Deutschland rettete durch die Aufnahme der „Flüchtlinge“ ab 2015 nicht ein einziges Menschenleben

Fakten, die nicht schmecken:

Deutschland hat mit der Aufnahme der sogenannten Flüchtlinge nicht ein Menschenleben gerettet. Jeder der Flüchtlinge war bereits in Sicherheit.

Selbst wenn wir die deutschen Opfer durch diese Flüchtlinge außer Acht lassen, starben tausende durch Deutschlands Flüchtlingsaufnahme. Weil sie sich aus sicheren Ländern mit einer Art Todeslotterie auf den Weg nach Deutschland gemacht haben. Sie ertranken in der Ägäis oder erstickten in den Kühllastern in Österreich. Alan Kurdi, dessen Leichnam für Propagandaaufnahmen weltweit herhalten musste, ist in Sicherheit in der Türkei aufgewachsen. Seine eigene Familie gab zu, dass sich die Familie auf den Weg in den Westen gemacht hatte, um es dort besser zu haben. Die Versprechen von Medien, Politik und NGOs, dass er im Westen mit einer Illegalen Einreise Aufnahme finden würde, brachte ihn aufs Meer, wo er dann ertrank.

Keiner dieser Menschen wäre gestorben, würde Deutschland nicht seine zynische Todeslotterie durchführen, die eine legale Einreise für Asylbewerber unmöglich macht, ihnen aber das Schlaraffenland bei illegaler Einreise verspricht.

Jeder der Beteiligten hier hat Blut an den Händen. Ob das „Zentrum für politische Schönheit“, die NGO-Schlepper im Mittelmeer, die politischen Steigbügelhalter dieser Politik aus CSU, CDU, FDP, Grüne, LINKE, SPD oder ob in den privaten und öffentlich-rechtlichen Medien, die mit „BILD hilft“ und ähnlichen Aktionen diese Todeslotterie in Gang gesetzt haben.

Noch einmal: Nicht ein einziger Mensch wurde durch die Flüchtlingsaufnahme ab 2015 vor dem Sterben gerettet. Alle waren bereits in Sicherheit, ob im Libanon, in Jordanien, in den kurdischen Autonomiegebieten, in der Türkei oder den Staaten den Balkan hinauf.
Vielmehr starben wegen dieser Politk unzählige auf dem Weg, wie zum Beispiel diese 71 hier, deren Blut an den Händen von Merkel und all ihren Helfern klebt.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/tote-im-kuehllaster-25-jahre-haft-fuer-die-schlepper-a-1212963.html

 

 

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Kardinal Woelki: Heuchler in Purpur

Die Medien berichten, der Kölner Kardinal Woelki habe in einer Predigt gefordert, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Wohnungen als „Renditeobjekt“ zu sehen, sei „menschenverachtend“, so die berichtete Wortwahl des prominenten Geistlichen.

 

Heuchelei ist eine Sünde

Ende 2013 verfügte das Erzbistum Köln über ein Vermögen von 3,35 Milliarden Euro. Dabei wurden viele Objekte sogar nur mit einem Euro bewertet, da sie unverkäuflich seien und aktuell keine Einnahmen abwerfen. Natürlich wurde auch der Kölner Dom nicht mit in der Bilanz geführt. Hier also von einem tatsächlichen Vermögen jenseits der 5 Milliarden zu sprechen, dürfte noch vorsichtig sein, zumal die Wirtschaft sich seit 2013 gut entwickelt hat, was den Wert der Anlagen nur noch hat steigen lassen.

Woelkis Bistum war 2013 an zwei Wohnungsbaugestellschaften beteiligt. Der veranschlagte Wert beider Beteiligungen wurde vom Bistum mit zusammen 18,6 Millionen bilanziert. Der Gewinn dieser beiden Wohnungsbaugesellschaften betrug im gleichen Jahr 2,3 Millionen. Eine stolze Rendite von über 12% also. Das hört sich nicht mehr nur nach einem „Renditeobjekt“ an, sondern geht schon an die Grenze des Miethais.

Gleichzeitig lagen 2013 stolze 2,3 Milliarden in Wertpapierdepots des Bistums. Das Geld war also eine direkte Anlage, mit Renditeabsichten.

Der Großteil des Geldes ist in festverzinslichen Papieren wie Staatsanleihen investiert, Immobilienfonds machen rund 16 Prozent aus, Aktien etwa zwölf Prozent

Dabei wurden 2013 3,3 Prozent Rendite erzielt, nach Begleichung des Bistumshaushalts wurden die Überschüsse reinvestiert. Die erfolgreiche Anlagestrategie zeigt, dass Profit und Vermögensaufbau hier die Maxime des Bistums sind. Die seither stark gestiegenen Aktienkurse dürfen das Depot inzwischen wohl die 3 Milliarden Euro Gegenwert überschreiten haben lassen.

