Wohnungsnot Berlin: Die sensationelle Dummheit der Linken

In Berlin herrscht Wohnungsnot, so hört man. Als mit dem Tempelhofer Feld ein großer Platz für Neubauten verfügbar wurde, lehnte die Bevölkerung jedoch den Bau neuer Wohnungen dort ab, auch nur auf einem Teil des Geländes. Mit neuen Wohnungen wollte man dem Problem also nicht Herr werden.

Nun haben die Rot-Rot-Grüne Regierung zusammen mit Linken Initiativen neue Maßnahmen erdacht, wie sie den Mangel an Wohnraum beheben können:

  • Mietpreisbremsen
  • Kontrolle von Renovierungen
  • Enteignungen

Wie die Linken ernsthaft glauben können, dass diese Maßnahmen funktionieren können, ist mir ein Rätsel. Viele von ihnen mögen schlicht zu dumm für ein grundsätzliches Verständnis von Markt und Anreizen sein, aber der Rest?

Wohnungseigentum in staatlicher Hand, bevor die bösen Investoren kamen und „Rendite“ wollten.
Von Bundesarchiv, Bild 183-1987-0128-310 / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5345825

Mietpreisbremsen

Mit Mietpreisbremsen sollen die angeblich so unverschämten und unangemessenen Erhöhungen der Miete verhindert werden. In einer Marktwirtschaft würden höhere Mieten zwar die Anreize zum Bau neuer Wohnungen setzen und mittels steigendem Angebot für ein Auspendeln der Preise sorgen, doch in Berlin gelten die Gesetze des Marktes eben nicht.

Die Berliner Regierung will nun nicht nur eine „Bremse“, sondern einen völligen Stopp. Wenn dies als Maßnahme für mehr und besseren Wohnraum gedacht ist, so wird es seine Wirkung völlig verfehlen.

Nicht nur, dass Vermieter in Erwartung des Einfrierens der Miete diese umgehend erhöht haben, sobald eine solche Regulierung tatsächlich greift, findet der Markt seinen Weg. Allerdings nicht in Richtung neuer Wohnungen.

Statt nämlich wegen steigender Mietrendite den Bau neuer Wohnungen zu einem interessanten Investment werden zu lassen, werden Anreize zum Neubau so effektiv verhindert. Nicht nur mangels Rendite, sondern auch aus Angst vor weiteren Eingriffen in das Privateigentum.

Wer als Immobilieninhaber Mietpreise nicht mehr erhöhen darf, unterlässt naturgemäß alle nicht zwingend notwendigen Reparaturen und Renovierungen. Wer zehntausende Euro in die Verbesserung seiner Mietwohnungen investiert, der erwartet eine höhere Rendite. Da die Qualität der Wohnung durch die Renovierungen steigt, ist eine Mieterhöhung naturgemäß genauso angemessen, wie durch eine Verknappung des Angebotes. Ist die Erhöhung der Mieten nicht möglich, unterbleibt die Renovierung oder aber der Vermieter sucht sich seinen finanziellen Ausgleich woanders.

Wird mir von staatlicher Seite verboten, die getätigten Investitionen zu amortisieren oder die Rendite dem Bedarf entsprechend anzupassen, so suche ich nach Wegen, wie ich an einem Mietpreisstopp vorbei zusätzliche „Miete“ erheben kann. Man könnte beispielsweise die begehrte Wohnung einen Monat lang an einen Verwandten oder engen Freund pro forma vermieten, während sie mit billigsten Möbeln ausgestattet wird. Ist die Wohnung begehrt genug, so kann der Verwandte oder Freund anschließend eine hohe Ablösung verlangen. „Ich gehe nur aus meiner Wohnung vorzeitig raus, wenn Sie mir die Möbel für 12.000 Euro abkaufen.“ Ist die Wohnung schön genug, so werden entsprechend solvente Mietinteressenten gerne zugreifen, auch wenn sie die Möbel anschließend entsorgen. War der Preisunterschied zwischen der Ablöse und dem Kaufpreis der Schrottmöbel groß genug, so könnten die Renovierungskosten oder ausbleibende Preisanpassungen der Miete zumindest ein Stück weit wieder eingespielt sein.

Reichen solche Tricks nicht aus, so sind der Fantasie wenig Grenzen gesetzt, solange sie den Gesetzesrahmen nicht zu deutlich sprengen. Warum sollte man das für eine größere Wohnanlage eingestellte Personal nicht in eine separate Firma ausgliedern, die anschließend für Putzfrauen und Hausmeister überhöhte Rechnungen stellt? Da diese Rechnungen ja als Nebenkosten dem Mieter weitergegeben werden, man selbst aber die Profite der Firma erhält, kann man so die Mieten indirekt zumindest etwas erhöhen. Vielleicht lassen sich aber auch Einrichtungen im Haus installieren, für deren Nutzung man zusätzliche Gebühren erheben kann, weil diese Praxis nicht explizit im Gesetz ausgeschlossen ist?

Solche Tricks betreibt jedoch nur, wer bereits vor Ort investiert hat und nun nach Wegen sucht, seine angemessene Rendite zu erhalten. Wer Millionen und Abermillionen in Immobilien stecken hat, hat den absolut berechtigten Wunsch, dafür etwas Geld zurückzuerhalten. Neue Investoren in Wohnraum gewinnt man mit Mietpreisbremsen sowenig, wie eine Verschönerung des Wohnraums mittels Renovierungen gleichfalls ausgeschlossen wird.

Kontrolle von Renovierungen

Der nächste geniale Schritt zur völligen de facto Vergesellschaftung des Wohneigentums kündigt der Regierende Berliner Bürgermeister unterdessen bereits an:

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Man muss also künftig für die Renovierung des eigenen Besitzes den bürokratischen Aufwand betreiben, sie erst anzukündigen und dann gegebenenfalls eine Genehmigung einholen. Anschließend wird eine Kommission oder ein von der sozialistischen Regierung eingesetzter „Fachmann“ darüber bestimmen, ob dies eine Mieterhöhung rechtfertigt. Dass Kommission oder Fachmann sich vor allem über ihre sozialistische ideologische Ausrichtung und die richtige Parteizugehörigkeit definieren werden, dürfte sich von selbst erklären. Wieso genau sollte man also das eigene Geld in eine Verbesserung des Wohnraums stecken? Wieso sollte man sein eigenes Geld aufwenden, um in Berlin bestehenden Wohnraum zu kaufen oder gar neu zu bauen?

