Die Rede, die Kölns OB Henriette Reker zu #KölnHbf hätte halten müssen

Liebe Frau Reker,

in Ihrer Rede sprachen Sie angesichts der Angriffe in der Neujahrsnacht davon, dass die Stadt neue Verhaltensregeln für potentielle Opfer erstellen werde um ihnen so eine bessere Vorbereitung zu ermöglichen. Da dies nichts anderes als eine Kapitulation vor der Gewalt und ein Offenbarungseid des Rechtsstaates wäre, gehe ich davon aus, dass Ihr Redenschreiber entweder drei durchzechte Nächte in Folge hinter sich oder eine Valium eingeworfen hatte. Ich habe daher für Sie eine neue Rede geschrieben.

 

Liebe Kölner,

die Angriffe auf dem Bahnhofsvorplatz von der Neujahrsnacht haben uns völlig unerwartet getroffen. Lassen Sie mich ehrlich sein, sie waren ein totales Staatsversagen. Jeder Staat hat als seine Kernaufgabe den Schutz seiner Bürger. Hier haben wir nicht nur katastrophal versagt, hier müssen wir uns auch entschuldigen.
Angesichts von mindestens zwei weiteren, simultan durchgeführten Angriffen dieser Art in anderen Großstädten, jeweils ebenfalls durch arabischstämmige Täter und jeweils mit praktisch identischer Vorgehensweise, kann kein Zweifel mehr bestehen, dass wir vor einem erheblichen Problem stehen. Wir haben es offensichtlich mit einem soziokulturellen Problem der arabischen Männer in Deutschland zu tun. „Die Rede, die Kölns OB Henriette Reker zu #KölnHbf hätte halten müssen“ weiterlesen

Zur Kriminalität von „Flüchtlingen“

Die Bochumer Polizistin Tania Kambouri  erklärt, die Zahlen zur Kriminalität der Flüchtlinge würden verheimlicht werden. Wenn das stimmt, so sind vorliegende Daten kaum sinnvoll zu nutzen. Zumal es dahingehend auch widersprüchliche Pressebreichte gibt. Also einmal die Bestätigung, dass es nicht mehr Verbrechen gebe, das andere Mal umgekehrt.

 

„Flüchtlinge“ müssen eigentlich krimineller sein!

An sich erklärt es sich von selbst, dass die „Flüchtlinge“ krimineller sein müssten. Wenn wir davon ausgehen, dass die Menschen aus diesen Herkunftsländern prinzipiell gleich kriminell wie Deutsche sind, so gibt es doch einen wesentlichen Unterschied. Die, die hier sind, sind dramatisch ärmer als die Mehrheit der hiesigen Wohnbevölkerung. „Zur Kriminalität von „Flüchtlingen““ weiterlesen

Deutsche Großmannssucht in der „Flüchtlingskrise“

Ich hatte gestern ein Abend ein aufschlussreiches Gespräch mit einem jungen Mann. Er ist Anfang 20 und Student.
Er würde bei Wahlen zwischen den Grünen, der PARTEI (als Protest) und der Linkspartei (ebenfalls Protest und da gegen das Establishment) schwanken. Die Grünen seien ihm allerdings nicht mehr „grün“ genug. Also könnte man ihn wohl als „grünen Fundi“ bezeichnen.

 

Er ist für die Aufnahme der „Flüchtlinge“. In dem Gespräch stellte sich heraus, dass er alle Probleme sieht.

  • Ja, den Islam findet er furchtbar. Deutschland soll nicht islamisch werden.
  • Ja, ihm ist klar, dass die die kommen, uns gigantische Summen Geld kosten werden.
  • Ja, ihm ist klar, dass die Kommenden uns auch Probleme im Bezug auf Kriminalität und Gewalt bereiten werden.
  • Ja, ihm ist klar, dass die Kommenden das Land spalten und Extremismus und Terrorismus (Rechtsextremen, Linksextremen und Islamistischen) fördern müssen.

