Von der Leyens Transen-Armee

In einer Pressekonferenz zum neuen Weißbuch der Bundeswehr gab die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen auch die Erklärung ab, die Bundeswehr müsse vielfältiger aufgestellt sein. Dabei sei nicht nur das „Thema Männer und Frauen“ wichtig. Die Bundeswehr brauche „viel mehr Menschen mit Migrationshintergrund“ und sich „in breiter Diversität neu aufstellen auch für Menschen mit Behinderungen, für Menschen mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen.“ Dies sei notwendig, um Deutschland in der Bundeswehr wiederzuspiegeln und auch in Auslandseinsätzen „angemessen reagieren zu können.“ Ich Naivling dachte immer, eine Armee sei zum Kämpfen da.

 

Es geht durchaus diversifiziert

Nun ist es nicht so, dass das Ganze nicht funktionieren würde. Israel hat vom Down-Syndrom betroffene Soldaten genauso wie Autisten oder körperlich behinderte Soldaten. Für Veganer werden dagegen sogar extra Uniformen angefertigt, bei denen selbst bei den Stiefeln auf tierische Produkte verzichtet wird.

Israel nutzt diese Menschen schlicht in einer Art und Weise, die ihren Fertigkeiten entsprechen. Unter anderem, weil dies eine höhere Mobilisierung ermöglicht und die Zahl der verfügbaren Soldaten vergrößert. Autisten werden für den Fronteinsatz vielleicht völlig ungeeignet sein, aber in einem Kommandobunker beim Entschlüsseln feindlicher Funknachrichten oder bei dem Erkennen von Zusammenhängen in geheimdienstlichen Daten, kann ihre Veranlagung sie jedem normalen Soldaten weit überlegen machen. Ein Rollstuhlfahrer mag keine Sanddünen stürmen können. Allerdings kann er sehr wohl in einer Verwaltungsstelle die Lagerbestände überprüfen und Bestellungen für Nahrungsmittel oder Ersatzteile abgeben.

Der Unterschied zu Deutschland ist jedoch, dass Israel eine mehrjährige Wehrpflicht für beide Geschlechter hat. In einer modernen Gesellschaft legt man dabei Wert darauf, Menschen nicht zurückzulassen. Wenn also der am Down-Syndrom Leidende all seine Freunde, Bekannten und Nachbarn zur Armee gehen sieht, dann kann es eine menschlich richtige Entscheidung sein, auch ihm wenigstens das Tragen einer Uniform zu ermöglichen. Zumal er in einer Verwaltungsstelle einen gesunden Soldaten ersetzen kann, der stattdessen in einer Kampfeinheit verwendet werden kann. Israel ist jedoch wegen der militärischen Lage dazu gezwungen seine Wehrpflicht wie jetzt zu erhalten und braucht dazu eine möglichst große Verzahnung des Militärs in der Gesellschaft. Es braucht Streitkräfte mit guter Moral und einer unterstützenden Heimatfront.

 

Die Stoßrichtung ist falsch.

Wenn das Weißbuch vorgelegt wird, das die langfristige militärische Planung vorsieht, dann wäre es durchaus nicht per se falsch, sondern zeitgemäß, zu sagen: „Die Rekrutierung wird sich der Realität im Lande nicht verschließen.“ Von der Leyen erklärt jedoch, die Bundeswehr brauche diese Menschen. Die Bundeswehr solle die Diversität des Landes wiederspiegeln. Nein, liebe Frau von der Leyen. Die Bundeswehr braucht Kampfkraft und soll das Land verteidigen. Dahinter muss alles andere erst einmal zurückstehen, weil genau dies die Kernaufgabe der Bundeswehr ist. Rund 40 Milliarden Steuergelder werden nicht verbraten, damit wir einen Integrationsverein in Flecktarn mit übergroßen Fahrzeugen haben. Das Geld wird ausgegeben, damit wir Soldaten haben, die zum Schutz ihres Landes und seiner Bevölkerung notfalls auch töten und sterben.

Indem die Verteidigungsministerin expressis verbis davon spricht, die Bundeswehr müsse die Gesellschaft wiederspiegeln, dann kann man das Argument aus sich heraus auch auf die Spitze treiben. Eine überalternde Gesellschaft würde an sich auch Seniorenbataillone erfordern. Wann schafft die Bundeswehr endlich die erste Einheit für Soldaten ab 65? Was ist mit extrem Übergewichtigen, chronisch Kranken, Faulenzern und Kriminellen? Auch die sind Teil der Vielfalt eines Landes.