 

Der oberste Heuchler Kölns ist Kardinal

Kardinal Woelki Bistum schwimmt also in Milliarden, während er selbst sein wahrhaft fürstliches fünfstelliges Monatsgehalt aus Steuermitteln bezahlt bekommt, dank des Reichsdeputationshauptschlusses von 1806. Während sein unternehmerisch geführtes Bistum wahrhaft göttliche Renditen bei Immobilien bezieht und den Staatshaushalt von Armenien in Wertpapieren bunkert, fordert der von der Allgemeinheit bezahlte Kardinal eben jene Allgemeinheit auf, günstigen Wohnraum zu schaffen, bei dem Renditeabsichten menschenverachtend wären.  Gibt es ein besseres Beispiel für Heuchelei, für Bigotterie?

Vielleicht sollte der Gottesmann mal das Buch zur Hand nehmen, auf dem sich seine Religion stiftet?

Lukas 12 Inzwischen waren die Menschen zu Tausenden herbeigeströmt; das Gedränge war so groß, dass sie sich gegenseitig auf die Füße traten. Jesus wandte sich zunächst an seine Jünger; er sagte: »Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer – vor der Heuchelei!

 

Ein Ruhmesblatt für den Journalismus ist es gleichfalls nicht, dass diese Zusammenhänge nirgends thematisiert werden.

 

 

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Für mehr Meinungsfreiheit: EFSI – European Free Speech Initiative

Wer in den letzten Jahren politisch interessiert oder gar aktiv war, dem ist eine Veränderung des Internets nicht entgangen. Immer rigider wird gegen die Meinungsfreiheit vorgegangen. Sowohl durch staatliche Stellen, vor allem mit der Hilfe von Zensur-Gesetzen wie dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz, als auch durch Unternehmen und vor allem sogenannten „Aktivisten“.

Wer sich heute äußert, der muss auch im Falle einer legitimen Meinungsäußerung außerhalb der Strafbarkeit damit rechnen, dass die BILD ihn als „Hetzer“ auf die Titelseite ihrer Zeitung setzt oder dass selbsternannte „Antifaschisten“ oder andere politische und religiöse Aktivisten ihn physisch attackieren, sein Eigentum beschädigen oder auch „nur“ seine Arbeitgeber und Nachbarn informieren, welch böser Mensch da im Unternehmen, respektive der Nachbarschaft, ist.

Auf Youtube wird dagegen gegen kritische Ansichten vorgegangen, indem inzwischen selbst halbstaatliche Stellen wie das vom Öffentlich-Rechtlichen-Rundfunk betriebene Projekt „Funk“ mittels reklamierten Urheberrechtsverletzungen Kanäle blockieren lässt. Dass die angeblichen Urheberrechtsverletzungen oft genug klar durch das Zitatrecht gedeckt sind, interessiert niemanden. Schließlich müsste ein anonym betriebener Youtube-Kanal seine Identität preisgeben, wenn er sogenannte „DRM-Strikes“, also Bestrafungen nach Urheberrechtsverletzungen, anfechtet. Daher gehen die ÖR kein wirkliches Risiko ein, wenn sie kritische Stimmen so ausschalten.

 

Meinungsfreiheit kann nur erhalten bleiben, wenn man auch für sie kämpft. Daher habe ich in Panama die ESFI gestartet, die für oben genannte Fälle Hilfen und Lösungen bereitstellt, um weiterhin eine Meinungsfreiheit zu ermöglichen. Nicht zuletzt auch, indem sie sich innerhalb des Gesetzes bewegenden Personen die Anonymität ermöglicht, die mit oben genannten Maßnahmen angegriffen werden soll.

Wenn Sie also eine Webseite oder einen Youtube-Kanal anonym betreiben oder sich vor rechtswidrigen Attacken und Druck durch Radikale schützen wollen, kann ich Ihnen künftig dabei helfen. Für mehr Meinungsfreiheit im Internet: EFSI.

