Der Terror von Orlando: Agitation und Fakten

In einer Schwulenbar in Orlando Florida hat ein muslimischer Extremist 50 Menschen ermordet, über 50 weitere sind verletzt. Teilweise so schwer, dass ein weiteres Anwachsen der Todeszahl zu befürchten steht. Während sich die Tagesthemen am gestrigen Sonntag noch zierten, das Ganze eine radikalislamischen Terroranschlag zu nennen und erst der Reporter vor Ort überhaupt den islamischen Namen des Täters nannte und die „mögliche islamistische“ Motivation erörterte, liegen die Fakten inzwischen wohl weitgehend auf dem Tisch:

 

Es war ein islamischer Terroranschlag

Der Täter war Muslim. Das macht ein Verbrechen natürlich nicht zu einer „islamistischen“ Tat, so wie ein Falschparken nicht ein „islamistisches Falschparken“ ist, nur weil der Täter Muslim ist. Wenn allerdings ein Massaker in einem Schwulenclub durch einen Muslim angerichtet wird, dann liegt dies nahe genug, dass Journalisten dies als wahrscheinlichste Motivation nennen sollten. Zumal die schwulenfeindliche Haltung des Islams nun wirklich keine neue Erkenntnis sein sollte. Wenn der Täter beim Morden „Allahu Akbar“ brüllt, der Islamische Staat die Verantwortung für das Verbrechen übernimmt und der Täter bereits wegen möglicher Terrorismusverbindungen das Objekt von Untersuchungen war, dann war es ein radikalislamischer Terroranschlag.

 

Die Sorge der Deutschen: Das Ganze könnte jemandem nutzen

Linke Medien wie Politiker sind sich einig: Das Schlimmste an 50 toten Menschen ist, dass das ganze Trump nutzen könnten. Ein lokaler Imam warnt vor „vorschnellen Rückschlüssen“. Ralf Stegners Niveaulimbo erreicht unterdessen einen neuen Rekordwert.

https://twitter.com/Ralf_Stegner/status/742066447191511040
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Solche Taten geschehen nicht aus dem Nichts heraus

So zu tun, als wären solche Taten unvermeidbar, gehört zum Ritus des Verarbeitens. Ja nicht politisch unkorrekt werden, ist die Devise. Dass in ebendiesem Orlando ein Imam erst vor wenigen Monaten die Ermordung von Homosexuellen gefordert hat, ist reiner Zufall. Dass die Täter fast immer „Flüchtlinge“ oder Kinder von „Flüchtlingen“ sind, ist ebenfalls ein Zufall. (Natürlich auch von „Zuwanderern“, aber die heißen heute ja pauschal ebenfalls „Flüchtlinge“.) Hier kamen die Eltern aus Afghanistan.

Es ist genauso ein Zufall, wie dass radikalislamischer Terror nur dort vorkommt, wo es auch Muslime gibt. Gott bewahre, dass mal jemand ansprechen würde, die muslimische Zuwanderung sei vielleicht ein wenig einzuschränken, bis das inhärente Terrorproblem des Islams beseitigt wurde. Wie groß ist Japans Problem mit radikalislamischem Terror noch gleich? Japan hat wohl nur etwa 1.000 Muslime im ganzen Land.

 

Wie immer: „Der Täter war den Behörden bereits bekannt“

Ebenfalls alte Gewohnheit bei solchen Taten: Die in den Presseberichten zu findende Aussage: „Der Täter war den Behörden bereits bekannt“. Wir wissen heute schon, wer uns morgen töten wird, da fast jeder der „islamistischen“ Terroristen zuvor bereits aufgefallen war. Aber die westliche Gesellschaft zeigt sich unwillig, dieses Problem anzugehen und ihre Bürger zu schützen. Solange dies so geschieht, werden Taten die in Orlando immer mehr zu unserem Alltag gehören. So lange werden wir nicht nur keine Lösung finden, sondern das Problem auch verschärfen. Aber das ist wohl der Preis, den man für die muslimische Zuwanderung und eine viel zu lasche Umgehensweise mit radikalen Muslimen bezahlen muss. Weite Teile der Gesellschaft sind offensichtlich bereit, diesen Preis zu bezahlen. Oder sie sind zu dumm, die offensichtlichen Zusammenhänge anzuerkennen.

 

Schärfere Waffengesetze sind sinnlos

Wie üblich folgt nach solchen Taten, die von SpOn gerne „Schießerei“ genannt werden – als ob dort zwei Seiten auf einander feuerten, der Ruf nach schärferen Waffengesetzen. Wenn Gesetze Terroristen von Mordtaten abhalten, dann sollte man vielleicht einfach Morden und Terrorismus verbieten?

Tatsächlich war es nämlich so: Der Täter hat sich nicht nur illegal mit seiner Waffe an das Morden von Unschuldigen gemacht, er war auch als bewaffneter Sicherheitsmann beschäftigt. Damit hatte er eine Waffenlizenz für Florida, die ihm wohl zusätzliche Rechte gegenüber den normalen Bewohnern des Staates einräumt. Hier strengere Gesetze zu fordern, ist atemberaubend dämlich. Denn der Täter hätte selbst in Deutschland eine Waffe besessen und sogar die Erlaubnis zum Führen derselben außer Hauses gehabt. Weil er analog dazu in Deutschland vielleicht als Angestellter einer Geldtransportfirma bewaffnet hätte sein dürfen. Er war also genau einer von denen, auf welche so viele Deutsche den Besitz von Waffen beschränken wollen. Einer von jenen, die eine Waffe für ihren Job brauchen.