Enteignungen

Während die oben genannten Maßnahmen nur eine de facto Vergesellschaftung bedeuten, da der Staat den Eigentümern künftig noch mehr vorschreiben wird, was mit ihrem rechtmäßig erworbenen Eigentum passiert, hört der linke Berliner Wahnsinn hier natürlich nicht auf. Während der Vermieter schon jetzt nach der geltenden Gesetzeslage in Deutschland seine Rechte am eigenen Eigentum mit der Unterzeichnung eines Mietvertrages weitgehend aufgibt, wollen die Berliner natürlich noch mehr, nämlich eine Enteignung.

Ein dahingehendes Volksbegehren ist auf den Weg gebracht. Wie das genau die Mietsituation verbessern soll, verschließt sich mir vollständig. In Deutschland wird der Eigentümer – zumindest noch – im Falle einer Enteignung finanziell entschädigt. Wenn das Land Berlin also Wohnungen im Wert von einer Milliarde Euro enteignet, gibt „das Land Berlin“ eine Milliarde Steuergeld an die Wohnungseigentümer weiter.

Diese Milliarde fehlt anschließend nicht nur im Haushalt, mit einer Enteignung wird keine einzige neue Wohnung geschaffen

Damit werden aber auch Wohnungen einer Regierung übergeben werden, die für die Bauruine BER mitverantwortlich ist. Man übergibt die Verantwortung für tausende, zehntausende oder gar hunderttausende Wohnungen also einer Organisation, die bewiesen hat, dass sie von Infrastrukturprojekten heillos überfordert ist und schlechte Qualität zu überteuerten Preisen viel zu spät liefert.

Wie wird das auf Investoren wirken? Wenn ich mein Startup gerade für einen sieben- oder achtstelligen Betrag verkauft habe, werde ich nun mein Geld in Wohnungen in Berlin stecken? Garantiert nicht. Privates Kapital wird damit von einer Vergrößerung des Wohnungsbestandes effektiv ausgeschlossen. Niemand, der bei Verstand ist, wird nach einer Enteignung in Berliner Immobilien investieren.

Darüber hinaus werden damit bei allen, die in Berlin Immobilien besitzen, die Anreize geschaffen, Wohneigentum in Gewerbeeinheiten umzuwandeln, soweit möglich. Wer ebenerdig eine Eigentumswohnung hat, der mag von einer Enteignung noch nicht betroffen sein, er kann jedoch die Zeichen am Horizont sehen. Für nicht enteignete Wohnungseigentümer ergibt es daher Sinn, Wohnungseigentum mittels Umwidmung zu vernichten, um künftigen Enteignungen zu entgehen.

Und weil das noch nicht genug ist, kann eine solche Enteignung auch noch auf den Wohnungsmarkt anderer Städte eine negative Auswirkung haben. Wenn ein Großinvestor eine neun- oder gar zehnstellige Summe für seine Wohnungen vom Land Berlin erhält, wird er vielleicht neu in Immobilien investieren wollen – wenn auch garantiert nicht in Berlin. Die Entschädigung für die Enteignung kann somit in anderen Städten die Immobilienpreise stark nach oben treiben – und damit in der Folge auch die Mieten. Eine groß angelegte Enteignung in Berlin wird also die Mieten in anderen Städten steigen lassen!

Warum? Warum nur?

Die angestrebten Maßnahmen werden also nur ein Strohfeuer sein und mittel- und langfristig verheerende Folgen für den Mietmarkt in Berlin haben. Sie werden Investitionen abhalten, Renovierungen und damit Verbesserungen der Wohnungen für Mieter verhindern, sie werden privates Kapital verjagen und damit neue Wohnungen verhindern und gleichzeitig sogar das Angebot verknappen, weil Immobilieneigentümer nun sogar die Anreize erhalten, Wohneigentum zu vernichten, um solchen Einschränkungen, Regulierungen oder gar Enteignungen zu entgehen.

Wieso vertritt man solch eine Politik, wenn in Berlin eine Wohnungsnot herrscht? Wieso tut man alles, damit sich diese Wohnungsnot noch verschärft? Wieso sind derart viele Berliner völlig davon überfordert, dass sie das mit ihren Maßnahmen das Gegenteil des Gewollten erreichen werden? Dass das Niveau der Bildung im Land Berlin katastrophal ist, war ja bekannt – aber so schlecht?

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Öffentlich-Rechtliche Anti-Kernenergie Propaganda

Auf Youtube hat mir der Algorithmus ein Video des BR über „Atommüll“ auf die Startseite gespült. Die Sendung ist von 2017 und hat gehalten, was ich von ihr erwartet hatte. Propaganda satt:

Man muss schon staatlicher Propagandasender mit Anhängerschaft der Grünen Partei sein, um eine solche Sendung zu produzieren.

Kein Wort der Kritik an der völlig unsinnigen Politik, dass ein Land mit KKW auch eine „Endlagerung“ auf eigenem Grund machen muss, obwohl es hervorragend dafür geeignete Orte weltweit gibt, die damit weitaus besser sind, als das, was sich ggf. unter einem Land findet. Warum sollte man seinen Atommüll nicht gegen Gebühr an ein Land wie Russland liefern, das vielleicht dann ein hervorragend gesichertes Lager im Uralgebirge erstellt hat, das über Überkapazitäten verfügt? Warum sollte man nicht etwa auch die antarktischen Trockentäler für eine Lagerung zur Debatte stellen, solange man mit der oben genannten Politik nicht beabsichtigt, die Nutzung der Kernenergie möglichst zu erschweren?

