Moralische Standards zwischen Links und Rechts

Che Guevara, der berühmteste „Freiheitskämpfer“ der Welt, war nicht nur Rassist und Schwulenhasser, er wollte auch einen Weltkrieg und Völkermord. Er fand Gefallen an der Exekution hunderter politischer Gegner und war auch sonst ein sehr sympathischer Geselle.

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Die Revolution, an der er in vorderster Front mitwirkte, schuf ein Land, das 70.000 Todesopfer gefordert hat. Von dem Blut an seinen eigenen Händen ganz zu schweigen. Dennoch ist er für die Linken ein Freiheitsheld, wie es auch Fidel Castro ist. Schließlich schuf er ein „kommunistisches Paradies„, das vor allem von jenen geliebt wird, die nicht in ihm leben müssen.

Augusto Pinochet.
Augusto Pinochet.

Augusto Pinochet war ein Militärdiktator, der den demokratisch gewählten Präsidenten Salvador Allende mit einem Putsch beseitigte, in dessen Zuge Allende Selbstmord beging. Allendes Chile war in Aufruhr, weshalb Pinochet seinen Putsch zumindest Teilen des Landes und der Weltöffentlichkeit als Wiederherstellung der Ordnung verkaufen konnte, auch wenn beispielsweise die vorgelegten Beweise zur Ermordung von Oppositionellen inzwischen als Fälschung belegt sind.

Pinochets Herrschaft forderte 28,000 Gefolterte, 2,279 Hingerichtete und 1,248 „Verschwundene“, (laut Wikipedia) also ebenfalls Tote. Seine Präsidentschaft führte zu marktwirtschaftlichen Reformen, die den Chilenen heute ein höheres Pro-Kopf-Einkommen beschert hat, als es Venezuela hat. Das Venezuela, das die größten nachgewiesenen Erdölvorkommen der Welt hat und auf mindestens 5 Billionen (5.000.000.000.000!) US-Dollar Öl sitzt.

In Chile fallen unter 20 Prozent Abgaben pro Kopf an, was innerhalb der OECD mit der niedrigste Wert ist. Chile liegt auf Platz 7 in der wirtschaftlichen Freiheit weltweit und damit vor den USA und Deutschland. Alles dank der wirtschaftlichen Reformen von Augusto Pinochet.

Wenn Konservative und Liberale die gleichen moralischen Standards wie Linke hätten, müssten sie Augusto Pinochet T-Shirts tragen.

 

 

 

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