 

Statt Panzern und Flugzeugen braucht die Bundeswehr Transen

Richtig wäre gewesen zu sagen, dass sich die Bundeswehr der Realität anpasst und daher bei der Rekrutierung keine Diskriminierungen mehr bei sexuellen Orientierungen durchgeführt werden. Auch wenn ich der Meinung bin, Frauen in Kampfeinheiten und ein gezieltes Werben von Frauen als Kampfkräfte pervertiere die ursprüngliche Rechtfertigung von Militär und Krieg (was irgendwann Thema eines eigenen Artikels sein soll und muss), so kann natürlich auch hier zeitgemäß vorgegangen werden. Wenn man meint, Frauen müssten in jedem Beruf, ungeachtet ihrer Physis, gleiche Chancen haben, dann soll man ihnen auch erlauben Kampfpanzer zu fahren oder als Infanteristen aus den Schützenpanzern zu stürmen.

Statt jedoch zu sagen: „Die Bundeswehr wird bei der Rekrutierung nur noch Bedarf und Fertigkeiten berücksichtigen, nicht mehr das genetische Geschlecht, die sexuelle Orientierung oder die geschlechtliche Selbstidentifikation“, wird die Bundeswehr von Ursula von der Leyen zu einer großen politisch korrekten und durchgegenderten Integrationsmaschine. Nicht zu diskriminieren ist dabei allerdings etwas völlig anderes, als gezielt eine Diversität herstellen zu wollen!

Während die Soldaten mit angemalten Besenstielen als Kanonenattrappe herumfahren und die Transportflugzeuge einen absurd geringen Klarstand haben, während die „Rebellen“ in den besetzten Gebieten der Ukraine eine mehrfach größere Panzerstreitmacht als die Bundeswehr haben, sieht Ursula von der Leyen den Bedarf der Bundeswehr darin, ihr Personal politisch korrekt zu diversifizieren. Man gibt schließlich lieber Geld für Kinderkrippen und Behinderten-WCs in der Bundeswehr aus, als für Panzer.

Wie wäre es mal damit, den Soldaten das benötigte Gerät in ausreichender Zahl und funktionierendem Zustand zu beschaffen, bevor man sich über eine Diversität Gedanken macht?
Wie wäre es mal damit, den Soldaten das benötigte Gerät in ausreichender Zahl und funktionierendem Zustand zu beschaffen, bevor man sich über eine Diversität Gedanken macht?

Wie wäre es, wenn man sich wieder einmal auf die Kernaufgabe der Bundeswehr besinnt? Nämlich das Land zu schützen? Das ist das einzige, wozu die Bundeswehr da ist. Das ist das einzige, was sie unbedingt zu tun braucht. Von mir aus auch mit homosexuellen trans-irgendwas, die als sechsjährige aus Uganda eingewandert sind. Aber dies, die Verteidigung, ist die Aufgabe dieses Vereins. Nicht, politisch korrekten Träumen anzuhängen. Wenn man das will, dann kann man es doch bitte auch billiger machen und auf Waffen und Uniform verzichten.

 

 

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Entgeltgleichheitsgesetz: Schattenboxen auf Kosten von Freiheit und Wirtschaft

Nun also will die Familienministerin die Lohnungleichheit zwischen Männern und Frauen per Gesetz bekämpfen und die Medien schreiben, die Männer würden vor ihren „kühnen Plänen“ zittern. Zittern sollten die Menschen tatsächlich, Männer wie Frauen, vor der Dummheit und Ignoranz dieser Politik

 

Frauen verdienen 22 Prozent weniger – aus gutem Grund!

Laut den Medien verdienen Frauen 22 Prozent weniger. Das mag im Schnitt sogar so sein. Dennoch ist eine solche Diskrepanz nur dann ein Problem, wenn man alle Zusammenhänge außer Acht lässt.

Frauen verdienen weniger, weil sie nach wie vor vorrangig Berufe ergreifen, die geringeres Gehalt mit sich bringen. Friseusen verdienen im Schnitt nun einmal weniger als ein mit gleicher Schulbildung startender Maurer. Dazu arbeiten Frauen im Durchschnitt weniger Stunden, machen seltener Überstunden und häufiger Halbtagsjobs. Dies trägt genauso zu der Diskrepanz bei, wie es die unterschiedliche Weiterentwicklung im Beruf beiwirkt.

