Deutschland rettete durch die Aufnahme der „Flüchtlinge“ ab 2015 nicht ein einziges Menschenleben

Fakten, die nicht schmecken:

Deutschland hat mit der Aufnahme der sogenannten Flüchtlinge nicht ein Menschenleben gerettet. Jeder der Flüchtlinge war bereits in Sicherheit.

Selbst wenn wir die deutschen Opfer durch diese Flüchtlinge außer Acht lassen, starben tausende durch Deutschlands Flüchtlingsaufnahme. Weil sie sich aus sicheren Ländern mit einer Art Todeslotterie auf den Weg nach Deutschland gemacht haben. Sie ertranken in der Ägäis oder erstickten in den Kühllastern in Österreich. Alan Kurdi, dessen Leichnam für Propagandaaufnahmen weltweit herhalten musste, ist in Sicherheit in der Türkei aufgewachsen. Seine eigene Familie gab zu, dass sich die Familie auf den Weg in den Westen gemacht hatte, um es dort besser zu haben. Die Versprechen von Medien, Politik und NGOs, dass er im Westen mit einer Illegalen Einreise Aufnahme finden würde, brachte ihn aufs Meer, wo er dann ertrank.

Keiner dieser Menschen wäre gestorben, würde Deutschland nicht seine zynische Todeslotterie durchführen, die eine legale Einreise für Asylbewerber unmöglich macht, ihnen aber das Schlaraffenland bei illegaler Einreise verspricht.

Jeder der Beteiligten hier hat Blut an den Händen. Ob das „Zentrum für politische Schönheit“, die NGO-Schlepper im Mittelmeer, die politischen Steigbügelhalter dieser Politik aus CSU, CDU, FDP, Grüne, LINKE, SPD oder ob in den privaten und öffentlich-rechtlichen Medien, die mit „BILD hilft“ und ähnlichen Aktionen diese Todeslotterie in Gang gesetzt haben.

Noch einmal: Nicht ein einziger Mensch wurde durch die Flüchtlingsaufnahme ab 2015 vor dem Sterben gerettet. Alle waren bereits in Sicherheit, ob im Libanon, in Jordanien, in den kurdischen Autonomiegebieten, in der Türkei oder den Staaten den Balkan hinauf.
Vielmehr starben wegen dieser Politk unzählige auf dem Weg, wie zum Beispiel diese 71 hier, deren Blut an den Händen von Merkel und all ihren Helfern klebt.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/tote-im-kuehllaster-25-jahre-haft-fuer-die-schlepper-a-1212963.html

 

 

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Das Land geht im Zeitraffer vor die Hunde

  • Jede Nacht wird auf der Büchermesse ein Stand eines „rechten“ Verlags geplündert. Offensichtlich lässt man seitens der Messeleitung die Diebe und Vandalen extra in das Gebäude.
  • Eine Frau wird in London in einer Nacht von zwei verschiedenen Männern und dann noch von einer Männergruppe vergewaltigt. Unabhängig von einander. Das Tatprofil und die Bilder der Überwachungskameras lassen wenige Fragen zur Herkunft der Täter offen. Die gleichen Leute wandern gerade ungehindert ins Land ein.
  • Jeden Tag sexuelle Übergriffe durch Leute, die „ausreisepflichtig“ sind, wenn sie nicht gleich aus einem „sicheren Herkunftsland“ stammen.
  • Hunderttausende Klagen gegen Asylbescheide. Finanziert mittels Prozesskostenhilfe durch die deutschen Steuerzahler, während sich Anwälte auf Kosten der Allgemeinheit eine goldene Nase verdienen.
  • Praktisch jeden Tag Messerstechereien durch Neubürger.
  • Lidl retuschiert konsequent Kreuze von seinen Verpackungen weg, hat aber keine Probleme mit islamischer Symbolik.
  • Lidl wechselt sein „Halb und Halb“ Hackfleisch wohl (noch nicht selbst überprüft) von Rind und Schwein zu Rind und Pute.
  • Muslime erhalten einen festen Platz in Rundfunkräten und de Maiziere will einen islamischen Feiertag – aber eine Islamisierung gibt es nicht.
  • Eine Obergrenze kommt, die jedoch so wirksam ist, wie die Bananen-Diät (Man darf alles essen was man will, außer Bananen. Dabei darf man auch so viel essen, wie man will.)
  • Die Massenzuwanderung läuft ungebremst weiter.
  • Deutschland ist nur noch zu 87% gut, wer AfD gewählt hat, ist Nazi.
  • Muslime stellen Kleiderregeln im öffentlichen Raum auf und setzen sie zunehmend durch, gerne auch mit Vergewaltigungsandrohung. (Wer glaubt, der Fall in Österreich führt nicht zu einer Verhaltensanpassung von Frauen, ist Ignorant)
  • statistisch gesehen werden wohl täglich Terroristen hops genommen. Man liest nur nichts mehr davon, weil es inzwischen Alltag ist. Anders kommt es nämlich kaum zu 600 Terror-Prozessen alleine 2017.

