Der Terror von Orlando: Agitation und Fakten

In einer Schwulenbar in Orlando Florida hat ein muslimischer Extremist 50 Menschen ermordet, über 50 weitere sind verletzt. Teilweise so schwer, dass ein weiteres Anwachsen der Todeszahl zu befürchten steht. Während sich die Tagesthemen am gestrigen Sonntag noch zierten, das Ganze eine radikalislamischen Terroranschlag zu nennen und erst der Reporter vor Ort überhaupt den islamischen Namen des Täters nannte und die „mögliche islamistische“ Motivation erörterte, liegen die Fakten inzwischen wohl weitgehend auf dem Tisch:

 

Es war ein islamischer Terroranschlag

Der Täter war Muslim. Das macht ein Verbrechen natürlich nicht zu einer „islamistischen“ Tat, so wie ein Falschparken nicht ein „islamistisches Falschparken“ ist, nur weil der Täter Muslim ist. Wenn allerdings ein Massaker in einem Schwulenclub durch einen Muslim angerichtet wird, dann liegt dies nahe genug, dass Journalisten dies als wahrscheinlichste Motivation nennen sollten. Zumal die schwulenfeindliche Haltung des Islams nun wirklich keine neue Erkenntnis sein sollte. Wenn der Täter beim Morden „Allahu Akbar“ brüllt, der Islamische Staat die Verantwortung für das Verbrechen übernimmt und der Täter bereits wegen möglicher Terrorismusverbindungen das Objekt von Untersuchungen war, dann war es ein radikalislamischer Terroranschlag.

 

Die Sorge der Deutschen: Das Ganze könnte jemandem nutzen

Linke Medien wie Politiker sind sich einig: Das Schlimmste an 50 toten Menschen ist, dass das ganze Trump nutzen könnten. Ein lokaler Imam warnt vor „vorschnellen Rückschlüssen“. Ralf Stegners Niveaulimbo erreicht unterdessen einen neuen Rekordwert.

https://twitter.com/Ralf_Stegner/status/742066447191511040
https://twitter.com/Ralf_Stegner/status/742066447191511040

 

Solche Taten geschehen nicht aus dem Nichts heraus

So zu tun, als wären solche Taten unvermeidbar, gehört zum Ritus des Verarbeitens. Ja nicht politisch unkorrekt werden, ist die Devise. Dass in ebendiesem Orlando ein Imam erst vor wenigen Monaten die Ermordung von Homosexuellen gefordert hat, ist reiner Zufall. Dass die Täter fast immer „Flüchtlinge“ oder Kinder von „Flüchtlingen“ sind, ist ebenfalls ein Zufall. (Natürlich auch von „Zuwanderern“, aber die heißen heute ja pauschal ebenfalls „Flüchtlinge“.) Hier kamen die Eltern aus Afghanistan.

Es ist genauso ein Zufall, wie dass radikalislamischer Terror nur dort vorkommt, wo es auch Muslime gibt. Gott bewahre, dass mal jemand ansprechen würde, die muslimische Zuwanderung sei vielleicht ein wenig einzuschränken, bis das inhärente Terrorproblem des Islams beseitigt wurde. Wie groß ist Japans Problem mit radikalislamischem Terror noch gleich? Japan hat wohl nur etwa 1.000 Muslime im ganzen Land.

 

Wie immer: „Der Täter war den Behörden bereits bekannt“

Ebenfalls alte Gewohnheit bei solchen Taten: Die in den Presseberichten zu findende Aussage: „Der Täter war den Behörden bereits bekannt“. Wir wissen heute schon, wer uns morgen töten wird, da fast jeder der „islamistischen“ Terroristen zuvor bereits aufgefallen war. Aber die westliche Gesellschaft zeigt sich unwillig, dieses Problem anzugehen und ihre Bürger zu schützen. Solange dies so geschieht, werden Taten die in Orlando immer mehr zu unserem Alltag gehören. So lange werden wir nicht nur keine Lösung finden, sondern das Problem auch verschärfen. Aber das ist wohl der Preis, den man für die muslimische Zuwanderung und eine viel zu lasche Umgehensweise mit radikalen Muslimen bezahlen muss. Weite Teile der Gesellschaft sind offensichtlich bereit, diesen Preis zu bezahlen. Oder sie sind zu dumm, die offensichtlichen Zusammenhänge anzuerkennen.

