In Spanien droht die nächste Terrororganisation

Nachdem über den Ausgang des Referendums in Katalonien wenig Zweifel von meiner Seite bestehen, dürfen wir uns wohl in naher Zukunft auf eine neue europäische Terrororganisation einstellen.

 

Das Referendum ist eine Farce

Das Referendum ist in vielerlei Hinsicht eine Farce. Es ist verfassungswidrig, was die juristische Seite ist. Aber auch wenn man das ignoriert, kann die Abstimmung selbst nicht im Ansatz demokratischen Ansprüchen genügen, weil die spanische Bundesregierung so viele Urnen und Wahlzettel beschlagnahmt, wie sie finden kann. Damit wird nicht im Ansatz jeder „Wahlberechtigte“ überhaupt abstimmen, noch wird jede abgegebene Stimme überhaupt ausgezählt werden können. Dies macht das Ergebnis, selbst bei einem Ignorieren der juristischen Lage, wertlos. Was natürlich genau so auch von der spanischen Regierung geplant und gewünscht ist.

Und während die spanische Regierung juristisch jedes Recht hat, eine solche rechtswidrige Abstimmung zu verhindern, sorgt das Vorgehen natürlich für eine massive Solidarisierung. Wenn die Policia Nacional lokale Politiker verhaftet und in kommunale Vergewaltungsgebäude „einbricht“, dann sorgt das zwangsläufig für Reaktanz. Das heißt, selbst gesamtspanische Loyalisten werden nun tendenziell eher gewillt sein, einer Unabhängigkeit zuzustimmen.

Die spanische Regierung hatte allerdings nur die Wahl, ein illegales Referendum in der (wohl vergeblichen) Hoffnung, es werde scheitern, zu dulden, oder es notfalls mit Gewalt zu verhindern. Bei der ersten Option hätte sie im besten Fall, also einer Ablehnung der Unabhängigkeit im Referendum, nur einen Präzedenzfall geschaffen, wonach es in Spanien offenbar geduldet wird, auch rechtswidrig über die Unabhängigkeit einer Region abzustimmen. Die nächsten Referenden in anderen Regionen, vor allem dem Baskenland, währen dann nur eine Frage von Monaten gewesen. Bei der zweiten Option musste sie zwingend schlimme Bilder schaffen, Feindschaft erzeugen und den nicht gewünschten Separatismus geradezu anheizen. Eine Option war so schlecht wie die andere.

 

Die Reaktion wird Gewalt sein

Wer sich die aktuellen Bilder aus Barcelona ansieht, der sieht Gewalt und Aufruhr auf den Straßen. Das Vorgehen der Regierung in Madrid bringt die Menschen in Massen auf die Straßen und emotionalisiert sie. Und während schon Gewalt durch Demonstranten und Polizisten ausgeübt wird, ist der Schritt zur bewaffneten Gewalt nicht mehr weit. Die Stimmzettel, die ausgezählt werden können, werden wohl eine überwältigende Mehrheit für die Unabhängigkeit zeigen. Wegen der Solidarisierung und Mobilisierung der Separatisten sogar ganz ohne Fälschungen.

So mit einer als legitim empfunden Volksabstimmung im Nacken und der Gewalt durch Madrid vor Augen, scheint es fast unausweichlich, dass zumindest Einzelne zu erheblicher Gewalt greifen werden. Am Ende wird Katalonien so wenig unabhängig sein, wie es das Baskenland ist. Was jedoch an den Zerstörungen durch die zu erwartenden Anschläge so wenig ändern wird, wie die zu befürchtenden Todesopfer.

Dass katalanische Polizeikräfte sich mindestens teilweise den Anweisungen aus Madrid widersetzen, birgt sogar das Potential, dass bewaffnete und zumindest in polizeilichen Aufgaben ausgebildete Kräfte auf Seiten einer bewaffneten militanten Unabhängigkeitsbewegung teilnehmen. Was den kommenden Konflikt auf das Niveau eines Bürgerkrieges heben könnte.

 

 

 

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Leider muss ich AfD wählen

Ich habe vorhin meine Briefwahlunterlagen ausgefüllt und mit beiden Stimmen AfD gewählt. Nicht, weil ich die Partei für besonders unterstützenswert halte und noch nicht einmal, weil ich mir von ihr besonders viel erhoffe. Sondern ganz einfach, weil ich keine Wahl zu haben glaube.

Ich bin 2014 aus der Partei ausgetreten und habe in meiner Austrittserklärung an die Mitglieder die Zuwendung zu Russland beklagt, den völligen Einflussverlust des liberalen Flügels und die zunehmende Öffnung gegenüber den Radikalen. Ich habe geschrieben, ich sehe den Weg der Partei in einer Mischung aus PBC und REP enden – und sehe mich heute voll bestätigt. Seit meinem Austritt ist nichts an der Partei besser geworden aber sehr vieles schlechter. Sehr oft habe ich seit meinem Austritt kritisch über die Partei geschrieben, wie man hier sehen kann. Ich werde der Partei auch weiterhin nicht mit großer Zuneigung begegnen, auch wenn ich noch immer Freunde in ihr habe und von einer handvoll künftiger Abgeordneter überzeugt bin. Lassen Sie mich erklären, wieso ich also trotz aller eigener Kritik die AfD wähle:

 

Die Flüchtlingskrise bestimmt die Zukunft Deutschlands. Sonst nichts

Im Vorwort meines Buches zur Flüchtlingskrise habe ich geschrieben:

Es ist meine tiefste Überzeugung, dass diese Einwanderungspolitik das Land verändern wird, und zwar nachhaltig – und nachhaltig zum Schlechteren. Während eine falsche Wirtschaftspolitik mit viel Fleiß und entsprechenden Reformen wieder rückgängig gemacht werden kann, kann eine veränderte Bevölkerung nicht mehr in ihren Ursprung zurückversetzt werden. Dies ist im Besonderen der Fall, weil ich Deutschland, seine Regierung, seine Parteien und sein Volk für unfähig halte, mit dieser Situation fertig zu werden. Alle zusammen sind damit völlig überfordert.
Damit Sie mich nicht falsch verstehen: Eine veränderte Bevölkerung muss mitnichten etwas Negatives sein. Fast jeder von uns hat heutzutage Freunde, die mindestens ein Elternteil haben, welches nicht in Deutschland geboren wurde. Keiner von uns wird diese Freunde missen wollen.
Die Menschen, die jetzt kommen, kommen, um ihr Leben zu verbessern. Das ist absolut legitim; ich würde es an ihrer Stelle nicht anders machen. Es wäre die Aufgabe Deutschlands und seiner Bürger aus einer solchen Situation, mit der richtigen Mischung aus Entschlossenheit und Selbstbewusstsein, etwas Gutes zu machen. Dies wird jedoch nicht geschehen.