Das Land geht im Zeitraffer vor die Hunde

  • Jede Nacht wird auf der Büchermesse ein Stand eines „rechten“ Verlags geplündert. Offensichtlich lässt man seitens der Messeleitung die Diebe und Vandalen extra in das Gebäude.
  • Eine Frau wird in London in einer Nacht von zwei verschiedenen Männern und dann noch von einer Männergruppe vergewaltigt. Unabhängig von einander. Das Tatprofil und die Bilder der Überwachungskameras lassen wenige Fragen zur Herkunft der Täter offen. Die gleichen Leute wandern gerade ungehindert ins Land ein.
  • Jeden Tag sexuelle Übergriffe durch Leute, die „ausreisepflichtig“ sind, wenn sie nicht gleich aus einem „sicheren Herkunftsland“ stammen.
  • Hunderttausende Klagen gegen Asylbescheide. Finanziert mittels Prozesskostenhilfe durch die deutschen Steuerzahler, während sich Anwälte auf Kosten der Allgemeinheit eine goldene Nase verdienen.
  • Praktisch jeden Tag Messerstechereien durch Neubürger.
  • Lidl retuschiert konsequent Kreuze von seinen Verpackungen weg, hat aber keine Probleme mit islamischer Symbolik.
  • Lidl wechselt sein „Halb und Halb“ Hackfleisch wohl (noch nicht selbst überprüft) von Rind und Schwein zu Rind und Pute.
  • Muslime erhalten einen festen Platz in Rundfunkräten und de Maiziere will einen islamischen Feiertag – aber eine Islamisierung gibt es nicht.
  • Eine Obergrenze kommt, die jedoch so wirksam ist, wie die Bananen-Diät (Man darf alles essen was man will, außer Bananen. Dabei darf man auch so viel essen, wie man will.)
  • Die Massenzuwanderung läuft ungebremst weiter.
  • Deutschland ist nur noch zu 87% gut, wer AfD gewählt hat, ist Nazi.
  • Muslime stellen Kleiderregeln im öffentlichen Raum auf und setzen sie zunehmend durch, gerne auch mit Vergewaltigungsandrohung. (Wer glaubt, der Fall in Österreich führt nicht zu einer Verhaltensanpassung von Frauen, ist Ignorant)
  • statistisch gesehen werden wohl täglich Terroristen hops genommen. Man liest nur nichts mehr davon, weil es inzwischen Alltag ist. Anders kommt es nämlich kaum zu 600 Terror-Prozessen alleine 2017.

etc. pp.

Dieses Land geht so rasend schnell vor die Hunde, dass es atemberaubend ist. Immerhin wird es mich künftig weniger betreffen.

 

 

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Abusus non tollit usum

Seit 10 Monaten befinden sich die halbe USA und mit ihnen der Großteil Westeuropas im Panikmodus. Donald Trump hat die Präsidentschaftswahl gewonnen. Seine Rhetorik lässt erwarten, dass er Rechtsstaat und Demokratie abschafft. Er wird ein Diktator sein. Wir alle haben diese Kommentare gelesen.

Genau für diesen Fall gibt es in der US-Verfassung den 2. Zusatzartikel, das 2nd Amendment. Damit sich die Bürger im Falle eines Staatsstreiches genauso wehren können, wie gegen Einbrecher und Überfälle.

Jeder Linke, jeder Trump-Gegner, sollte das 2nd Amendment daher umso entschiedener verteidigen. Ein Blick auf die deutsche Geschichte würde genügen, waren doch die Juden die ersten, die durch die neue NS-Regierung entwaffnet wurden.

Wenn nun in Las Vegas ein Verbrecher mit einer möglicherweise sogar illegalen Waffe ein Massaker anrichtet, ob nun als „Amokläufer“ oder Terrorist, ändert das daran nichts. Denn „Missbrauch hebt den (rechten) Gebrauch nicht auf“, Abusus non tollit usum.

Nur eine bewaffnete Bürgerschaft ist ein dauerhafter Schutz vor Diktatur und Despotismus. Dazu muss man gar nicht anführen, dass Millionen vollautomatische Sturmgewehre in Schweizer Haushalten liegen, ohne dass es nennenswerte Probleme schafft. Weil Gewalt ein soziales Problem ist und eben nicht durch Waffen erzeugt wird.

Beispiel:

  • Großbritannien: 0,92 Morde je 100.000 Einwohner, 6,6 Waffen je 100 Einwohner
  • Serbien: 1,13 Morde je 100.000 Einwohner, 58 Waffen je 100 Einwohner

 

 

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Leider muss ich AfD wählen

Ich habe vorhin meine Briefwahlunterlagen ausgefüllt und mit beiden Stimmen AfD gewählt. Nicht, weil ich die Partei für besonders unterstützenswert halte und noch nicht einmal, weil ich mir von ihr besonders viel erhoffe. Sondern ganz einfach, weil ich keine Wahl zu haben glaube.