Kein Wort darüber, dass „Atommüll“ ein Oxymoron ist, weil der angebliche „Müll“ als wertvoller Brennstoff gilt und bereits heute (!) in Reaktoren wie den BN-800 zur Stromgewinnung verbraucht wird. 96 (sechsundneunzig!) Prozent Energie sind noch im „Atommüll“ enthalten und können von Reaktoren wie dem oben genannten verbraucht werden. Dass die dann übrig gebliebenen Spaltprodukte eine dramatisch kürzere Halbwertszeit haben und gar kein „Endlager“ mehr erfordern – wieso sollte man das dem deutschen Zuschauer zumuten, wenn man ihn doch vom Kernausstieg als staatlich-grüner Propagandasender überzeugen will?

Wieso sollte dem Zuseher auch die Transmutation nahe gebracht werden?

Wieso sollte der Zuseher erfahren, dass Atommüll nach 300 Jahren nicht mehr relevant radioaktiv wäre, würde man ihn anständig wiederaufbereiten und anschließend in Schnellen Reaktoren zur Energieerzeugung verwenden. In Reaktoren übrigens, die heute inhärent sicher zu bauen sind, sodass gar nichts mehr passieren KANN!

Doch nein. Man will den Zuseher wieder einmal mit Falschinformationen beeinflussen.

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Warum mich der Klimawandel kalt lässt

Deutschland hat einen neuen Heiland: Greta Thunberg, die Klima-Prophetin. Auf ihren Aufruf hin schwänzen jeden Freitag zehn-, wenn nicht hunderttausende Schüler die Schule, natürlich nur aus Sorge um das Weltklima, nicht etwa, weil sie so Schule schwänzen können. Greta wird mit Preisen überhäuft und ist inzwischen für den Friedensnobelpreis nominiert. Vermutlich hat sie eine realistische Chance darauf. Was sie sagt, gilt.

Greta lo Vult!

Mich lässt dagegen die ganze Debatte kalt. Ich habe keine Angst vor dem Klimawandel. Warum, will ich hier so kompakt wie möglich erklären:

Der wissenschaftliche Konsens

97 Prozent der Wissenschaftler stimmen zu, der Mensch sei für den Klimawandel verantwortlich. Das haben wir immer wieder gehört. Leider ist die Realität etwas anders.

Lassen wir Kritik an den Zusammenfassungen der Studien einmal außen vor, wonach Studien von renommierten Wissenschaftlern einfach nicht mitgezählt wurden und sich nur auf die Zusammenfassung bezogen wird, auch wenn in der ganzen Studie etwas deutlich Differenzierteres stehen kann.

In an analysis of 12,000 abstracts, he found “a 97% consensus among papers taking a position on the cause of global warming in the peer-reviewed literature that humans are responsible.” “Among papers taking a position” is a significant qualifier: Only 34 percent of the papers Cook examined expressed any opinion about anthropogenic climate change at all. Since 33 percent appeared to endorse anthropogenic climate change, he divided 33 by 34 and — voilà — 97 percent! When David Legates, a University of Delaware professor who formerly headed the university’s Center for Climatic Research, recreated Cook’s study, he found that “only 41 papers — 0.3 percent of all 11,944 abstracts or 1.0 percent of the 4,014 expressing an opinion, and not 97.1 percent,” endorsed what Cook claimed. Several scientists whose papers were included in Cook’s initial sample also protested that they had been misinterpreted. “Significant questions about anthropogenic influences on climate remain,” Legates concluded.


https://www.nationalreview.com/2015/10/climate-change-no-its-not-97-percent-consensus-ian-tuttle/
Siehe auch:
https://www.forbes.com/sites/uhenergy/2016/12/14/fact-checking-the-97-consensus-on-anthropogenic-climate-change/#61c3cf311157

Oder anders gesagt: Nicht 97 Prozent der Wissenschaftler stimmen zu, sondern lediglich 97 Prozent des Drittels, das eine Position bezieht – und auch hier ist die Zahl noch sehr fragwürdig, da möglicherweise in weiten Teilen falsch interpretiert. Zwei Drittel aller wissenschaftlichen Aufsätze bezogen KEINE Position! „97 Prozent aller Wissenschaftler… Die Debatte ist vorbei“ ist folglich nur eines: Propaganda! Sie werden jedes Mal belogen, wenn jemand damit debattieren will!

Doch selbst wenn wir die 97 Prozent abkaufen wollen, so würde das Heraufbeschwören dieser Zahl noch immer einen wichtigen Punkt ignorieren: Dass die Zustimmung eines Wissenschaftlers, der Mensch erwärme das Klima, erst einmal gar nichts aussagt. Wenig überraschend, aber hier beflissentlich nicht erwähnt, ist eine Zustimmung nicht nur eine binäre Frage, die „Ja/Nein“ als Antwort erlaubt.

Denn zu sagen, der Mensch erwärme das Klima mit Treibhausgasen, sagt noch lange nicht, wie viel Prozent der aktuellen Erwärmung vom Menschen verursacht ist.

Oder um es mit einem drastischen Beispiel zu sagen: Es besteht ein himmelweiter Unterschied zwischen der Aussage: „Die Frau wollte vergewaltigt werden, weil sie einen Minirock anhatte“ und „Der Täter hat sich möglicherweise das Opfer wegen seiner Kleidung ausgesucht.“
Man könnte beide Aussagen als: „sie sagen, die Frauen haben selbst an ihrer Vergewaltigung Schuld“ zusammenfassen. Inhaltlich wäre dies jedoch eine schäbige und völlig unlautere Verkürzung.

Selbst wenn also die 97 Prozent stimmen würden und daran dürfen Zweifel bestehen, dann fasst das alles zwischen „Der Mensch ist für 0,0006 Grad Celsius verantwortlich“ und „Der Mensch ist für die gesamte Erwärmung verantwortlich“ zusammen.

