Öffentlich-Rechtliche „Experten“

Jürgen Döschner ist, laut eigener Angabe „ARD/WDR-Energieexperte u. Leiter Investigative Recherche WDR Radio“.

Als „Quelle“ nimmt dieser „Experte“ die Netzfrauen, quasi der Zentralrat der alarmistischen Verschwörungstheoretiker.

Screenshot. Quelle: https://twitter.com/jdoeschner/status/630468912128376832
Screenshot. Quelle:
https://twitter.com/jdoeschner/status/630468912128376832

Das nennt sich dann vermutlich „neutrale Berichterstattung“…

Nachtrag: Straftaten goutieren darf er ebenfalls in den GEZ-Medien.

Der Protest – vielleicht nicht legal, aber legitim – werde sich nicht mit Schlagstöcken aufhalten lassen.

Darum zahl‘ ich nicht (10)

Weil im „Heute Journal“ des ZDF die Familie von Terroristen sich lang und breit äußern kann und keiner von der Familie der Opfer spricht. Weil man völlig unrepräsentative orthodoxe Radikale als jüdischen Gegenpol zu den Mördern präsentiert und weil man die absurden Aussagen der Araber, ihnen gehe es so schlecht und der Mord sei normale Reaktion, nicht entsprechend kommentiert. Siehe dazu Alan Posener

Darum zahl‘ ich nicht! (7)

Ich hatte den „Amazon-Skandal“ hier bereits einmal erwähnt. Inzwischen ist noch mehr über dieses Propagandawerk bekannt geworden.

Laut meedia gibt die HR-Rechtsabteilung nach einer Einstweiligen Verfügung zu, dass eine Email, die als Beweis dienen sollte, frei erfunden war. Mit Ihrer Demokratieabgabe bezahlen Sie also anti-kapitalistische Propaganda und Ihre eigene Umerziehung!

 

Update 06.04.2013:

Nun berichtet auch der Focus darüber.

Darum zahl‘ ich nicht! (5)

Auf den DWN ist ein längerer Artikel darüber, wie die Tagesschau die neu gegründete „Alternative für Deutschland“ braun einfärben will.

Dank #Demokratieabgabe wird hier mit Ihrem Geld die Leserschaft belogen und manipuliert. Ich bezahle nicht für ein Propagandainstrument, das in der Redaktion unbeliebte Parteien zu vernichten versucht.

Darum zahl‘ ich nicht (4)

Am 11.03.2013 berichtet die Tagesschau:

„Ein Erdbeben der Stärke 9 hatte damals den Nordosten des Landes erschüttert und eine bis zu 20 Meter hohe Tsunami-welle. In der Folge kam es zu einem Reaktorunglück im Kernkraftwerk Fukushima. Dabei kamen etwa 16.000 Menschen ums Leben. Tausende gelten immer noch als vermisst.

Wahr ist: Es kam lediglich eine Handvoll Menschen im Kernkraftwerk ums leben. Alle jedoch durch Herzinfarkte und Ertrinken. Bis heute gibt es keinen einzigen Strahlentoten durch den „Super-GAU“…

Bezahlt mit Ihrer Demokratieabgabe!