Ich bin 2014 aus der Partei ausgetreten und habe in meiner Austrittserklärung an die Mitglieder die Zuwendung zu Russland beklagt, den völligen Einflussverlust des liberalen Flügels und die zunehmende Öffnung gegenüber den Radikalen. Ich habe geschrieben, ich sehe den Weg der Partei in einer Mischung aus PBC und REP enden – und sehe mich heute voll bestätigt. Seit meinem Austritt ist nichts an der Partei besser geworden aber sehr vieles schlechter. Sehr oft habe ich seit meinem Austritt kritisch über die Partei geschrieben, wie man hier sehen kann. Ich werde der Partei auch weiterhin nicht mit großer Zuneigung begegnen, auch wenn ich noch immer Freunde in ihr habe und von einer handvoll künftiger Abgeordneter überzeugt bin. Lassen Sie mich erklären, wieso ich also trotz aller eigener Kritik die AfD wähle:

 

Die Flüchtlingskrise bestimmt die Zukunft Deutschlands. Sonst nichts

Im Vorwort meines Buches zur Flüchtlingskrise habe ich geschrieben:

Es ist meine tiefste Überzeugung, dass diese Einwanderungspolitik das Land verändern wird, und zwar nachhaltig – und nachhaltig zum Schlechteren. Während eine falsche Wirtschaftspolitik mit viel Fleiß und entsprechenden Reformen wieder rückgängig gemacht werden kann, kann eine veränderte Bevölkerung nicht mehr in ihren Ursprung zurückversetzt werden. Dies ist im Besonderen der Fall, weil ich Deutschland, seine Regierung, seine Parteien und sein Volk für unfähig halte, mit dieser Situation fertig zu werden. Alle zusammen sind damit völlig überfordert.
Damit Sie mich nicht falsch verstehen: Eine veränderte Bevölkerung muss mitnichten etwas Negatives sein. Fast jeder von uns hat heutzutage Freunde, die mindestens ein Elternteil haben, welches nicht in Deutschland geboren wurde. Keiner von uns wird diese Freunde missen wollen.
Die Menschen, die jetzt kommen, kommen, um ihr Leben zu verbessern. Das ist absolut legitim; ich würde es an ihrer Stelle nicht anders machen. Es wäre die Aufgabe Deutschlands und seiner Bürger aus einer solchen Situation, mit der richtigen Mischung aus Entschlossenheit und Selbstbewusstsein, etwas Gutes zu machen. Dies wird jedoch nicht geschehen.

Es gibt viele Punkte, bei denen ich beispielsweise der FDP zustimme, die auch erwartungsgemäß unter meinen Favoriten beim Wahl-o-Mat war. Aber die anderen politische Fragen, ob Steuern gesenkt werden oder der Ausstieg aus dem Ausstieg der Kernenergie erfolgt, mögen zwar für mich wichtige Themen sein, sie verblassen jedoch unter den Folgen der „Flüchtlingskrise“-Migration. Mit Fleiß kann in 20 Jahren das Geld aufgebracht werden, um neue Kernkraftwerke zu bauen. Mit Fleiß werden die zahlreichen Opfer der eingewanderten Terroristen, Mörder, Totschläger, Gruppenvergewaltiger, Vergewaltiger und Körperverletzer jedoch weder wieder lebendig, noch wird ihnen die Erfahrung des auf sie verübten Übergriffs genommen.

Wenn die jüngst eingewanderten Menschen bleiben, wird der Islam eine noch schneller massiv wachsende Rolle in Deutschland spielen und sich mit der dramatisch höheren Reproduktionsrate der Zuwanderer eine immer größere Rolle erkämpfen. Das Deutschland, das wir kennen, schätzen und an dem wir auch manchmal verzweifeln mögen, wird es dann nicht mehr geben. So wird ein solcher Staat auch das Multi-Kulti abschaffen, weil der Islam eben keine andere Kultur neben sich duldet.

Wenn aber die Flüchtlingskrise und die muslimische Zuwanderung die für mich alles entscheidende Frage ist, so bleibt für mich nur die Wahl einer Partei, von der ich die entschlossenste Opposition demgegenüber erwarten darf. Während die 200.000 Obergrenze der CSU ein Anfang wären, sind 200.000 ebenfalls zu viel, da auch dann das Land in nur zwei bis drei Jahrzehnten fundamental umgewandelt wäre. Dazu hat Horst „Drehhofer“ ja bereits angedeutet, dass durchaus darüber verhandelt werden kann. Vor allem wohl, wenn es für eine Koalition mit den Grünen notwendig ist. Glaubwürdig ist dies also nicht.