etc. pp.

Dieses Land geht so rasend schnell vor die Hunde, dass es atemberaubend ist. Immerhin wird es mich künftig weniger betreffen.

 

 

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Willkommen in der Realität

Die Lausitzer Rundschau berichtet über einen ehemaligen Mitarbeiter einer Tischlerei aus Syrien, dem fristlos gekündigt wurde. Der Inhaber wird in dem Artikel zitiert:

Die so genannten Flüchtlinge können und wollen sich nicht an unsere Normen und Gegebenheiten anpassen. So deutlich muss ich es sagen. Mehr als untergeordnete Hilfsarbeiten sind trotz des großen Egos dieses Personenkreises nicht möglich. Und dass ein Mitarbeiter mehrmals unentschuldigt fehlt, bin ich nicht gewohnt und ist in keiner Weise tolerierbar, weil es für mich zu großen wirtschaftlichen Schäden und zum Imageverlust führt“, sagt Harald Schneider. „Ein solches Verhalten wie von Rami Saleh gibt es in einem deutschen Handwerksbetrieb nicht und begründet mehr als genug die fristlose Kündigung. Wir sind nicht in Syrien.“ Für ihn stellt sich nach seinen Erfahrungen die Frage, wie es mit den Flüchtlingen weitergehen soll: „Einstellen kann man solche Personen nicht.

Schon vor anderthalb Jahren schrieb ich in meinem von den Kritikern überschwänglich gelobten Buch:

 

Eine Integration über Arbeitsplätze wird nicht erfolgen

Die Integration der Zuwanderer wird in der Masse scheitern. Nicht zuletzt auch deshalb, weil sich keine Arbeit für einen Großteil der Kommenden finden wird.[Siehe: http://www.welt.de/wirtschaft/article147414532/Die-meisten-Fluechtlinge-finden-keinen-Job.html abgerufen am 21.02.2016.] Tatsächlich brauchen 90% dieser Menschen Sozialhilfe.[http://www.welt.de/wirtschaft/article147414532/Die-meisten-Fluechtlinge-finden-keinen-Job.html abgerufen am 21.02.2016.] In einer, inzwischen optimistisch wirkenden Schätzung, erklärte die Ministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles, noch 2015, dass durch die Zuwanderung bis zu einer Million zusätzlicher Hartz IV-Empfänger zu erwarten seien.[http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/nahles-rechnet-mit-einer-million-mehr-hartz-iv-empfaengern-13847788.html abgerufen am 21.02.2016.]
Die Gründe dafür sind vielschichtig. In der Regel sind die Kommenden einfach zu schlecht ausgebildet, um sich zeitnah in Arbeitsplätze vermitteln zu lassen. Selbst jene, die eine Ausbildung haben, sind oftmals unbrauchbar. Was an sich selbstredend sein sollte, war für Teile der deutschen Öffentlichkeit dennoch überraschend: Menschen aus Schwellenländern sind nicht auf die Arbeit in einem Hochtechnologieland vorbereitet. Wer in Bagdad als Schreiner tätig war, der hat dort das Arbeiten mit der Säge und dem Handhobel gelernt. In Deutschland ist der Schreiner dagegen gerne mit einem Computersystem ausgestattet, das solche Arbeiten auf Knopfdruck erledigt. Statt einem „Schreiner” ist hier also eher eine Mischung aus Ingenieur, Architekten, Maschinenführer, Mechaniker und Techniker gefragt, auch wenn diese Mischung unterschiedlicher Kompetenzen weiterhin als „Schreiner” firmiert.
Neben den völlig fehlenden Sprachkenntnissen, die eine Anstellung naturgemäß ebenfalls dramatisch erschweren, kommt eine enorme Abbrecherquote bei den Auszubildenden hinzu. So sollen etwa 70% der Zuwanderer aus dem Irak, Syrien und Afghanistan ihre Ausbildungen wieder abbrechen. Unter den Deutschen liegt die Abbrecherquote dagegen bei nur 25%.[http://www.metropolico.org/2015/10/15/70-prozentige-abbrecherquote-bei-azubis/ abgerufen am 21.02.2016.] In einem Artikel in der FAZ schätzte ein mit „unbetreuten jugendlichen Flüchtlingen” befasster Experte, dass von 100 bis 150 unbegleiteten, minderjährigen Flüchtlingen nur einer eine Ausbildung mache.[http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/ausbildung-von-fluechtlingen-in-rosenheim-14092678.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2 abgerufen am 28.02.2016.] Das bedeutet, selbst wenn die Menschen also eine Ausbildungsstelle finden, endet diese oftmals nicht mit einem Abschluss. Diese Mischung verdammt die Menschen auf Dauer in die Sozialsysteme.