Vergleichbar wäre das Fordern nach strengeren Waffengesetzen in so einem Fall, wie wenn man strengere Waffengesetze für Bürger nach einem Amoklauf eines Polizisten fordert. Die einzige mögliche Verschärfung, nämlich Waffen schon Muslimen mit Verdachts auf radikale Einstellungen vorzuenthalten ist dagegen undenkbar, das verhindert die Politische Korrektheit. Zudem wäre es aber wohl auch unsinnig, weil Terroristen eben doch immer an Schusswaffen kommen und man so nur die des Radikalismus Verdächtigten Muslime ausgrenzen würde, selbst wenn sie gar keine Radikalen sind, sondern nur den Namen, die Schule oder die Familie mit einem Radikalen teilen.

An die bestehenden Gesetze gehalten haben sich übrigens seine Opfer. Das hat ihnen ihr Leben gekostet! Während Florida eine relativ entspannte Schusswaffengesetzgebung hat und das versteckte Führen von Schusswaffen erlaubt, hat es jedoch wie (fast) alle US-Bundesstaaten dennoch Einschränkungen im Waffenrecht für gesetzestreue Bürger. So darf man in vielen Staaten seine private Schusswaffe nicht mit in Gebäude mit großem Menschenandrang mitnehmen, beispielsweise in Restaurants, Einkaufszentren, Universitäten, Krankenhäuser… Zufälligerweise überall dorthin, wo gerne Amokläufe passieren, die dann fast immer nur auf unbewaffnete Opfer treffen. Gleichzeitig ist das Führen einer Schusswaffe auch (fast) überall verboten, wenn man Alkohol konsumiert. Da dies auf praktisch alle Besucher des Anschlagsortes wohl zutraf, waren sie unbewaffnet, weil sie sich an die Gesetze gehalten haben. Sie konnten daher ohne Gegenwehr abgeschlachtet werden. Was hätte da nur ein Gast des Clubs ausgemacht, der das Gesetz gebrochen und seine Schusswaffe mitgenommen hätte?

Schärfere Gesetze nach so einem Massaker zu fordern ist daher nicht nur eine Ablenkung von den Tatsächlichen Problemen, sondern auch ausgesprochen dumm.

Gegen einen wild um sich Schießenden helfen einfach nur Schusswaffen. Daran ändert alles Hyperventilieren nicht. Idealerweise aber Schusswaffen, die nicht erst Stunden später durch die Staatsmacht eintreffen.
Gegen einen wild um sich Schießenden helfen einfach nur Schusswaffen. Daran ändert alles Hyperventilieren nicht. Idealerweise aber Schusswaffen, die nicht erst Stunden später durch die Staatsmacht eintreffen.

 

 

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Völkerwanderung und Schicksalsgemeinschaft

„Gote war, wer mit den Goten zog.“, so definierte sich die Schicksalsgemeinschaft dieses Volkes.

Das habe ich so einmal in einem Seminar an der Universität gelernt, als es um die West- und Ostgoten ging. Beide Stämme waren Jahrzehnte in der Völkerwanderung unterwegs. Immer wieder mit kurzen Ansiedlungen nach Verträgen mit Rom um anschließend wieder gegen die Römer zu kämpfen.

In tausenden Kilometern Route war es für das ursprünglich aus dem Ostseeraum stammende Volk selbstverständlich, dass sich das gotische Volk mit anderen Stämmen und Völkern vermischte. Sei es durch diplomatische Ehen, durch Geiseln, evtl. vielleicht auch geraubte Frauen, durch gemeinsame Siedlungsgebiete und durch Menschen, die sich dem Zug schlicht anschlossen, weil sie an seinem Ziel eine bessere Zukunft erhofften.

Wer aber neben einem einem Mann aus einem Balkanvolk in der Schlacht gegen die Römer gekämpft hatte, wem der Rücken durch so jemanden gedeckt und das Leben gerettet wurde, für den waren kleingeistige Überlegungen einer anderen Herkunft irrelevant. Wer den gotischen Königen gehorchte, mit den Goten kämpfte und notfalls auch mit den Goten starb, der war Gote.

Die neuen Deutschen?
Die neuen Deutschen?

 

Schicksalsgemeinschaft oder Parallelgesellschaft?

Daher müsste es nicht dramatisch sein, dass die ethnischen Deutschen in den ersten Städten in naher Zukunft nicht mehr die Mehrheit stellen.

Deutschland hat kaum geographische Barrieren, sodass Eroberer, Händler, Söldner und Zuwanderer über die Jahrtausende immer wieder unseren Genpool aufgefrischt haben. Ob Römer, Hunnen oder Slawen, immer wieder gab es Eroberer und Kriegszüge, die ohne Zweifel auch ihren genetischen Abdruck hinterlassen haben. Später breiteten sich die Deutschen dann selbst aus und germanisierten andere Völker. Selbst die deutsche Hauptstadt „Berlin“ hat mit „in“ eine slawische Endung, Saßnitz und Pankow zeigen den slawischen Einfluss genauso davon wie die Familiennamen von Clausewitz, Leibnitz, Noack oder Kroll. Der vermutlich beste deutsche Pilot des zweiten Weltkriegs, Hans-Joachim Marseille war, wie sein Nachname unschwer erkennen lässt, Nachkomme von hugenottischen Zuwanderern. Im Kaiserreich setzte erneut eine Wanderungswelle ein, als viele Polen in das Ruhrgebiet zogen, wo entsprechende Namensendungen heute noch sehr häufig sind. „Ethnisch reine Deutsche“ gibt es von daher nicht, anders als vielleicht bei den Inuit, die keinen nennenswerten Austausch mit anderen Völkern gehabt haben dürften.

Deutschlands Problem sind sicherlich keine erbeuteten Germanen, selbst wenn sie wegen eines dunkleren Hauttons weniger Sonnencreme brauchen. Allerdings kann es ein erhebliches Problem werden, wenn in den Städten in naher Zukunft immer mehr Menschen wohnen, die sich selbst überhaupt nicht als Deutsche sehen.

