Liebe Freunde von der #refugeeswelcome-Fraktion

Liebe Freunde der #refugeeswelcome-Fraktion. Ihr habt in Sozialen Netzwerken und an den Bahnhöfen die Öffnung unserer Grenzen bejubelt und dafür gekämpft, dass jeder Mensch nach Deutschland einreisen kann. Viele von Euch haben gleichzeitig alle Kritiker dieser Politik vehement bekämpft, gerne auch unter Verwendung von diffamierenden Bezeichnungen. Doch Schwamm drüber. Ihr habt ja gewonnen. Glückwunsch dazu.

"Refugees Welcome" um jeden Preis!
„Refugees Welcome“ hat gewonnen.

 

Nichts ist umsonst

There’s no such thing as a free lunch.“ hat Milton Friedman geschrieben. Und so ist natürlich auch die islamische Massenzuwanderung nicht gratis. Doch Kosten und Risiken sind normal. Wir alle wissen, dass der „individuelle Personenverkehr“, also auf gut Deutsch, die Existenz von Autos, jedes Jahr eine vierstellige Zahl von Toten in Deutschland fordert. Letztes Jahr waren es rund 3.500 Menschenleben, die dort verloren gingen. Dennoch kommt keiner auf die Idee, Autos zu verbieten, weil ihr Nutzen für die Allgemeinheit so gewaltig hoch ist, dass diese 3.500 Toten als notwendige Kosten verstanden werden. Auch wenn die meisten von uns dies nicht so trocken und nüchtern ausrechnen und aussprechen, ist dies dennoch Konsens. „Autos sind zu gut, als dass uns 3.500 Tote davon abhalten könnten.“ Bei der Kernenergie war dagegen die Angst vor Toten, bis heute hat sie ja keinen Toten in Deutschland gefordert, so groß, dass man das Risiko nicht einzugehen bereit war.

Nun hat auch die islamische Massenzuwanderung Kosten. Nicht nur finanzieller Art, sondern auch in der Art von Gewaltausübung. Wir alle erinnern uns noch an die Silvester-Pogrome*, bei der von Basel bis Helsinki und in 14 deutschen Bundesländern tausende junge muslimische Männer Jagd auf Frauen machten und es eine ganze Reihe schweren sexuellen Belästigungen, sexuellen Übergriffen, Vergewaltigungen, auch Massenvergewaltigungen an einer vierstelligen Zahl von weiblichen Opfern gab. Diese Täter waren noch nicht einmal organisiert, was das Potential für spontane Taten dieser Art unter nicht geringen Anteilen der männlichen muslimischen Zuwanderer belegt. Jetzt ist in meiner Heimatstadt der erste IS-Terroranschlag in Deutschland „geglückt“, auch wenn es zum Glück keine Todesopfer gab. Dass aber unter den Kommenden Islamisten sein würden, musste jedem klar sein. Dass unter den Kommenden Terroristen sein würden, ebenfalls.

 

Zwei einfache Fragen

Daher möchte ich Euch, die ihr für das Gute kämpft, und das streite ich keineswegs ab, nun zwei einfache Fragen stellen, um deren Beantwortung ich bitte:

  1. Sind Ereignisse wie die Silvester-Pogrome und IS-Anschläge ein Kollateralschaden, den Ihr akzeptiert? Sind das eben die Späne die fallen, wenn gehobelt wird? Akzeptiert Ihr dies als Kosten der Zuwanderung?
  2. Was ist der kollektive Nutzen der islamischen Massenzuwanderung, der die mit ihr entstehenden Kosten rechtfertigt. Welchen Nutzen haben wir alle, welchen Nutzen habe ich persönlich davon, wenn Millionen junger Männer aus islamischen Ländern nach Deutschland kommen?

Ich bitte Euch um ehrliche Antworten. Sind die Kosten es wert und seid Ihr bereit, sie zu akzeptieren? Welchen Nutzen haben wir davon? Dies sollte mit einem einfachen „Ja!“ oder mit einem „Ja, diese Kosten sind es wert, weil…“ zu beantworten sein. Die Beantwortung sollte doch leicht fallen.