Es gibt viele Punkte, bei denen ich beispielsweise der FDP zustimme, die auch erwartungsgemäß unter meinen Favoriten beim Wahl-o-Mat war. Aber die anderen politische Fragen, ob Steuern gesenkt werden oder der Ausstieg aus dem Ausstieg der Kernenergie erfolgt, mögen zwar für mich wichtige Themen sein, sie verblassen jedoch unter den Folgen der „Flüchtlingskrise“-Migration. Mit Fleiß kann in 20 Jahren das Geld aufgebracht werden, um neue Kernkraftwerke zu bauen. Mit Fleiß werden die zahlreichen Opfer der eingewanderten Terroristen, Mörder, Totschläger, Gruppenvergewaltiger, Vergewaltiger und Körperverletzer jedoch weder wieder lebendig, noch wird ihnen die Erfahrung des auf sie verübten Übergriffs genommen.

Wenn die jüngst eingewanderten Menschen bleiben, wird der Islam eine noch schneller massiv wachsende Rolle in Deutschland spielen und sich mit der dramatisch höheren Reproduktionsrate der Zuwanderer eine immer größere Rolle erkämpfen. Das Deutschland, das wir kennen, schätzen und an dem wir auch manchmal verzweifeln mögen, wird es dann nicht mehr geben. So wird ein solcher Staat auch das Multi-Kulti abschaffen, weil der Islam eben keine andere Kultur neben sich duldet.

Wenn aber die Flüchtlingskrise und die muslimische Zuwanderung die für mich alles entscheidende Frage ist, so bleibt für mich nur die Wahl einer Partei, von der ich die entschlossenste Opposition demgegenüber erwarten darf. Während die 200.000 Obergrenze der CSU ein Anfang wären, sind 200.000 ebenfalls zu viel, da auch dann das Land in nur zwei bis drei Jahrzehnten fundamental umgewandelt wäre. Dazu hat Horst „Drehhofer“ ja bereits angedeutet, dass durchaus darüber verhandelt werden kann. Vor allem wohl, wenn es für eine Koalition mit den Grünen notwendig ist. Glaubwürdig ist dies also nicht.

 

Die AfD wird nicht regieren, was aber irrelevant ist

Die AfD wird, egal welches Ergebnis sie erzielt, nicht regieren. Der einzige nur entfernt denkbare Koalitionspartner wäre eine massiv nach rechts gerückte Union nach einem Verschwinden Merkels, doch weder wird die Union nach rechts rücken, noch lässt sich erhoffen, dass Merkel nach der Wahl unmittelbar abtreten wird. Dazu wäre eine Zusammenarbeit mit der AfD eine offene Legitimierung der Partei, was die Union massive Abwanderung zu ihr kosten würde. Schließlich könnten Wähler dann guten Gewissens die AfD wählen, hätte sie sich ja doch mit einer Koalition als akzeptabel erwiesen.

Egal wie viele Stimmen die AfD also bekommt, sie wird nichts zu sagen haben. Notfalls gibt es eben Schwarz-Rot-Grün-Gelb, bevor es Schwarz-Blau gibt. Daher gehe ich mit einer Wahl der AfD auch kein Risiko ein, dass irgendeine ihrer von mir als himmelschreiender Blödsinn eingestuften Positionen sich in der Regierungskoalition wiederfindet. Ihre Russlandposition lehne ich beispielsweise bekanntlich vehement ab. Wenn ich sie in der nächsten Regierung sehe, dann durch FDP oder SPD, nicht aber durch die AfD.

Wer meine Aussagen länger verfolgt wird daher nicht überrascht sein, dass ich die AfD nicht einmal in einer Regierung sehen will. Würde ich ernsthaft glauben, meine Stimme könnte sie in die Regierung bringen, würde ich wohl etwas anderes wählen. So aber kann mich ihre Wahl nicht enttäuschen.

 

Eine Wahl der AfD kann nicht enttäuschen:

Gleichzeitig bedeutet eine Wahl der AfD jedoch, dass jeder von ihr gewählte Abgeordnete einem Abgeordneten der Parteien den steuerfinanzierten Luxus-Lebensunterhalt (und die „Black Mamba“ Bahncard, die „und wir begrüßen den Herrn Abgeordneten“ Wichtigkeit und die Business-Class Flüge…) nimmt. Jenen Abgeordneten, die entweder für die Massenzuwanderung als Regierungsfraktion mit verantwortlich waren oder diese Aktionen mit Standing Ovations bejubelt haben. Den Wunsch auf Entfernung von Claqueuren der Massenmigration wird die AfD also qua Existenz erfüllen. Sie kann mich hier gar nicht enttäuschen.

Der andere von mir gehegte Wunsch liegt dabei außerhalb ihrer Macht. Meine Hoffnung ist es, dass all die Abgeordneten, die gerade noch so ins Parlament gerutscht sind, nun um ihre Privilegien zu zittern beginnen. Sie werden wissen, dass 0,5% mehr Stimmen für die AfD sie nach der nächsten Wahl arbeitslos machen wird. Es wird also in ihrem eigenen Interesse liegen, ihre Partei zurück zur Vernunft zu führen. Je stärker die AfD also wird, desto größer wird der Druck auf die anderen Parteien sein, wieder zu einer Politik zurückzufinden, die Amtseid und Spruch am Reichstagsgebäude entspricht. Da dies jedoch außerhalb der Macht der AfD liegt, kann sie mich hier ebenfalls nicht enttäuschen.