Völker verstehen sich als Schicksalsgemeinschaften, was im tiefsten Inneren unseres genetischen Codes liegt, da der Urzeitmensch nur in der Gemeinschaft überleben konnte. Wie Samuel P. Huntington völlig einleuchtend in „Kampf der Kulturen: Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert“ erklärt, definieren sich aber Gruppen dadurch, dass andere nicht dazu gehören. Es ist fest im Menschen verwurzelt, dass er nach einer Gemeinschaft strebt, die wiederum nur durch Abgrenzung von Anderen überhaupt existieren kann. Entsprechend wird das Christentum erst zu einer identitätsstiftenden Religion, weil die anderen Menschen keine Christen sind. Entsprechend konnten aber auch „Schwarze Seminolen“ entstehen, weil sowohl die geflohenen afrikanischen Sklaven, als auch der Indianerstamm der Seminolen, sich vor den weißen Siedlern verstecken mussten.

Nur innerhalb einer Schicksalsgemeinschaft ist der Zusammenhalt stark genug, um dauerhaft zusammen zu halten und auch auf Kosten des eigenen Vorteils ein Stück weit für die Gemeinschaft freiwillig zurückzustehen. Dies geht bei großen Unterschieden auf äußeren Druck hin, wie in der Schweiz. Normalerweise aber geschieht dies durch eine identitätsstiftende Gemeinsamkeit, bei der auch im 21. Jahrhundert die Religion das Fundament ist, wie Huntington erklärt.

 

Parallelgesellschaften bergen Konfliktpotential

Wenn also in naher Zukunft in ersten Städten mehr als 50 Prozent der Menschen nicht autochthon sind, wird dies nur dann auf Dauer nicht zu einer zum Scheitern verurteilten Balkanisierung führen, wenn sich die Menschen dort als Deutsche verstehen. Dass dies in der Mehrheit geschieht ist jedoch mehr als fraglich, wie auch dieser kleine Exkurs hin zu den Aussagen eines offensichtlich türkischstämmigen Deutschen zeigt:

Muslim1

Muslim2

Nachdem betont wurde, dass er in Deutschland geboren ist, hier aufgewachsen ist und mit Studium und 22 Jahren Arbeitszeit wohl Mitte 40 sein dürfte, bezeichnet er doch wie selbstverständlich die Türkei als „mein Land“. (Das Strohmannargument, dass er das Land verlassen müsse, habe ich natürlich abgestritten. Ein deutscher Staatsbürger ist deutscher Staatsbürger, egal welche Religion er hat.)

Wenn dieses Land nicht auf gewaltige Probleme schon in der nahen Zukunft zusteuern möchte, so muss es einen Weg finden, eine solche freiwillige Ausgrenzung aus der deutschen Schicksalsgemeinschaft und Zuordnung zu einer Fremden (ob türkisch, arabisch oder islamisch), zu verhindern. Dies kann nur auf wenige Arten ermöglicht werden: Die Zahl der Immigranten muss auf eine so geringe Zahl beschränkt bleiben, dass eine Durchmischung unvermeidbar ist. Wenn eine höhere Zuwanderung gewünscht wird, dann muss wie in den USA eine Diversität der Einwanderer garantiert werden, wie es mit der Green Card Lottery geschieht.

Um aber einen stolzen nationalbewussten Türken oder einen stammesbewussten Araber zu Deutschland zu verführen, müsste Deutschland auch eine Identität haben, die das Aufgeben der fremden Identität eines Zuwanderers erfordert. Auch hier erklärt Huntington schlüssig, dass sich Menschen nur dann integrieren und assimilieren, dass Sie nur dann fremde Kulturen übernehmen, wenn sie diese als überlegen erachten und sich dadurch persönlich Vorteile erhoffen. Ob und wie die deutsche Identität dazu in der Lage ist, kann sich jeder selbst beantworten, Hartz IV bekommen schließlich sogar Terroristen.

Wenn Deutschland nicht einen Weg findet, den Menschen eine gemeinsame Identität zu stiften, wird es bei den ersten nicht mehr mit Steuergeld ertränkbaren Problemen gnadenlos scheitern. Wenn sich die Bevölkerung dann in zahlreiche kleine Schickalsgemeinschaften der Deutschen, Muslime, Araber und Türken aufspaltet, steht in diesem Land ein Bruchlinienkrieg bevor. Ein Konflikt, der mit nur etwas vorausschauender Planung vollends vermeidbar gewesen wäre.

 

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Warum die Integration scheitern wird (3)

Dies ist der dritte Teil zur Integration. Sie finden hier den ersten Teil und hier den zweiten.

 

Der Islam ist das Problem

Doch seien wir ehrlich. Das Problem ist weniger, ob Hindus aus Bhutan keine Kühe essen oder Vietnamesen die Tet-Feierlichkeiten begehen. Parallelgesellschaften dieser Art gibt es beispielsweise auch in den USA zuhauf. Dort eint alle Mitglieder des Landes jedoch das Bekenntnis zu den Vereinigten Staaten. Eine islamische Parallelgesellschaft wird auch hierzulande erst dann zu einem Problem, wenn sie in sich zur Verletzung der ersten 20 Artikel des Grundgesetzes führt und, was noch gravierender ist, auf den Rest der Bevölkerung Auswirkungen hat.

Um das deutlicher zu formulieren. Es ist kein Problem, wenn der Hindu kein Rind essen will. Es wird erst dann ein Problem, wenn er versucht das allen nicht-Hindus zu verbieten und seine Verbotswünsche gegebenenfalls sogar mit Gewaltakten unterstreicht. Einen solchen Missionierungsdrang und solche selbstbewussten Versuche die eigenen Wertevorstellungen der Mehrheit aufzudrängen, gibt es jedoch ausschließlich bei dem Islam. Dies muss so schlicht eingestanden werden. Nicht umsonst gibt es in Deutschland nur eine „Islamkonferenz”, nicht aber eine „Hinduismuskonferenz” oder eine „Buddhistenkonferenz”.