Dass es seriöse Wissenschaftler gibt, die dem Menschen keine Rolle oder eine marginale Rolle an der Klimaerwärmung zuweisen oder die sagen, die aktuellen Klimamodelle seien viel zu ungenau und praktisch nur ein wildes Herumgerate, wird daher nicht überraschen.

Ich selber bin nicht in der Lage, eine seriöse und definitive Aussage zu treffen. Ich habe eine wissenschaftliche Ausbildung genossen, um das Thema aber ausreichend seriös abschließend beurteilen zu können, müsste ich Zeit investieren. Eine Unmenge Zeit, die mit dem Studium unzähliger Fachaufsätze, Erklärungsansätze, Lernen von Grundlagen, etc. verbracht werden müssten. Dies kann ich zeitlich nicht leisten und dies können auch Sie zeitlich nicht leisten.
Ja es gibt nicht wenige auf diesem Gebiet forschende Wissenschaftler, die sagen, sie können keine abschließende Aussage treffen. Wie wollen Sie und ich uns da erdreisten, eine finite Position zu beziehen und andere Standpunkte als unwissenschaftlichen Unsinn oder gar Dummheit abzutun?

Entsprechend spare ich mir das Rosinenpicken. Wenn Sie Interesse an Argumenten gegen den anthropogenen Anteil an der Klimaerwärmung haben, so können Sie diese sehr einfach selbst finden.

Die Gefahr liegt nicht beim Klima

Wenn aber nun 97 Prozent Konsens doch stimmen würden, so blieben dennoch eine Menge Fragen übrig. Warum diese Propaganda? Warum wird mit gefälschten Zahlen ein praktisch einhelliger Konsens erfunden? Warum wurde vor 13 Jahren angekündigt, dass die Welt in 13 Jahren untergehen würde?
Was ist aus „Nie wieder viel Schnee und starker Frost“ geworden? Warum wird so getan, als ob die Eisbären aussterben, während sich ihre Zahl nicht nur in den letzten Jahrzehnten massiv vergrößert hat, sondern sie längst evolutionäre Anpassungen bei der Nahrungsaufnahme zeigen?

Nein, die Gefahr liegt vielmehr in der Politik. Die Luft zum Atmen besteuern zu können, ist eine einmalige Gelegenheit, Macht und Einfluss zu gewinnen. Ich muss nicht aufzählen, was alles inzwischen für den Klimawandel verantwortlich sein und was deswegen alles verboten werden soll. Sie selber können ja praktisch täglich neue Theorien und neue Verbotsforderungen lesen.

Der Klimawandel ist eine einmalige Gelegenheit, die völlige Kontrolle zu übernehmen und einen Neuen Menschen zu schaffen. Dass „Klimaleugner“ nicht nur verbal in eine Reihe mit Holocaustleugnern gestellt werden, obwohl der Begriff „Klimaleugner“ selten dumm ist, weil niemand „Das Klima“ leugnet, sondern nur die Relevanz des menschlichen Anteils bestritten wird, ist ein anderes Thema.

Viel wichtiger ist, dass längst die Todesstrafe für sie gefordert wurde und die Vorzüge von Diktaturen als Mittel gegen Klimawandel bereits ein Thema waren. Doch selbst wenn man dies großzügig als Irrläufer, respektive Fehlinterpretationen verstehen will, so bleibt unzweifelhaft, dass eine große Umerziehung mit massiver Einschränkung der individuellen Freiheiten und die große Umverteilung kommen soll – ja laut den „97 Prozent Konsens“Leuten kommen muss. Als Liberaler gehen mir hier alle Alarmleuchten an.

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Auf in den Klimafaschismus! Wen kümmern schon Grundrechte und Freiheit?

Wenn die Regierenden eines Landes einen Untergangspropheten wie Greta Tunberg hofieren und protegieren, die politische Forderungen aufstellt, welche von den Regierenden bei tatsächlich erkannter Dringlichkeit längst angegangen werden könnten, dann sollte jeder Mensch misstrauisch werden.

Merkel und Steinmeier loben das Schulschwänzen, dessen (angebliche) Absicht es ist, politische Handlungen herbeizuführen. Das ist nicht weit davon entfernt, als würde ein Unternehmer einen Streik der Belegschaft gegen sich selbst begrüßen.

Wer da nicht denkt, „Hier ist was faul und was ist das tatsächliche Interesse des Unternehmers“, der ist naiv.

Klimaschutz ist nicht Umweltschutz

Naturschutzgebiete sollen für Windräder abgeholzt werden, Urwälder werden für Biosprit in Monokulturen verwandelt, wasserverseuchende Giftstoffe in Solaranlagen, deren Herstellung verheerende Umweltschäden erzeugt…

Die Zahlen sind sehr unterschiedlich, aber irgendetwas zwischen 2 und 40 toten Vögeln hat jedes Windrad pro Jahr auf dem Gewissen. Bei über 20.000 alleine in Deutschland, kann man die Zahlen des Extremfalls selbst ausrechnen. Dazu kommen tote Fledermäuse, die nicht um die Windräder herum gefunden werden, denen der Unterdruck der rotierenden Blätter die Trommelfelle platzen lässt, woraufhin sie mangels Schallortung von Beute verhungern müssen. Vor allem seltene Raubvögel werden zu Opfern. Und wenn kein Windrad vor Ort ist, um die Vögel zu töten, werden sie inzwischen reihenweise durch Grundstücksbesitzer getötet, um die, dank Subventionen lukrative, Windräder verhindernden geschützten Vogelarten zu beseitigen. Direkt neben einem Fischadler-Bau darf kein Windrad aufgestellt werden, aber wenn kein Fischadler mehr da ist…

Selbst wenn gibt es keinen Grund zur Panik

Bis jetzt haben Sie einen sehr groben Überblick bekommen, warum ich ein „Skeptiker“ bin. Doch schreibe ich auch, dass ich es schlicht nicht beurteilen kann. Vielleicht ist der die Ablehnung des Alarmismus über den anthropogenen Klimawandel ja mein Gris-Gris, mein persönlicher Unsinn, von dessen Richtigkeit ich überzeugt bin.

