Die Rede, die Kölns OB Henriette Reker zu #KölnHbf hätte halten müssen

Liebe Frau Reker,

in Ihrer Rede sprachen Sie angesichts der Angriffe in der Neujahrsnacht davon, dass die Stadt neue Verhaltensregeln für potentielle Opfer erstellen werde um ihnen so eine bessere Vorbereitung zu ermöglichen. Da dies nichts anderes als eine Kapitulation vor der Gewalt und ein Offenbarungseid des Rechtsstaates wäre, gehe ich davon aus, dass Ihr Redenschreiber entweder drei durchzechte Nächte in Folge hinter sich oder eine Valium eingeworfen hatte. Ich habe daher für Sie eine neue Rede geschrieben.

 

Liebe Kölner,

die Angriffe auf dem Bahnhofsvorplatz von der Neujahrsnacht haben uns völlig unerwartet getroffen. Lassen Sie mich ehrlich sein, sie waren ein totales Staatsversagen. Jeder Staat hat als seine Kernaufgabe den Schutz seiner Bürger. Hier haben wir nicht nur katastrophal versagt, hier müssen wir uns auch entschuldigen.
Angesichts von mindestens zwei weiteren, simultan durchgeführten Angriffen dieser Art in anderen Großstädten, jeweils ebenfalls durch arabischstämmige Täter und jeweils mit praktisch identischer Vorgehensweise, kann kein Zweifel mehr bestehen, dass wir vor einem erheblichen Problem stehen. Wir haben es offensichtlich mit einem soziokulturellen Problem der arabischen Männer in Deutschland zu tun. „Die Rede, die Kölns OB Henriette Reker zu #KölnHbf hätte halten müssen“ weiterlesen

Hate Poetry

Dank der tatkräftigen Unterstützung eines der führenden deutschen Blogs für Aluhüte, stehen meine elektronischen Kommunikationslinien nicht mehr still. Auf allen Wegen erreichen mich Nachrichten, die liebenswert sind und in denen Wertschätzung ausgedrückt wird. Daher hatte ich nun endlich auch die Gelegenheit, ein Hate Poetry Video aufzunehmen.

Und keine Sorge, wenn Sie noch nicht darauf sind. Einfach fleißig Nachrichten an mich schreiben, dann bekommen auch Sie die Gelegenheit dazu.
Sanfte Grüße aus dem Hotel de Bilderberg!

Podiumsdiskussion Interventionismus und Internationale Konflikte mit Prof. Ekkart Zimmermann bei ESFL München

Im November habe ich bei der ESFL-Konferenz in München die Ehre gehabt, mit Prof. Ekkart Zimmermann über Interventionismus und internationale Konflikte zu sprechen. Prof. Zimmermann

Sons of Libertas haben das Gespräch freundlicherweise aufgenommen und geschnitten und mir erlaubt es zu nutzen. Herzlichen Dank dafür!

Mit Dank an Sons of Libertas für Aufnahme und Schnitt!

Prof.Dr.Ekkart Zimmermann & Torsten Heinrich diskutieren über Internationale Konflikte und außenpolitischern Interventionismus.

Die Sons of Libertas zu Gast auf der European Students for Liberty regional Konferenz in München.

Ekkart Zimmermann (geb. 8.8. 1946) war seit 1981 o. Professor für Soziologie an der Universität der Bundeswehr München. Er studierte Nationalökonomie, Finanzwissenschaft, Recht, Soziologie und Sozialpsychologie an der Universität zu Köln und für ein Semester in Berlin an der Freien Universität (1967/68). Sein Diplom und seinen Doktortitel (rer. pol.) erwarb er an der Universität zu Köln in den Jahren 1970 und 1975, die Habilitation erfolgte an der Universität Wuppertal (1979). Zahlreiche Veröffentlichungen u.a. auf den Gebieten der vergleichenden Krisen- und Konfliktforschung, der sozialen Schichtung und der sozialwissenschaftlichen Methodologie. Er hat zum Jahresbeginn 1993 den Ruf auf den neugeschaffenen Lehrstuhl für Makrosoziologie an der Technischen Universität Dresden angenommen.
Zimmermann hat Fellowships (Gastprofessuren) an der Universität Essex (Department of Government, European Leverhulme Fellow) im Jahre 1973-74, an der University of South Carolina im Jahre 1986 (International Studies Association Scholar) und an der Yale University im Jahre 1989 (Department of Sociology) wahrgenommen. Ab 2004 mehrfach als Gastprofessor an der Universität Fribourg. Ab 2005 Lehre auch an der Hochschule für Politik, München. Zahlreiche Forschungsbeihilfen nationaler und internationaler Institutionen. Mehrfache Mitwirkung als stimmberechtigter Gutachter des Wissenschaftsrates.
In Lehre und Forschung setzt er sich neben langjähriger Methodenvermittlung u.a. mit folgenden Themen auseinander: Systemtransformation und demokratische Konsolidierung; Rechtsextremismus und soziale Vorurteile; Soziale Bewegungen, Protest, Gewalt und Revolutionen; Terrorismus; Wirtschafts- und Organisationssoziologie; Modernisierungs- und Entwicklungstheorien; Globalisierungsprozesse; Ungleichheit und Wachstum; Migration und multikulturelle Gesellschaft. Seine umfangreichste Veröffentlichung „Political Violence, Crises, and Revolutions“ ist 2011 als Klassiker Revival bei Routledge in New York erschienen.
Ab dem 1.10.2011 ist er Emeritus an der Technischen Universität Dresden. Im Herbstsemester 2011 unterrichtet er an der ETH Zürich („Modelle der Globalisierung“ – und „Politische Gewalt“ im April 2013) und der Universität Fribourg („Politische und ökonomische Konflikte“). Weitere Forschungs- und Lehraufenthalte in Japan und an der Stanford University sind für 2013 f. geplant. Ab dem Herbstsemester 2013 unterrichtet er in dem neuen Studiengang „Sociology, Politics & Economics“ an der Zeppelin Universität. Er steht für breite wissenschaftliche Beratung und Vorträge auf den genannten und anderen Gebieten zur Verfügung.

http://www.sonsoflibertas.com

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Fucking great!

Erst vor einigen Tagen wurde ich auf dieses Video aufmerksam gemacht. Es ist von dem Bluesmusiker Tad Walters aus North Carolina.
Ich habe Tad letztes Jahr in einer Bar kennen gelernt und hatte eine großartige Zeit mit ihm. Unter anderem nahm er mich mit zum Schießen, wo ich den Genuss kam, mal wieder ach so böse Sturmgewehre zu benutzen.

Ich wusste, dass Tad ein professioneller Musiker ist, also von seiner Kunst lebt. Ich war jedoch nicht auf eine Musik diesen Kalibers vorbereitet!