Auch wenn es mit anderen Einwanderergruppen mitunter Probleme gibt, so bleibt doch nichts anderes übrig als offen und ehrlich einzugestehen, dass die oben genannten Problemviertel und auch der erwähnte Miri-Clan mit dem islamischen Kulturkreis zu tun haben.

Nach Huntington wurde die Welt westlicher, während der Westen mächtig war. Dabei nahmen Vertreter und Staaten mit fremder Kultur unsere Werte und Normen an, weil sie sich davon einen Vorteil erhofften. Westlicher zu werden wurde als der notwendige Schritt verstanden, der für eine Modernisierung nötig war.

Wollten wir also die Muslime verwestlichen, dann müssten wir ihnen greifbare Vorteile geben, ihre als überlegen empfundene Kultur aufzugeben. Denn, um erneut auf Huntington zugrückzugreifen, besteht jede Religion aus einer überlegen In-Gruppe und einer unterlegenen Out-Gruppe.[Siehe Huntington 2002, S.147.] Die Übernahme unserer Werte wird dabei keineswegs aus sich heraus erfolgen, solange sie nicht als überlegen empfunden und ihre Übernahme daher als notwendig gesehen wird. Huntington weist dabei auf Bernard Lewis hin, der dem Islam in Krisenzeiten eine stärkere Besinnung auf das fundamentalistische bescheinigt.[Siehe Huntington 2002, S. 147f.] Sofern also die muslimischen Zuwanderer nicht umgehend Erfolg in Deutschland haben, wird ein Teil von ihnen fundamentalistischer werden.
Was also die größte und schwerste Integrationsaufgabe sein wird, ist die mehrheitlich muslimischen Zuwanderer so zu unserer Kultur zu verführen, dass sie nicht ebenfalls diese existierenden Problemviertel verstärken und neue bilden. Ob dies angesichts der oben geschilderten Schwächen bei dem eigenen Angebot an Kultur und bei der Anzahl an gerade kommenden Muslimen funktionieren wird, darf bezweifelt werden.

 

Dies war ein Auszug aus „Nein, wir schaffen das nicht!“ (ISBN-13: 978-1530448975) das Sie hier bestellen können:

 

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Warum die Integration scheitern wird (2)

Dies ist der zweite Teil zur Integration der aktuellen Zuwanderer. Hier finden Sie den ersten Teil.

 

Es fehlt die attraktive Kultur

Samuel P. Huntingtons „Kampf der Kulturen: Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert” ist ein Buch, dessen Inhalte gerade in diesen Tagen äußerst interessant sind. In einem Kapitel geht er beispielsweise auf die Indigenisierung der Kulturen ein. Überall in der Welt hatten Völker oder auch nur die Eliten ihre eigene Kultur abgelegt, weil sie bei der Machtfülle des Westens einen Weg zum Erfolg und zur Übernahme von dessen Erfolgen die zwingende Aufnahme westlicher Werte und der westlichen Kultur als Voraussetzung erwarteten.[Huntington, Samuel P.: Kampf der Kulturen. Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert, München 2002, S. 136ff.]

In Zeiten, in denen der Westen mit jedem Tag weniger mächtig ist, wird diese Beziehung zwischen Erfolg und westlichen Werten jedoch mit jedem Tag als weniger notwendig empfunden. Gleichzeitig besinnen sich immer mehr Völker auf ihre frühere Kultur und die früher vorherrschende Religion zurück. Begründet wird dies u.a. mit dem rasanten Wandel der Gesellschaft innerhalb der jeweiligen Generation. In Zeiten, in denen sich die Welt in Windeseile verändert, suchen die Menschen nach Halt, nach einer Identität. Wie Huntington erklärt, braucht man für eine Vertretung seiner Interessen zunächst eine Identität. Diese wird nun in zunehmendem Maße wieder in der Religion gesucht.

Die westliche Kultur, vor allem aber die Deutsche, hat den Zuwanderern wenig zu bieten. Zunächst einmal muss klar sein, dass die überwältigende Mehrheit der Migranten nicht nach Deutschland kommt, weil sie Deutschland lieben. Weil sie es nicht erwarten können, auf den Spuren von Goethe und Schiller zu wandeln und sich Weimar anzusehen. Auch träumen sie nicht davon, in Lederhosen auf dem Oktoberfest zu sitzen und auf „oans, zwoa, gsuffa” ihre Maß Bier auf Ex zu trinken. Sie kommen aus wirtschaftlichen Gründen her, weil sie hier ihre größten Chancen sehen, sei es nun wegen der starken Wirtschaft oder des großzügigen Sozialsystems. Ansonsten hätten sie auf ihrem Weg nach Deutschland nicht bereits eine Vielzahl freier Länder durchquert, ohne um Aufnahme zu bitten. Nicht wenige werden dabei noch nicht einmal wegen der Freiheit kommen, sondern weil sie davon ausgehen, in Deutschland ihre Freiheit zu leben, also gegebenenfalls auch ihre orthodoxe Islamauslegung.

Kurzum: Die Mehrzahl der Menschen wird nicht kommen, um Deutsche in Deutschland zu werden. Sie kommen, um freie Menschen, mehrheitlich „freie Muslime”, in einem freien und großzügigen Land zu sein. Darauf lässt zumindest die Vergangenheit schließen.