Fehlende Integration im Arbeitsmarkt bedeutet: lange Folgeprobleme
Damit kann nicht nur eine Integration über die Arbeit nicht erfolgen, es bringt einen ganzen Rattenschwanz an Problemen mit sich: So großzügig die Sozialhilfe in Deutschland auch im internationalen Vergleich sein mag, Menschen mit Hartz IV stehen finanziell naturgemäß schlechter da als arbeitende Bewohner des Landes. Dies erzeugt Neid und Hass, im Besonderen bei Zuwanderern, die sich eingeladen und nun benachteiligt fühlen oder bei denen die Komponente des politischen Islams hinzukommt. Wer sich durch seine Religionsauslegung als überlegen ansieht, der hat erhebliche Probleme, diesen Anspruch mit einer völlig anderen Wirklichkeit, in der er der soziale Bodensatz einer Gesellschaft ist, in Einklang zu bringen. Er ist damit der Radikalität zugeneigter.
Dazu kommt, dass Menschen, die dauerhaft von den Segnungen des Erfolgs durch Arbeit ausgeschlossen sind, nicht selten eine Möglichkeit des Zuverdiensts suchen, die außerhalb der Legalität liegt. Die relative Armut der Zuwanderer wird sie daher, im Vergleich zur Gesamtbevölkerung, häufiger in die Kriminalität abrutschen lassen.
Zudem sinkt die Bereitschaft von dauerhaft in der Sozialhilfe Befindlichen, sich in den Arbeitsmarkt zu integrieren, wenn sie denn einmal die Gelegenheit dazu haben sollten. Was nicht nur auf Zuwanderer beschränkt ist, ist auch von deutschen sogenannten „Hartz IV-Dynastien” bekannt. Die Menschen richten sich in ihrer Situation ein und arrangieren sich mit ihr. Was aktuell noch ein Randphänomen sein wird, wird wegen der großen Menge an auch langfristig nicht zu vermittelnden Zuwanderern künftig häufiger auftreten. Die Menschen werden schlicht aufgeben, weiter nach Arbeit zu suchen. Sie resignieren. Im Idealfall tun sie das vor dem Fernseher. Im schlimmsten Fall suchen sie jedoch ihr Heil in der Moschee, womit sie leichte Beute für Islamisten werden können.
Neben der Belastung durch Kriminelle und eine mögliche Radikalisierung der Zuwanderer, die in Gefängnissen bekanntermaßen besonders voranschreitet, bedeutet eine solch dauerhafte Etablierung von Millionen Menschen in den Sozialsystem eine finanzielle Belastung für die deutschen Steuerzahler, wie diese es sich bislang kaum vorstellen können. Thilo Sarrazin rechnete vor, dass alleine die 2015 Gekommenen bis an ihr Lebensende dem Sozialstaat mit astronomischen Kosten von bis zu 1,5 Billionen zur Last fallen werden.[http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/das_jahr_der_entscheidung abgerufen am 21.02.2016.] Hans-Werner Sinn, der Chef des Münchner Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung geht davon aus, jeder „Flüchtling” werde Deutschland 450.000 Euro kosten.[http://www.krone.at/Welt/Jeder_Fluechtling_kostet_uns_mehr_als_450.000_Euro-Explodierende_Kosten-Story-498827 abgerufen am 06.03.2016.] Dem sozialen Frieden kann dies genauso wenig zuträglich sein, wie der Erhaltung von tatsächlich benötigten Facharbeitern, die vor dieser Steuerbelastung zu fliehen beginnen.

