IOTA, das nächste große Ding

Update:

Microsoft hat eine Kooperation mit IOTA jetzt bestritten! Bei der von mir für IOTA empfohlenen Börse (recht viele andere gibt es wohl ohnehin nicht) Bitfinex scheint ebenfalls einiges fragwürdig zu sein. Wenn Sie daher auf Bitfinex kaufen, sollten Sie die dort gekauften Coins umgehend woanders hin überweisen. Überprüfen Sie dazu bitte auch, ob gerade die Auszahlung verzögert oder gar gestoppt ist. Beides kann ein Hinweis dafür sein, dass die Börse kurz vor dem Verschwinden steht.

 

Ich hoffe, jeder hier hat bereits vor einiger Zeit IOTA gekauft. Inzwischen berichten immer mehr Medien von dem Blockchain-Projekt, das längst auch von den ganz großen ernstgenommen wird. So kooperieren Cisco, Volkswagen, Samsung und Microsoft mit IOTA! Selbst der grenzdebile Spiegel-Kindergarten Bento berichtet inzwischen davon.

Auch wenn der Kurs in den letzten Tagen ein Allzeithoch erreicht hat, dürfte sich der Kauf weiterhin rentieren, da IOTA noch vor einem richtigen Durchbruch steht. Denn das Konzept ist durchdacht und gut, was auch die oben genannten Weltkonzerne längst anerkennen.

Gehandelt werden IOTA vor allem auf Bitfinex, gegen Dollar oder Bitcoin. Bitfinex ist wegen des Andrangs aktuell jedoch bei der Verifizierung der Konten völlig überfordert, weshalb die Verifizierung bis zu einen Monat dauern kann. Wenn Sie daher schneller kaufen wollen, so gehen Sie wie folgt vor:

Kaufen Sie sich Bitcoin, z.B. auf Bitcoin.de und übertragen Sie diese dann auf Bitfinex. Dort kaufen Sie dann mit den Bitcoin IOTA.

 

Wichtige Hinweise:

Ich halte den Kauf von IOTA für eine sehr zukunftsträchtige Investition. Deshalb mache ich aktuell keine Gewinnmitnahmen, obwohl ich zu einem Bruchteil des aktuellen Kurses gekauft habe. Dennoch ist der Kauf hoch spekulativ und ein Totalverlust ist immer möglich. Investiere Sie daher nur so viel Geld, wie sie sich zu verlieren leisten können.

Alle Krypto-Währungen unterliegen einer hohen Volatilität. Die Schwankungen können enorm sein und sogar 50% des Kurses binnen 24 Stunden überschreiten. Wenn Sie daher Krypto-Währungen kaufen, müssen Sie unbedingt die Selbstdisziplin haben, auf hastige Verkäufe verzichten zu können.

Die Links zu Bitfinex und Bitcoin.de sind Affiliate-Links. Dies bedeutet keine Mehrkosten für Sie, aber dass ich einen geringen Teil Ihrer Marktplatzgebühren als Provision erhalte. Während ich persönlich Bitcoin.de für vertrauenswürdig und finanziell solide halte, kann ich über die Robustheit von Bitfinex nichts sagen! Wenn Sie daher auf Bitfinex IOTA kaufen, sollten Sie diese schnellstmöglich auf eine selbst geführte Wallet abziehen.

 

 

Mein aktuelles Buch befasst sich mit der „Flüchtlingskrise“ und ist hier käuflich zu erwerben: Nein, wir schaffen das nicht!: Warum die aktuelle Flüchtlingskrise zu einer Staatskrise wird

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Die Geschichte von Tesla Motors

Elon Musk ist einer der faszinierendsten Unternehmerpersonen unserer Zeit, ja vermutlich einer der bedeutendsten Unternehmer zu unseren Lebzeiten überhaupt. Zu seinen Unternehmen gehört nicht nur SpaceX, sondern auch Tesla Motors. Dieses Unternehmen hat Elektroautos zu einer echten Alternative gemacht.

In Business Insider ist ein sehr langer Artikel, der die Entstehung der Firma erzählt. Sehr lesenswert.

Entgeltgleichheitsgesetz: Schattenboxen auf Kosten von Freiheit und Wirtschaft

Nun also will die Familienministerin die Lohnungleichheit zwischen Männern und Frauen per Gesetz bekämpfen und die Medien schreiben, die Männer würden vor ihren „kühnen Plänen“ zittern. Zittern sollten die Menschen tatsächlich, Männer wie Frauen, vor der Dummheit und Ignoranz dieser Politik

 

Frauen verdienen 22 Prozent weniger – aus gutem Grund!

Laut den Medien verdienen Frauen 22 Prozent weniger. Das mag im Schnitt sogar so sein. Dennoch ist eine solche Diskrepanz nur dann ein Problem, wenn man alle Zusammenhänge außer Acht lässt.

