Ausländer sind krimineller als Deutsche

Viele glauben zu wissen, dass Ausländer krimineller als Deutsche sind. Andere streiten das umso vehementer ab. Daher hier festgehalten und als Referenz zum späteren leichten Auffinden nutzbar, zwei Zeitungsartikel und eine Statistik. Bei Bedarf kann daher einfach dieser Artikel verlinkt werden.

 

In Deutschland ist jeder dritte Häftling Ausländer. Nicht mit einberechnet sind dabei all jene, die neben einem deutschen Pass auch einen Ausländischen haben, sowie jene, die eingebürgerte Zuwanderer oder „mit Migrationshintergrund“ sind. Artikel der WELT vom 08.03.2016.

 

In Österreich stellen Asylbewerber bei aufgeklärten Straftaten zwischen 2003 und 2014 drei bis fünf Prozent der ermittelten Täter. Ihr Bevölkerungsanteil ist im gleichen Zeitraum aber nur bei 0,1 bis 0,3 Prozent. Zitat aus dem Artikel (abgerufen am 09.03.2016.):

Ausgehend von dieser Basis lässt sich dann errechnen, dass pro Jahr fast jeder zweite Asylwerber strafrechtlich tatverdächtig wird. Im Zeitraum 2004 bis 2014 waren das zwischen 41 und 62 Prozent aller Flüchtlinge.

Dabei sind bereits Mehrfachtäter als nur ein Täter geführt. Algerier, Georgier und Nigerianer haben bei einer Hochrechnung der Straftaten je Asylbewerber in diesem Zeitraum jeweils mindestens eine Straftat pro Jahr begangen. Das heißt, auf 100 Asylanträge kamen mehr als 100 Straftaten bei diesen Asylbewerbern. Syrer waren hier übrigens nur mit 7,6 Straftaten je 100 Asylanträge dabei.

 

Das Statistische Bundesamt hat 2013 eine Statistik veröffentlicht, bei der der Anteil der Ausländer unter den verurteilten Straftätern genannt wird. Wie auch oben werden hier natürlich Doppelstaatler genauso als Deutsche geführt, wie Deutsche mit Migrationshintergrund. Bei schweren Straftaten wie Mord und Totschlag, Vergewaltigung, Diebstahl und Unterschlagung, Raub und Erpressung, sowie Urkundenfälschung waren Ausländer jeweils zu über 30 Prozent die verurteilten Täter im Jahr 2013!

Die Grafik wurde dabei vor zwei Tagen aus dem Netz genommen, ist aber am 09.03.2016 noch über Google Cache aufrufbar. Ich habe die Statistik per Screenshot gesichert:

Anteil Ausländer unter den verurteilten Straftätern. Screenshot.
Anteil Ausländer unter den verurteilten Straftätern. Screenshot.

 

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Wahnsinn der Woche

Herzlich willkommen zum diesmaligen Wahnsinn der Woche.

Deutschland hat alle Schleusen für Zuwanderer geöffnet, vorgeblich um Syrer zu schützen. Inzwischen boomt nicht nur der Handel mit gefälschten syrischen Pässen, immer mehr Araber aus anderen Ländern nutzen die Gelegenheit um in der Masse unterzutauchen und so nach Deutschland zu gelangen. Unterdessen fordert Deutschland Umverteilungsquoten für Flüchtlinge. Wie wird das aussehen? Werden die Zuwanderer, die auf ihrem Weg nach Deutschland ja bereits bis zu fünf oder sechs sichere und freie Länder durchquert haben ohne einen Asylantrag zu stellen, mit Handschellen abgeführt werden, um sie so nach Polen zu verfrachten, wo sie gar nicht sein wollen? Werden in anderen Ländern bewachte Lager errichtet werden müssen, um die Zuwanderer dort zu halten, weil sie ja nach Deutschland wollen und eben nicht ins Baltikum, nach Polen oder Tschechien? Aus Polen hört man zumindest die Geschichte von einer freundlich aufgenommenen christlichen syrischen Familie, die von der Kirche Wohnung, Kleidung, Essen und Taschengeld bekam – um dann in der Nacht darauf sich auf den Weg nach Deutschland zu machen. Ich jedenfalls bin gespannt darauf, wenn ich bald vor laufenden Fernsehkameras sehen werde, wie Familien mit Gewalt aus deutschen Flüchtlingsunterkünften gezerrt werden, um sie in andere europäische Länder umzuverteilen. Oder um es anders und mit weniger Sarkasmus zu sagen: Das wird nicht passieren. Diese Forderung belegt nur die Realitätsferne der deutschen Politik. „Wahnsinn der Woche“ weiterlesen