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Wir werden von Wahnsinnigen regiert

Der ganze Wahnsinn der deutschen Flüchtlingspolitik hat sich wieder einmal in zwei Nachrichten der letzten Woche Manifestiert. Der Innenminister Thomas de Maiziere will einerseits den Familiennachzug von Syrern verbieten und andererseits das Bildungsniveau vorübergehend absenken.

Das heißt, Deutschland soll nur noch den hierher gelangten syrischen Männern Schutz gewähren. Ihre Frauen und Kinder sollen ruhig weiter den Fassbomben von Assad ausgesetzt bleiben oder in den Flüchtlingslagern bleiben. Andererseits könnte man natürlich auch fragen, wieso die syrischen Männer dann überhaupt hier aufgenommen werden, wenn ihre Frauen und Kinder zu Hause offensichtlich nicht bedroht sein sollen. Ich persönlich würde ja sagen, entweder sind die ganzen Familien schutzbedürftig, oder keiner.
Als zweiter Vorschlag unseres großartigen Innenministers wird eine Absenkung der Schulstandards präsentiert. Damit mehr Flüchtlinge die Schule abschließen. Natürlich nur vorübergehend. Großartige Idee! „Wir werden von Wahnsinnigen regiert“ weiterlesen

Maas will die Zensur

Heiko Maas bekommt jetzt seine Facebook-Zensur. Überhaupt, das Thema der „Hass-Kommentare auf Facebook“ ist momentan so groß, dass man meinen möchte, es sei das einzige Problem in der aktuellen „Flüchtlings-Krise“. Nämlich dass irgendwelche Idioten im Internet etwas Verwerfliches oder Widerwärtiges schreiben.

Die Lösung der Politik: Das Sagen desselben verbieten. Dann wird alles gut. Dabei gäbe es schon jetzt so etwas wie das Strafgesetzbuch, das ausdrücklich Paragraphen wie die Paragraphen 111, Öffentliche Aufforderung zu Straftaten, 185, Beleidigung oder 130, Volksverhetzung kennt.

Das Problem von Maas und Konsorten ist dabei jedoch, dass solche Kommentare erst einmal durch die Staatsanwaltschaft verfolgt werden und anschließend vor einem Gericht verhandelt werden müssen. Das nennt sich zwar Gewaltenteilung und macht einen freiheitlichen Rechtsstaat aus, aber wenn es um das Verbreiten der „Wir schaffen es!“ und „Refugees Welcome“ Kultur geht, dann die damit verbundene rechtsstaatliche Vorgehensweise störend. So wie es eben auch störend ist, dass praktisch jeder Asylbewerber nach Grundgesetz und Asylverfahrensgesetz eigentlich gar kein Asylbewerber werden kann – so der Wortlaut des Gesetzes. „Maas will die Zensur“ weiterlesen

Ein paar Fakten zu Flüchtlingen

Die neuste Meldung ist, dass Deutschland Sonderzüge zur Abholung der Flüchtlinge schickt. Doch während die Aufnahmezahlen mit jedem Tag weiter in die Höhe schnellen, scheint es allerhöchste Zeit zu sein, einmal wenigstens ein paar trockene Fakten ins Gedächtnis zu rufen:

 

1. Flüchtling ist nur, wer tatsächlich verfolgt ist und nicht im eigenen Land Unterschlupf findet.

Die Genfer Flüchtlingskonvention ist da recht eindeutig. Flüchtling ist, wer begründete Furcht vor Verfolgung wegen Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen politischen Überzeugung hat, wobei die Person nicht im Land, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt, Zuflucht finden kann. Iraker könnten aber beispielsweise in den autonomen Kurdengebieten Zuflucht finden, wie es Hunderttausende auch getan haben.

