Flüchtlinge, Islam und Gewalt: Und täglich grüßt das Murmeltier

Gerade ist in meinem Facebook-Newsstream ein Bericht aus Augsburg aufgetaucht. Dort hatten sich 20 Syrer so sehr geprügelt, dass nicht nur mehrere Krankenwagen und 12 (!) Polizeistreifen notwendig wurden, es war auch ein Baby verletzt worden, weil einer der Syrer mit den Füßen voran in einen Kinderwagen gesprungen ist.

In Berlin haben sich inzwischen die Täter gestellt, die versucht haben einen Obdachlosen anzuzünden. Es waren sechs Syrer und ein Libyer.

Jeden Tag könnte man solche Berichte weiterleiten, veröffentlichen oder kommentieren. Im Dutzend billiger. Dazu kämen noch die zahllosen sexuellen Übergriffe.

 

Was kann das veröffentlichen überhaupt erreichen?

Die Frage stellt sich jedoch: Was erreicht man damit? Ich veröffentliche schon einen wesentlichen Teil dieser Berichte überhaupt nicht mehr. Weder hier, noch auf meiner Facebook-Seite. Zum einen, weil es zunehmend ja Normalität wird, zum anderen, weil sich de Frage stellt: Wozu?

Dass mit den Zuwanderern, im Besonderen mit muslimischer Sozialisation, etwas im Argen liegt, ist nun weder neu, noch überraschend. An sich könnte es jeder wissen.

Allerdings wird es außerhalb der bösen „rechtspopulistischen“ Blasen ja sehr wenig thematisiert. Die Mehrzahl scheint es zu ignorieren, sie streitet es ganz ab oder sie kommt mit „der Deutsche macht“ an. Wie beispielsweise kürzlich ein eigentlich sehr geschätzter Freund, der auf ein junges von einem Sportschützen erschossenes Mädchen verwies. Der Täter hatte das Mädchen gezielt beschossen, angeblich ohne Tötungsabsicht, weil die Silvesterkracher so laut waren.

Das ist ein furchtbares Verbrechen, ändert halt nur leider nichts daran, dass man große Probleme haben wird, in den letzten 10 Jahren 10 Fälle zu finden, bei denen Autochthone eine Überfall-Gruppenvergewaltigung durchgeführt haben. Während es zeitgleich gar kein Problem ist, 10 solche Fälle durch sogenannte Südländer nur aus 2016 zu finden. Es ändert auch nichts daran, dass man genau weiß, woher der Täter kulturell kommt, wenn eine 16-20-jährige, die hochschwanger war, ermordet und dann verbrannt wurde. Erst Recht, wenn der Täter der Vater des ungeborenen Kindes war.

Wie oft haben in den letzten 25 Jahren autochthone Jugendliche und junge Erwachsene die Mutter ihres ungeborenen Kindes ermordet, weil sie Angst vor den familiären Konsequenzen hatten?

Und ja: Es wird sich sicher einer finden lassen, der es auch getan hat. Nur halt aus anderen Motiven. Sei es Eifersucht oder was auch immer. Das ändert aber nichts daran, dass die kulturspezifischen Morde eben genau das sind: spezifisch für eine bestimmte Kultur. Und damit eben nicht „normale Kriminalität“, sondern eingrenzbar, adressierbar und damit in der Konsequenz: vermeidbar.
Man sollte konstruktiv sein, in seinem Handeln. Ich will nicht täglich solche Berichte posten. ich will, dass es gar nicht mehr vorkommt. Ich habe nicht ein Problem mit dem Islam, weil ich mir diese eine Religion ausgesucht habe um sie abzulehnen, sondern weil sie eine echte und ernste Bedrohung ist. Ein Blick in die Tageszeitung belegt das ausreichend.

