Ich bin zurück

In den letzten Monaten war hier sehr wenig los. Seit meinem Auswandern nach Panama habe ich begonnen, immer weniger Nachrichten aus Deutschland zu lesen. Für die eigene geistige Gesundheit und den eigenen Seelenfrieden gibt es am Ende nichts Besseres. Mit der Veröffentlichung meines Buches habe ich aus meiner Sicht mehr als die Meisten zum Thema getan, da ich damit schon ab Frühjahr 2016 in sauber recherchierter Art und Weise die Konsequenzen der katastrophalen Politik von Angela Merkel dargelegt habe.

Wer wissen will, was diese Politik bedeuten kann, konnte es spätestens ab dann auch in Buchform lesen. Indem ich aber das Land dauerhaft verlassen habe und und die Regierung Merkel im September 2017 nun sogar demokratisch bestätigt wurde, hat die Mehrheit der Deutschen ihre Politik für mindestens akzeptabel befunden. Ich habe also meinen Teil zur Aufklärung getan und spätestens ab September 2017 ist das Schicksal selbstgewählt. Es gibt also keinen Grund, warum ich mir davon weiter meine Stimmung trüben lassen sollte.

Ich brauche entsprechend keine täglichen Nachrichten über Messermänner, Warnungen der Polizei davor, alleine Joggen zu gehen oder die tägliche Runde brutaler Vergewaltigungen, normalerweise durch längst abgelehnte Asylbewerber, die gar nicht mehr im Land sein sollten.

 

Indem ich weniger Nachrichten konsumiere hat sich jedoch nicht nur meine Stimmung erheblich verbessert, ich hatte schlicht auch weniger zu schreiben. Daher nahm meine Tätigkeit in diesem Bereich ebenfalls ab. Als ich schließlich wieder etwas mehr machte, verlegte sich der Fokus auf ein Krypto-Projekt, Steemit, bei dem ich auf fast jeden Artikel Autoren-Rewards bekam. Es machte also Sinn, vor allem dort zu schreiben, selbst Kleinigkeiten.

Leider hat Steemit mit seinen neuesten Änderungen dafür gesorgt, dass ich jeden Glauben an das Projekt, der schon vorher erschüttert war, verloren habe. Ich werde nun also wieder vorrangig hier schreiben und veröffentlichen. Dabei werde ich auch fremde Inhalte veröffentlichen, da ich vor einigen Monaten erstmals die Erfahrung hatte, dass mich Facebook wegen einer Farce gesperrt hatte. Entsprechend gibt es keinen rationalen Grund, mich unnötigerweise von der Seite abhängig zu machen. Ich hatte, falls es Sie interessiert, auf einen Kommentar, der jedem, der die Schleppertätigkeit der sogenannten „Seenotretter-NGOs“ auf dem Mittelmeer kritisiert, den Wunsch nach einer Ermordung der „Flüchtlinge“ unterstellte nur sarkastisch mit einem Einzeiler geantwortet: „Hitler! Hitler darf man bei so etwas nie vergessen.“

Facebook bewertete diesen Kommentar, der sich unzweifelhaft bequem und weit innerhalb der Meinungsfreiheit bewegt, als „Hassrede“, löschte ihn und sperrte mich für 3 Tage.

Will ich die Möglichkeit, so viel ich will und unzensiert zu veröffentlichen, ist und bleibt die eigene Webseite noch immer die beste Wahl. Daher wird hier künftig wieder etwas mehr los sein.

 

Mein aktuelles Buch befasst sich mit der „Flüchtlingskrise“ und ist hier käuflich zu erwerben: Nein, wir schaffen das nicht!: Warum die aktuelle Flüchtlingskrise zu einer Staatskrise wird.

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