Jede andere Partei könnte bestenfalls positiv überraschen, vor allem aber dürfte sie enttäuschen. Ich habe also die Wahl zwischen einer taktischen Wahl, bei der die gewählte Partei mich nicht enttäuschen kann oder ich wähle Merkel wieder, ob nun direkt oder durch einen wahrscheinlichen Koalitionspartner. Dabei ist eine Wahl von Merkel 2017 vor allem eines: Ein Absegnen ihrer Handlungen von 2015. Und das kann ich beim besten Willen nicht machen!

Daher habe ich AfD gewählt und kann nur jeden dazu auffordern, es mir gleichzutun. Nicht, weil es eine tolle Partei ist, sondern weil es notwendig ist. Nur so lässt sich hoffen, dass man bei der nächsten Wahl wieder mit gutem Gewissen beispielsweise CSU oder FDP wählen könnte, weil diese sich dank der AfD wieder auf den Pfad der Vernunft begeben haben.

 

Ich habe hier die Partei oft kritisiert. Und wenn ich mir die Wahllisten ansehe, wird mir teilweise ganz anders. Dass ich einen Martin Sichert mit meiner Stimme ins Parlament schicke, lässt mir die Haare zu Berge stehen. Daran ändert auch nichts, dass ich damit gleichzeitig auch den wohl ebenfalls ziemlich sicher ins Parlament einziehenden Gerold Otten mitgewählt habe. Ihn wiederum kann man guten Gewissens ins Parlament schicken. Mehrere meiner Klienten für meine Politikberatung befinden sich auf aussichtsreichen Listenplätzen, andere wahrscheinliche künftige Abgeordnete sind Freunde, auch wenn ich ihre politischen Positionen überhaupt nicht teile. Aber wenn Sie bis hierhin gelesen haben, werden Sie ohnehin wissen, dass ich die Partei zwar wähle, aber keineswegs unkritisch sehe. Im Gegenteil. An sich sollte eine Partei mit jemandem wie Höcke oder Wolfgang Gedeon unwählbar sein. Aber kann man deshalb Merkel wiederwählen und ihre Handlungen absegnen? Ich kann es nicht. Ich muss Sie sogar auffordern, es mir aus den oben genannten Gründen nachzutun und ebenfalls AfD zu wählen.

 

 

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Nürnberg und die AfD: Wenn Städte „Antifa“ spielen

In Nürnberg wollte der Bürgermeister „Antifa“ spielen und der AfD vorschreiben, wer auf ihren Veranstaltungen reden darf. Die AfD hat dagegen geklagt und erwartungsgemäß gewonnen. Die Kosten für das Verfahren muss die Stadt tragen – und damit der Steuerzahler.

 

In Würzburg hielt kein einziges Demonstrationsverbot vor Gericht stand!

Das ist das Gleiche in so vielen Städten. Ich habe vor zwei Jahren einmal bei der Stadt Würzburg nachgefragt, nachdem dort wieder einmal eine Demonstrationen von Rechtsextremisten verboten wurde um anschließend vor Gericht doch erlaubt zu werden. Die Ergebnisse des Zeitraums zwischen 2010 und 2015 waren:

1. Es wurden keinerlei Demonstrationen von links untersagt.
2. In den fünf Jahren wurden vier Demonstrationen von „rechtsextrem“ genehmigt und vier verboten.
3. Alle vier verbotenen Demonstrationen führten zu Klagen seitens der Veranstalter.
4. Allen vier Klagen wurden stattgegeben, weshalb die Demonstrationen trotz ursprünglichen Verbots stattfanden.
5. Die Gerichts- und Anwaltskosten betrugen 2.767,64 Euro

Nun kann man sagen, dass nicht einmal 3.000 Euro Peanuts sind. Zwar sammelt sich genau durch „Peanuts“ die große Staatsverschwendung an, weil eben 300 Euro hier und 2.000 Euro dort am Ende doch Millionen und Milliarden ergeben, aber für sich genommen ist das tatsächlich lächerlich wenig.

Man kann auch sagen, dass der Rechtsstaat hier noch funktioniert. Rechtswidrige Verweigerungen oder Einschränkungen von Demonstrationen (oder hier Einschränkungen von Mietverträgen) werden aufgehoben.

Gleichzeitig muss aber die Frage erlaubt sein, wieso der Steuerzahler diese Selbstdarstellung durch zur politischen Neutralität verpflichteten Behörden finanzieren muss.

Wie gesagt: Es sind wirklich keine hohen Beträge. Aber zumindest in Würzburg galt für den entsprechenden Zeitraum: Nicht eine untersagte Demonstration blieb untersagt. Es war also Aktionismus, „Zeichen setzen“ oder gar Wahlkampf, weil sich der Bürgermeister dem Wähler mit „ich versuche ja mein Bestes gegen die Nazis“ präsentieren kann.

Wäre in Würzburg wenigstens eine einzige Demonstrationen auch vor Gericht verboten geblieben, so würde das auf gerechtfertigte rechtliche Bedenken hinweisen. So aber bleibt leider der fade Beigeschmack, dass sich Behörden und Bürgermeister entgegen ihrer Neutralitätspflicht politisch engagieren – auf Kosten des Steuerzahlers.

 

 

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Dann kaufe ich eben nicht mehr bei Lidl

Lassen Sie mich gestehen: Ich bin Lidl-Fan. Nachdem ich vor etwa 5 Jahren von Aldi konvertiert bin, war ich treuer Kunde. Das Konzept ist besser als das des Konkurrenten und die Produkte sind für den Preis unschlagbar gut.

Wenn ich aber in all meinen Büchern die Selbstaufgabe Europas kritisiere und immer wieder deutlich gemacht habe, dass nicht die Zuwanderung das wirkliche Problem sei, sondern der Umgang der Autochthonen mit den Zuwanderern, dann kann ich beim besten Willen kein Unternehmen wie Lidl mehr mit meinem Geld unterstützen.

Wer Kirchen auf den eigenen Produkten abbildet und auf den Abbildungen die Kreuze entfernt, der gibt das christliche Erbe und die christliche Identität Europas auf. Laut eigener Erklärung wolle Lidl „die religiöse und politische Neutralität einzuhalten“, was sie jedoch nicht davon abhält, Halal-Siegel auf Produkten anzubringen und islamische Symbole wie Minarette auf anderen abzubilden.