Frauen steigen nämlich im Schnitt langsamer und weniger hoch in ihren Tätigkeiten auf. Dazu kommt, dass sie bei Gehaltsverhandlungen weniger stark agieren und daher geringere Erhöhungen herausschlagen.

Dies ist jedoch in der Masse weder einer Verschwörung der Männer zuzuschreiben, als vielmehr genetischen Unterschieden, die anzusprechen in der „Ich suche mir mein Geschlecht aus“ Gender-Welt inzwischen empörend ist.

Doch alle Studien der Genderunwissenschaften ändern nichts an dem einfachen Umstand, dass die durchschnittliche Frau nur rund ein Zehntel des Testosterons eines Mannes hat. Dieses Sexualhormon bestimmt dabei aber nicht nur den Fettstoffwechsel, sondern auch die Psyche.

Aus Wikipedia:

Eine systematische Übersichtsarbeit zur Beziehung zwischen Testosteron und antisozialem Verhalten ergab, dass ein hoher Testosteronspiegel zu einer beeinträchtigten Regulation emotionaler und motivationaler Prozesse, geringerer sozialer Sensibilität und starker Belohnungsmotivation führt. [Dies sind Dinge, die für ein Aufsteigen innerhalb eines Unternehmens von Vorteil sein können, wenn es sich gegen Konkurrenten durchzusetzen gilt.]

[…]

Männer, denen Testosteron verabreicht wurde, behielten im Vergleich zur Placebo-Gruppe 27 % mehr Geld für sich in Verhandlungssituationen.

Während Frauen also aus eigenem Antrieb weniger bei Gehaltsverhandlungen erzielen und dazu weniger aggressiv um ihren Aufstieg innerhalb des Unternehmens bemüht sind, kommen noch Kinderpausen hinzu, die Frauen gegenüber gleichaltrigen Männern mehrere Jahre an Arbeitserfahrung kosten können. Man braucht keinen Abschluss in Human Ressources um zu wissen, dass ein Mitarbeiter mit mehr Arbeitserfahrung in der Regel mehr Gehalt bekommt.

Was also logisch nachvollziehbar ist und bestenfalls Maßnahmen zur Verringerung der Auszeiten nach Geburten nach sich ziehen sollte, wird zu einem Politikum, weil für Ideologen die Fakten keine Bedeutung haben.

Den vermeintlichen „Gender Pay Gap“ zu beklagen und den Männern anzulasten ist jedoch, wie das Gehalt eines 15 jährigen Maurerlehrlings mit dem eines 30 jährigen Meisters seines Faches zu vergleichen – um anschließend von Altersdiskriminierung des Jüngeren zu sprechen, weil er weniger verdiene.

Das angekündigte Gesetz wird sich also jenseits der Faktenlage und ungeachtet der Ursachen unterschiedlicher Durchschnittseinkommen bewegen und einen massiven Einschnitt in die Freiheit und die Wirtschaft bedeuten. Die Zeche dafür werden auch die Frauen zu zahlen haben.

 

Was wäre, wenn es tatsächlich eine Männerverschwörung wäre?

Doch spielen wir das Gedankenexperiment einmal durch. Was wäre, wenn sich die bösen Männer tatsächlich verschwören würden, um Frauen weniger zu bezahlen? Was hätte das für Folgen?

Kurz: Gar keine, es würde nicht funktionieren. Unternehmen sind gewinnorientiert und wirtschaftlicher handelnde Unternehmen haben massive Wettbewerbsvorteile gegenüber Mitbewerbern, die ideologisch handeln. Diese Vorteile können sie dann in Marktanteile umsetzen.

Würden also Frauen tatsächlich 22 Prozent weniger als Männer verdienen, bei gleichen Qualifikationen, Erfahrungen, Fertigkeiten – kurzum, bei exakt gleicher Leistung und Leistungsfähigkeit, dann wären Unternehmen drastisch im Vorteil, die ausschließlich Frauen einstellen würden.

Die Arbeitskosten, praktisch immer der größte Kostenfaktor, wäre so um 22 Prozent verringert, ein eklatanter Vorteil für ein Unternehmen.

Die Folge wäre, das dieses exklusiv mit Frauen arbeitende Unternehmen die Konkurrenz ausstechen könnte, durch günstigere Produkte oder Dienstleistungen und daher in Windeseile den Markt dominieren würde. Da das so rapide wachsende Unternehmen ausschließlich Frauen einstellen würde, wäre eine zunehmende Zahl an Männern gleicher Qualifikation arbeitslos und würde so die eigenen Gehaltsansprüche senken, bis sich eine Parität eingestellt hat und wieder nur noch die Qualifikation bei der Einstellung entscheidet. Gleichzeitig würde ein geringer werdender Anteil an für die Arbeit verfügbaren Frauen diese Ressource verknappen und teurer machen – das Gehalt der Frauen würde steigen.

