendung“ in Form von 400.000 Dollar für Kleidung tagelang breitgetreten. Dass Barack Hussein Obama stolze 8 Millionen Dollar für seinen Tempel im Griechischen Stil nur für die Annahme der Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten ausgab, hörte kein Leser, Hörer oder Zuseher deutscher ÖR-Medien.
Als kürzlich Klaus Scherer, der vormalige US-Korrespondent des ARD, die Wahl kommentierte, war der treffende Kommentar von David Harnasch „Wie schwer muss es wohl gewesen sein, die Leitung für Scherer direkt in Obamas Rektum herzustellen?“. Eine neutrale Berichterstattung durch die ÖR-Medien findet nicht einmal ansatzweise statt.

Das Problem ist der Zahlzwang
Selbstverständlich hat jeder Redakteur, jeder Journalist und jeder Verleger das Recht, seine eigene Meinung in seine Publikation zu tragen. So tun es Pro7Sat1 und RTL jeden Tag. Das Problem mit den ÖR ist jedoch, dass sie, im Gegensatz zu den Privaten, jeden Bürger zum Bezahlen ihrer Propaganda zwingen. Dies ist schlicht und einfach inakzeptabel.