Europa ist ein christlicher Kontinent. Nicht für jeden im Glauben, und dazu gehöre auch ich, aber in der Kultur. Wer nach Europa kommt, weiß das. Jetzt nun in vorauseilendem Gehorsam gegenüber einer noch kleinen Zahl islamischer Kunden bereits die christliche Symbolik zu entfernen, während gleichzeitig freimütig islamische Symbolik verwendet wird, ist nicht tolerabel.

Wenn Lidl das christliche Erbe Europas für die 25 Kunden verleugnen will, die wegen dieses winzigen Kreuzes das Produkt nicht gekauft hätten, bitte. Mich widert das erheblich an. Ich werde eben künftig woanders kaufen, wo man nicht derart handelt.

 

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So viel kostet der Familiennachzug der Syrer den deutschen Steuerzahler:

Laut der Weltbank hat die durchschnittliche Familie in Syrien 2,9 Kinder. 390.000 Syrer dürfen ihre Familien per Familiennachzug nach Deutschland bringen. Wenn also pro Syrer eine Ehefrau und die genannten 2,9 Kinder kommen, bedeutet dies einen Familiennachzug von 1.521.000 Menschen. Im Ganzen werden dann übrigens alleine diese Menschen, die 390.000 plus der Familiennachzug, stolze 9,1% der gesamten syrischen Bevölkerung ausmachen. Das bedeutet, nach diesem Familiennachzug wird rund einer von zehn Syrern in Deutschland sein. Nicht einer von zehn syrischen „Flüchtlingen“, sondern einer von zehn überhaupt.

Das aber nur, wenn ausschließlich die unmittelbare Familie mit darf, nicht etwa auch noch die eigenen Eltern, Geschwister mit Familie, Enkel, etc. Diese Zahl ignoriert, dass ein Teil nicht verheiratet sein wird (was die Zahl senkt, aber sehr bald Importbräute bedeuten wird) und dass die Gekommenen vor allem den unteren Gesellschaftsschichten entstammen, was die Zahl der Personen signifikant erhöht.

Mit anderthalb Millionen weiteren Syrern muss also realistischerweise auf jeden Fall gerechnet werden. Bei 11.800 Euro pro Jahr bedeutet das zusätzliche Kosten für den deutschen Steuerzahler von 17.947.800.000, also 18 Milliarden Euro. Jährlich und zusätzlich.

Wenn die Berechnung von Prof. Dr. Hans-Werner Sinn stimmt, der die Kosten pro „Flüchtling“ bei 450.000 Euro über die Gesamtzeit seiner Verweildauer in Deutschland berechnet, wird allein dieser Familiennachzug die Deutschen Steuerzahler mit 684.450.000.000, also 684 Milliarden Euro zusätzlich belasten.(4)

Immerhin wissen Sie dann, warum Sie heute morgen zur Arbeit gegangen sind. 😉

 

 

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Die Sozialstaats-Verwahrlosung

Am Wohnort meiner Eltern gab es vor einer Woche ein unfassbar starkes Unwetter. In den Landkreisen Freyung-Grafenau und Passau fiel weitflächig der Strom aus, weil Bäume auf die Leitungen flogen. Teilweise sind ganze Wäldchen eingeebnet und es sind nur noch abgebrochene Baumstämme zu sehen, der Rest der Bäume ist direkt entwurzelt worden.

Der Schaden an den Wäldern ist exorbitant und kleinere Wege werden noch auf Wochen durch umgestürzte Bäume blockiert sein. Hier ein Bild direkt hinter dem Haus meiner Eltern. Links ginge eigentlich ebenfalls ein Weg.


Der Schaden ist also enorm. Seit dem Sturm hört man jeden Tag die Motorsägen kreischen und schwere Maschinen beim Transport der Stämme. Nun ja, Natur eben, könnte man sagen. Das passiert eben gelegentlich. Und dort, wo jetzt Schneisen gebrochen sind, können jetzt ja neue Bäume wachsen. Vielleicht könnten die Inhaber der Wälder nun auch darauf achten, keine Fichten-Monokultur mehr anzulegen, was die Wälder robuster gegenüber dem Borkenkäfer, aber auch gegen Windwurf macht.

 

Der Staat hilft, also wird Vorsorge unnötig

Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer kündigte finanzielle Hilfe in zweistelliger Millionenhöhe an. Der Landrat von Passau und der bayerische Landwirtschaftsminister äußerten sich besonders betroffen über die Schäden für die Waldbauern.

Was heißt das aber nun genau? Finanzielle Hilfen bekommt, wer sie nötig habe, dafür zahle er ja Steuern, sagt Seehofer. Der Nachbar meiner Eltern hat eine Versicherung, die ihm in so einem Falle alle Schäden ersetzt. Das, obwohl Niederbayern, von Donau-Überschwemmungen abgesehen, nicht gerade ein Gebiet von Naturkatastrophen ist. Würde jemand wie unser Nachbar dann auch finanzielle Hilfen bekommen? Geld, das er dank der Versicherung nicht braucht? Oder bekommt nur der Geld, der nicht vorgesorgt hat, womit der Vorsorgende am Ende benachteiligt wird?

Über das Schicksal der Waldbauern wurde besonders gejammert. Was ist denn ein „Waldbauer“? Nach meinem Verständnis ein Landwirt, der davon lebt, auf eigenem Grund und Boden Holz zu schlagen und zu verkaufen. Damit sich dies in Vollzeit finanziell rentiert, muss er Dutzende, wenn nicht gar hunderte Hektar Wald besitzen. Damit ist er, nach allen normalen Maßstäben, ein reicher Mann. Selbst bei einem Quadratmeterpreis von nur 2-3 Euro ist er damit (vielfacher) Millionär.

Dennoch sollen Steuergelder von Handwerkern, die sich nur eine Mietwohnung leisten können, für die Waldbauern aufgewendet werden. Weil es im Sozialstaat offensichtlich unzumutbar ist, dass jemand vorsorgt. Wenn ein Waldbauer von seinem Wald für seinen Broterwerb abhängig ist – ist es dann wirklich zu viel verlangt, dass er sich versichert oder finanzielle Rücklagen schafft?