Während sie also aus wirtschaftlichen Gründen kommen, gibt es keinen inhärenten Grund für sie, sich anzupassen. Ob Sozialhilfe oder Job, beides werden sie auch bekommen, wenn sie weiter geistig in ihrem Ursprungsland bleiben. Nicht zuletzt auch, weil jede Diskriminierung deswegen ja inzwischen streng verboten in Deutschland ist und für einen potentiellen Arbeitgeber oder Vermieter empfindliche finanzielle Folgen haben kann. Durch ihre räumliche Konzentration (siehe oben) wird ein guter Teil kein Deutsch lernen und entsprechend im Sozialsystem hängen bleiben.

Dazu kommt, dass die deutsche Kultur auch keine Sogwirkung entfaltet. Es mag weltweit Liebhaber von Beethoven, Mozart und Goethe geben, die gerade kommenden Menschen kommen jedoch nicht deshalb, sie werden zumeist diese Namen noch nicht einmal gehört haben. Dazu kommt, dass es zur deutschen Kultur inzwischen gehört, in Selbsthass zu zerfließen. Wegen unserer Geschichte kennt dieses Land kaum noch Nationalstolz. Erst seit wenigen Jahren ist das Zeigen der Nationalfahne üblich, und auch nur zur Fußball Europameisterschaft oder Weltmeisterschaft. 2006 und in den Jahren darauf war es ein großes Thema, dass tatsächlich viele Deutsche ihre Nationalfarben zeigen.[http://www.focus.de/sport/fussball/wm2006/wm-euphorie_aid_110355.html abgerufen am 07.03.2016.] Es wurde gefragt, ob man das eigentlich darf. Und überhaupt: Eigentlich sind das ja alles nur böse Menschen, die ihren Nationalismus ausleben, so schrieb beispielsweise die Süddeutsche Zeitung.[http://www.zeit.de/sport/2012-06/fans-deutschland-nationalismus-stolz abgerufen am 07.03.2016.] In Paris kann man dagegen in der Innenstadt an jedem beliebigen Ort mindestens zehn Nationalfahnen hängen sehen. In deutschen Parlamenten sitzen Parteien, auf deren Veranstaltungen „Nie wieder Deutschland” skandiert wird und die einen Bezug auf das deutsche Volk aus Amtseiden streichen wollen.[http://www.welt.de/print/wams/nrw/article114078421/Streit-um-Eid-auf-deutsches-Volk.html abgerufen am 09.10.2015.]

Das deutsche Volk ist derart von einer Ablehnung jeden Nationalstolzes besessen, dass ich mich alleine mit diesen Zeilen vermutlich bereits der Vermutung aussetze, ein „Nationalist” zu sein. Etwas, das in Deutschland kurz vor dem Kinderschänder in der öffentlichen Respektabilitätsskala rangiert.

Doch erklären Sie mir, wie man Fremde davon überzeugen soll, mit ganzem Herzen Deutsche zu werden. Wie soll man einem stolzen arabischen Muslim, einem Ashanti aus Ghana oder einem Xhosa aus dem Süden Afrikas erklären, dass er eine fremde Identität annehmen soll, wenn diese aus Selbstverachtung besteht? Ganz ehrlich: Da würde ich an Stelle der Immigranten auch bei meiner eigenen, in Deutschland fremden, Kultur bleiben.

Erfolgreiche Einwanderungsländer machen es hier übrigens vor, wie es geht. Wer es in die USA auf legalem Wege geschafft hat und nach der notwendigen Wartefrist mit einer Green Card endlich Staatsbürger werden darf, der lässt in der Regel keine Zeit verstreichen um dies zu werden. Mit Stolz wird die neue Nationalhymne angestimmt, während man sich stolz als „Amerikaner” bezeichnet. Solch eine gemeinsame Identität, solch ein gemeinsamer Nationalstolz bedeutet von Seiten der USA mitnichten einen Nationalchauvinismus. Es bedeutet auch nicht, dass die USA in die Tradition des Dritten Reiches treten wollte. Es bedeutet übrigens auch nicht, dass der Einwanderer seine Identität aufgeben müsse. Der irische Einwanderer kann durchaus Ire bleiben, er hat jedoch etwas, das ihn mit dem sino-Amerikaner verbindet. Ein solches Bindeglied fehlt in Deutschland für die Integration, wie schon allein die immer wieder aufflammende Debatte um eine „Leitkultur” belegt. Dass aber überhaupt darüber diskutiert werden muss, belegt das Dilemma.
Um es zusammen zu fassen: Es fehlt eine Leitkultur, die aus sich heraus eine solche Attraktivität hat, dass die Zuwanderer in ihrer Masse es gar nicht abwarten können, endlich ein Teil von ihr zu werden. Erleichtert wird dies übrigens auch durch unser pluralistisches System, das selbst für den Empfang von Sozialhilfe ausschließlich die physische Präsenz im Land erfordert und nicht etwa auch Sprachkenntnisse oder ein Bekenntnis zum Grundgesetz. Daher ist ein bereitwilliges Aufnehmen unserer Kultur durch die Masse der Zuwanderer nicht zu erwarten.

Wenn eine Ortschaft, deren Bevölkerung um 20 Prozent durch eine Flüchtlingsunterkunft gewachsen ist, einen Regelkatalog mit Selbstverständlichkeiten aufstellt, umgehend als rassistisch bezeichnet wird, gibt es wenig Grund zur Hoffnung. Wenn schon das Erklären man solle fremde Grundstücke nicht betreten, junge Frauen nicht belästigen, seinen Müll nicht einfach fallen lassen und Toiletten benutzen rassistisch ist, wie soll dann eine eigene Kultur kraftvoll verteidigt werden?[http://www.bild.de/news/inland/buergermeister/erstellt-benimm-regeln-fuer-fluechtlinge-42931190.bild.html abgerufen am 09.10.2015.]