 

Das Buch können Sie hier bestellen.

 

 

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Ist Aras Bacho ein Agent Provocateur?

In den letzten Wochen und Monate werden die für sein Alter auffallend gut formulierten Artikel des 18-Jährigen „Flüchtlings“ (darum schreibe ich es in Anführungsstrichen: Link und Link) Aras Bacho in den sozialen Netzwerken herumgereicht. Ihnen gemein ist: dass sie in einer Art und Weise formuliert sind, die jeden Deutschen mit nur einem Funken Nationalgefühl und nationaler Selbstachtung zur Weißglut treiben müssen. In den von der HuffPo präferierten provokanten Titeln formuliert er:

  • Die Wutbürger sollten Deutschland verlassen
  • Die Wutbürger sind die Lügner, nicht die Presse
  • Natürlich fahren wir nach Syrien in den Urlaub
  • Was Deutschland zur Integration von uns Flüchtlingen beitragen muss
  • Natürlich ist es richtig, dass Flüchtlinge Geld vom deutschen Staat bekommen
  • Flüchtlinge sollten überall respektiert werden
  • Natürlich haben Flüchtlinge gefälschte Pässe – und das ist auch gut so

Diese Formulierungen sprechen für sich.

Ich hege inzwischen den Verdacht, dass der gute Mann vielleicht ein Agent Provokateur für AfD oder NPD ist. Das würde den Tenor zumindest gut erklären. Er dürfte auf jeden Fall als hervorragendes Wahlkampfinstrument dienen und viele Leute für diese Parteien gewinnen.

 

 

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Warum die Integration scheitern wird (1)

Wenn in den nächsten Jahren Millionen von Menschen nach Deutschland kommen, muss sich zwingend die Frage stellen, was das für unsere Gesellschaft bedeuten wird. Ich bin kein Rassist. Ob die Deutschen künftig eine Variation bei der Hautfarbe haben, wie sie heute bei der Haar- oder Augenfarbe normal ist, ist mir nicht wirklich wichtig. Weit wichtiger ist für mich die Frage, ob die neuen Mitbürger ein Teil dieser Gesellschaft werden oder nicht. Damit die Hautfarbe wirklich auch für die Zukunft der Deutschen ein völlig sekundäres Merkmal wird, müsste eine Assimilation erfolgen, nicht nur eine Integration. Die Zuwanderer müssten Deutsche in allem werden, das ihrer Entscheidung unterliegt, nicht nur in der Wahl des Wohnortes und des Passes. Doch auch eine Integration kann gut funktionieren, wenn die Menschen nebeneinander friedlich und harmonisch leben und einander mit dem gebotenen Respekt anerkennen und gleichzeitig eine allgemeine Schicksalsgemeinschaft erkennen. Hier schätze ich leider die Aussichten als eher schlecht ein. Wenn wir heute nach Deutschland schauen, so wissen wir, dass die ersten Türken vor 50 Jahren nach Deutschland kamen. Ihre Zahl wuchs stetig, aber langsam. Sie waren dabei in ganz Westdeutschland verteilt, während sie schnell in Lohn und Brot waren. Dennoch sind die Zustände in Duisburg-Marxloh, in Köln-Chorweiler oder Berlin-Neukölln bekannt. Auch der arabische Miri-Clan ist bundesweit ein Begriff. Wieso sollte es dieses Mal besser laufen?

Wir schaffen es nicht

 

Es kommen zu viele

Der Hauptgrund, das Haupthindernis für eine Integration oder gar Assimilierung wird sein, dass schlicht zu viele Menschen kommen. In Kapitel über die Demographie habe ich vorgerechnet, wie hoch der Anteil der Migranten alleine aus diesem Jahr in gewissen Altersgruppen sein wird. Nachdem sie sich ihren Wohnort aussuchen können und in die Städte ziehen, wird wegen der unterschiedlichen Mietpreise ein Zuzug vor allem in die ärmeren Stadtteile erfolgen. Dort werden sich die Zuwanderer dann in satten zweistelligen Prozentzahlen konzentrieren, in einigen Straßen, sozialen Wohnungssiedlungen und Ähnlichen noch kleineren Gebietseinheiten wird die Konzentration die 50 Prozent überschreiten. Der Rest zieht daraufhin eilig weg, wenn er es sich leisten kann. Die Mietpreise fallen und Wohnungen werden frei, womit noch mehr der „Flüchtlinge” dorthin ziehen werden.