Stattdessen wird jetzt nach allen normalen Maßstäben als reich geltenden Menschen Steuergeld gegeben, damit die Politiker sich als engagiert, mitfühlend und nah am Not leidenden Mann zeigen können. Auf Kosten der Steuerzahler und zum Hohn derer, die sich auf eigene Kosten auf eben so einen Fall vorbereitet haben. Und zum Hohn derer, die nicht auf Grundbesitz in Millionenwert sitzen.

Dies ist am Ende aber auch nicht anders als in den USA. Dort haben die Häuser in erster Reihe am Strand bei Hurricanes normalerweise die größten Schäden erlitten, weshalb es finanzielle Hilfen für die Inhaber gibt. Nur dass diese Grundstücke auch die teuersten sind, von denen die Mehrzahl der Steuerzahler nur träumen können. Statt das erhöhte Risiko einfach mit einzupreisen sind so aber die Kosten der Strandgrundstücke exorbitant hoch, während die Folgen für die Sicherheit der Häuser von der Allgemeinheit getragen werden müssen.

Würde der Staat keine Hilfen bezahlen, dann würden die Preise massiv fallen, weil in den Grundstückspreis die alle paar Jahrzehnte erfolgende Zerstörung des Hauses darauf eingepreist wäre. Statt einfach so dem Markt seinen Lauf zu lassen, werden lieber Steuergelder verschwendet, um auf Kosten auch der armen Steuerzahler aus dem Inland Reichen ihre Strandhäuser zu ermöglichen.

Was würde nun also passieren, wenn Waldbauern keine Hilfe bekämen? Nicht viel. Von denen, die nicht mehr davon leben könnten, würden einige wenige ihre Land verkaufen, woraufhin andere zu Waldbauern würden. Oder zumindest die Kinder oder Enkel der Käufer. Andere Waldbauern würden sich dagegen eine Arbeit als Angestellter suchen und eben in ihrer Freizeit mit der Aufforstung des Geländes beginnen, was sogar nur bei einer gewünschten Änderung in Mischwald erforderlich wäre, da noch genug Saatbäume stehengeblieben sind. Dann würden sie jetzt eben arbeiten und erst ihre Kinder können auf dem vererbten Land wieder als Waldbauern arbeiten. Wäre das so schlimm? Warum sollten Sie und ich als Steuerzahler dafür bezahlen müssen, damit das nicht so ist?

Offensichtlich ist es im Sozialstaat einfach zu viel verlangt, sich auf alle Eventualitäten selbstverantwortlich vorzubereiten.

 

 

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Wahlkompass Bundestagswahl 2017

Sie wissen noch nicht, wen Sie wählen sollen? Dann helfe ich Ihnen doch gerne. Hier, mein kleiner, subjektiver und polemischer Wahlkompass, bei dem ich die Parteien auch nach dem beurteile, was sie in der Vergangenheit gemacht haben, nicht nur was sie versprechen.

 

Marktwirtschaft:

CDU: Eigentlich ja schon. Aber wer weiß, was Mama Merkel morgen entscheidet?
CSU: Wir versprechen alles und machen dann das Gegenteil – und die Bayern lieben es.
SPD: Sozialismus ist eigentlich schon toll, aber ohne etwas Marktwirtschaft können wir keine Wohltaten verteilen.
Grüne: Wir lieben Sozialismus und nennen ihn zur besseren Vermarktung Soziale Marktwirtschaft.
Linke: Tötet es. Mit Feuer. Im Gulag.
FDP: Es lebe der Markt. Es sei denn, arme Menschen leiden darunter. Oder wir wirken damit herzlos. Oder wir verlieren Wahlen. Machen wir einfach Sozialdemokratie und nennen es Marktwirtschaft!
AfD: Der deutsche Arbeiter muss mit seinem Mindestlohn vor ausländischer Konkurrenz geschützt werden. Ist zwar Sozialismus, aber der wäre links und das sind wir nicht.

 

Freihandel:

CDU: Deutsche Wertarbeit ist besser als alles andere. Wir brauchen keine Angst davor zu haben.
CSU: Deutsche Wertarbeit ist bess… aber dazu noch ein wenig die Sorgen der kleinen Leute ansprechen und auch den Antiamerikaner nicht vergessen.
SPD: Eigentlich wissen wir, dass er notwendig und sinnvoll ist. Aber unsere Wähler sind zu blöd, um das zu kapieren. Also agitieren wir dagegen und segnen ihn dann im Zweifelsfall doch ab.
Grüne: Was? Markt? Handel? Freie Entscheidungen? *gelles hysterisches Kreischen*
Linke: Das einzige, das sich frei über Grenzen bewegen darf sind nicht-europäische Migranten und russische Soldaten!
FDP: Ein bisschen populistisch bei den Sozialisten fischen, aber: ja.
AfD: Wie? Wat? Damit der Ami dann sein Zeug bei uns verkaufen kann? Kommt gar nicht in die Tüte!

 

Sozialstaat:

CDU: Mama Merkel holt alle an ihren wärmenden Busen.
CSU: Seehofers Busen ist noch voller und üppiger!
SPD: Darf man den Menschen wirklich alles schenken und ihnen jede Verantwortung nehmen? – Klar, sonst wählen sie uns ja nicht. Also: die SPD besorgt es Euch. So richtig. Mit fremdem Geld.
Grüne: Jeder Migrant soll ein Elektroauto und ein Haus mit Photovoltaik auf dem Dach bekommen.
Linke: Der Staat kümmert sich um alles. Und wem das nicht passt, für den haben wir schöne Ferienlager, die man Gulag nennt.
FDP: Eigentlich ist er eine Katastrophe und führt in den Ruin. Aber wenn wir das sagen, wählt uns keiner. Daher: „Auch Marktiwrtschaft darf die Armen nicht abhängen und muss mitfühlend sein.“ Was Sozialismus bedeutet aber den Unternehmern noch zu verkaufen ist.
AfD: Eigentlich wollten wir ja mal all das abschaffen. Aber zum Glück sind die Liberalen und Libertären aus der Partei verschwunden. Daher können wir jetzt mitmachen beim „wer bietet mehr“ Wettbewerb.