Mir wäre nichts lieber, als dass es mir egal sein könnte, wie viele Muslime in Deutschland oder an meinem Wohnort leben. So wie es mir egal ist, wie viele Juden, Bahai, Buddhisten, Zoroaster, Katholiken oder Protestanten dort wohnen. Weil diese Gläubigen eben derart selten mit Gewalt gegen Andersgläubige vorgehen, dass es kriminelle Akte sind und eben nicht die Demonstration eines systematischen Problems.

Ich sehe die Lösung nur darin, dass die Allgemeinheit, die Medien und die Entscheider in der Politik von links bis rechts anerkennen, dass es aktuell offenbar leider ein massives Problem mit dem Islam gibt. Dieses Problem muss beseitigt werden. Dazu ist aber ein Anerkennen der Existenz des Problems eine conditio sine qua non.

Die Frage stellt sich also: Wie kann man es erreichen, dass die überwältigende Mehrheit, vor allem auch unter den Entscheidern und Multiplikatoren, dieses Problem erkennt und adressiert? Vor allem: bevor es zu spät wird, weil es sich komplett verselbständigt hat und damit gleichzeitig auch den Hass automatisiert hat?

Jeder erfolgreiche Anschlag, jedes neue kulturspezifische Verbrechen und jedes Verbrechen das mehrheitlich durch Täter einer bestimmten Sozialisierung verübt wird, erzeugt neuen Hass und verschärft die Fronten.

Ich will das nicht. Ich will einfach nur, dass alle Menschen in Ruhe gelassen werden. Egal welchen Glauben sie haben oder ob sie gar keinen haben. Dieser Traum funktioniert aber nur, wenn wirklich alle mitspielen. Und das tun wesentliche Teile des Islams leider nicht im Ansatz. Und erst wenn das anerkannt wird, lässt sich das Problem beheben.

 

 

Mein aktuelles Buch befasst sich mit der „Flüchtlingskrise“ und ist hier käuflich zu erwerben: Nein, wir schaffen das nicht!: Warum die aktuelle Flüchtlingskrise zu einer Staatskrise wird

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Liebe Freunde von der #refugeeswelcome-Fraktion

Liebe Freunde der #refugeeswelcome-Fraktion. Ihr habt in Sozialen Netzwerken und an den Bahnhöfen die Öffnung unserer Grenzen bejubelt und dafür gekämpft, dass jeder Mensch nach Deutschland einreisen kann. Viele von Euch haben gleichzeitig alle Kritiker dieser Politik vehement bekämpft, gerne auch unter Verwendung von diffamierenden Bezeichnungen. Doch Schwamm drüber. Ihr habt ja gewonnen. Glückwunsch dazu.

"Refugees Welcome" um jeden Preis!
„Refugees Welcome“ hat gewonnen.

 

Nichts ist umsonst

There’s no such thing as a free lunch.“ hat Milton Friedman geschrieben. Und so ist natürlich auch die islamische Massenzuwanderung nicht gratis. Doch Kosten und Risiken sind normal. Wir alle wissen, dass der „individuelle Personenverkehr“, also auf gut Deutsch, die Existenz von Autos, jedes Jahr eine vierstellige Zahl von Toten in Deutschland fordert. Letztes Jahr waren es rund 3.500 Menschenleben, die dort verloren gingen. Dennoch kommt keiner auf die Idee, Autos zu verbieten, weil ihr Nutzen für die Allgemeinheit so gewaltig hoch ist, dass diese 3.500 Toten als notwendige Kosten verstanden werden. Auch wenn die meisten von uns dies nicht so trocken und nüchtern ausrechnen und aussprechen, ist dies dennoch Konsens. „Autos sind zu gut, als dass uns 3.500 Tote davon abhalten könnten.“ Bei der Kernenergie war dagegen die Angst vor Toten, bis heute hat sie ja keinen Toten in Deutschland gefordert, so groß, dass man das Risiko nicht einzugehen bereit war.