 

Schärfere Waffengesetze sind sinnlos

Wie üblich folgt nach solchen Taten, die von SpOn gerne „Schießerei“ genannt werden – als ob dort zwei Seiten auf einander feuerten, der Ruf nach schärferen Waffengesetzen. Wenn Gesetze Terroristen von Mordtaten abhalten, dann sollte man vielleicht einfach Morden und Terrorismus verbieten?

Tatsächlich war es nämlich so: Der Täter hat sich nicht nur illegal mit seiner Waffe an das Morden von Unschuldigen gemacht, er war auch als bewaffneter Sicherheitsmann beschäftigt. Damit hatte er eine Waffenlizenz für Florida, die ihm wohl zusätzliche Rechte gegenüber den normalen Bewohnern des Staates einräumt. Hier strengere Gesetze zu fordern, ist atemberaubend dämlich. Denn der Täter hätte selbst in Deutschland eine Waffe besessen und sogar die Erlaubnis zum Führen derselben außer Hauses gehabt. Weil er analog dazu in Deutschland vielleicht als Angestellter einer Geldtransportfirma bewaffnet hätte sein dürfen. Er war also genau einer von denen, auf welche so viele Deutsche den Besitz von Waffen beschränken wollen. Einer von jenen, die eine Waffe für ihren Job brauchen.

Vergleichbar wäre das Fordern nach strengeren Waffengesetzen in so einem Fall, wie wenn man strengere Waffengesetze für Bürger nach einem Amoklauf eines Polizisten fordert. Die einzige mögliche Verschärfung, nämlich Waffen schon Muslimen mit Verdachts auf radikale Einstellungen vorzuenthalten ist dagegen undenkbar, das verhindert die Politische Korrektheit. Zudem wäre es aber wohl auch unsinnig, weil Terroristen eben doch immer an Schusswaffen kommen und man so nur die des Radikalismus Verdächtigten Muslime ausgrenzen würde, selbst wenn sie gar keine Radikalen sind, sondern nur den Namen, die Schule oder die Familie mit einem Radikalen teilen.

An die bestehenden Gesetze gehalten haben sich übrigens seine Opfer. Das hat ihnen ihr Leben gekostet! Während Florida eine relativ entspannte Schusswaffengesetzgebung hat und das versteckte Führen von Schusswaffen erlaubt, hat es jedoch wie (fast) alle US-Bundesstaaten dennoch Einschränkungen im Waffenrecht für gesetzestreue Bürger. So darf man in vielen Staaten seine private Schusswaffe nicht mit in Gebäude mit großem Menschenandrang mitnehmen, beispielsweise in Restaurants, Einkaufszentren, Universitäten, Krankenhäuser… Zufälligerweise überall dorthin, wo gerne Amokläufe passieren, die dann fast immer nur auf unbewaffnete Opfer treffen. Gleichzeitig ist das Führen einer Schusswaffe auch (fast) überall verboten, wenn man Alkohol konsumiert. Da dies auf praktisch alle Besucher des Anschlagsortes wohl zutraf, waren sie unbewaffnet, weil sie sich an die Gesetze gehalten haben. Sie konnten daher ohne Gegenwehr abgeschlachtet werden. Was hätte da nur ein Gast des Clubs ausgemacht, der das Gesetz gebrochen und seine Schusswaffe mitgenommen hätte?

Schärfere Gesetze nach so einem Massaker zu fordern ist daher nicht nur eine Ablenkung von den Tatsächlichen Problemen, sondern auch ausgesprochen dumm.