 

Die AfD wird nicht regieren, was aber irrelevant ist

Die AfD wird, egal welches Ergebnis sie erzielt, nicht regieren. Der einzige nur entfernt denkbare Koalitionspartner wäre eine massiv nach rechts gerückte Union nach einem Verschwinden Merkels, doch weder wird die Union nach rechts rücken, noch lässt sich erhoffen, dass Merkel nach der Wahl unmittelbar abtreten wird. Dazu wäre eine Zusammenarbeit mit der AfD eine offene Legitimierung der Partei, was die Union massive Abwanderung zu ihr kosten würde. Schließlich könnten Wähler dann guten Gewissens die AfD wählen, hätte sie sich ja doch mit einer Koalition als akzeptabel erwiesen.

Egal wie viele Stimmen die AfD also bekommt, sie wird nichts zu sagen haben. Notfalls gibt es eben Schwarz-Rot-Grün-Gelb, bevor es Schwarz-Blau gibt. Daher gehe ich mit einer Wahl der AfD auch kein Risiko ein, dass irgendeine ihrer von mir als himmelschreiender Blödsinn eingestuften Positionen sich in der Regierungskoalition wiederfindet. Ihre Russlandposition lehne ich beispielsweise bekanntlich vehement ab. Wenn ich sie in der nächsten Regierung sehe, dann durch FDP oder SPD, nicht aber durch die AfD.

Wer meine Aussagen länger verfolgt wird daher nicht überrascht sein, dass ich die AfD nicht einmal in einer Regierung sehen will. Würde ich ernsthaft glauben, meine Stimme könnte sie in die Regierung bringen, würde ich wohl etwas anderes wählen. So aber kann mich ihre Wahl nicht enttäuschen.

 

Eine Wahl der AfD kann nicht enttäuschen:

Gleichzeitig bedeutet eine Wahl der AfD jedoch, dass jeder von ihr gewählte Abgeordnete einem Abgeordneten der Parteien den steuerfinanzierten Luxus-Lebensunterhalt (und die „Black Mamba“ Bahncard, die „und wir begrüßen den Herrn Abgeordneten“ Wichtigkeit und die Business-Class Flüge…) nimmt. Jenen Abgeordneten, die entweder für die Massenzuwanderung als Regierungsfraktion mit verantwortlich waren oder diese Aktionen mit Standing Ovations bejubelt haben. Den Wunsch auf Entfernung von Claqueuren der Massenmigration wird die AfD also qua Existenz erfüllen. Sie kann mich hier gar nicht enttäuschen.

Der andere von mir gehegte Wunsch liegt dabei außerhalb ihrer Macht. Meine Hoffnung ist es, dass all die Abgeordneten, die gerade noch so ins Parlament gerutscht sind, nun um ihre Privilegien zu zittern beginnen. Sie werden wissen, dass 0,5% mehr Stimmen für die AfD sie nach der nächsten Wahl arbeitslos machen wird. Es wird also in ihrem eigenen Interesse liegen, ihre Partei zurück zur Vernunft zu führen. Je stärker die AfD also wird, desto größer wird der Druck auf die anderen Parteien sein, wieder zu einer Politik zurückzufinden, die Amtseid und Spruch am Reichstagsgebäude entspricht. Da dies jedoch außerhalb der Macht der AfD liegt, kann sie mich hier ebenfalls nicht enttäuschen.

Jede andere Partei könnte bestenfalls positiv überraschen, vor allem aber dürfte sie enttäuschen. Ich habe also die Wahl zwischen einer taktischen Wahl, bei der die gewählte Partei mich nicht enttäuschen kann oder ich wähle Merkel wieder, ob nun direkt oder durch einen wahrscheinlichen Koalitionspartner. Dabei ist eine Wahl von Merkel 2017 vor allem eines: Ein Absegnen ihrer Handlungen von 2015. Und das kann ich beim besten Willen nicht machen!

Daher habe ich AfD gewählt und kann nur jeden dazu auffordern, es mir gleichzutun. Nicht, weil es eine tolle Partei ist, sondern weil es notwendig ist. Nur so lässt sich hoffen, dass man bei der nächsten Wahl wieder mit gutem Gewissen beispielsweise CSU oder FDP wählen könnte, weil diese sich dank der AfD wieder auf den Pfad der Vernunft begeben haben.