Nun hat auch die islamische Massenzuwanderung Kosten. Nicht nur finanzieller Art, sondern auch in der Art von Gewaltausübung. Wir alle erinnern uns noch an die Silvester-Pogrome*, bei der von Basel bis Helsinki und in 14 deutschen Bundesländern tausende junge muslimische Männer Jagd auf Frauen machten und es eine ganze Reihe schweren sexuellen Belästigungen, sexuellen Übergriffen, Vergewaltigungen, auch Massenvergewaltigungen an einer vierstelligen Zahl von weiblichen Opfern gab. Diese Täter waren noch nicht einmal organisiert, was das Potential für spontane Taten dieser Art unter nicht geringen Anteilen der männlichen muslimischen Zuwanderer belegt. Jetzt ist in meiner Heimatstadt der erste IS-Terroranschlag in Deutschland „geglückt“, auch wenn es zum Glück keine Todesopfer gab. Dass aber unter den Kommenden Islamisten sein würden, musste jedem klar sein. Dass unter den Kommenden Terroristen sein würden, ebenfalls.

 

Zwei einfache Fragen

Daher möchte ich Euch, die ihr für das Gute kämpft, und das streite ich keineswegs ab, nun zwei einfache Fragen stellen, um deren Beantwortung ich bitte:

  1. Sind Ereignisse wie die Silvester-Pogrome und IS-Anschläge ein Kollateralschaden, den Ihr akzeptiert? Sind das eben die Späne die fallen, wenn gehobelt wird? Akzeptiert Ihr dies als Kosten der Zuwanderung?
  2. Was ist der kollektive Nutzen der islamischen Massenzuwanderung, der die mit ihr entstehenden Kosten rechtfertigt. Welchen Nutzen haben wir alle, welchen Nutzen habe ich persönlich davon, wenn Millionen junger Männer aus islamischen Ländern nach Deutschland kommen?

Ich bitte Euch um ehrliche Antworten. Sind die Kosten es wert und seid Ihr bereit, sie zu akzeptieren? Welchen Nutzen haben wir davon? Dies sollte mit einem einfachen „Ja!“ oder mit einem „Ja, diese Kosten sind es wert, weil…“ zu beantworten sein. Die Beantwortung sollte doch leicht fallen.

Ich hätte um ein Haar Opfer des IS-Terroristen sein können, der nur 200 Meter von meiner üblichen Angelstelle entfernt, an der ich oft bis ein Uhr nachts sitze, erschossen wurde. Ich war nur glücklicherweise an diesem Abend nicht am Wasser. Ich wäre um ein Haar an Silvester in Köln gewesen, wenn Krankheit nicht die Reise zu einer Silvesterfeier dort verhindert hätte.

Daher, so höflich ich nur fragen kann: Bitte erklärt mir, welchen Nutzen ich von dieser Zuwanderung habe, damit ich auch bereit bin, die Kosten zu bezahlen. Aktuell verstehe ich es nämlich nicht.

 

Wikipedia: „Der Begriff Pogrom bezeichnet die gewaltsame Ausschreitung gegen Menschen, die entweder einer abgrenzbaren gesellschaftlichen Gruppe angehören oder aber von den Tätern einer realen bzw. vermeintlichen gesellschaftlichen Gruppe zugeordnet werden.“ Wikitonary: „Ausschreitungen gegen bestimmte Personengruppen in einer Gesellschaft“

 

 

Mein aktuelles Buch befasst sich mit der „Flüchtlingskrise“ und ist hier käuflich zu erwerben: Nein, wir schaffen das nicht!: Warum die aktuelle Flüchtlingskrise zu einer Staatskrise wird

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Karte der Ausländergewalt

Es gibt im Internet eine Karte für gefälschte Meldungen über „Flüchtlinge“ und eine Karte über mutmaßliche Angriffe von Deutschen auf Zuwanderer.

Da ist es nur richtig, auch eine Karte mit Übergriffen durch Zuwanderer zu erstellen. Diese Arbeit hat sich dankenswerterweise der Twitteraccount XYEinzelfall angeommen.