 

Innere Sicherheit:

CDU: Wir sind zwar die Ursache des Terrorismus und der rasant steigenden Kriminalität, aber wenn ihr uns wählt, dann lösen wir das.
CSU: Die in Berlin haben Schuld an dem Terrorismus und der rasant steigenden Kriminalität. Wir wollten all das nicht, hatten aber nicht die Eier, etwas dagegen zu tun. Wenn ihr uns wählt, dann werden wir weiter tun, was Merkel will.
SPD: Wir sind zwar die Ursache des Terrorismus und der rasant steigenden Kriminalität, aber wenn ihr uns wählt, dann lösen wir das. Und irgendwie ist eigentlich Merkel an allem Schuld, auch wenn wir sie dafür gefeiert haben.
Grüne: Wir wollten zwar die Massenmigration, aber die Ursachen für Terror und Kriminalität liegen woanders. Mehr Sozialarbeiter vom Steuergeld bezahlen. Mehr Polizisten, allerdings ohne Schusswaffen und mit Körperkameras, aber bitte keine Videoüberwachung und erst Recht kein hartes Vorgehen gegen Hass-Moscheen, weil das rassistisch wäre.
Linke: Wird Zeit, eine Mauer ums Land zu ziehen, über die jeder rein darf, an der aber jeder Reiche erschossen wird, der sein Geld im Ausland in Sicherheit bringen will.
FDP: Hmm. Liberalalala und Sicherheit. Wie geht das? Egal, fordern wir einfach mehr Geld für die Polizei, das lässt sich allen verkaufen und ignorieren wir die Ursachen von Terrorismus und Gewalt.
AfD: Alle abschieben, niemanden reinlassen, Zaun ums Land, zur Not mit Schusswaffen die Grenze sichern, Strafmündigkeit senken, harte Strafen für alle und jeden.

 

Verfassungsschutz:

CDU: Wichtig und notwendig und zudem Mittel, um notfalls Konkurrenz von rechts zu erledigen.
CSU: Wichtig und notwendig und zudem Mittel, um notfalls Konkurrenz von rechts zu erledigen.
SPD: Wichtig und notwendig und zudem Mittel, um notfalls Konkurrenz von rechts zu erledigen. Links brauchen wir ihn eigentlich nicht.
Grüne: Rechte sollen totalüberwacht werden. Aber Linke können gar nicht verfassungsfeindlich sein.
Linke: Wie? Die beobachten uns immer noch und sagen immer noch, wir seien verfassungsfeindlich? Natürlich sofort abschaffen!
FDP: Reformieren ist immer gut und hört sich modern an.
AfD: Das ist alles eine große Verschwörung gegen uns. Und Linke sind eigentlich viel schlimmer, werden aber ignoriert.

 

Terrorismus:

CDU: Wir bringen ein paar Worthülsen, aber da Merkel links fischt, machen wir vor allem Schaumschlägerei.
CSU: Der Islam ist Schuld. Die Bayern wissen das, wir wissen das und deshalb sagen wir das auch. Aber Merkel wird eh verhindern, dass etwas passiert.
SPD: Der Islam… ähm… ist das Opfer und muss dagegen helfen. Wir dürfen Rechtsradikalen keinen Fußbreit Boden erlauben. Wie die AfD davon profitiert ist ekelhaft.
Grüne: Der Islam kann kein Wässerchen trüben. Die AfD ist Schuld und der Kampf gegen rechts muss verschärft werden.
Linke: Das ist alles eine Verschwörung der USA und der Waffenexporte.
FDP: Alle Kulturen sind gleich. Alle Menschen sind gleich. Wir haben uns alle lieb. Freiheit für alle, auch für den Salafisten.
AfD: Der Islam und nur der Islam.

 

Zuwanderung:

CDU: Wir erklären ein bisschen was, aber halten unser Versprechen, dass es nicht wieder werden darf wie 2015. Dass nämlich das ganze Land mitbekommt, dass eine Massenmigration stattfindet. Dieses Mal wird sie organisiert und verstreut, sodass die Menschen es nicht wirklich merken.
CSU: Wir wollen eine Obergrenze von 200.000 alleinreisenden männlichen Muslimen im Jahr. Wie? Koalition mit den Grünen und wir bekommen fünf Ministerien? Wir brauchen keine Obergrenze. Wir schaffen das!
SPD: Fremde sind wertvoller als Gold. Wer gegen Zuwanderung ist, ist Rassist und Nazi.
Grüne: Warum gibt es noch Weiße in Deutschland?
Linke: Unsere Wähler sind eigentlich Rechte, die Angst vor Ausländern haben aber wir sind Linke, die nicht genug Ausländer haben können. Lassen wir einfach einen Politiker vor zu viel Ausländern warnen und einen anderen erklären, dass wir jeden aufnehmen können und die Reichen ruhig für den Sozialstaat blechen sollen.
FDP: Alle Kulturen sind gleich. Alle Menschen sind gleich. Wir haben uns alle lieb. Freiheit für alle, auch für den Salafisten. Bitte kein Chaos, aber ruhig viel Zuwanderung, wenn es denn ordentlich deutsch geregelt wird.
AfD: Qualifizierte Zuwanderung ist gut. Aber nur die. Und wenn sie nur aus weißen Ländern kommt, wäre das sicherlich von Vorteil.

 

Abschiebungen:

CDU: Viel versprechen, nix halten.
CSU: Noch mehr versprechen, nix halten.
SPD: Leere Worthülsen, aber ja nicht die Linken verärgern und daher nix halten.
Grüne: Warum gibt es noch Abschiebungen?
Linke: Jeder Sozialhilfeempfänger ist ein potentieller Wähler und macht die Reichen ärmer. Abschiebung abschaffen.
FDP: Kann offen für alles sein, alle Kulturen für gleichwertig erklären und dennoch Abschiebungen sein? Eigentlich nicht, aber wir sagen mal, wir sind dafür. Unsere Wähler wollen Rechtsstaat. Umgesetzt wird eh nix.
AfD: Gar nicht erst reinlassen. Ansonsten jeden abschieben, der abgeschoben werden kann. Zur Not mit Militärmaschinen per Fallschirm über Nordafrika abwerfen.