Nehmen wir einmal an, die 97 Prozent stimmen doch und sie haben recht. Der Mensch ist die relevante Größe für die aktuelle Erwärmung. Warum sollte das keine Panik auslösen, wo doch unsere Welt gerade „zerstört wird“?

Zum einen, weil wärmeres Klima etwas Gutes ist. Die Artenvielfalt der Erde war in Warmzeiten immer am höchsten. Ein wärmeres Klima bedeutet mehr fruchtbaren Lebensraum für Tiere. Mehr Kohlenstoffdioxid zusammen mit mehr Wärme bedeutet dramatisch wachsende Ernten, womit die noch immer wachsende Weltbevölkerung viel leichter ernährt werden kann, was eine weitere Zerstörung der Umwelt, der Urwälder, für Ackerbau und Viehweiden unnötig macht. Schließlich ist CO2 das Nahrungsmittel der Pflanzen und schon seit langem wird in Gewächshäusern die CO2-Konzentration für besseres Pflanzenwachstum künstlich erhöht.

Doch selbst wenn wir das ignorieren oder Argumente dagegen finden, gibt es noch immer keinen Grund zur Panik. Der menschliche Genius kann nicht nur Jahrmillionenalte Pflanzen- und Tierkadaver nutzen, um seine Verwandten per Flugzeug über den Atlantik in nur 10 Stunden zu erreichen, er kann auch Lösungen für ein sich erwärmendes Klima finden.

Als der Vulkan Krakatau 1883 ausbrach und mit einer gewaltigen Explosition in die Luft geflogen ist, hat sich das Klima auf der Nordhalbkugel um 0,5-0,8 Grad wegen der durch den Vulkanausbruch ausgestoßenen Schwebstoffe abgekühlt. Wegen eines einzigen Vulkans. Jeden Tag fliegen etwa 200.000 Flugzeuge. Würde jedes davon nur 100 kg Aerosole ausbringen, so wären dies täglich 20 kt. Dass es hierzu wissenschaftliche Bedenken gibt, ist mir bekannt. Diese sollten aber nicht verhindern, dass es eben auf sehr kleinem Maßstab zunächst begonnen und erforscht wird. Technisch wäre es kein Problem und es spricht eigentlich nichts dagegen, dass man es umgehend sehr langsam beginnen würde und dabei die Veränderungen der Atmosphäre, der Sonneneinstrahlung und der chemischen Folgeprodukte ständig misst und erforscht.

In der Natur kommt ein solches „Klimaengineering“ alle paar Jahrzehnte in größerem Umfang vor, in kleinerem täglich und andauernd. Andauernd stoßen Vulkane Schwebstoffe aus, die die Sonne abschirmen und eine Verringerung der Temperatur verursachen. Normalerweise allerdings auf nicht messbarem Niveau. Es ist aber also natürlich. Doch auch hier soll jetzt wieder jeder menschliche Eingriff inakzeptabel sein?

Warum? Warum sollte man es nicht vorsichtig beginnen? Vielleicht, weil die anderen Maßnahmen gegen den „menschengemachten Klimawandel“ eine Unmenge Profit und Macht versprechen, während sich das Ausbringen von Aerosolen wohl mit 10-50 Cent je Flugticket finanzieren ließe und keine unfassbare weltweite Umverteilung rechtfertigen würde? Dabei ließe sich mit so einem Ausbringen eines „Sonnenschirms für die Erde“ nicht nur jede Erwärmung stoppen, sondern sogar rückgängig machen!

Dann bliebe noch das CO2, dessen enormen positiven Effekte für das weltweite Pflanzenwachstum schon jetzt überdeutlich messbar und unzweifelhaft belegt sind. Es gibt jedoch Studien, wonach es langsam im Meerwasser aufgenommen wird und so das Meer sauer macht, was zu einem Artensterben führen kann. Dies ließe sich durch Klimaengineering natürlich nicht lösen. Wohl aber durch etwas anderes: Energie

CO2 aus der Luft zu filtern ist möglich und erfordert nur eines: Energie. Ob das CO2 direkt am Ort der Freisetzung gesammelt oder aus der Luft gesaugt wird, ist nur eine Frage der Effizienz. Diese ist bestimmt durch die Frage der Kosten, die vor allem durch die aufgewendete Energie entstehen. Doch auch hier gäbe es längst Lösungen. Zum Beispiel der Dual-Fluid Reaktor, der in Deutschland entwickelt wurde. Nur eine Milliarde würde eine Pilotanlage laut den Entwicklern kosten. Und selbst wenn dies schamlos untertrieben wäre – angesichts der wissenschaftlich belegten physikalischen Funktionsfähigkeit, wären auch drei oder vier Milliarden ein gutes Investment. Vor allem, wenn anschließend eine spottbillige Stromerzeugung mit voller Grundlastfähigkeit ohne langfristig strahlenden Atommüll mit völliger Energieautarkie stehen würde. Oder wie wäre es mit Fusionskraftwerken oder auch nur die aktuellen Generationen von Kernreaktoren, die auch mittels Transmutation keinen langfristig strahlenden „Atommüll“ mehr produzieren? Vielversprechende Technologien gibt es zuhauf.

In den USA ist bereits ein erstes Gaskraftwerk im Regelbetrieb, bei dem das durch die Verbrennung des Erdgases entstehende CO2 direkt abgefangen und anstelle von Wasserdampf für den Betrieb der Turbinen verwendet wird, um anschließend in Tanks zu enden. In die Umwelt kommt dieses CO2 also trotz der Verbrennung eines fossilen Brennstoffes nur, wenn man es wünscht.