Soweit ich das sehen kann, ist jeder Vorfall mit Quellen aus der seriösen Presse belegt. Wenn eine ehrliche Debatte erlaubt sein soll, dann muss auch das erlaubt und möglich sein.

 

Hier ist die Karte:

Mein Buch zur Flüchtlingskrise:

 

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Es ist ein soziokulturelles Problem!

Die „Silvesterfeiern der neuen Art“ in Köln sind etwas mehr als eine Woche her und der Eindruck entsteht, für Manche sei das größte Problem dabei nicht, dass zahlreiche Frauen Opfer wurden, sondern dass die „Islamophoben“ davor schon lange gewarnt hatten. Mit aller Macht versuchen vor allem Linke und Feministen, mit wahnwitzigen Whataboutismen und Marginalisierung der Taten, das Ereignis herunterzuspielen. Ob nun mit frei erfundenen Zahlen zum Oktoberfest behauptet wird, deutsche Täter würden genauso wüten, oder ob prominente Linke sexuellen Missbrauch bis hin zur Vergewaltigung mit „ein paar Grabschern“ abtun wollen, an Margarete Stokowski kommt wohl keiner heran. Sie schrieb auf Spiegel Online: „Die eigenen Frauen will der gute Deutsche immer noch selbst belästigen dürfen.“

Auch wenn diese Ablenkungen infam sind, soll in diesem Debattenbeitrag Aufrichtigkeit herrschen. So ist klar, dass auch durch Autochthone viele Sexualstraftaten begangen werden. Auch dürfte es für eine Frau wohl keinen Unterschied machen, ob ihr Vergewaltiger Mohammed oder Xaver als Vornahmen trägt. Das ändert jedoch nichts daran, dass eines in dieser Debatte vor allem fehlt: Die Ehrlichkeit!

Gewalt lässt sich nur lösungsorientiert beseitigen, nicht mit Ideologie!
Gewalt lässt sich nur lösungsorientiert beseitigen, nicht mit Ideologie!

Während Köln das prominenteste Beispiel war, kam es praktisch zeitgleich in halb Europa zu fast identischen Taten, in Oslo sind sie an der Tagesordnung. Der rational denkende Beobachter kann da nur noch zu einem Schluss kommen: Das praktisch simultane Vorgehen von Arabern aus der arabischen Halbinsel und dem Maghreb ist soziokulturell induziert. Immer waren die Täter laut Opferbeschreibung junge Araber. Immer gingen sie in Gruppen gegen Frauen vor.  Immer wurden diese belästigt, teilweise vergewaltigt oder dahingehende Versuche unternommen, zumeist wurden sie rassistisch beleidigt und oft ausgeraubt.

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Die Zuwanderungsproblematik beginnt zu kochen.

Auf Facebook geht gerade ein Bild wie ein Lauffeuer um:

Hab gerade meinem Onkel Hans Werner im Klinikum Winterberg vorgelesen was geschrieben wurde über Flüchtlinge in…

Posted by Daniel Volz on Friday, August 7, 2015

44.600 Shares zum jetzigen Zeitpunkt nach nur 24 Stunden.

Screenshot für den Fall einer späteren Nichtverfügbarkeit.
Screenshot für den Fall einer späteren Nichtverfügbarkeit.

Ob es stimmt ist natürlich nicht nachprüfbar, auch wenn der Autor ein Bild mit dem Mann und einer wohl aktuellen BILD-Zeitung nachreichte, was er inzwischen aber scheinbar wieder gelöscht hat.

Natürlich geht es hier auch nur um einzelne Individuen, die sich daneben benommen haben. Einzelfälle, wie es auch die mehrfachen versuchten Gruppenvergewaltigungen in Miesbach in den letzten Tagen, die Morde, die Überfälle, Einbrüche etc. sind.

„Die Zuwanderungsproblematik beginnt zu kochen.“ weiterlesen