Think Like a Champion: von Donald Trump

DerMann mit der Fönfrisur ist weltweit berühmt, nicht nur wegen seiner skurilen politischen Aufritte und seiner Reality-TV-Formate, sondern vor allem für seinen Erfolg als genialer Immobilieninvestor.
Das Buch ist voller Essays mit Hinweisen und Lehren, verbunden mit Anekdoten.

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The First Billion is the Hardest: von T. Boone Pickens

Der 87jährige T. Boone Pickens ist der Vorstandsvorsitzende von BP Capital Management.
In seinem Buch beschreibt er seine Wirtschaftsgeschichte hin zu seinem politischen Kampf für die Energieautarkie der USA.

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Soros on Soros von George Soros

George Soros überlebte den Holocaust und wurde einer der erfolgreichsten Investoren weltweit. Auch heute noch wird eine Aussage von ihm in allen Wirtschaftszeitungen erwähnt, Aussagen über Unternehmen oder gar Staatsanleihen können deren Kurse beeinflussen.
In seinem Buch gibt es eine Menge über seine Theorie des Investments zu lesen, er berichtet offen über seine Erfolge und Misserfolge, aber auch Anekdoten über sein Leben sind zu finden.

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Direct From Dell : von Michael Dell

Dell brach sein Studium ab und gründete mit 19 „PC Limited“, das sich zu „Dell“ entwickeln sollte. Mit nur 27 führte er bereits ein Unternehmen, das in den Fortune 500 aufgenommen war.

In diesem Buch beschreibt er die Entstehung seiner Firma, die zahlreiche hilfreiche Lektionen in der Unternehmensführung bereithält.

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Built from Scratch: von Bernie Marcus und Arthur Blank

Als sie von einer Heimwerkerkette mit dem Namen „Handy Dan“ 1978 gefeuert wurden, machten sich Marcus und Blank daran, ihre eigene Vorstellung eines Heimwerkergeschäftes aufzubauen, das nach dem Discounterprinzip funktioniert. Die Kette wurde „Home Depot“ genannt.

In dem Buch wird die Geschichte des Unternehmens thematisiert, was zahlreiche hilfreiche Lektionen für künftige Unternehmer bereithält.

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What I Know For Sure: von Oprah Winfrey

Oprah Winfrey wurde in eine schwarze arme Arbeiterfamilie geboren. Aus eigener Kraft arbeitete sie sich als Moderatorin, Schauspielerin und Medienunternehmerin zu einem milliardenschweren Vermögen hoch.

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Ralph Lauren: von Ralph Lauren

Der selfmade-Milliardär Ralph Lauren wurde als Ralph Lipschitz geboren und war Sohn jüdischer Einwanderer in den USA. In seiner Autobiographie erzählt er über seine persönliche Geschichte und was ihn inspiriert. Das Ganze ist mit schönen Bildern unterlegt.

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Die Geschichte von Tesla Motors

Elon Musk ist einer der faszinierendsten Unternehmerpersonen unserer Zeit, ja vermutlich einer der bedeutendsten Unternehmer zu unseren Lebzeiten überhaupt. Zu seinen Unternehmen gehört nicht nur SpaceX, sondern auch Tesla Motors. Dieses Unternehmen hat Elektroautos zu einer echten Alternative gemacht.

In Business Insider ist ein sehr langer Artikel, der die Entstehung der Firma erzählt. Sehr lesenswert.

Lesenswert: George W. Bush is smarter than you

George W. Bush wurde in den deutschen Medien ja immer sehr eindeutig portraitiert. Er ist der „dumme Texaner“. Dass er Abschlüsse der Universitäten Yale und Harvard hat galt nichts, schließlich haben diese Unis scheinbar ihren guten Ruf, weil sie ihre Titel verkaufen. Das ist zumindest der Konsens.

Keith Hennessy hat dazu einen sehr lesenswerten Artikel geschrieben, den ich hiermit festhalte.

Kapitalismus in Deutschland

Ich habe keine Ahnung, ob dieses Zitat wirklich von Roland Baader ist. Es ist aber auf jeden Fall viel zu gut, als dass man es vergessen dürfte

„Betrachten wir Deutschland doch einmal mit “kapitalistischen Augen”. Wir erkennen ein Land mit einem staatlichen (dh. sozialistischen) Rentensystem, einem staatlichen Gesundheitswesen, einem staatlichen Bildungswesen, mit staatlich und gewerkschaftlich gefesselten Arbeitsmärkten, einem konfiskatorischen Steuersystem, einer Staatsquote von über 50%, mit einem erheblich regulierten Wohnungsmarkt, einem massiv subventionierten und regulierten Agrarsektor und einer in einem kompliziertes Geflecht zwischen Markt und Staat eingebundenen Energiewirtschaft, mit mindestens Hunderttausend Betrieben in “kommunalem Eigentum” (d.h. Staatseigentum) und einem staatlichen Papiergeldmonopol, ja sogar mit einem Staatsfernsehen samt Zwangsgebühren. Wir erkennen ein Land, in dem fast 40% der Bevölkerung ganz oder überwiegend von Staatsleistungen lebt und in welchem das gesamte Leben der Bürger von staatlichen Regelungen überwuchert ist. Wer diesen 80%-Sozialismus als Kapitalismus bezeichnet, muss mit ideologischer Blindheit geschlagen sein. Und wer gar von Turbo- oder Raubtierkapitalismus redet, den muss der Verstand ganz verlassen haben (oder die panische Angst vor dem Machtverlust zu verbalen Veitstänzen getrieben haben).