Politische Unkorrektheit und Rassismus

Ich freue mich sehr, dass meine letzten Videos so viel Anklang gefunden haben, ja dass sie teilweise praktisch viral gehen. Natürlich freut es mich auch, dass meine kleine Seite nun massiv an Followern gewinnt. Dies alles aber bitte nicht um jeden Preis.

Ich lehne politische Korrektheit ab, weil ich nichts davon halte, dass Dinge „politisch“ korrekt sind, nicht aber „faktisch“ oder „wissenschaftlich“ korrekt. Die Ablehnung der politischen Korrektheit rechtfertigt für mich jedoch weder Unhöflichkeit, noch dümmliche Pauschalisierungen, noch Pöbeleien und erst Recht keinen Rassismus.

Wer die politische Korrektheit ablehnt sollte sie nicht durch die Axt im Walde und eine Verweigerung jeder gesellschaftlichen Konventionen und jeden guten Benehmens ersetzen. Aufrichtigkeit, verbunden mit Höflichkeit, hat politische Korrektheit zu ersetzen, nicht ekelhaftes Verhalten.

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Der Asyl-Burgfrieden

Man glaubt dieser Tage fast, Wilhelm II. wieder im Radio hören zu können. Seine krächzende Stimme sagt: „In der Asylfrage kenne ich keine unterschiedlichen Meinungen mehr. Ich kenne nur noch Befürworter. Zum Zeichen dessen, dass Sie fest entschlossen sind, ohne Parteiunterschied, ohne Stammesunterschied, ohne Konfessionsunterschied durchzuhalten mit mir bei der Aufnahme von Asylbewerbern durch dick und dünn, durch Not und Tod zu gehen, fordere ich die Deutschen auf, vorzutreten und mir das in die Hand zu geloben.“ Denn jede abweichende Meinung, als die der unbedingten Aufnahme, macht einen heute nicht mehr zum Vaterlandsverräter, sondern zu etwas viel Schlimmeren: Man wird „Dunkeldeutscher“. „Der Asyl-Burgfrieden“ weiterlesen

Flüchtlinge sind unschuldig

Wer meine letzten Kommentare auf Facebook und hier nicht aufmerksam gelesen hat oder mich nicht gut genug kennt, der konnte vielleicht einen Eindruck gewinnen, der nicht den Tatsachen entspricht. Mein Problem bei der aktuellen Flüchtlingsproblematik liegt eben nicht bei den Flüchtlingen.

 

Der Spiegel, nicht die Lupe findet Problemquellen

Ich war lange genug Unternehmer, um eines zu lernen: Wenn etwas schiefgeht, dann wird man die Probleme nur dann beheben können, wenn man sie nicht mit einer Lupe, sondern mit einem Spiegel sucht. Zu viele Faktoren liegen weit außerhalb der eigenen Kontrollmöglichkeiten, sei es nun in einem kleinen Betrieb oder bei globalen Migrationsbewegungen. So wenig wie ich als Unternehmer eine globale Rezession ändern kann, so wenig kann Deutschland beispielsweise etwas an El Niño oder einer Dürre ändern.

Wenn heute also Deutschland förmlich mit „Flüchtlingen“ überrannt wird, so liegt die Schuld bei uns, nicht bei den Menschen, die herkommen.

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Die Zuwanderungsproblematik beginnt zu kochen.