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Ich hätt‘ da mal ne Frage zu Flüchtlingen

Liebe Medien, liebe Parteien.

in den letzten Wochen und Monaten habe ich von Ihnen gelernt, dass die Zuwanderer mit dem Prädikat Flüchtling eine Bereicherung für unser Land sind. Wir brauchen sie um unsere Renten zu bezahlen und ihr Bildungsstand ist höher als der der dummen Deutschen. Gerade was die Syrer angeht, und dieser Tage ist ja jeder Araber ein Syrer, kommen ausschließlich Fachkräfte. Damit wird unser Fachkräftemangel gelöst. Zudem können wir die Flüchtlinge gebrauchen, um die entvölkerten Gebiete in Ostdeutschland wiederzubesiedeln. Kurzum, wir müssen jedem Flüchtling dankbar sein, der in unser Land kommt, was an den Bahnhöfen ja auch ordentlich gefeiert wurde.

Jetzt verstehe ich allerdings nicht, wieso Deutschland die Flüchtlinge nun innerhalb Europas umverteilen will. Zunächst: Wie soll das gehen? Die Flüchtlingen wollen ja nicht nur in ein sicheres Land, denn sicher waren sie schon in der Türkei oder im Libanon. Sie wollen nach Deutschland und eben nicht nach Ungarn, das sie unterwegs durchquert haben. Sollen die Flüchtlinge daher künftig mit Waffengewalt eingesammelt und in bewachte Lager gesperrt werden, um ihre Weiterreise nach Deutschland zu verhindern? Wieso überhaupt?

Wir haben doch gelernt, dass wir um jeden einzelnen Flüchtling dankbar sein müssen. Wieso also sollen wir welche abgeben? Wer soll denn dann unsere Renten bezahlen und unsere Fachkräfte stellen, wenn wir welche von ihnen abgeben? Die Flüchtlinge wollen Deutschland. Deutschland will sie. Die anderen EU-Staaten wollen sie nicht. Damit sollte doch alles geklärt sein, oder nicht?

Jeder Einzelne ist ja ein Gewinn. Jeder, der zusätzlich kommt, ist einer mehr der uns die Rente bezahlt. Angela Merkel hat schließlich gesagt: „Wir schaffen das!“ Im Elternhaus meines Vaters waren nach dem Krieg 65 Menschen einquartiert, ohne dass die Familie etwas mitzureden hatte. Das könnte die Regierung doch auch machen. In meine kleine Einzimmerwohnung passen auch drei Stockbetten. Ein kleines Gesetz und schwupps bin ich gezwungen, 5 Asylbewerber in meiner Wohnung aufzunehmen. Wäre das nicht toll?

Wieso also die Umverteilung? Sollten wir uns nicht glücklich an die Grenzen stellen und singen? „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit. Es kommt das Heer der Herrlichkeit!“

Beste Grüße,

Ihr Torsten Heinrich

Der Asyl-Burgfrieden

Man glaubt dieser Tage fast, Wilhelm II. wieder im Radio hören zu können. Seine krächzende Stimme sagt: „In der Asylfrage kenne ich keine unterschiedlichen Meinungen mehr. Ich kenne nur noch Befürworter. Zum Zeichen dessen, dass Sie fest entschlossen sind, ohne Parteiunterschied, ohne Stammesunterschied, ohne Konfessionsunterschied durchzuhalten mit mir bei der Aufnahme von Asylbewerbern durch dick und dünn, durch Not und Tod zu gehen, fordere ich die Deutschen auf, vorzutreten und mir das in die Hand zu geloben.“ Denn jede abweichende Meinung, als die der unbedingten Aufnahme, macht einen heute nicht mehr zum Vaterlandsverräter, sondern zu etwas viel Schlimmeren: Man wird „Dunkeldeutscher“. „Der Asyl-Burgfrieden“ weiterlesen

Armutszuwanderung ist mir willkommen

nunja, sie könnte es zumindest sein. Dann nämlich, wenn dieses Land mit ihr vernünftig umgehen würde. Milton Friedman hat völlig richtig gesagt, dass man entweder offene Grenzen oder einen Sozialstaat haben kann, nicht beides. Armutszuwanderung, also das Kommen von Leuten die ihr Leben verbessern wollen, ist nur dann ein Problem, wenn es zugleich einen Sozialstaat gibt.

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