 

Ich habe hier die Partei oft kritisiert. Und wenn ich mir die Wahllisten ansehe, wird mir teilweise ganz anders. Dass ich einen Martin Sichert mit meiner Stimme ins Parlament schicke, lässt mir die Haare zu Berge stehen. Daran ändert auch nichts, dass ich damit gleichzeitig auch den wohl ebenfalls ziemlich sicher ins Parlament einziehenden Gerold Otten mitgewählt habe. Ihn wiederum kann man guten Gewissens ins Parlament schicken. Mehrere meiner Klienten für meine Politikberatung befinden sich auf aussichtsreichen Listenplätzen, andere wahrscheinliche künftige Abgeordnete sind Freunde, auch wenn ich ihre politischen Positionen überhaupt nicht teile. Aber wenn Sie bis hierhin gelesen haben, werden Sie ohnehin wissen, dass ich die Partei zwar wähle, aber keineswegs unkritisch sehe. Im Gegenteil. An sich sollte eine Partei mit jemandem wie Höcke oder Wolfgang Gedeon unwählbar sein. Aber kann man deshalb Merkel wiederwählen und ihre Handlungen absegnen? Ich kann es nicht. Ich muss Sie sogar auffordern, es mir aus den oben genannten Gründen nachzutun und ebenfalls AfD zu wählen.

 

 

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Nürnberg und die AfD: Wenn Städte „Antifa“ spielen

In Nürnberg wollte der Bürgermeister „Antifa“ spielen und der AfD vorschreiben, wer auf ihren Veranstaltungen reden darf. Die AfD hat dagegen geklagt und erwartungsgemäß gewonnen. Die Kosten für das Verfahren muss die Stadt tragen – und damit der Steuerzahler.

 

In Würzburg hielt kein einziges Demonstrationsverbot vor Gericht stand!

Das ist das Gleiche in so vielen Städten. Ich habe vor zwei Jahren einmal bei der Stadt Würzburg nachgefragt, nachdem dort wieder einmal eine Demonstrationen von Rechtsextremisten verboten wurde um anschließend vor Gericht doch erlaubt zu werden. Die Ergebnisse des Zeitraums zwischen 2010 und 2015 waren:

1. Es wurden keinerlei Demonstrationen von links untersagt.
2. In den fünf Jahren wurden vier Demonstrationen von „rechtsextrem“ genehmigt und vier verboten.
3. Alle vier verbotenen Demonstrationen führten zu Klagen seitens der Veranstalter.
4. Allen vier Klagen wurden stattgegeben, weshalb die Demonstrationen trotz ursprünglichen Verbots stattfanden.
5. Die Gerichts- und Anwaltskosten betrugen 2.767,64 Euro

Nun kann man sagen, dass nicht einmal 3.000 Euro Peanuts sind. Zwar sammelt sich genau durch „Peanuts“ die große Staatsverschwendung an, weil eben 300 Euro hier und 2.000 Euro dort am Ende doch Millionen und Milliarden ergeben, aber für sich genommen ist das tatsächlich lächerlich wenig.

Man kann auch sagen, dass der Rechtsstaat hier noch funktioniert. Rechtswidrige Verweigerungen oder Einschränkungen von Demonstrationen (oder hier Einschränkungen von Mietverträgen) werden aufgehoben.

Gleichzeitig muss aber die Frage erlaubt sein, wieso der Steuerzahler diese Selbstdarstellung durch zur politischen Neutralität verpflichteten Behörden finanzieren muss.

Wie gesagt: Es sind wirklich keine hohen Beträge. Aber zumindest in Würzburg galt für den entsprechenden Zeitraum: Nicht eine untersagte Demonstration blieb untersagt. Es war also Aktionismus, „Zeichen setzen“ oder gar Wahlkampf, weil sich der Bürgermeister dem Wähler mit „ich versuche ja mein Bestes gegen die Nazis“ präsentieren kann.

Wäre in Würzburg wenigstens eine einzige Demonstrationen auch vor Gericht verboten geblieben, so würde das auf gerechtfertigte rechtliche Bedenken hinweisen. So aber bleibt leider der fade Beigeschmack, dass sich Behörden und Bürgermeister entgegen ihrer Neutralitätspflicht politisch engagieren – auf Kosten des Steuerzahlers.

 

 

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Dann kaufe ich eben nicht mehr bei Lidl

Lassen Sie mich gestehen: Ich bin Lidl-Fan. Nachdem ich vor etwa 5 Jahren von Aldi konvertiert bin, war ich treuer Kunde. Das Konzept ist besser als das des Konkurrenten und die Produkte sind für den Preis unschlagbar gut.

Wenn ich aber in all meinen Büchern die Selbstaufgabe Europas kritisiere und immer wieder deutlich gemacht habe, dass nicht die Zuwanderung das wirkliche Problem sei, sondern der Umgang der Autochthonen mit den Zuwanderern, dann kann ich beim besten Willen kein Unternehmen wie Lidl mehr mit meinem Geld unterstützen.