Wie aber soll Integration in die Deutsche Gesellschaft funktionieren, wenn aufgrund dieser Umstände gar kein Teil mehr von ihr sein kann, weil man zwar in Deutschland wohnt aber keine Deutschen mehr in der Nähe sind? In Gebieten mit fast einheitlich arabischsprachiger Bevölkerung wird entsprechend schnell eine ganze Parallelgesellschaft mit Geschäften, Ärzten, Moscheen und Restaurants entstehen. Wird den Menschen dann durch den deutschen Sozialstaat ermöglicht nicht einmal mehr in einem deutschen Unternehmen arbeiten zu müssen, gibt es praktisch keinen Grund mehr, deutsch zu lernen. Die Bundesagentur für Arbeit stellt bereits die dafür notwendigen Formulare auf Arabisch zur Verfügung.

Sprachkenntnisse sind nun bei weitem nicht alles, um Teil einer Gesellschaft zu werden. Sie sind auch nicht zwingend dafür notwendig, wie beispielsweise die Schweiz beweist. In einem bislang aber noch relativ homogenen Staat, sind sie jedoch ein wichtiger Anfang. Darüber hinaus sind sie aber auch essentiell für die Arbeitssuche, da der Zahl der Arbeitsplätze für nicht des Deutschen Fähige gering ist und sein wird, erst Recht wenn es an besonderen Qualifikationen mangelt. Ohne Arbeitsplätze bleiben die Menschen jedoch Teil der untersten Gesellschaftsschicht, die hauptsächlich vom Geld der Anderen leben werden muss. Dies ist einerseits entwürdigend, was der Großteil der Zuwanderer auch so sehen wird, und andererseits auch ein effektives Hindernis für sozialen Aufstieg. Unterbleibt dieser jedoch, ist eine erhöhte Rückbesinnung auf die eigene Kultur eine Gefahr und gleichzeitig eine leichtere Anwerbbarkeit für Radikale möglich. Die wenigsten Kämpfer für den Islamischen Staat mit deutschem Pass werden aus oberen Gesellschaftsschichten kommen. Neben einigen Konvertiten, die als solche ja fast immer die neu angenommene Sache mit 110 Prozent verfolgen, stammt der große Teil des Restes aus den sozial untersten Zuwandererschichten. Eine effektive Integration, auch in den Arbeitsmarkt, wird also auch essentiell für unsere eigene Sicherheit sein, wollen wir den Zustrom in Richtung des radikalen Islams beschränken.

 

Das war ein Auszug aus „Nein, wir schaffen das nicht!“, meinem Buch über die aktuelle Zuwanderung. Das Buch können Sie hier kaufen:

 

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Die Besten verlassen das Land zuerst

Die aktuelle Zuwanderung wird zu einer Auswanderungswelle in Deutschland führen. Anders als es im Sprichwort heißt, werden nicht die Ratten das sinkende Schiff verlassen, sondern die Besten des Landes. Was jetzt stattfindet ist eine Armutszuwanderung, auch wenn sie unter dem Label der „Flüchtlinge” verkauft wird. Damit müssen die deutschen Steuerzahler dramatische Mehrkosten aufbringen. Wenn Thilo Sarrazins Ausführung stimmt, so werden es in den nächsten 60 Jahren etwa 1,5 Billionen Euro sein.

Wenn der Standard der nun Kommenden weit unter dem aktuellen durchschnittlichen Standard liegt, sind die bislang schon über dem Schnitt stehenden noch weiter über dem aktualisierten, nach unten korrigierten Standard angesiedelt. Wer aber weit oben ist, der kann auch im Ausland eine Anstellung finden. Mit dieser Aussicht, auf ein besseres Einkommen mit niedrigeren Steuern und weniger sozialen Problemen, wird die Auswanderung zu einer verlockenden Alternative.

Diese schon jetzt über dem Durchschnitt qualifizierten Menschen werden daher in immer größeren Zahlen abwandern und ihr Glück in der Ferne suchen, da sie sich nicht hinabziehen lassen wollen und müssen. Damit verschärfen sie jedoch die Situation für den Rest noch weiter. Mit jedem jetzt abwandernden Hochqualifizierten fehlt das Geld für mehrere Transferleistungsempfänger, von den mangels Hochqualifizierenden wegfallenden Arbeitsplätzen auf niedrigeren Qualifikationsstufen ganz zu schweigen.