Frauen verdienen weniger, weil sie nach wie vor vorrangig Berufe ergreifen, die geringeres Gehalt mit sich bringen. Friseusen verdienen im Schnitt nun einmal weniger als ein mit gleicher Schulbildung startender Maurer. Dazu arbeiten Frauen im Durchschnitt weniger Stunden, machen seltener Überstunden und häufiger Halbtagsjobs. Dies trägt genauso zu der Diskrepanz bei, wie es die unterschiedliche Weiterentwicklung im Beruf beiwirkt.

Frauen steigen nämlich im Schnitt langsamer und weniger hoch in ihren Tätigkeiten auf. Dazu kommt, dass sie bei Gehaltsverhandlungen weniger stark agieren und daher geringere Erhöhungen herausschlagen.

Dies ist jedoch in der Masse weder einer Verschwörung der Männer zuzuschreiben, als vielmehr genetischen Unterschieden, die anzusprechen in der „Ich suche mir mein Geschlecht aus“ Gender-Welt inzwischen empörend ist.

Doch alle Studien der Genderunwissenschaften ändern nichts an dem einfachen Umstand, dass die durchschnittliche Frau nur rund ein Zehntel des Testosterons eines Mannes hat. Dieses Sexualhormon bestimmt dabei aber nicht nur den Fettstoffwechsel, sondern auch die Psyche.

Aus Wikipedia:

Eine systematische Übersichtsarbeit zur Beziehung zwischen Testosteron und antisozialem Verhalten ergab, dass ein hoher Testosteronspiegel zu einer beeinträchtigten Regulation emotionaler und motivationaler Prozesse, geringerer sozialer Sensibilität und starker Belohnungsmotivation führt. [Dies sind Dinge, die für ein Aufsteigen innerhalb eines Unternehmens von Vorteil sein können, wenn es sich gegen Konkurrenten durchzusetzen gilt.]

[…]

Männer, denen Testosteron verabreicht wurde, behielten im Vergleich zur Placebo-Gruppe 27 % mehr Geld für sich in Verhandlungssituationen.

Während Frauen also aus eigenem Antrieb weniger bei Gehaltsverhandlungen erzielen und dazu weniger aggressiv um ihren Aufstieg innerhalb des Unternehmens bemüht sind, kommen noch Kinderpausen hinzu, die Frauen gegenüber gleichaltrigen Männern mehrere Jahre an Arbeitserfahrung kosten können. Man braucht keinen Abschluss in Human Ressources um zu wissen, dass ein Mitarbeiter mit mehr Arbeitserfahrung in der Regel mehr Gehalt bekommt.

Was also logisch nachvollziehbar ist und bestenfalls Maßnahmen zur Verringerung der Auszeiten nach Geburten nach sich ziehen sollte, wird zu einem Politikum, weil für Ideologen die Fakten keine Bedeutung haben.

Den vermeintlichen „Gender Pay Gap“ zu beklagen und den Männern anzulasten ist jedoch, wie das Gehalt eines 15 jährigen Maurerlehrlings mit dem eines 30 jährigen Meisters seines Faches zu vergleichen – um anschließend von Altersdiskriminierung des Jüngeren zu sprechen, weil er weniger verdiene.

Das angekündigte Gesetz wird sich also jenseits der Faktenlage und ungeachtet der Ursachen unterschiedlicher Durchschnittseinkommen bewegen und einen massiven Einschnitt in die Freiheit und die Wirtschaft bedeuten. Die Zeche dafür werden auch die Frauen zu zahlen haben.

 

Was wäre, wenn es tatsächlich eine Männerverschwörung wäre?

Doch spielen wir das Gedankenexperiment einmal durch. Was wäre, wenn sich die bösen Männer tatsächlich verschwören würden, um Frauen weniger zu bezahlen? Was hätte das für Folgen?

Kurz: Gar keine, es würde nicht funktionieren. Unternehmen sind gewinnorientiert und wirtschaftlicher handelnde Unternehmen haben massive Wettbewerbsvorteile gegenüber Mitbewerbern, die ideologisch handeln. Diese Vorteile können sie dann in Marktanteile umsetzen.

Würden also Frauen tatsächlich 22 Prozent weniger als Männer verdienen, bei gleichen Qualifikationen, Erfahrungen, Fertigkeiten – kurzum, bei exakt gleicher Leistung und Leistungsfähigkeit, dann wären Unternehmen drastisch im Vorteil, die ausschließlich Frauen einstellen würden.

Die Arbeitskosten, praktisch immer der größte Kostenfaktor, wäre so um 22 Prozent verringert, ein eklatanter Vorteil für ein Unternehmen.