Gegen einen wild um sich Schießenden helfen einfach nur Schusswaffen. Daran ändert alles Hyperventilieren nicht. Idealerweise aber Schusswaffen, die nicht erst Stunden später durch die Staatsmacht eintreffen.
Gegen einen wild um sich Schießenden helfen einfach nur Schusswaffen. Daran ändert alles Hyperventilieren nicht. Idealerweise aber Schusswaffen, die nicht erst Stunden später durch die Staatsmacht eintreffen.

 

 

Ich spiele seit einiger Zeit mit dem Gedanken, mich in Form eines Buches mit dem Problemfeld Islam, Islamismus, Islamkritik und Islamischer Terror auseinanderzusetzen. Wenn Sie daran Interesse haben und über die Entstehung eines solchen Buches informiert bleiben wollen, abonnieren Sie bitte meinen Newsletter.

Mein aktuelles Buch befasst sich mit der „Flüchtlingskrise“ und ist hier käuflich zu erwerben: Nein, wir schaffen das nicht!: Warum die aktuelle Flüchtlingskrise zu einer Staatskrise wird

Hat Ihnen der Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie mich doch bitte auf Patreon (hier klicken) oder speichern Sie sich diesen Link hier als Lesezeichen für Ihre Einkäufe auf Amazon ab, um mich künftig mit etwa 5% Ihrer Einkaufssumme zu unterstützen – ohne Mehrpreis für Sie! Folgen Sie mir hier auf Facebook und tragen Sie sich hier in meinen Newsletter ein, um mehr von mir zu hören.

[mc4wp_form id=“2093″]

Israelische Siedler ermorden Palästinensische Eltern vor deren vier Kindern

Wieder ist es passiert. In einem „drive by shooting“ haben jüdische Siedler eine palästinensische Familie in ihrem Auto beschossen und die beiden Eltern getötet. Die vier Kinder waren im Auto und mussten das Sterben ihrer Eltern mit ansehen, blieben aber körperlich unverletzt. Die weltweiten Medien berichten empört über diesen Gewaltakt, der zudem von der israelischen Regierung auf Twitter gelobt wurde.

Sie haben nichts davon gehört? Ehrlich?

Ach, tut mir leid. Ich habe da wohl was verwechselt. Die Opfer waren Israelis, die Täter Palästinenser. Die Fatah hat den Anschlag gelobt. Na dann ist es ja halb so wild. Und mit der „moderaten“ Fatah soll Israel übrigens einen Frieden schließen…

 

Aktuell:

Heartbreaking: photo capturing the moment that the baby, whose father was murdered in tonight's terror attack, was…

Posted by StandWithUs on Saturday, October 3, 2015

 

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Sie können mir hier auf Facebook (klick) folgen oder künftige Beiträge hier per Email abonnieren:

[subscribe2]

Waffen für Israel

 

Israel ist die einzige funktionierende Demokratie im Nahen Osten, die zugleich auch allen nationalen Minderheiten alle Rechte einräumt. So sind beispielsweise die israelischen Araber die freiesten Mitglieder ihrer Nation, obwohl sie im einzigen nicht von Arabern beherrschten Land der Region leben. Nur in Israel haben religiöse Minderheiten das Recht ihre Religion auszuüben, was beispielsweise die aus dem Iran stammenden Bahai zum Bau ihres berühmten Tempels in Haifa gebracht hat.

Israel verdient unsere Solidarität
Israel verdient unsere Solidarität

Während Israel also das einzige freie Land im Nahen Osten ist, wird sein Existenzrecht durch zahlreiche Staaten der Region, ja sogar durch mehrere Nachbarländer, verneint. Dabei wird aber nicht nur das Existenzrecht verneint, sondern sogar seine Vernichtung angekündigt.

An mehreren seiner Außengrenzen stehen terroristische Gruppen bereit, diese Vernichtung durchzuführen, sobald die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte nicht mehr den Schutz der Bürger des Landes ermöglichen können. Dabei machen Sie erwiesenermaßen auch vor Zivilisten nicht halt. Ja selbst Kleinkinder werden ermordet und die Mörder als Helden verehrt, wie beispielsweise Samir Kuntar. Immer wieder wird dazu über die Landesgrenzen mit Rohr- und Raketenartillerie geschossen.