Ein Gender Pay Gap, würde er denn tatsächlich und nicht nur in den Statistikbüros existierten, würde sich somit in einer Marktwirtschaft selbst in kürzester Zeit erledigt haben.

 

Doch statt Vernunft dominiert die deutsche Politik eben die Ideologie. Statt Ergebnissen zählen nur noch die Absichten. Leiden werden darunter alle, auch die Frauen.

Die einfache Lösung für die Frauenquote

Seitdem ich mich für einen Job bewerbe, habe ich Frauen zu hassen gelernt.

meinte vor zwei oder drei Jahren ein Freund zu mir. Bei jeder Bewerbung musste er lesen: „Aus Gründen der Gleichstellung werden bei gleicher Qualifikation Frauen bevorzugt eingestellt.“ D.h. aus Gründen der Gleichstellung wird unterschiedlich behandelt und diskriminiert. Ihm selbst war mehrfach gesagt worden, dass man ihn gerne genommen hätte, er aber ein Mann sei. Nun ist es also soweit und die organisierte Diskriminierung von Männern wird gesetzliche verordnet, indem die Frauenquote kommt.

Zwar lässt sie die Fakten außer acht, nämlich dass es unzählige kompetente Männer mangels Stellen ebenfalls nie in Führungsposten schaffen. Zwar ignoriert sie Fakten, wie dass Frauen sehr oft weder die nötige Aggressivität zeigen, die für Beförderungen (und das Fordern danach) erforderlich ist, noch den Durchhaltewillen beweisen (beides mangels Testosteron) oder dass Frauen oftmals wegen Kindern Jahre ausfallen und daher weniger Berufserfahrung als gleich alte Männer haben. Auch ignoriert die Quote, dass sie damit alle Frauen beleidigt, weil sie ihnen sagt: „Ihr armen Würstchen bekommt es ohne Hilfe von Papa Staat nicht alleine hin!“ und jede von sich aus erfolgreiche Frau ohne Unterschied zur „Quotenfrau“ erklärt oder zumindest unter diesen Verdacht stellt. Doch Schwamm drüber. Wenn es kommt, muss man einen Umgang damit finden.

 

Das Geschlecht ist ein soziales Konstrukt.

Wie wir von den Gender“wissenschaften“ wissen, ist das Geschlecht ein rein soziales Konstrukt. Dass ich ein Mann bin hat nicht etwa damit zu tun, dass ein Penis zwischen meinen Beinen hängt, sondern es ist die Folge meiner Sozialisierung. Weil ich von meinen Eltern Cowboy & Indianer Playmobil geschenkt bekam bin ich heute ein Mann. Hätte man mir Barbies geschenkt, wäre ich eine Frau. (Dumm nur, dass ich mindestens einmal mit meiner großen Schwester mit den Barbiepuppen gespielt habe, so als Achtjähriger. Aber egal.)

Diese Wahl des eigenen Geschlechts bedeutet aber nicht nur, dass ich ein Mannmann sein kann. Sie bedeutet auch, dass man sich nach dieser neuen „Wissenschaft“ über die Gender selbstverständlich zur Frau erklären kann.

 

Daher lässt sich die Frauenquote von beiden Seiten wunderbar umgehen:

1. Der Arbeitgeber schreibt die Stellen wie gewohnt aus. Findet er einen Mann, den er einstellen möchte, wäre aber vom Staat gezwungen eine Frau einzustellen, hat sich der Eingestellte, pardon: „Die Eingestellte“ zur Frau zu erklären und die Quote ist erfüllt.

2. Bewirbt sich ein Mann um eine Führungsposition, sollte er in seinem Bewerbungsschreiben künftig einfach die Kategorie „Geschlecht“ hinzufügen. In dieser Art: „Geschlecht: männlich / oder weiblich, wenn Quote erfüllt werden muss.“

Fight fire with fire!

 

Noch eine Frage als Nachtrag: Was ist denn bitte mit der trans- cis- wasauchimmer-Quote? Was ist mit dem „Dritten Geschlecht“? Warum werden all diese Menschen diskriminiert, indem sich die Große Koalition auf das binäre Geschlechterbild (O-Ton Genderunwissenschaft) festlegt? Da besteht eindeutig Nachholbedarf!