Wurde das CO2 nun so direkt beim Verbrennen aufgefangen oder später der Luft entnommen, so gibt es bereits eine Technologie, die den theoretischen Status verlassen hat und im Regelbetrieb ist. In Island steht eine Anlage, in der CO2 mit Wasser vermischt in Basaltstein gepresst wird. (Hier die wissenschaftliche Erklärung)

Die Experten haben kürzlich im Südwesten Islands damit begonnen, Wasser mit Kohlendioxid zu versetzen und 700 Meter in die Tiefe zu pumpen. Der Untergrund besteht aus porösem Basaltgestein, das große Mengen an Magnesium, Kalzium und Eisen enthält.
In Kontakt mit den Mineralien beginnt das Kohlendioxid, aus dem im Wasser Kohlensäure entstanden ist, quasi zu versteinern. Es entstehen sogenannte Karbonate. „Der Prozess ist innerhalb von maximal zwei Jahren abgeschlossen“, sagt der Geowissenschaftler Martin Stute von der Columbia University in New York, der seit vielen Jahren zu diesem Thema forscht.

https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/island-forscherteam-macht-kohlendioxid-zu-stein-a-1174652.html

CO2 kann also nicht nur schon bei der Erzeugung eingefangen oder auch später aus der Luft gefiltert werden, es kann anschließend mit einer bezahlbaren Anlage so ins Erdreich gepumpt werden, dass es die Erdoberfläche nicht mehr erreichen kann, weil es binnen maximal zwei Jahren zu Gestein wird. Dabei ist alleine in Island genug Basalt vorhanden, um das Zehnfache der weltweiten CO2-Emissionen dauerhaft zu binden. Weltweit gibt es genug Basalt, um alles CO2 aus allen fossilen Brennstoffen zu binden. Aus allen fossilen Quellen – für immer! Jeder einzelne Brösel Kohle, jeder einzelne Tropfen Öl und jedes einzelne Molekül Kohlenwasserstoff-Gas könnte verbrannt werden, ohne dass sich die CO2-Konzentration der Erde erhöht, mit dieser Methode. Ohne, dass Freiheit und Wohlstands einschränkt werden müssten und ohne Umerziehung und wahnwitzige neue Steuern.

Warum genau sollen wir nun also in Panik verfallen? Es gibt eine Vielzahl technologischer Lösungen, deren Wirksamkeit belegt ist.

Können wir uns nicht einfach auf Vernunft einigen?

Wäre es daher nicht einfach möglich, wenn wir uns die von Manchen gewünschte Diktatur mit dem umerzogenen Neuen Menschen schenken würden, wenn wir die Zerstörung von Umwelt, Artenvielfalt, Wohlstand und Freiheit für den Kampf gegen den Klimawandel unterlassen würden?

Wenn die zwei Grad Erwärmung tatsächlich das maximal Erträgliche wären, so hätten wir noch Jahrzehnte Zeit, bis diese zwei Grad erreicht wären. Dies wäre mehr als genug Zeit, um das vorgeschlagene Klimaengineering für einen Bruchteil der Kosten und ohne Freiheitseinschränkungen umfassend zu erforschen und vorsichtig zu beginnen.

Wir könnten uns eine gigantische Vernichtung des Wohlstandes sparen, die mit einer völligen Vernichtung unserer Umwelt einher ginge:

Wir haben heute in Deutschland rund 28 000 Windkraftanlagen mit einer Kapazität von 57 000 Megawatt (MW), bei der Fotovoltaik sind es 46 000 MW. Eine Versiebenfachung der Solaranlagen würde fast alle möglichen Dachfassaden und andere Siedlungsflächen erfassen. Eine Versiebenfachung bei der Windenergie würde selbst bei Verdopplung der Kapazität der einzelnen Generatoren die deutsche Landschaft radikal verändern. Verteilt in einem Netz übers ganze Land, käme alle 1,5 Kilometer eine 200 Meter hohe Windmühle zu stehen. Man sollte sich das plastisch vorstellen.

[…]

Und gratis ist die schöne neue Welt von Greta, Annalena und Robert leider auch nicht zu haben. Hier kann einem beim Blick in den Abgrund richtig schwindlig werden. Die Autoren setzen 60 Prozent CO2-Minderung voraus, die ja bis 2030 erreicht werden soll (Seite 116 der Studie, Grafik 35). Das heutige Energieversorgungssystem kostet pro Jahr 250 Milliarden Euro. Will man das CO2-Zwischenziel in den nächsten zehn Jahren erreichen, kostet das 1500 Milliarden zusätzlich. Bei einer Erhöhung auf 75 Prozent CO2-Minderung rechnen die Autoren mit weiteren 800 Milliarden, bei einer solchen auf 85 Prozent mit weiteren 1000 Milliarden. Für die Steigerung von 85 auf 90 Prozent CO2-Minderung bis ins Jahr 2050 wären noch weitere 1300 Milliarden fällig. Alles zusammen ergäbe dann das hübsche Sümmchen von 4600 Milliarden Euro.

4600 Milliarden Euro müssten die deutschen Haushalte also ausgeben, um 800 Millionen Tonnen CO2 zu vermeiden. Dies ist die Menge an CO2, die China jedes Jahr zusätzlich ausstösst. Damit die Eltern der streikenden Kinder von «Fridays for Future» die 4600 Milliarden richtig verstehen: Das sind während dreissig Jahren für jeden deutschen Haushalt Monat für Monat 320 Euro – zusätzlich, notabene. Und wenn es nach Greta und ihren Followern geht, die 100 Prozent Erneuerbare innerhalb von fünfzehn Jahren fordern, dann wären das monatlich 640 Euro – immer vorausgesetzt, dass die deutsche Energieversorgung und damit auch die Wirtschaft nicht vorher zusammenbricht. Zur Erinnerung: Zieht man diese 640 Euro von einem deutschen Durchschnittsverdienst (1890 Euro netto pro Monat) ab, müssten Heerscharen von Deutschen unter oder nahe der Armutsgrenze (60 Prozent des Durchschnittsnettoeinkommens) leben.

https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2019-20/artikel/das-4600-milliarden-fiasko-die-weltwoche-ausgabe-20-2019.html

Würde Deutschland nicht kopflos aus der tatsächlich weitgehend Treibhausgas-Freien Kernenergie aussteigen und stattdessen aktiv in Richtung des Dual-Fluid Reaktors forschen, so wäre eine Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen in absehbarer Zeit aus rein wirtschaftlichen Gründen nicht mehr gegeben, was darüber hinaus auch noch geopolitisch zu begrüßen wäre, ist die Mehrzahl der Erdölexportierenden Länder doch mit Staatssystemen versehen, denen man keine weiteren Devisen zur Verfügung stehen wollen sollte. Die zur Verfügung stehende Energie könnte anschließend sogar zur Entfernung von CO2 aus der Atmosphäre genutzt werden.