Um diesen einen Lichtblick des Pluralismus und der Freiheit im ganzen Nahen Osten zu erhalten und ihm den Schutz all seiner Bürger zu ermöglichen, braucht Israel fähige Streitkräfte. Deutschland kann dies durch Lieferungen mit Waffen und anderem militärischen Gerät unterstützen und ermöglichen.

 

Ein Zeichen setzen

Würde der Bundestag, am amerikanischen „Taiwan relations act“ orientiert ein Gesetz verabschieden, dass es Israel erlaubt von allen deutschen Rüstungsunternehmen ohne die ansonsten notwendige Ausfuhrgenehmigung zu bestellen, würde dies wohl kaum etwas an dem aktuellen Stand ändern. Es wäre jedoch ein wichtiges Zeichen, dass Deutschland der besten und einzigen Garantie zur Verhinderung eines Zweiten Holocausts, den Israeli Defense Forces, nach Kräften die Erfüllung ebendieser Aufgabe ermöglicht.

Aus diesem Grund habe ich eine Petition gestartet, die den Bundestag auffordert, ein entsprechendes Gesetz zu erlassen.

Israel soll ein Erstkaufsrecht auf alles ausgemusterte Gerät der Bundeswehr erhalten und es soll dem Land ermöglicht werden, jede Art von in Deutschland hergestellten Waffen zu kaufen, ohne dass eine Genehmigung des Bundestags oder des Bundessicherheitsrats notwendig ist.

 

Bitte unterstützen Sie diese Petition hier:

„Waffen für Israel“ auf Change.org

Todenhöfer. Ein echter Ährenmann!

Jürgen Todehöfer ist nicht nur verständnisvoll gegenüber allerlei Terroristen und immer bereit, sie in Deutschem Fernsehen freundlich zu erklären. Dass er dies ohne Kritik tun darf, wäre ein weiterer Grund GEZ nicht zu bezahlen.

 

Hamas-Propagandist:

Jürgen Todenhöfer betreibt Propaganda für die Hamas.

Ein Kretin wie er im Buche steht

Als wäre es noch nicht genug, dass er Terroristen als Sprachrohr und Propagandist dient, er beweist im Rahmen des Charlie Hebdo Anschlags einmal mehr, dass ein moralischer Kompass nicht einmal im Ansatz vorhanden ist. Die Infamie einen islamistischen Mordanschlag mit 12 Toten mit friedlichen Demonstrationen in einem Satz zu nennen, ist so abstoßend, dass es mir schwer fällt, dies ohne justiziable Beleidigungen zu kommentieren. Eine solche Formulierung insinuiert eine Äquidistanz, wo sie nicht einmal im Ansatz vorhanden ist.

Seine Fans bezeichnen ihn gerne als Ehrenmann. Tatsächlich kommt er einer Vogelscheuche für Anstand und Moral am nächsten. Wo er auftaucht ist beides nicht mehr zu finden. Daher ist Ährenmann weitaus zutreffender.

Darum zahl‘ ich nicht (10)

Weil im „Heute Journal“ des ZDF die Familie von Terroristen sich lang und breit äußern kann und keiner von der Familie der Opfer spricht. Weil man völlig unrepräsentative orthodoxe Radikale als jüdischen Gegenpol zu den Mördern präsentiert und weil man die absurden Aussagen der Araber, ihnen gehe es so schlecht und der Mord sei normale Reaktion, nicht entsprechend kommentiert. Siehe dazu Alan Posener

Es gibt keine moralische Äquivalenz zwischen Israel und der Hamas

Im Konflikt zwischen Israel und der Hamas ist beispielhaft für einen Konflikt, bei dem beide Seiten eine größere moralische Unterschiedlichkeit zeigen und daher eine eigene Positionierung ermöglichen – und verlangen!