Auf Facebook geht gerade ein Bild wie ein Lauffeuer um:

Hab gerade meinem Onkel Hans Werner im Klinikum Winterberg vorgelesen was geschrieben wurde über Flüchtlinge in…

Posted by Daniel Volz on Friday, August 7, 2015

44.600 Shares zum jetzigen Zeitpunkt nach nur 24 Stunden.

Screenshot für den Fall einer späteren Nichtverfügbarkeit.
Screenshot für den Fall einer späteren Nichtverfügbarkeit.

Ob es stimmt ist natürlich nicht nachprüfbar, auch wenn der Autor ein Bild mit dem Mann und einer wohl aktuellen BILD-Zeitung nachreichte, was er inzwischen aber scheinbar wieder gelöscht hat.

Natürlich geht es hier auch nur um einzelne Individuen, die sich daneben benommen haben. Einzelfälle, wie es auch die mehrfachen versuchten Gruppenvergewaltigungen in Miesbach in den letzten Tagen, die Morde, die Überfälle, Einbrüche etc. sind.

„Die Zuwanderungsproblematik beginnt zu kochen.“ weiterlesen

Fundsachen-Propaganda: Oder wenn das Geld plötzlich auf der Straße liegt

Auf Facebook ist meine ganze Timeline ist voll mit Häme und Belustigung, über die täglich in den Medien erscheinenden Berichten über Geld, das von Asylbewerbern gefunden wurde.

In der Tat ist auffallend, wenn Flüchtlinge 500 Euro Scheine finden, die sie stolz in die Kamera halten. In mehreren Jahren Betreiben eines eigenen Ladens mit Waren zu Stückpreisen jenseits der 500 Euro, habe ich im Ganzen wohl keine drei 500 Euro Scheine in Händen gehalten. Ein süffisanter Kommentar eines Facebook-Kontakts angesichts der Schwemme an gefundenen Geldbörsen war entsprechend auch:

Kein Wunder, dass die alle herkommen. Hier liegt das Geld ja offensichtlich auf der Straße.

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Asylbewerber MÜSSEN endlich arbeiten dürfen!

Die Lobby-Gruppe „Pro Asyl“ fordert zum Unterzeichnen einer Petition auf, damit es Asylbewerbern in Bayern erlaubt wird, arbeiten zu dürfen. Untermauert wird dies mit der Geschichte eines Asylbewerbers aus dem Senegal, der zwei potentielle Ausbildungsbetriebe gefunden hat, die ihn aber nicht einstellen dürfen.

Asylbewerber MÜSSEN arbeiten dürfen. Nur so können sie sich integrieren und zudem evtl. sogar für ihren Lebensunterhalt selbst aufkommen, statt den Steuerzahler zu belasten.
Das müssen sie auch dann dürfen, wenn man vorhaben sollte, alle nicht Anerkannten abzuschieben (was bekanntlich nicht passiert). Das müssen sie auch dann dürfen, wenn die berechtigte Frage gestellt wird, wieso Menschen aus manchen Herkunftsländern überhaupt Asyl beantragen.

Als Nebeneffekt wird ihnen der Stolz von eigener Hände Arbeit zu leben nicht verwehrt, während sie zugleich auch gar nicht in Versuchung kommen, es sich im Sozialstaat einzurichten und ihr Einkommen gar durch kriminelle Handlungen zu verbessern.

Cheikh hat im Senegal Jura studiert, spricht fließend Englisch, Französisch, Arabisch, Spanisch und verschiedene…

Posted by PRO ASYL on Wednesday, July 1, 2015

Wir brauchen Stripperinnen für Asylanten

In Pocking empfiehlt nun eine Schule den Eltern, dass sie ihre Töchter nicht mehr mit kurzen Rücken und mit durchsichtigen Blusen herumlaufen lassen sollen, weil die Turnhalle des Gymnasiums von Asylbewerbern bezogen wurde. Ein namentlich nicht genannter Politiker hält es für „absolut notwendig„, weil für arme Muslime gilt: „In deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie – ohne das zu beabsichtigen [nein, rein versehentlich, vermutlich], aber das löst natürlich Ängst aus. [überraschend!]

Die Lösung für das Problem: Deutsche Frauen einfach verhüllen.

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