 

Islamisierung:

CDU: Gehen Sie mehr beten, das hilft dagegen.
CSU: Werden wir nicht erlauben. Ach, wir sind in der Fraktion mit der CDU? Was immer Merkel sagt und uns die Ministerien verschafft!
SPD: Gibt es nicht oder ist gut, da Teil von Deutschland.
Grüne: Fremde Kulturen, die das vermiefte Deutsche wegfegen? Dunkle Menschen? Geil.
Linke: Islam ist ja auch so etwas wie Sozialismus.
FDP: Islam ist Privatsache. Islamisierung gibt es nicht oder ist eben die Konsequenz von freiem Personenverkehr. Gegen Islam zu sein wäre rechts und Nazi und das sind wir nicht. Unsere Schwulen werden dann schon nicht vom Hochhaus geworfen.
AfD: Deus lo Vult!

 

Frauen:

CDU: Was bringt uns die Stimmen von Frauen?
CSU: Was bringt uns die Stimmen von Frauen?
SPD: Frauen sind arme Hascherl, die staatliche Förderung und Quoten brauchen, weil sie es nicht aus eigener Kraft schaffen.
Grüne: Wir trauen Frauen so wenig zu, dass wir garantieren müssen, dass sie per Quote überall zu 50% vertreten sind. Es sei denn, es ist unangenehm. Jeder Mann kann eine Frau sein, wenn er das will. Geschlecht ist ein soziales Konstrukt.
Linke: Im Sozialismus sind alle gleich. Zwar gleich arm, gleich unterdrückt und gleich ihrer Wahlmöglichkeiten beraubt. Aber eben gleich.
FDP: Frauen sollen selbst entscheiden. Aber was sagen weibliche Wähler zu so einer Aussage?
AfD: Frauen sollen frei sein, sich selbst entscheiden dürfen und, wenn möglich, viele Kinder bekommen und dabei gerne zu Hause den Haushalt führen dürfen. Sie müssen aber nicht.

 

Steuern

CDU: Warum senken? Wir holen uns soviel wir wollen. Ist doch nur Geld.
CSU: Bisschen was versprechen, nix halten.
SPD: Da ist noch was zu holen!
Grüne: Die Unternehmer sollen blechen. Die Reichen sollen blechen. Wer Böses konsumiert, soll blechen.
Linke: Warum hat noch jemand anderes als der Staat Geld?
FDP: Viel versprechen. Fast nix halten.
AfD: Steuern senken, Schulden nicht erhöhen, aber der Staat soll viel leisten. Wird zwar nicht funktionieren, aber weil uns keiner mag wird keiner mit uns koalieren daher können wir auch keine Versprechen brechen.

 

Armut:

CDU: Der Staat muss sich um alle kümmern.
CSU: Der Staat muss sich um alle kümmern.
SPD: Der Staat muss sich um alle kümmern.
Grüne: Die Wirtschaft ist Schuld, dass Ihr arm seid. Der Staat muss sich um alle kümmern.
Linke: Warum ist noch nicht jeder arm?
FDP: Warum ist noch nicht jeder reich?
AfD: Die Globalisierung und die EU sind Schuld, dass Ihr arm seid. Der Staat muss sich um Euch kümmern.

 

Verkehr und Automobile:

CDU: Bringt es uns Stimmen der Grünenwähler und ermöglicht es eine Koalition, wenn wir Benziner verbieten?
CSU: Populismus ist immer gut.
SPD: Unsere Wähler arbeiten bei den Autofirmen. Also ein wenig poltern, aber nix machen.
Grüne: Warum ist noch nicht jeder auf die Pferdekutsche umgestiegen?
Linke: Nur die Nomenklatur darf Autos fahren. Dafür können wir Wolgas aus der Sowjetunion – äh aus Russland importieren.
FDP: Freie Fahrt für freie Bürger. Oder weht der Wind gerade zu stark dagegen? Erst mal die Umfragen checken.
AfD: Feinstaub ist Kasperletheater und Umweltplaketten bringen nix, deutsche Autos sind die besten der Welt, Autobahnen hat der Führer gebaut [ok, der ist unfair und ungerecht und sie sind keine Nazis. Aber er hörte sich einfach zu gut an. 😀 ]. Für mehr Autos. Auch für mehr Fahrzeuge auf Ketten!

 

Russland:

CDU: Der Rubel sollte rollen, aber Putin muss sich benehmen lernen.
CSU: Der Rubel muss rollen und Putin könnte gute Geschäfte bedeuten.
SPD: Der Rubel muss rollen, Putin ist eigentlich nicht so schlimm und wir werden schon mit ihm klar kommen.
Grüne: Was? Russland hat keine Homoehe und marschiert in Ländern ein, die nicht so streng sind? Holt mir meinen Harnisch und die Regenbogenfarbe, es ist Zeit für einen Kriegszug. Keinen Fußbreit dem russischen Imperialismus!
Linke: Hach, war das eine schöne Zeit, als noch überall russische Besatzungstruppen da waren.
FDP: Wie können wir beiden Lagern gerecht werden?
AfD: Putin! Rette uns vor der großen Verschwulung des Abendlandes und den Amerikanern!

 

USA:

CDU: Cool. Nur Trump ist es nicht. Andererseits sind wir damit jetzt der Führer (höhö) der freien Welt. Mutti Merkel wird zur Weltmutti.
CSU: Ein paar Worthülsen hier, ein paar Worthülsen da. Aber Guttenberg wohnt jetzt da. Muss also cool dort sein.
SPD: Der Ami hat uns von den Nazis befreit, wird jetzt aber von einem Nazi regiert. Und unsere Stammwähler sind eh Antiamerikaner. Also: Feuer frei.
Grüne: Kapitalismus? Kohlekraft? Kernenergie? Kein Klimaschutz? Öl? Militär? Und jetzt auch noch Trump? Tötet es. Tötet es mit Feuer!
Linke: Dieses Drecksland hat den Weltkommunismus aufs erste zurückgeschlagen. Die Sichel wird gewetzt für den Tag der Abrechnung.
FDP: Marktwirtschaft? Check. Aber Trump ist der Satan.
AfD: Amis raus. Obervolta mit Kernwaffen (Russland) ist ein viel besserer Partner. Wer braucht schon eine Demokratie als Schutzmacht? Andererseits ist Trump ja auch ganz cool. Aber im Zweifel gegen Amerika.