Wie soll derartiges in einem Land erwartet werden, wo ein Professor fordert, Arabisch als Pflichtfach einzuführen, weil so „ein Zugang zur arabischen Welt möglich [sei]. Wir würden damit anerkennen, ein Einwanderungsland und eine mehrsprachige Gesellschaft zu sein.[http://www.spiegel.de/schulspiegel/arabisch-in-der-schule-alle-kinder-sollen-die-fremdsprache-lernen-a-1075512.html abgerufen am 28.02.2016.]” Damit wird de facto gefordert, die Deutschen sollten sich den Zuwanderern anpassen. Eine deutlichere Selbstaufgabe kann es kaum geben. Dagegen kann die Geschichte um eine Multikulti-Toilette kaum noch erregen. Wie die FAZ berichtete, hat in deutscher Sanitärhersteller eine Toilette entwickelt, auf der man sein Geschäft sowohl im Sitzen, wie auch im Hocken verrichten kann. Tatsächlich ist es in Deutschland nämlich zu viel verlangt, den Zuwanderern beizubringen, wie hierzulande die Gewohnheiten sind, was das Defäkieren angeht.[http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/die-multikulti-toilette-ein-klo-das-jeder-benutzen-kann-14043644-p2.html abgerufen am 28.02.2016.]

 

Dies war ein Auszug aus „Nein, wir schaffen das nicht!“ (ISBN-13: 978-1530448975) das Sie hier bestellen können:

 

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Warum die Integration scheitern wird (1)

Wenn in den nächsten Jahren Millionen von Menschen nach Deutschland kommen, muss sich zwingend die Frage stellen, was das für unsere Gesellschaft bedeuten wird. Ich bin kein Rassist. Ob die Deutschen künftig eine Variation bei der Hautfarbe haben, wie sie heute bei der Haar- oder Augenfarbe normal ist, ist mir nicht wirklich wichtig. Weit wichtiger ist für mich die Frage, ob die neuen Mitbürger ein Teil dieser Gesellschaft werden oder nicht. Damit die Hautfarbe wirklich auch für die Zukunft der Deutschen ein völlig sekundäres Merkmal wird, müsste eine Assimilation erfolgen, nicht nur eine Integration. Die Zuwanderer müssten Deutsche in allem werden, das ihrer Entscheidung unterliegt, nicht nur in der Wahl des Wohnortes und des Passes. Doch auch eine Integration kann gut funktionieren, wenn die Menschen nebeneinander friedlich und harmonisch leben und einander mit dem gebotenen Respekt anerkennen und gleichzeitig eine allgemeine Schicksalsgemeinschaft erkennen. Hier schätze ich leider die Aussichten als eher schlecht ein. Wenn wir heute nach Deutschland schauen, so wissen wir, dass die ersten Türken vor 50 Jahren nach Deutschland kamen. Ihre Zahl wuchs stetig, aber langsam. Sie waren dabei in ganz Westdeutschland verteilt, während sie schnell in Lohn und Brot waren. Dennoch sind die Zustände in Duisburg-Marxloh, in Köln-Chorweiler oder Berlin-Neukölln bekannt. Auch der arabische Miri-Clan ist bundesweit ein Begriff. Wieso sollte es dieses Mal besser laufen?

Wir schaffen es nicht

 

Es kommen zu viele

Der Hauptgrund, das Haupthindernis für eine Integration oder gar Assimilierung wird sein, dass schlicht zu viele Menschen kommen. In Kapitel über die Demographie habe ich vorgerechnet, wie hoch der Anteil der Migranten alleine aus diesem Jahr in gewissen Altersgruppen sein wird. Nachdem sie sich ihren Wohnort aussuchen können und in die Städte ziehen, wird wegen der unterschiedlichen Mietpreise ein Zuzug vor allem in die ärmeren Stadtteile erfolgen. Dort werden sich die Zuwanderer dann in satten zweistelligen Prozentzahlen konzentrieren, in einigen Straßen, sozialen Wohnungssiedlungen und Ähnlichen noch kleineren Gebietseinheiten wird die Konzentration die 50 Prozent überschreiten. Der Rest zieht daraufhin eilig weg, wenn er es sich leisten kann. Die Mietpreise fallen und Wohnungen werden frei, womit noch mehr der „Flüchtlinge” dorthin ziehen werden.

Wie aber soll Integration in die Deutsche Gesellschaft funktionieren, wenn aufgrund dieser Umstände gar kein Teil mehr von ihr sein kann, weil man zwar in Deutschland wohnt aber keine Deutschen mehr in der Nähe sind? In Gebieten mit fast einheitlich arabischsprachiger Bevölkerung wird entsprechend schnell eine ganze Parallelgesellschaft mit Geschäften, Ärzten, Moscheen und Restaurants entstehen. Wird den Menschen dann durch den deutschen Sozialstaat ermöglicht nicht einmal mehr in einem deutschen Unternehmen arbeiten zu müssen, gibt es praktisch keinen Grund mehr, deutsch zu lernen. Die Bundesagentur für Arbeit stellt bereits die dafür notwendigen Formulare auf Arabisch zur Verfügung.

Sprachkenntnisse sind nun bei weitem nicht alles, um Teil einer Gesellschaft zu werden. Sie sind auch nicht zwingend dafür notwendig, wie beispielsweise die Schweiz beweist. In einem bislang aber noch relativ homogenen Staat, sind sie jedoch ein wichtiger Anfang. Darüber hinaus sind sie aber auch essentiell für die Arbeitssuche, da der Zahl der Arbeitsplätze für nicht des Deutschen Fähige gering ist und sein wird, erst Recht wenn es an besonderen Qualifikationen mangelt. Ohne Arbeitsplätze bleiben die Menschen jedoch Teil der untersten Gesellschaftsschicht, die hauptsächlich vom Geld der Anderen leben werden muss. Dies ist einerseits entwürdigend, was der Großteil der Zuwanderer auch so sehen wird, und andererseits auch ein effektives Hindernis für sozialen Aufstieg. Unterbleibt dieser jedoch, ist eine erhöhte Rückbesinnung auf die eigene Kultur eine Gefahr und gleichzeitig eine leichtere Anwerbbarkeit für Radikale möglich. Die wenigsten Kämpfer für den Islamischen Staat mit deutschem Pass werden aus oberen Gesellschaftsschichten kommen. Neben einigen Konvertiten, die als solche ja fast immer die neu angenommene Sache mit 110 Prozent verfolgen, stammt der große Teil des Restes aus den sozial untersten Zuwandererschichten. Eine effektive Integration, auch in den Arbeitsmarkt, wird also auch essentiell für unsere eigene Sicherheit sein, wollen wir den Zustrom in Richtung des radikalen Islams beschränken.

