Deutschland rettete durch die Aufnahme der „Flüchtlinge“ ab 2015 nicht ein einziges Menschenleben

Fakten, die nicht schmecken:

Deutschland hat mit der Aufnahme der sogenannten Flüchtlinge nicht ein Menschenleben gerettet. Jeder der Flüchtlinge war bereits in Sicherheit.

Selbst wenn wir die deutschen Opfer durch diese Flüchtlinge außer Acht lassen, starben tausende durch Deutschlands Flüchtlingsaufnahme. Weil sie sich aus sicheren Ländern mit einer Art Todeslotterie auf den Weg nach Deutschland gemacht haben. Sie ertranken in der Ägäis oder erstickten in den Kühllastern in Österreich. Alan Kurdi, dessen Leichnam für Propagandaaufnahmen weltweit herhalten musste, ist in Sicherheit in der Türkei aufgewachsen. Seine eigene Familie gab zu, dass sich die Familie auf den Weg in den Westen gemacht hatte, um es dort besser zu haben. Die Versprechen von Medien, Politik und NGOs, dass er im Westen mit einer Illegalen Einreise Aufnahme finden würde, brachte ihn aufs Meer, wo er dann ertrank.

Keiner dieser Menschen wäre gestorben, würde Deutschland nicht seine zynische Todeslotterie durchführen, die eine legale Einreise für Asylbewerber unmöglich macht, ihnen aber das Schlaraffenland bei illegaler Einreise verspricht.

Jeder der Beteiligten hier hat Blut an den Händen. Ob das „Zentrum für politische Schönheit“, die NGO-Schlepper im Mittelmeer, die politischen Steigbügelhalter dieser Politik aus CSU, CDU, FDP, Grüne, LINKE, SPD oder ob in den privaten und öffentlich-rechtlichen Medien, die mit „BILD hilft“ und ähnlichen Aktionen diese Todeslotterie in Gang gesetzt haben.

Noch einmal: Nicht ein einziger Mensch wurde durch die Flüchtlingsaufnahme ab 2015 vor dem Sterben gerettet. Alle waren bereits in Sicherheit, ob im Libanon, in Jordanien, in den kurdischen Autonomiegebieten, in der Türkei oder den Staaten den Balkan hinauf.
Vielmehr starben wegen dieser Politk unzählige auf dem Weg, wie zum Beispiel diese 71 hier, deren Blut an den Händen von Merkel und all ihren Helfern klebt.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/tote-im-kuehllaster-25-jahre-haft-fuer-die-schlepper-a-1212963.html

 

 

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