Und wenn uns tatsächlich an der Erde, ihrer Artenvielfalt und damit an einem echten Umweltschutz gelegen ist, sollten wir dann nicht auch Gentechnik begrüßen, die höhere Erträge auf bereits bestehenden Ackerbauflächen mit oft weit weniger Wasser ermöglicht und so eine weitere Zerstörung naturbelassenen Lebensraums unnötig machen würde?

Oder um es anders zu sagen:

Dont Panic!

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Anschlag auf MdB Magnitz: Spart Euch Eure Heuchelei

Auf einen Bundestagsabgeordneten der AfD wurde ein Anschlag verübt. Das Bild mit der klaffenden Kopfwunde ist verstörend und zeigt, wie brutal der Angriff durchgeführt wurde.

Dass die AfD hier von einem Mordanschlag spricht, wirkt entsprechend nicht wie eine Übertreibung. Dass der Angriff auf den Mann seinen Tod zur Folge gehabt haben könnte, ist keine Dramatisierung, zumal auf das Opfer weiter eingetreten wurde, nachdem er auf dem Boden lag.

Nun reiht sich gerade auf Twitter und in den Medien Verurteilung an Verurteilung des Anschlags. Ehrlicher wären da schon Tweets wie der von Cem Özdemir, der von „Hass mit Hass bekämpfen“ spricht, also impliziert, hier sei der AfD mit gleicher Münze heimgezahlt worden, was sonst von ihr ausgeht.

Ehrlicher ist auch der Journalist Jan-Philipp Hein, der dem Vorsitzenden der AfD, MdB Prof. Dr. Jörg Meuthen nicht zubilligt, das Bild des schwer verletzten Opfers zu veröffentlichen, und der, so Hein, nur „behauptet“, er sei ob des Angriffs erschüttert. Für Hein ist Meuthen anscheinend so abgebrüht und gefühlskalt, dass der Anschlag auf das Leben eines Fraktionskollegen ihn kalt lässt und er aus kalter Berechnung Minuten nach der Nachricht darüber schreibt und dabei nur behauptet, er sei erschüttert.

Tatsächlich könnten sich all die nun empört Tuenden ihre Bekundungen sparen. Wer seit Jahr und Tag betont, die AfD habe im demokratischen Diskurs nichts zu tun, und sie dabei gezielt ausschließt – gerne unter Zusammenarbeit mit vom Verfassungsschutz beobachteten Parteien und Organisationen – der braucht doch nun nicht überrascht und empört zu tun, wenn das eigene Fußvolk dies beim Wort nimmt.

Wer jeden zweiten Tag behauptet, die AfD sei die NSDAP 2.0 und die Machtergreifung des Vierten Reiches stehe kurz bevor, der provoziert und produziert doch selbsternannte Widerstandskämpfer, die dies eben auch mit Gewalt verhindern wollen.

Noch einmal: Wer Jahr und Tag lautstark erklärt, die AfD habe keinen Platz in einer Demokratie, der braucht nicht Empörung und Beileid zu heucheln, wenn die AfD mit allen Mitteln bekämpft wird.

Mit Plakatzerstörungen fing es an. Dann folgten Brandanschläge auf Autos, Anschläge auf Wohnungen und Firmen, gelockerte Radmuttern und Schüsse auf Wahlkämpfer und Parteibüros, dann schwere Körperverletzungen gegen Abgeordnete und nun wohl direkter ein Mordanschlag. Von den ganzen Wahlfälschungen zu Lasten der AfD durch selbsternannte „Retter der Demokratie“ beim Auszählen der Stimmen in Wahlbüros ganz zu schweigen.


Nein. Wer die ganze Zeit erklärt, die AfD habe keinen Platz im demokratischen Diskurs, der fordert andere Mittel gegen sie. Er braucht entsprechend auch nicht unschuldig Beileid zu heucheln, wenn diese anderen Mittel zum Einsatz kommen. Das erste Todesopfer ist nur noch eine Frage der Zeit. Und sein Blut wird an den Händen all jener kleben, die Unwillens waren, der AfD mit Argumenten zu begegnen.

Das Opfer ist übrigens Vater von sechs Kindern, mit einer Türkin verheiratet und beschäftigt einen aus Kuba stammenden Deutschen als wissenschaftlichen Mitarbeiter, dem man seine fremdländische Herkunft ansieht. Genau so, wie man sich eben waschechte Nazis und Rassisten vorstellt.

Mein letztes Buch befasst sich mit der „Flüchtlingskrise“ und ist hier käuflich zu erwerben: Nein, wir schaffen das nicht!: Warum die aktuelle Flüchtlingskrise zu einer Staatskrise wird.

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Jihad Bells! Jihad Bells!



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Barbaren bleiben Barbaren, auch wenn das der Maasschen Zensurtruppe bei Facebook nicht gefällt.

Ich mache eine neue Zwangspause auf Facebook, weil ich Menschen, die sich wie Barbaren benehmen, als Barbaren bezeichnet habe. Dabei ist dieser Rückgriff auf die Terminologie der Antike sogar überaus zutreffend.

Auch unter Barbaren gab es friedliche und freundliche Menschen. Es gab auch viele, die einfach nur ihr Feld bestellen oder Handel treiben wollten. Dennoch hatte Rom Stadtmauern, damit die Barbaren nicht einfach ungefragt, unkontrolliert, bewaffnet und in belibiger Zahl in die Umfriedung eindingen

Entsprechend droht mir bei der nächsten Denunziation eine Sperre von 30 Tagen. Ich habe ein paar Möglichkeiten: ich kann Facebook verklagen. Inzwischen gibt es eine ganze Reihe Anwälte, die das routinemäßig machen und zuverlässige Ergebnisse dabei erzielen.