 

Das war ein Auszug aus „Nein, wir schaffen das nicht!“, meinem Buch über die aktuelle Zuwanderung. Das Buch können Sie hier kaufen:

 

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Die Zuwanderung wird deutsche Steuerzahler teuer zu stehen kommen

Julia Klöckner brachte jeden mit auch nur halbwegs ökonomischem Sachverstand zum Lachen und Weinen zugleich, als Sie allen Ernstes auf ihrer Facebook-Seite folgendes Statement postete:

„Guten Morgen – ein Tipp für die Frühaufsteher: Um 7.15 Uhr spreche ich im Live-Interview mit dem Deutschlandfunk über die Flüchtlingsfrage und wer für die Kosten aufkommt. Der Steuerzahler jedenfalls nicht – der Bund hat gut gewirtschaftet!”

Davon abgesehen, dass der Bund gar nicht wirtschaften kann, weil er sein Geld ausschließlich über aktuelle und künftige Steuern, also Schulden, bekommt, wollte sie damit sagen: „Die Flüchtlinge kosten Sie nichts.” Leider hat die Realität solche Aussagen längst eingeholt.

Sigmar Gabriel nannte die Zuwanderung gar „ein kleines Konjunkturprogramm”. Gemeint war damit, dass die „Flüchtlinge” etwas ausgeben, während gleichzeitig neue Stellen zu ihrer Betreuung geschaffen werden. Dumm nur, dass das dafür aufgewendete Geld zuvor den in der Wirtschaft und in wertschöpfenden Berufen arbeitenden Menschen als Steuern abgenommen werden musste.
Matthias Lücke vom Institut für Weltwirtschaft in Kiel schätzt die jährlichen Kosten auf 45 Milliarden Euro für Deutschland. Dabei berechnet er, dass die Menschen im Schnitt etwa nach drei Jahren keine Belastung mehr sind, weil sie entweder im Arbeitsmarkt untergekommen oder nach Hause zurückgekehrt sind. Wieweit diese Aussage noch optimistisch ist, kann ich persönlich kaum beurteilen. Was ich aber kann, ist dem eine Meldung aus der ZEIT gegenüber zu stellen:

„Langfristig fanden bisher rund 55 Prozent der Flüchtlinge eine Arbeit, so ermittelte das IAB aus Daten des Sozio-Ökonomischen Panels. Es erfasste in einer Stichprobe die Daten von Ausländern, die zwischen 1985 und 2005 als Flüchtlinge in die Bundesrepublik eingereist sind. Das IAB stellt fest: Langfristig gesehen arbeiten Flüchtlinge seltener als Migranten, die über normale Einreiseprozeduren ins Land kommen. Diese haben nach ein paar Jahren sogar zu 75 Prozent eine Arbeitsstelle.”

Thilo Sarrazin rechnete dagegen gar vor, dass alleine die 2015 Gekommenen bis an ihr Lebensende dem Sozialstaat mit astronomischen Kosten von bis zu 1,5 Billionen zur Last fallen werden. Woher das Geld kommen soll, lässt sich unschwer erraten. EU-Parlamentspräsident Schulz forderte bereits im Oktober 2015 eine Aufweichung der Schuldenregeln, der deutsche Finanzminister brachte eine „Flüchtlingsabgabe” auf Benzin ins Gespräch. Die Grünen wollen dagegen die Wirtschaft, die ja von den „Flüchtlingen” profitieren werde, an ihren Kosten beteiligen. Ob die Wirtschaftsverbände bei einer Umsetzung auch dann noch Merkels Politik unterstützen werden, wäre eine interessante Frage.

Dies war ein Auszug aus „Nein, wir schaffen das nicht!“ (ISBN-13: 978-1530448975) das Sie hier bestellen können:

 

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Die Besten verlassen das Land zuerst

Die aktuelle Zuwanderung wird zu einer Auswanderungswelle in Deutschland führen. Anders als es im Sprichwort heißt, werden nicht die Ratten das sinkende Schiff verlassen, sondern die Besten des Landes. Was jetzt stattfindet ist eine Armutszuwanderung, auch wenn sie unter dem Label der „Flüchtlinge” verkauft wird. Damit müssen die deutschen Steuerzahler dramatische Mehrkosten aufbringen. Wenn Thilo Sarrazins Ausführung stimmt, so werden es in den nächsten 60 Jahren etwa 1,5 Billionen Euro sein.

Wenn der Standard der nun Kommenden weit unter dem aktuellen durchschnittlichen Standard liegt, sind die bislang schon über dem Schnitt stehenden noch weiter über dem aktualisierten, nach unten korrigierten Standard angesiedelt. Wer aber weit oben ist, der kann auch im Ausland eine Anstellung finden. Mit dieser Aussicht, auf ein besseres Einkommen mit niedrigeren Steuern und weniger sozialen Problemen, wird die Auswanderung zu einer verlockenden Alternative.