In der aktuell letzten Runde des Schlagabtauschs zwischen der Hamas und Israel schlug nach einigen Tagen des Kampfes Ägypten eine Waffenruhe vor. Israel akzeptierte, doch die Hamas feuerte stundenlang  weiter Rakete auf Rakete auf israelische Ortschaften und Städte. Während die Hamas auf Zivilisten schoss, betreibt Israel die größten Anstrengungen um Opfer unter der Zivilbevölkerung zu vermeiden. Die israelischen Streitkräfte werfen Flugblätter ab, setzen Warnungsmunition, sogenannte „roof knocker“, Raketen ohne Sprengkopf die ein Haus erbeben lassen ohne es zu zerstören, ein und rufen sogar die Palästinenser an, um sie zu warnen. Eine solche Preisgabe des Überraschungsmoments ist in der modernen Kriegsführung eine Seltenheit, wenn nicht gar einzigartig.

Operation Protective Edge

Benjamin Netanjahu fasste den Unterschied zwischen beiden Seiten in einem Satz zusammen: „Wir setzen Raketen ein um unsere Zivilisten zu schützen und sie setzen ihre Zivilisten ein um ihre Raketen zu schützen.“  Tatsächlich rief der Sprecher der Hamas, Sami Abu Zhri dazu auf, sich auf die Dächer von Häusern zu begeben, die angegriffen werden sollen.

Selten gibt es in einem Konflikt deutlicher ein gut und ein böse. Selten sind die moralischen Unterschiede zwischen beiden Seiten deutlicher zu erkennen. Dennoch hält dies die Presse, aber auch Politiker wie Frank-Walter Steinmeier, nicht davon ab, von einer „Spirale der Gewalt“ zu sprechen.

„Es gibt keine moralische Äquivalenz zwischen Israel und der Hamas“ weiterlesen

16 Mal Auschwitz ohne Rückfahrschein

— Update 16.01. 23:17: —

Wie ich erfahre, wollen liebe „Parteifreunde“ diesen Text zu meiner Diskreditierung nutzen. Daher für alle, die schwer von Begriff sind:

Ein Gedenken der Opfer ist wertlos, wenn man die Nachkommen der Opfer zu neuen Opfern werden lässt. Nichts anderes sagt dieser Text aus.

Dergleichen wurde in der Vergangenheit auch schon von Henryk M. Broder geschrieben.

— Update Ende —

Bestätigung

 

Beim Einwerfen von Flyern im Wahlkampf habe ich in der Straße „Am Pleidenturm“ in der Würzburger Innenstadt eine Entdeckung gemacht, die ziemlich Eindruck hinterlassen hat. Jeder kennt die „Stolpersteine“ und jeder Mensch mit Herz denkt auch immer wieder an die Opfer, für die sie stehen. Dennoch war es das Erreichen einer neuen Ebene, als ich 16 Stolpersteine vor einer einzigen Haustür fand. Eine ganze Großfamilie war nach Auschwitz verbracht worden um dort ermordet zu werden.

Deportation in Würzburg
„16 Mal Auschwitz ohne Rückfahrschein“ weiterlesen

Ein Blick auf Israel

Als ich mich auf meiner Facebook-Seite über eine Dokumentation bezüglich des Antisemitismus in Deutschland äußerte, gab es einige eindeutige Nachrichten an mich. Ich habe weder Zeit noch Lust den Nahostkonflikt hier jetzt in eigenen Worten zu erklären, wenn es an anderer Stelle bereits umfassend passiert ist.
„Ein Blick auf Israel“ weiterlesen

Fiat iustitia et pereat mundus

Das war der Wahlspruch von Kaiser Ferdinand I. („Es geschehe Recht, auch wenn die Welt daran zu Grunde geht“). Lange Zeit habe ich diese Phrase als meinen Wahlspruch bezeichnet. Die Vorstellung, dass immer Recht geschehe, komme was wolle, ist einfach zu schön. Auf das Thema komme ich wegen des Urteils im Falle „Johnny K.“.

Das Strafrecht muss sich ändern!
Manche Straftaten scheinen durch das deutsche StGB nicht mehr ausreichend bedacht zu sein. Es muss eine Änderung des StGB folgen!

„Fiat iustitia et pereat mundus“ weiterlesen