Wer Kirchen auf den eigenen Produkten abbildet und auf den Abbildungen die Kreuze entfernt, der gibt das christliche Erbe und die christliche Identität Europas auf. Laut eigener Erklärung wolle Lidl „die religiöse und politische Neutralität einzuhalten“, was sie jedoch nicht davon abhält, Halal-Siegel auf Produkten anzubringen und islamische Symbole wie Minarette auf anderen abzubilden.

Europa ist ein christlicher Kontinent. Nicht für jeden im Glauben, und dazu gehöre auch ich, aber in der Kultur. Wer nach Europa kommt, weiß das. Jetzt nun in vorauseilendem Gehorsam gegenüber einer noch kleinen Zahl islamischer Kunden bereits die christliche Symbolik zu entfernen, während gleichzeitig freimütig islamische Symbolik verwendet wird, ist nicht tolerabel.

Wenn Lidl das christliche Erbe Europas für die 25 Kunden verleugnen will, die wegen dieses winzigen Kreuzes das Produkt nicht gekauft hätten, bitte. Mich widert das erheblich an. Ich werde eben künftig woanders kaufen, wo man nicht derart handelt.

 

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So viel kostet der Familiennachzug der Syrer den deutschen Steuerzahler:

Laut der Weltbank hat die durchschnittliche Familie in Syrien 2,9 Kinder. 390.000 Syrer dürfen ihre Familien per Familiennachzug nach Deutschland bringen. Wenn also pro Syrer eine Ehefrau und die genannten 2,9 Kinder kommen, bedeutet dies einen Familiennachzug von 1.521.000 Menschen. Im Ganzen werden dann übrigens alleine diese Menschen, die 390.000 plus der Familiennachzug, stolze 9,1% der gesamten syrischen Bevölkerung ausmachen. Das bedeutet, nach diesem Familiennachzug wird rund einer von zehn Syrern in Deutschland sein. Nicht einer von zehn syrischen „Flüchtlingen“, sondern einer von zehn überhaupt.

Das aber nur, wenn ausschließlich die unmittelbare Familie mit darf, nicht etwa auch noch die eigenen Eltern, Geschwister mit Familie, Enkel, etc. Diese Zahl ignoriert, dass ein Teil nicht verheiratet sein wird (was die Zahl senkt, aber sehr bald Importbräute bedeuten wird) und dass die Gekommenen vor allem den unteren Gesellschaftsschichten entstammen, was die Zahl der Personen signifikant erhöht.

Mit anderthalb Millionen weiteren Syrern muss also realistischerweise auf jeden Fall gerechnet werden. Bei 11.800 Euro pro Jahr bedeutet das zusätzliche Kosten für den deutschen Steuerzahler von 17.947.800.000, also 18 Milliarden Euro. Jährlich und zusätzlich.

Wenn die Berechnung von Prof. Dr. Hans-Werner Sinn stimmt, der die Kosten pro „Flüchtling“ bei 450.000 Euro über die Gesamtzeit seiner Verweildauer in Deutschland berechnet, wird allein dieser Familiennachzug die Deutschen Steuerzahler mit 684.450.000.000, also 684 Milliarden Euro zusätzlich belasten.(4)

Immerhin wissen Sie dann, warum Sie heute morgen zur Arbeit gegangen sind. 😉

 

 

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Die Sozialstaats-Verwahrlosung

Am Wohnort meiner Eltern gab es vor einer Woche ein unfassbar starkes Unwetter. In den Landkreisen Freyung-Grafenau und Passau fiel weitflächig der Strom aus, weil Bäume auf die Leitungen flogen. Teilweise sind ganze Wäldchen eingeebnet und es sind nur noch abgebrochene Baumstämme zu sehen, der Rest der Bäume ist direkt entwurzelt worden.

Der Schaden an den Wäldern ist exorbitant und kleinere Wege werden noch auf Wochen durch umgestürzte Bäume blockiert sein. Hier ein Bild direkt hinter dem Haus meiner Eltern. Links ginge eigentlich ebenfalls ein Weg.


Der Schaden ist also enorm. Seit dem Sturm hört man jeden Tag die Motorsägen kreischen und schwere Maschinen beim Transport der Stämme. Nun ja, Natur eben, könnte man sagen. Das passiert eben gelegentlich. Und dort, wo jetzt Schneisen gebrochen sind, können jetzt ja neue Bäume wachsen. Vielleicht könnten die Inhaber der Wälder nun auch darauf achten, keine Fichten-Monokultur mehr anzulegen, was die Wälder robuster gegenüber dem Borkenkäfer, aber auch gegen Windwurf macht.

