Gute Verfassungfeinde, schlechte Verfassungsfeinde

Sie erinnern sich garantiert an die Empörung, als bei den Demonstrationen in Chemnitz einige Neonazis auftauchten, die ihre Parolen brüllten und den Hitlergruß zeigten. Diese waren meines Wissens nicht zu den Demonstrationen eingeladen, sondern hatten sich, wie es bei jeder Demonstration möglich ist, einfach beteiligt.

Als ich 2010 in Bayern eine Demonstration organisierte und die Beteiligung von Neonazis fürchtete, sagte mir die Polizei, ich dürfe niemanden von einer Demonstration ausschließen, auch als Organisator nicht. Eine Demonstration ist eine öffentliche Veranstaltung. Alles, was ich im Falle der Beteiligung von Neonazis machen könne, sei die Demonstration für beendet zu erklären. Effektiv bedeutet das, dass eine Beteiligung von Neonazis entweder ertragen werden muss, oder effektiv das Demonstrieren verhindert.

Eine also, solange man sein Demonstrationsrecht wahrnehmen möchte, nicht zu verhindernde Teilnahme von Neonazis machte die Demonstrationen in Chemnitz zu „Nazidemos“.

 

Auf der anderen Seite verbünden sich SPD, Grüne und FDP offen mit einem ganzen Sammelsurium von Verfassungsfeinden und vom Verfassungsschutz beobachteten Parteien, um geplant mit ihnen zu demonstrieren.

Aber gut. Manche Tiere sind eben gleicher und eine geplante Demonstration mit der gewaltbereiten Antifa oder praktisch jeder verfügbaren kommunistischen und leninistischen Organisation, die die freiheitliche Ordnung abschaffen möchte, ist legitim.

Nein, ist sie nicht. Wer sich an so etwas beteiligt, ist nicht mehr satisfaktionsfähig. Erst recht nicht, wenn er sich gleichzeitig über nicht geplante Teilnahme von Neonazis bei einer Demonstration echauffiert.

Wer so etwas macht, hat jedes Recht verloren, sich legitim über Bündnisse mit ekelhaften Personen oder Organisationen am rechten Rand zu beschweren.

 

Mitgliedsorganisationen

 

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Rasse und Geschlecht: Die Unschuld ist weg

Wissen Sie, was mich tierisch aufregt? Weil diese linken Arschlöcher (und ich benutze diese Profanität bewusst, weil viel Schlimmeres angebracht wäre) ständig alles um Geschlechter und Hautfarben kreisen lassen, kann der Rest von uns irgendwann nicht mehr anders, als mitzumachen.

Wer andauernd mitbekommt, wie sehr betont wird, dass das Patriarchat ja angeblich überall ist, wer mitbekommt, dass Weiße übelst rassistisch beschimpft werden dürfen und in „weißen Ländern“ zu ihrem Genozid aufgerufen werden darf, wie betont wird, dass eine Handballmanschaft ja noch nicht ethnisch durchsetzt sei, wie wichtig „diversity“ doch sei, solange sie nur ja kein weiß enthält…

Kurzum, wer Tag für Tag mitbekommt, wie der Rest unerträglich rassistisch agiert – und das leider noch gegen die eigene „Rasse“, der wird irgendwann davon beeinflusst.
Und damit werden kleine und vermutlich unschuldige Details plötzlich zu einem rassistischen und sexistischen Thema.

Ich sehe mir gerade „Designated Survivor“ an und der Kapitän der ISS ist natürlich nicht nur eine Frau, sondern auch noch eine nicht-weiße Frau. Noch als der Präsident fragt, ob er mit dem Kapitän sprechen könne, dachte ich mir schon: „Das ist doch sicher eine Frau“. Und als das an der Stimme erkennbar war, dachte ich mir sofort „und garantiert nicht weiß“.

Indem diese linken Kretins Hautfarbe und Geschlecht permanent zu einem Thema machen, wird man in diesen Bann gezogen. Es gab sicher schon Frauen als Kapitän von Weltraummissionen. Und garantiert auch schon nicht-weiße. Aber jetzt kann ich nicht mehr anders, als bei jedem Film sofort zu denken: „Aha! Die Rassen- und Geschlechteragenda von Hollywood schon wieder.“

Wie bitte soll Rassismus überwunden und marginalisiert werden, wenn er uns mit jedem Tag neu eingeprügelt wird? Wenn wir selbst beim Versenden eines Smileys auf Whatsapp bereits die Hautfarbe auswählen und so vom Gegenüber gezeigt bekommen, dass er sich nicht als der gleichen Farbe wie wir zugehörig fühlt?

Ich wünsche mir die Zeit zurück, als ich Luther noch ganz unschuldig genießen konnte, weil Idris Elba ein toller Schauspieler ist, der in einer grandios gespielten Rolle brilliert. Wo ich bei Beverly Hills Cop laut lachen konnte, ohne auch nur eine Sekunde einen Gedanken darüber zu verschwenden, ob das jetzt schon wieder eine politische Botschaft vermitteln soll, im Sinne von „Auch Schwarze können Cops sein“ oder was auch immer. Oder wo ich Sigourney Weaver beim Kampf gegen Aliens betrachten konnte, ohne genervt zu denken: „Ach ne. Da wurde also mal wieder eine starke Frauenrolle konstruiert, damit die bösen weißen Männer…“

Die Unschuld ist weg. Und das werde ich diesen linken Bastarden nie verzeihen.

 

 

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