Ich hätte um ein Haar Opfer des IS-Terroristen sein können, der nur 200 Meter von meiner üblichen Angelstelle entfernt, an der ich oft bis ein Uhr nachts sitze, erschossen wurde. Ich war nur glücklicherweise an diesem Abend nicht am Wasser. Ich wäre um ein Haar an Silvester in Köln gewesen, wenn Krankheit nicht die Reise zu einer Silvesterfeier dort verhindert hätte.

Daher, so höflich ich nur fragen kann: Bitte erklärt mir, welchen Nutzen ich von dieser Zuwanderung habe, damit ich auch bereit bin, die Kosten zu bezahlen. Aktuell verstehe ich es nämlich nicht.

 

Wikipedia: „Der Begriff Pogrom bezeichnet die gewaltsame Ausschreitung gegen Menschen, die entweder einer abgrenzbaren gesellschaftlichen Gruppe angehören oder aber von den Tätern einer realen bzw. vermeintlichen gesellschaftlichen Gruppe zugeordnet werden.“ Wikitonary: „Ausschreitungen gegen bestimmte Personengruppen in einer Gesellschaft“

 

 

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Ich hätt‘ da mal ne Frage zu Flüchtlingen

Liebe Medien, liebe Parteien.

in den letzten Wochen und Monaten habe ich von Ihnen gelernt, dass die Zuwanderer mit dem Prädikat Flüchtling eine Bereicherung für unser Land sind. Wir brauchen sie um unsere Renten zu bezahlen und ihr Bildungsstand ist höher als der der dummen Deutschen. Gerade was die Syrer angeht, und dieser Tage ist ja jeder Araber ein Syrer, kommen ausschließlich Fachkräfte. Damit wird unser Fachkräftemangel gelöst. Zudem können wir die Flüchtlinge gebrauchen, um die entvölkerten Gebiete in Ostdeutschland wiederzubesiedeln. Kurzum, wir müssen jedem Flüchtling dankbar sein, der in unser Land kommt, was an den Bahnhöfen ja auch ordentlich gefeiert wurde.

Jetzt verstehe ich allerdings nicht, wieso Deutschland die Flüchtlinge nun innerhalb Europas umverteilen will. Zunächst: Wie soll das gehen? Die Flüchtlingen wollen ja nicht nur in ein sicheres Land, denn sicher waren sie schon in der Türkei oder im Libanon. Sie wollen nach Deutschland und eben nicht nach Ungarn, das sie unterwegs durchquert haben. Sollen die Flüchtlinge daher künftig mit Waffengewalt eingesammelt und in bewachte Lager gesperrt werden, um ihre Weiterreise nach Deutschland zu verhindern? Wieso überhaupt?

Wir haben doch gelernt, dass wir um jeden einzelnen Flüchtling dankbar sein müssen. Wieso also sollen wir welche abgeben? Wer soll denn dann unsere Renten bezahlen und unsere Fachkräfte stellen, wenn wir welche von ihnen abgeben? Die Flüchtlinge wollen Deutschland. Deutschland will sie. Die anderen EU-Staaten wollen sie nicht. Damit sollte doch alles geklärt sein, oder nicht?

Jeder Einzelne ist ja ein Gewinn. Jeder, der zusätzlich kommt, ist einer mehr der uns die Rente bezahlt. Angela Merkel hat schließlich gesagt: „Wir schaffen das!“ Im Elternhaus meines Vaters waren nach dem Krieg 65 Menschen einquartiert, ohne dass die Familie etwas mitzureden hatte. Das könnte die Regierung doch auch machen. In meine kleine Einzimmerwohnung passen auch drei Stockbetten. Ein kleines Gesetz und schwupps bin ich gezwungen, 5 Asylbewerber in meiner Wohnung aufzunehmen. Wäre das nicht toll?

Wieso also die Umverteilung? Sollten wir uns nicht glücklich an die Grenzen stellen und singen? „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit. Es kommt das Heer der Herrlichkeit!“

Beste Grüße,

Ihr Torsten Heinrich