Wenn die jetzige Zuwanderung eine Auswanderungswelle nach sich ziehen wird, und der Autor kann dies zumindest aus seinem persönlichen Umfeld (also seiner „Blase”) bestätigen, so wird für die Zurückgebliebenen die Abwärtsspirale mit jedem Tag schneller werden.

Dies war ein Auszug aus „Nein, wir schaffen das nicht!“ (ISBN-13: 978-1530448975) das Sie hier bestellen können:

Gutmenschliche linke Mörder

Dass die Inkonsequenz der europäischen Staaten, die legale Zuwanderung von Wirtschaftsmigranten nicht erlauben, aber illegale Migration mit Aufnahme belohnen, tötet, habe ich bereits mehrfach erwähnt.

Jetzt war es wieder soweit. In Idomeni haben „Flüchtlings-Aktivisten“ nicht etwa Decken, heißen Kaffee und Essen verteilt, sondern eine Aktion inszeniert. Dabei haben sie die Zuwanderer mit detaillierten Anweisungen ausgestattet, um ihnen das illegale Durchbrechen der Grenze von Griechenland nach Mazedonien zu ermöglichen. Um das Entstehen der Aktion zu garantieren, wurde dabei auch noch bewusst Panik geschürt, die Menschen würden in Kürze in die Türkei abgeschoben werden. Sie haben bewusst mit den Hoffnungen und Ängsten der Menschen gespielt, um für die Kameras der Presse gute Bilder zu erzeugen.

Das Resultat der Aktion? Sie ist gescheitert und drei Menschen sind tot. Glückwunsch, liebe Aktivisten. Diese Leben habt Ihr beendet!

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Ich kann nur hoffen, dass Ihr Verbrecher dafür zur Rechenschaft gezogen werdet und auf Jahre wenigstens wegen fahrlässiger Tötung gesiebte Luft atmet.

 

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50 Milliarden Euro kosten die Flüchtlinge bis 2017

50 Milliarden Euro werden die „Flüchtlinge“ bis 2017 kosten. Das ist dabei aber noch eine zurückhaltende Schätzung, verglichen mit anderenGerade einmal 25 Milliarden mehr soll die neue Hautstadt Ägyptens kosten, die vom Reißbrett aus gebaut werden soll. Übrigens für fünf Millionen Menschen, also für mindestens dreimal so viele, wie letztes Jahr nach Deutschland gekommen sind. Das nur, um es in ein Verhältnis zu setzen.

 

Was, wenn wir eine vernünftige Politik machen würden?

Von den 50 Milliarden könnten vor Ort im Nahen Osten 150 Millionen Menschen lang drei Jahre vollständig versorgt werden. Das wären drei Viertel aller Araber, die in arabischen Ländern wohnen. Würde man das Geld vor Ort investieren, so würde dies:

  1. Alle Todesopfer auf dem Weg zur illegalen Einreise nach Deutschland vermeiden. Also Leben retten.
  2. Allen Schleppern das Handwerk legen. Also Kriminellen ihr Handwerk legen.
  3. Den Menschen in vertrauter Umgebung helfen: Gleiche Kultur, Religion, Essen, Klimazone, zumeist gleiche Sprache. Sie wären keinem Kulturschock ausgesetzt. Also die Kultur von Menschen respektieren.
  4. Den Syrern die Würde geben, ihnen Hilfe zur Selbsthilfe zu ermöglichen. Statt sie hier in Rundumbetreuung zu nehmen, könnte man ihnen dort die finanziellen Mittel bereitstellen, dass sie sich selbst helfen. Unter den Flüchtlingen dürfte ein grober Querschnitt der Bevölkerung das Land verlassen haben. Es werden also Handwerker, Lehrer, Ärzte, und viele weitere Berufe dabei sein. Würde man ihnen nur einen Bruchteil der auf Deutschland zukommenden Kosten geben, könnten sie sich davon ganze Städte bauen, Handwerksbetriebe und sogar Industrien errichten. In den Schulen könnten die syrischen Kinder durch syrische Lehrer unterrichtet werden…
    All das würde den Menschen die Würde geben, sich selbst zu helfen, während die Gastgebernationen ein von Deutschland finanziertes Infrastruktur- und Industrialisierungsprogramm erleben würden. Schließlich würden die Städte und Straßen ja auch nach der Rückkehr der Syrer weiter existieren. Also Menschen würdevoll behandeln.
  5. Die sozialen Konflikte und kommenden Verteilungskämpfe in Deutschland blieben aus. Das Land wäre nicht gespalten worden, wie wohl niemals zuvor in der Bundesgeschichte. Also den sozialen Frieden im Land erhalten.