 

Der Staat hilft, also wird Vorsorge unnötig

Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer kündigte finanzielle Hilfe in zweistelliger Millionenhöhe an. Der Landrat von Passau und der bayerische Landwirtschaftsminister äußerten sich besonders betroffen über die Schäden für die Waldbauern.

Was heißt das aber nun genau? Finanzielle Hilfen bekommt, wer sie nötig habe, dafür zahle er ja Steuern, sagt Seehofer. Der Nachbar meiner Eltern hat eine Versicherung, die ihm in so einem Falle alle Schäden ersetzt. Das, obwohl Niederbayern, von Donau-Überschwemmungen abgesehen, nicht gerade ein Gebiet von Naturkatastrophen ist. Würde jemand wie unser Nachbar dann auch finanzielle Hilfen bekommen? Geld, das er dank der Versicherung nicht braucht? Oder bekommt nur der Geld, der nicht vorgesorgt hat, womit der Vorsorgende am Ende benachteiligt wird?

Über das Schicksal der Waldbauern wurde besonders gejammert. Was ist denn ein „Waldbauer“? Nach meinem Verständnis ein Landwirt, der davon lebt, auf eigenem Grund und Boden Holz zu schlagen und zu verkaufen. Damit sich dies in Vollzeit finanziell rentiert, muss er Dutzende, wenn nicht gar hunderte Hektar Wald besitzen. Damit ist er, nach allen normalen Maßstäben, ein reicher Mann. Selbst bei einem Quadratmeterpreis von nur 2-3 Euro ist er damit (vielfacher) Millionär.

Dennoch sollen Steuergelder von Handwerkern, die sich nur eine Mietwohnung leisten können, für die Waldbauern aufgewendet werden. Weil es im Sozialstaat offensichtlich unzumutbar ist, dass jemand vorsorgt. Wenn ein Waldbauer von seinem Wald für seinen Broterwerb abhängig ist – ist es dann wirklich zu viel verlangt, dass er sich versichert oder finanzielle Rücklagen schafft?

Stattdessen wird jetzt nach allen normalen Maßstäben als reich geltenden Menschen Steuergeld gegeben, damit die Politiker sich als engagiert, mitfühlend und nah am Not leidenden Mann zeigen können. Auf Kosten der Steuerzahler und zum Hohn derer, die sich auf eigene Kosten auf eben so einen Fall vorbereitet haben. Und zum Hohn derer, die nicht auf Grundbesitz in Millionenwert sitzen.

Dies ist am Ende aber auch nicht anders als in den USA. Dort haben die Häuser in erster Reihe am Strand bei Hurricanes normalerweise die größten Schäden erlitten, weshalb es finanzielle Hilfen für die Inhaber gibt. Nur dass diese Grundstücke auch die teuersten sind, von denen die Mehrzahl der Steuerzahler nur träumen können. Statt das erhöhte Risiko einfach mit einzupreisen sind so aber die Kosten der Strandgrundstücke exorbitant hoch, während die Folgen für die Sicherheit der Häuser von der Allgemeinheit getragen werden müssen.

Würde der Staat keine Hilfen bezahlen, dann würden die Preise massiv fallen, weil in den Grundstückspreis die alle paar Jahrzehnte erfolgende Zerstörung des Hauses darauf eingepreist wäre. Statt einfach so dem Markt seinen Lauf zu lassen, werden lieber Steuergelder verschwendet, um auf Kosten auch der armen Steuerzahler aus dem Inland Reichen ihre Strandhäuser zu ermöglichen.

Was würde nun also passieren, wenn Waldbauern keine Hilfe bekämen? Nicht viel. Von denen, die nicht mehr davon leben könnten, würden einige wenige ihre Land verkaufen, woraufhin andere zu Waldbauern würden. Oder zumindest die Kinder oder Enkel der Käufer. Andere Waldbauern würden sich dagegen eine Arbeit als Angestellter suchen und eben in ihrer Freizeit mit der Aufforstung des Geländes beginnen, was sogar nur bei einer gewünschten Änderung in Mischwald erforderlich wäre, da noch genug Saatbäume stehengeblieben sind. Dann würden sie jetzt eben arbeiten und erst ihre Kinder können auf dem vererbten Land wieder als Waldbauern arbeiten. Wäre das so schlimm? Warum sollten Sie und ich als Steuerzahler dafür bezahlen müssen, damit das nicht so ist?

Offensichtlich ist es im Sozialstaat einfach zu viel verlangt, sich auf alle Eventualitäten selbstverantwortlich vorzubereiten.

 

 

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