The end of old America

Barack Hussein Obama’s reelection seems to have assured the end of the old USA. A coalition of people, characterized by Bill O’Riley with the sticky “they want stuff”, has reelected the most socialist president in US history. The president, known for his wish to “spread the wealth” has already changed the country in a way that seemed irreversible. Without a wonder, the path to a welfare state of European model seems sure.

Fiscal policy as a road to socialism
In accordance with his believe in Keynes‘ fiscal policies, Obama tried to end the recession with a spending spree. As this policy was paid for by debt, the US faces a interest payments as a significant part in their budget already.
But spent money has to be earned, too. If not today, then someone in the future, including interest. Moreover, every dollar spent gives the government power over the person receiving it as well as over the person it is taken from.
Part of the spending was the increase of the state sector in the economy and the increase of welfare programs. But every beneficiary of this “free stuff”, no matter whether it is social security, food stamps or salary for government employment will never vote for a decrease of the government sector or the abolishment of social welfare programs. As all those people still got their vote, they are an ever increasing force in future elections. Politicians on the other hand know quite well that the votes of those folks can be bought by an increase in their apanage. They also know, that a deliberate increase of that caste will bring them further votes. Through his reelection, Obama has gained four more years to increase the number of direct government beneficiaries. The immediate consequence is, that the Republicans, being more interested in austerity, will have an ever harder time to gain a majority in future elections. But to roll back the current development, a decrease in aid money and a decrease of the government sector is necessary.
With the described shift in the population and an ever increasing caste of beneficiaries of government money, retaking the office of the president in 2016 will only work if the republican candidate by than also runs with a “social program”, promising the decribed caste at least no decrease in their subsidies.
From that point of view, the change of the American political society into a welfare state alike those in Europe seems to be a fixed deal.

Obama’s “the best is yet to come” sounds like a terrible threat in that regard.

Das Ende des alten Amerikas

Mit der Wiederwahl Barack Hussein Obamas scheint das Ende des alten Amerikas besiegelt. Die Koalition der Leute, die nach Bill O’Riley vor allem durch „they want stuff“ gekennzeichnet ist, hat sich den sozialistischsten Präsidenten der US-Geschichte wiedergewählt.
Der Präsident, der in der Vergangenheit „I want to spread the wealth“ erklärt hat, hat das Land berits in einem Maße umgeformt, dass eine Umkehr unmöglich erschien. Sollte kein Wunder geschehen, wird die Umwandlung der USA in einen europäischen Wohlfahrtsstaat unumkehrbar sein.

Budgetpolitik führt in den Sozialismus
Getreu seiner Keynes-Überzeugungen unternahm Obama den Versuch, die Rezession mit einem gewaltigen Staatsprogramm zu beenden. Da die Kosten dafür auf Pump aufgebracht wurden, haben die USA inzwischen den Schuldendienst als signifikanten Posten im Haushalt.
Geld das ausgegeben wird, muss aber auch eingenommen werden. Wenn nicht heute, dann irgendwann in der Zukunft – mit Zinsen. Jeder staatlich ausgegebene Dollar verschafft dem Staat zugleich Macht über jene, die ihn erhalten, und über jene, denen er weggenommen wird.
Teil des Ausgabenprogramms war eine Erhöhung der Umverteilung durch Sozialprogramme, sowie eine Vergrößerung des Staatssektors. Diese Nettostaatsempfänger führen jedoch zu einer Abhängigkeit vom spendablen Staat. Keiner, der einmal „free stuff“ vom Staat erhält, ob es nun Sozialhilfe, oder Gehalt ist, wird für die Verkleinerung des Staates stimmen. Da all diese Menschen jedoch weiterhin ihre Stimme in Wahlen haben, werden sie eine immer relevantere Kraft in Wahlen. Dass die Stimmen dieser Empfängerkaste gezielt durch eine Vergrößerung ihrer Apanage gekauft werden können, ist Politikern genauso klar, wie dass eine gezielte Vergrößerung dieser Kaste ihnen weitere Stimmen verschafft. Damit muss der Staatshaushalt zwangsläufig immer größer werden.
Indem Obama wiedergewählt wurde, hat er nun weitere vier Jahre Zeit, die Anzahl der Empfänger staatlicher Gelder zu vergrößern. Dies beschneidet das Wählerpotential der fiskalpolitisch vernünftigeren Republikaner immer mehr. Eine Umkehr, die mit einer Beschneidung staatlicher Transferleistungen einher gehen müsste wird damit immer unwahrscheinlicher. Um das Präsidentenamt 2016 zurück zu erobern wird also auch ein republikanischer Kandidat um ein „soziales“ Programm nicht herum kommen. Sollte eine Umkehr nicht wider erwarten doch noch möglich sein, werden also auch die Republikaner künftig ihre Prinzipien der Selbstverantwortung aufgeben, und den Nettostaatsempfängern Versprechungen machen müssen.
Damit scheint zumindest vom heutigen Standpunkt aus die Umwandlung Amerikas in einen europäischen Wohlfahrtsstaat beschlossen.

Obamas „the best is yet to come“ klingt daher wie eine furchtbare Drohung…