 

Kampf gegen Klimawandel:

CDU: Am deutschen Wesen soll die Welt genesen. Unsere Industrievernichtung wird garantiert Schule machen.
CSU: Was will der bayerische Wähler? Das machen wir.
SPD: Fast noch schlimmer als der Kapitalismus.
Grüne: Warum gibt es überhaupt noch Autos und Flugzeuge?
Linke: Die Natur war uns stets völlig egal. Aber das macht Reiche ärmer, daher sind wir dafür.
FDP: Da simmer dabei, dat is prima!
AfD: Klimawandel? Gestern hatte es 6 Grad Plus. Im August.

 

 

Das war jetzt weder fair, noch ausgewogen, werden manche sagen. Andere werden es vielleicht als überraschend treffend beschreiben. Wie auch immer. Wählen Sie aus, welche Punkte Ihnen wichtig sind und wählen Sie danach. Wenn Sie auf mich hören. Was viele ärgern würde. Weshalb Sie es machen sollten. Dieser Artikel wurde mit inspiriert von dieser Zusammenfassung der Wahlprogramme aller Parteien von der BILD.

 

 

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Barcelona: Der Blutzoll der Ideologie

Während das Bild des toten Aylan Kurdi durch die Weltpresse ging, um die Grenzen Europas mit moralischer Gewalt sperrangelweit aufzubrechen, wird das Bild des (noch) namenlosen kleinen Mädchens von Barcelona nirgends erscheinen und erst Recht nicht von der Weltpresse verwendet werden, um eine Schließung der Grenzen zu verlangen oder gar zu erzwingen.

Tote sind nur etwas wert, wenn sie der herrschenden Ideologie zupass sind. Deshalb spekuliert auch keine große Zeitung, ob der Terrorist von Charlotteville vielleicht mental instabil oder psychisch krank war, was jedoch übliche Satzbausteine bei islamischen Terroristen sind.

In den Medien, in denen repetitiv nach jedem Blutbad erklärt wird, der Islam habe damit nichts zu tun und fast kein Muslim sei so, wird natürlich nicht erklärt, rechtsextreme Gesinnung habe damit nichts zu tun und fast kein Neonazi sei so. Aber die Weißen von Charlotteville sind eben auch keine „Edlen Wilden“.

Mich widert das alles nur noch an. Die per­ni­zi­öse Allianz aus Medien und Politik trägt die Sicherheit und das Leben der Europäer zu Markte, um ihre utopische Ideologie zu leben, dass man Barbaren einfach nur in unsere Mitte packen müsste und alles wäre gut, sowie dass jede Kultur von gleichem Werte und gleich wenig gefährlich sei.

Die ganze westliche Welt zahlt den Blutzoll.

Wie viele Mitmenschen müssen noch in Europa zerfetzt, zerquetscht oder erschossen auf dem Boden liegen?
Wie viele Mitmenschen müssen noch durch Verbrecher schwer verletzt oder in Vergewaltigungsringen missbraucht werden?
Wie viele Opfer muss es noch geben, bis man endlich einsieht, dass:
a) Terror durch Muslime nur dort stattfindet, wo auch Muslime eingewandert sind.
b) Die Multikulti-Utopie nicht funktioniert, wenn eine der Kulturen der Islam sein soll?
Wie viele Opfer müssen noch auf dem Altar der Multikulti-Ideologie geopfert werden?

 

 

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AirBerlin: Systemtreue kann sich auch in Deutschland lohnen

Air Berlin ist insolvent. Doch keine Sorge, aktuell sieht alles danach aus, als ob das Unternehmen gerettet wird. Nicht etwa durch einen Investor, der Potential erkennt und es mit einer Umstrukturierung saniert, sondern durch den Staat – mit Steuergeldern.

Nun waren die finanziellen Probleme von Air Berlin schon eine Weile bekannt. Es mag nur eine Randnotiz sein, doch während Air Berlin bereits um sein Überleben kämpfte, schrieb die Bundestagsabgeordnete Saskia Esken der Regierungspartei SPD Air Berlin an und forderte sie auf, doch bitte die Werbung für die „Neonazi-Seite“ (O-Ton Esken) Breitbart zu unterlassen. „Das kann nicht gewollt sein, oder?“

Nun ist Frau Esken wohl nur ein Hinterbänkler und vermutlich hat sie selbst keinerlei Einfluss auf die Entscheidung bezüglich der Staatshilfen gehabt, Wikipedia klärt auf: „Sie ist ordentliches Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung und im Ausschuss Digitale Agenda und Berichterstatterin ihrer Fraktion für digitale Bildung. Sie ist Mitglied im Parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung.“

Vermutlich hätte es auch Staatshilfen gegeben, wenn Air Berlin Frau Esken ignoriert hätte. Aber wer kann sich da schon sicher sein? Was, wenn man von Seiten Air Berlins Frau Esken geantwortet hätte, dass Breitbart zwar rechts, aber nicht „Neonazi“ sei, man als Unternehmen unpolitisch ist und sich daher vorbehalte auf allen legalen Seiten zu werben. Hätte Frau Esken einen Shitstorm losgetreten, bei dem sich Parteigranden und Medien eingeschaltet hätten? Hätte die Flugline, die, so die Kritiker dann, „Offen gegenüber Neonazis ist“, dann auch Staatshilfen bekommen?

Wäre ich Manager von Air Berlin, dann hätte ich gesagt: „Das Risiko können wir nicht eingehen.“

Denn was passiert, wenn ein Unternehmen sich den Wünschen von SPD-Politikern widersetzt und mit der SPD nicht genehmen Personen oder Unternehmen Umsatz macht, wurde gerade mit der Pizzaria Casa Mia in München demonstriert. (Link, Link, Link)

 

 

 

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Der beste Artikel über die sexuelle Gewalt afghanischer Migranten

Dr. Cheryl Benard ist eine österreichisch-amerikanische Wissenschaftlerin, die sich in einem längeren Artikel mit der Welle der Gewalt, im Besonderen sexuelle Gewalt, durch afghanische Männer in Europa beschäftigt hat.

Sofern Ihr Englisch gut genug ist, sollten Sie sich unbedingt die Zeit nehmen, den Artikel zu lesen.

 

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