Diese schon jetzt über dem Durchschnitt qualifizierten Menschen werden daher in immer größeren Zahlen abwandern und ihr Glück in der Ferne suchen, da sie sich nicht hinabziehen lassen wollen und müssen. Damit verschärfen sie jedoch die Situation für den Rest noch weiter. Mit jedem jetzt abwandernden Hochqualifizierten fehlt das Geld für mehrere Transferleistungsempfänger, von den mangels Hochqualifizierenden wegfallenden Arbeitsplätzen auf niedrigeren Qualifikationsstufen ganz zu schweigen.

Wenn die jetzige Zuwanderung eine Auswanderungswelle nach sich ziehen wird, und der Autor kann dies zumindest aus seinem persönlichen Umfeld (also seiner „Blase”) bestätigen, so wird für die Zurückgebliebenen die Abwärtsspirale mit jedem Tag schneller werden.

Dies war ein Auszug aus „Nein, wir schaffen das nicht!“ (ISBN-13: 978-1530448975) das Sie hier bestellen können:

Gutmenschliche linke Mörder

Dass die Inkonsequenz der europäischen Staaten, die legale Zuwanderung von Wirtschaftsmigranten nicht erlauben, aber illegale Migration mit Aufnahme belohnen, tötet, habe ich bereits mehrfach erwähnt.

Jetzt war es wieder soweit. In Idomeni haben „Flüchtlings-Aktivisten“ nicht etwa Decken, heißen Kaffee und Essen verteilt, sondern eine Aktion inszeniert. Dabei haben sie die Zuwanderer mit detaillierten Anweisungen ausgestattet, um ihnen das illegale Durchbrechen der Grenze von Griechenland nach Mazedonien zu ermöglichen. Um das Entstehen der Aktion zu garantieren, wurde dabei auch noch bewusst Panik geschürt, die Menschen würden in Kürze in die Türkei abgeschoben werden. Sie haben bewusst mit den Hoffnungen und Ängsten der Menschen gespielt, um für die Kameras der Presse gute Bilder zu erzeugen.

Das Resultat der Aktion? Sie ist gescheitert und drei Menschen sind tot. Glückwunsch, liebe Aktivisten. Diese Leben habt Ihr beendet!

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Ich kann nur hoffen, dass Ihr Verbrecher dafür zur Rechenschaft gezogen werdet und auf Jahre wenigstens wegen fahrlässiger Tötung gesiebte Luft atmet.

 

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Karte der Ausländergewalt

Es gibt im Internet eine Karte für gefälschte Meldungen über „Flüchtlinge“ und eine Karte über mutmaßliche Angriffe von Deutschen auf Zuwanderer.

Da ist es nur richtig, auch eine Karte mit Übergriffen durch Zuwanderer zu erstellen. Diese Arbeit hat sich dankenswerterweise der Twitteraccount XYEinzelfall angeommen.

Soweit ich das sehen kann, ist jeder Vorfall mit Quellen aus der seriösen Presse belegt. Wenn eine ehrliche Debatte erlaubt sein soll, dann muss auch das erlaubt und möglich sein.

 

Hier ist die Karte:

Mein Buch zur Flüchtlingskrise:

 

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Ausländer sind krimineller als Deutsche

Viele glauben zu wissen, dass Ausländer krimineller als Deutsche sind. Andere streiten das umso vehementer ab. Daher hier festgehalten und als Referenz zum späteren leichten Auffinden nutzbar, zwei Zeitungsartikel und eine Statistik. Bei Bedarf kann daher einfach dieser Artikel verlinkt werden.

 

In Deutschland ist jeder dritte Häftling Ausländer. Nicht mit einberechnet sind dabei all jene, die neben einem deutschen Pass auch einen Ausländischen haben, sowie jene, die eingebürgerte Zuwanderer oder „mit Migrationshintergrund“ sind. Artikel der WELT vom 08.03.2016.

 

In Österreich stellen Asylbewerber bei aufgeklärten Straftaten zwischen 2003 und 2014 drei bis fünf Prozent der ermittelten Täter. Ihr Bevölkerungsanteil ist im gleichen Zeitraum aber nur bei 0,1 bis 0,3 Prozent. Zitat aus dem Artikel (abgerufen am 09.03.2016.):

Ausgehend von dieser Basis lässt sich dann errechnen, dass pro Jahr fast jeder zweite Asylwerber strafrechtlich tatverdächtig wird. Im Zeitraum 2004 bis 2014 waren das zwischen 41 und 62 Prozent aller Flüchtlinge.

Dabei sind bereits Mehrfachtäter als nur ein Täter geführt. Algerier, Georgier und Nigerianer haben bei einer Hochrechnung der Straftaten je Asylbewerber in diesem Zeitraum jeweils mindestens eine Straftat pro Jahr begangen. Das heißt, auf 100 Asylanträge kamen mehr als 100 Straftaten bei diesen Asylbewerbern. Syrer waren hier übrigens nur mit 7,6 Straftaten je 100 Asylanträge dabei.

 

Das Statistische Bundesamt hat 2013 eine Statistik veröffentlicht, bei der der Anteil der Ausländer unter den verurteilten Straftätern genannt wird. Wie auch oben werden hier natürlich Doppelstaatler genauso als Deutsche geführt, wie Deutsche mit Migrationshintergrund. Bei schweren Straftaten wie Mord und Totschlag, Vergewaltigung, Diebstahl und Unterschlagung, Raub und Erpressung, sowie Urkundenfälschung waren Ausländer jeweils zu über 30 Prozent die verurteilten Täter im Jahr 2013!

Die Grafik wurde dabei vor zwei Tagen aus dem Netz genommen, ist aber am 09.03.2016 noch über Google Cache aufrufbar. Ich habe die Statistik per Screenshot gesichert:

Anteil Ausländer unter den verurteilten Straftätern. Screenshot.
Anteil Ausländer unter den verurteilten Straftätern. Screenshot.

 

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