Syrer-Familiennachzug kostet bis zu 16 Mrd zusätzlich pro Jahr

267.500 Syrer haben ein „Recht“ auf Familiennachzug, so die Bundesregierung.

Gemäß UN-Daten liegt die Nettoreproduktionsrate in Syrien bei 1,5, was 1,5 Töchter je Frau bedeutet, also 3 Kinder. Selbst wenn sie also nur die unmittelbare Familie und keine Großeltern, Cousins etc. nachholen dürfen, bedeutet das bis zu(*) 1.070.000 Syrer, die anschließend zusätzlich einreisen dürfen und danach fast vollständig in der Sozialhilfe landen werden.

Dies bedeutet selbst bei einer zurückhaltenden Schätzung von nur 10.000 Euro pro Person und Jahr zusätzliche Mehrausgaben von 10.700.000.000 pro Jahr. Wenn die Zahlen von Hagen oder Braunschweig stimmen, die mit 15.000 pro Jahr rechnen, wären das 16 Milliarden Kosten zusätzlich pro Jahr, die der deutsche Steuerzahler erarbeiten muss. Und dies sind nur die finanziellen Kosten…

(*) Davon ausgehend, dass jeder verheiratet mit drei Kindern wäre, was nicht der Fall ist. Andere Familienangehörige über Ehepartner und minderjährige Kinder hinaus dürfen nur „in Härtefällen“ nachziehen, was bei einem Kriegsgebiet zutreffen könnte und entsprechend die Zahl von einer Million theoretisch noch weit überschreiten könnte.

 

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