Eine rationale Bundesregierung hätte mit einem Bruchteil der jetzigen Kosten hunderte Todesopfer verhindern können. Sie hätte den Menschen vor Ort geholfen, und das schon vor Jahren. Sie hätte das Land nicht gespalten wie heute, wo teilweise ein Riss mitten durch Familien gehen und Freunde aus Jahrzehnten nicht mehr miteinander sprechen.

Kurzum: Sie hätte vorausschauend und vernünftig gehandelt, zum Wohle aller und zu einem Bruchteil der Kosten.

 

Stattdessen hat man lieber den Flüchtlingscamps das Geld gestrichen. Mitunter wurden sie in der Folge sogar auf halbe Rationen gesetzt. Weil man scheinbar lieber in Europa Zwist und Hass sät, statt Menschen vor Ort für einen Bruchteil der Kosten tatsächlich zu helfen.

 

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Juhu, es waren keine Flüchtlinge in Köln

Ein Teil meiner Facebook-Timeline ist ekstatisch und teilt wie verrückt einen Artikel des österreichischen Portals „oe24“, wonach „Fast keine Flüchtlinge unter Kölner Sex-Tätern“ waren. Hämisch wird kommentiert, „Was jetzt wohl den blonden Professorenkindern“ gesagt werde, oder ähnlich seltsam anmutende Kommentare. Dumm nur, dass Meldung wie Kommentare nichts anderes sind als ein intellektuelles Armutszeugnis und eine Demonstration des willigen Schluckens von Propaganda.

 

Die Täter waren „Flüchtlinge“

Praktisch alle Täter waren Araber (aus Nordafrika oder der Levante), das sagt auch der Staatsanwalt:

Mittlerweile werde gegen 73 Beschuldigte ermittelt, sagte der Kölner Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer am Montag. Dabei handele es sich „weit überwiegend“ um Asylbewerber, Asylsuchende oder Menschen, die sich illegal in Deutschland aufgehalten hätten.

Flüchtling ist offenbar nur, wer nach August 2015 illegal die deutsche Grenze überquert hat. Screenshot
Flüchtling ist offenbar nur, wer nach August 2015 illegal die deutsche Grenze überquert hat. Screenshot

Wie von mir schon in der Vergangenheit süffisant kommentiert, ist man heutzutage scheinbar nur noch Flüchtling, wenn man nach dem August 2015 gekommen ist. Ausschließlich wer danach einen Asylantrag gestellt hat, ist Flüchtling. Wer davor einen gestellt hat, sagen wir im Februar 2015 oder gar schon 2013, ist keiner mehr.

Sinn ergibt das natürlich nicht den Geringsten. Es ist nur ein weiterer Schritt um mittels Herrschaft über die Sprache auch das Denken zu beherrschen. Es folgt der Schiene, auf die ich schon im Oktober hingewiesen habe, als erstmals der Begriff „Vertriebe“ pauschal für alle illegal Einreisenden verwendet wurde.

Was bitte soll der Unterschied zwischen einem im Oktober 2015 illegal eingereisten Marokkaner und einem im Oktober 2014 illegal eingereisten Marokkaner sein? Entweder sind beide Flüchtlinge oder keiner ist es. Wer so eine Sprachregelung unkritisch übernimmt, sagt Bezeichnendes über sich selbst aus.

 

Wenn es keine frischen „Flüchtlinge“ waren, ist es noch schlimmer

Dabei sind die Ergebnisse, wenn frisch illegal Eingereiste dann am Ende tatsächlich gerade einmal etwa 5  Prozent der Täter waren, nur umso bestürzender. Sie belegen dann nämlich, dass auch jahrelanges Wohnen in Deutschland die Menschen nicht weit genug integrieren konnte. Auch nach vielen Jahren, möglicherweise sogar nach einem Aufwachsen hier, haben sich diese Männer nicht nur nicht integriert, sondern scheinbar eher noch weiter radikalisiert und enthemmt.