Die Folge wäre, das dieses exklusiv mit Frauen arbeitende Unternehmen die Konkurrenz ausstechen könnte, durch günstigere Produkte oder Dienstleistungen und daher in Windeseile den Markt dominieren würde. Da das so rapide wachsende Unternehmen ausschließlich Frauen einstellen würde, wäre eine zunehmende Zahl an Männern gleicher Qualifikation arbeitslos und würde so die eigenen Gehaltsansprüche senken, bis sich eine Parität eingestellt hat und wieder nur noch die Qualifikation bei der Einstellung entscheidet. Gleichzeitig würde ein geringer werdender Anteil an für die Arbeit verfügbaren Frauen diese Ressource verknappen und teurer machen – das Gehalt der Frauen würde steigen.

Ein Gender Pay Gap, würde er denn tatsächlich und nicht nur in den Statistikbüros existierten, würde sich somit in einer Marktwirtschaft selbst in kürzester Zeit erledigt haben.

 

Doch statt Vernunft dominiert die deutsche Politik eben die Ideologie. Statt Ergebnissen zählen nur noch die Absichten. Leiden werden darunter alle, auch die Frauen.

Unequal Pay für alle!

Weltweit kämpfen engagierte und aufrichtige Menschen für „Equal Pay for Equal Work“, sprich also „gleiche Bezahlung für die gleiche Arbeit.“ Diese zunächst einmal lobeneswerte und nachvollziehbare Haltung ist bedauerlicherweise jedoch nur ein weiteres Mal Beispiel für Politik, die sich an einem gewünschten Endergebnis, statt an den Fakten orientiert.

Unequal Pay

Equal pay ist Apartheid und Anti-Feminismus

Das bestehen auf gleicher Bezahlung für die gleiche Arbeit ist nichts anderes als Apartheid und Anti-Feministisch.

Der Grund hierfür ist so einfach wie einleuchtend: Ein weniger produktiver Arbeiter, sei es nun durch Physis, Motorik, Bildung oder Arbeitserfahrung, hat überhaupt nur dann eine Chance mit besseren Konkurrenten um eine Arbeitsstelle zu konkurrieren, wenn er seine geringere Produktivität durch eine geringere Gehaltsforderung ausgleicht.

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Die TAZ und der Mindestlohn

Ich habe nie einen Hehl daraus gemacht, dass ich den Mindestlohn ablehne. Er ist entweder so niedrig, dass er keine Auswirkungen hat oder er vernichtet Arbeitsplätze. Ich selbst habe während des Studiums für einen grandiosen Job jeden Sonntag sechs Euro die Stunde bekommen. Ich musste hinter einem Telefon sitzen, auf dem niemand anrief. Dabei konnte ich auch den Rausch des Vorabends auf einem Feldbett ausschlafen. Alles für sechs Euro die Stunde. Die Firma konnte dafür „24/7 Telefonservice“ bewerben. Mit einem Mindestlohn hätte ich diesen Job niemals bekommen, da der Werbeeffekt von „24/7 Hotline“ eben keine 8,50 Euro plus Lohnnebenkosten wert gewesen wäre. Tatsächlich war es auch die sechs Euro nicht wert, weshalb meinen Kollegen und mir nach einigen Jahren gekündigt wurde.

Mindestlohn
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Kapitalismus in Deutschland

Ich habe keine Ahnung, ob dieses Zitat wirklich von Roland Baader ist. Es ist aber auf jeden Fall viel zu gut, als dass man es vergessen dürfte

„Betrachten wir Deutschland doch einmal mit “kapitalistischen Augen”. Wir erkennen ein Land mit einem staatlichen (dh. sozialistischen) Rentensystem, einem staatlichen Gesundheitswesen, einem staatlichen Bildungswesen, mit staatlich und gewerkschaftlich gefesselten Arbeitsmärkten, einem konfiskatorischen Steuersystem, einer Staatsquote von über 50%, mit einem erheblich regulierten Wohnungsmarkt, einem massiv subventionierten und regulierten Agrarsektor und einer in einem kompliziertes Geflecht zwischen Markt und Staat eingebundenen Energiewirtschaft, mit mindestens Hunderttausend Betrieben in “kommunalem Eigentum” (d.h. Staatseigentum) und einem staatlichen Papiergeldmonopol, ja sogar mit einem Staatsfernsehen samt Zwangsgebühren. Wir erkennen ein Land, in dem fast 40% der Bevölkerung ganz oder überwiegend von Staatsleistungen lebt und in welchem das gesamte Leben der Bürger von staatlichen Regelungen überwuchert ist. Wer diesen 80%-Sozialismus als Kapitalismus bezeichnet, muss mit ideologischer Blindheit geschlagen sein. Und wer gar von Turbo- oder Raubtierkapitalismus redet, den muss der Verstand ganz verlassen haben (oder die panische Angst vor dem Machtverlust zu verbalen Veitstänzen getrieben haben).