Zur Kriminalität von „Flüchtlingen“

Die Bochumer Polizistin Tania Kambouri  erklärt, die Zahlen zur Kriminalität der Flüchtlinge würden verheimlicht werden. Wenn das stimmt, so sind vorliegende Daten kaum sinnvoll zu nutzen. Zumal es dahingehend auch widersprüchliche Pressebreichte gibt. Also einmal die Bestätigung, dass es nicht mehr Verbrechen gebe, das andere Mal umgekehrt.

 

„Flüchtlinge“ müssen eigentlich krimineller sein!

An sich erklärt es sich von selbst, dass die „Flüchtlinge“ krimineller sein müssten. Wenn wir davon ausgehen, dass die Menschen aus diesen Herkunftsländern prinzipiell gleich kriminell wie Deutsche sind, so gibt es doch einen wesentlichen Unterschied. Die, die hier sind, sind dramatisch ärmer als die Mehrheit der hiesigen Wohnbevölkerung.

So wie arme Deutsche krimineller als Wohlhabende sein sollten, so wird es sich auch mit den „Flüchtlingen“ halten. Reiche begehen nur selten Raubüberfälle, Einbrüche, Körperverletzungen, etc. Nur dass bei den „Flüchtlingen“ im Vergleich nun eine Mittel- und Oberschicht fehlt, sondern allein eine (im Vergleich) Unterschicht hier ist.

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Dazu kommt, dass sie vom ersten Tag ihrer Ankunft in Europa und dann Deutschland gezeigt bekommen, dass sich Gesetzesbruch lohnt (illegale Einreise wird mit Aufnahme und Taschengeld belohnt, Pässe wegwerfen oder gefälschte Pässe kaufen nicht sanktioniert) und dass Gesetzesbruch nicht ernsthaft sanktioniert wird (es gibt bereits Serientäter, die x-mal in Erscheinung getreten sind und nach der Erfassung eben nicht im Knast, sondern bestenfalls in einer anderen Unterkunft landen).

Das ist genauso logisch, wie dass die pro-Kopf Quote an Vergewaltigungen höher sein muss. Noch nicht einmal wegen kultureller Faktoren, die sicherlich auch eine Rolle spielen dürften. Sondern ganz einfach aus dem Grund, dass die 9,2 Vergewaltigungen je 100.000 Wohnbevölkerung zu 98% durch Männer verübt werden, während etwa 51% der 100.000 in die Statistik Einfließenden Frauen sind. Unter den „Flüchtlingen sind aber weit mehr als 49% Männer, wohl eher in Richtung 70-80%. Damit muss die pro-Kopf Quote an Vergewaltigungen je 100.000 Flüchtlinge ebenfalls höher sein, sofern nicht die Zuwanderer, die durch Sprachbarrieren und niedrigen sozialen Stand kaum eine Chance auf heimische Frauen haben, aus unerfindlichen Gründen deutlich weniger Vergewaltigungsaffin sein sollten.

Auch wenn die meisten Vergewaltigungen im Bekanntenkreis begangen werden, bei dem Frauen bei den meisten „Flüchtlingen“ bis auf weiteres fehlen werden, ändert dies jedoch nichts an den Überfallvergewaltigungen. Wegen der völligen Ermangelung von Frauen wird der Anteil an Überfallvergewaltigungen dramatisch höher sein. Er muss es fast sein.

Die überwältigende Mehrheit wird sich jedoch auch dann benehmen, zumal selbst eine 10fach höhere Quote noch immer bedeuten würde, dass nur 92 Fälle auf 100.000 Zuwanderer kommen. Ignoriert man, dass Überfallvergewaltigungen wohl tendenziell von Serientätern begangen werden dürften, wären das dann immer noch 0,092 Prozent. Oder anders gesagt: 99,908 Prozent wären keine Vergewaltiger. Selbst bei einer Verhundertfachung wären immer noch 99,08% völlig harmlos. Auf Männer übertragen wären das dann (bei einer Verhundertfachung) zwar beachtliche 1,84%, was aber immer noch 98,16% völlig Harmlose bedeuten würde.

 

Wenn jeder Kriminelle Zuwanderer abgeschoben werden würde

Stellen wir uns nun einmal vor, kriminelle Zuwanderer würden umgehend und konsequent abgeschoben werden. Nach einer kurzen Zeit hätte dies zwei Effekte:
1. Es würde eine erhebliche Abschreckung entstehen. Während Deutschen Bewährungen, Einstellungen von Verfahren und Sozialstunden „drohen“, würde es für Zuwanderer eine Ausweisung bedeuten.
2. Da die Schwerkriminellen entfernt würden, während deutsche Kriminelle wieder in die Gesellschaft zurückkehren würden, würde der prozentuale Anteil an Kriminellen unter Zuwanderern sinken. Und zwar unter den Anteil der Kriminellen unter den Deutschen.

Am Ende wären Zuwanderer statistisch weniger kriminell als Deutsche. Ein Unternehmer wüsste, dass ein deutscher Angestellter wahrscheinlicher von ihm klaut als ein Zuwanderer. Dies würde Nachteile der Zuwanderer in Bezug auf beispielsweise die Sprache erheblich wettmachen.

Am Ende würde es nicht nur Vorurteile in der Bevölkerung abbauen, es würde die Integration damit auch dramatisch erleichtern. Nicht zuletzt, weil die Zuwanderer so sehr leicht Jobs und Wohnungen bekommen könnten.

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