Statt sich also ekstatisch zu freuen, dass es keine „Flüchtlinge“ waren, und damit seinen schmalen Horizont mit aller Penetranz zu demonstrieren, sollte man sich lieber ernste Sorgen darum machen, wie denn die Integration der jetzt in nie dagewesener Zahl Kommenden plötzlich gelingen soll, wenn sie denn hierbleiben. Genau danach sieht es ja nämlich aus.

 

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Assads Sieg bedeutet noch mehr Flüchtlinge

Mit Hilfe von Schiitischen Milizen und schweren russischen Bombardements konnte die Assad-Regierung in den letzten Tagen ihre territoriale Kontrolle um Aleppo herum weiter ausdehnen und ist praktisch kurz davor, die in Aleppo befindlichen Zivilisten und Aufständischen einzukesseln. Ein Sieg in Aleppo würde die Opposition wohl weitgehend zerschlagen und nur noch den Islamischen Staat und Assad übrig lassen. Damit würde genau das passieren, was der syrische Diktator so geplant hatte. Putinfreunde in Deutschland halten das Ganze vermutlich für einen großartigen Plan. Doch während die gleichen Menschen zumeist auch möglichst keine Flüchtlinge in Deutschland haben wollen, sollten Sie sich des Umstands bewusst sein, dass ein Assad-Sieg nur noch mehr Syrer in Deutschland bedeuten wird. Und das dazu auf sehr lange Sicht.

 

Die Syrer fliehen vor Assad

Tatsächlich fliehen nicht nur die meisten Syrer vor Assad und seinen Bombenangriffen, inzwischen aber auch vor den russischen Flächenbombardements, die Mehrheit sieht ein Ende der Assad-Diktatur auch als Bedingung für ihre Rückkehr an. Angesichts der Brutalität des Regimes müssen dazu hunderttausende Aktivisten und Widerstandskämpfer das Schlimmste befürchten, sollte Assad den Krieg gewinnen und ihr aktuell befreites Territorium wieder erobern. In diesem Fall würden nicht nur hunderttausende Menschen zusätzlich fliehen, sehr viele der Geflohenen würden sich auch schlicht nicht mehr nach Syrien zurück trauen. Ein Sieg der Diktatur würde Deutschland und Europa also nicht nur  weitere hunderttausende Flüchtlinge bescheren, es würde eine Rückkehr vieler bislang Gekommener verunmöglichen, nicht zuletzt weil die deutsche Gesetzgebung diesen Geflüchteten dann auch einen dauerhaften Aufenthalt ermöglichen würde. Dies übrigens sogar richtigerweise, denn Syrern zuzumuten von einer siegreichen Assad-Regierung nach der Ankunft verhaftet und gefoltert zu werden, ist nicht tragbar. Wer jedoch von solchen Repressalien tatsächlich bedroht ist, wird weder durch die Bundesregierung herausfindbar sein, noch werden die Betroffenen es oftmals selbst wissen.

Foto Kyle Huynh (CC BY-NC-ND 2.0)
Syrien braucht Freiheit, nicht Assad! Foto: Kyle Huynh (CC BY-NC-ND 2.0)

 

Assad muss besiegt werden

Viele der jetzt hier Befindlichen haben aufrichtige Angst um ihr Leben und wollen in einem System wie dem von Assad nicht mehr leben. Nicht selten sind ihre Häuser zerstört oder für das Aufbringen der Schlepper-Kosten verkauft worden. Die Menschen haben also nicht einmal mehr Besitz, zu dem es sich zurückzukommen lohnt. Haben sie dazu auch in einem nicht mehr im Bürgerkrieg befindlichen Syrien Angst um ihr Leben, ihre Gesundheit und ihre Freiheit, so werden sie hier bleiben. Verhindern ließe sich dies nur, wenn auch Assad beseitigt wird. Wer also nicht dauerhaft hunderttausende Syrer in Deutschland haben möchte muss erkennen, dass Assads Niederlage eine conditio sine qua non dafür ist. Dass aber ein nicht-Assad Syrien seine Alawitische Diktatur nicht durch eine fundamentalistisch-sunnitische ersetzt, ist keineswegs gewiss. Es ließe sich jedoch beeinflussen. Dazu müsste man aber auch bereit sein, dass sich Deutschland dahingehend engagiert. Mit Isolationismus, Nichtinterventionismus und Putin-Lobpreisungen wird sich nichts an der Situation verbessern und die syrischen Flüchtlinge werden dauerhaft in Deutschland bleiben.