Ich kann die Nutzung von Facebook beenden. Das wäre das Schlaueste, weil mich dieser Saftladen mit jedem Tag mehr ankotzt. Allerdings würde ich dann den Kontakt zu vielen Freunden verlieren.

Stattdessen werde ich die dritte Option wählen. Ich werde künftig alles, was die Maassche Putztuppe zum Zwecke der Erhaltung des heilen Bildes in Merkels Reich entfernen könnte, hier auf dieser Seite posten. Sie ist im Ausland gehostet und so sicher vor deutscher Zensur. Da man einen Link auf Facebook möglicherweise wieder mit einer Zensur bestrafen könnte, werde ich entsprechend nur noch „Auf meiner Webseite gibt es wieder etwas zensurwürdiges“ auf Facebook veröffentlichen. Dann wissen Sie künftig, wo Sie nachsehen können, wenn es Sie interessiert. Alternativ können Sie sich auch einfach in den Newsletter eintragen, der Ihnen jeden Sonntag einen Anriss aller Einträge dieser Webseite aus der vergangen Woche schickt.

 

 

 

 

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Aras Bacho: Neuigkeiten vom Lieblingsflüchtling der Medien

Schon einmal bin ich hier auf den „Flüchtling“ Aras Bacho eingegangen. Er veröffentlichte über Jahre Kommentare auf Medien, zunächst als Blogger bei der Huffington Post, dann aber auch bei oe24 und schließlich sogar im Freitag, in dem er Forderungen an die deutsche Mehrheitsgesellschaft aufstellte, die vor Unverschämtheit kaum zu überbieten waren. Er selbst gerierte sich als Kriegsflüchtling, dabei war er schon 2010 nach Deutschland gekommen.

Ein kleiner Überblick wobei ich nur das Dreisteste auswähle. Normale politische Forderungen, wie sie beispielsweise von den Grünen kommen könnten, erwähne ich nicht:

  • Ja, wir geben unser Alter falsch an
  • Es ist auch unsere Zukunft, wir Flüchtlinge sollten wählen dürfen
  • Jeder Flüchtling sollte vom deutschen Staat ein Smartphone bekommen
  • Jeder Deutsche sollte Flüchtlingen Geld spenden
  • Gefälschte Pässe sind keine Straftat
  • Es ist Aufgabe der Deutschen, uns Flüchtlinge aufzunehmen
  • Natürlich sollte in Europa für Flüchtlinge alles auf Arabisch sein
  • Natürlich ist es richtig, dass Flüchtlinge Geld vom deutschen Staat bekommen
  • Flüchtlinge sollten überall respektiert werden
  • 18-jähriger Syrer: „Natürlich haben Flüchtlinge gefälschte Pässe – und das ist auch gut so“
  • 18-jähriger Flüchtling: „Natürlich fahren wir nach Syrien in den Urlaub“

Er, der stolz erklärte, er habe eine 1 in Deutsch an der Schule (was für einen Ausländer durchaus eine Leistung ist, selbst in NRW), erklärte nach der Kölner Silvesterparty, sein Deutsch sei zu schlecht, er habe das genaue Gegenteil dessen gemeint, was Sie hier unten sehen:

Nun. Offensichtlich war dieser Twittereintrag ein freudscher Versprecher. In wenigen Wochen wird Aras Bacho nämlich vor Gericht erscheinen müssen, wegen sexueller Belästigung. Oder um es im Stil von Aras Bacho zu schreiben: Daran sind meistens die Klassenkameradinnen schuld. Alleine im Schulbus zu sein.

 

 

 

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Freiburg: Was bis zu 15 Täter eigentlich bedeuten

Noch immer ist nicht genau klar, wie viele Täter die junge 18-jährige Frau nun eigentlich über Stunden vergewaltigt haben. Acht – oder vielleicht bis zu 15. Acht sitzen aktuell in Haft, sieben von ihnen sind Syrer, einer ist „Deutscher“, beziehungsweise Inhaber eines deutschen Passes. [Bitte beachten Sie hierzu die Korrektur weiter unten im Text!] Die Tat ist nicht nur schrecklich und wird das Leben der jungen Frau für immer zerstört haben, sie hat leider auch gesamtgesellschaftliche Implikationen, die verheerend sind.

Ich habe Statistiken gefunden, wonach 25 von 100.000 Asylbewerbern Überfallvergewaltigungen begehen. Die Statistiken sind allem Anschein nach richtig, ich werde hier jedoch nicht für sie die Hand ins Feuer legen. Sieht man sich diese Zahl an, so ist sie erschreckend hoch im Vergleich zu Deutschen. Gleichzeitig bedeutet es aber natürlich auch, dass 99.975 von 100.000 keine Überfallvergewaltigungen begehen.

Das heißt, einer von 4.000 Asylbewerbern begeht eine Überfallvergewaltigung (im Auswahljahr!).

Doch was bedeutet das eigentlich? Es heißt, dass der Haupttäter nach dem Verüben seiner Tat spontan 56.000 andere Asylbewerber fragte, ob sie sich denn nicht an der Vergewaltigung einer Frau beteiligen wollten. (Danke an C.S. für den Gedanken).

 

Das Täterpotential ist furchteinflößend groß!

Tatsächlich bedeutet es, dass die Bereitschaft, solche Taten zu begehen, dramatisch höher ist, als es die Zahlen implizieren. Vierzehn andere Täter bei so etwas zu finden, wobei nicht einer die anderen stoppt oder die Polizei ruft, bedeutet, dass die Bereitschaft zum Begehen solcher Taten unfassbar größer ist, als die tatsächliche Zahl der Tatausübung. Stellen Sie sich, lieber Leser, nur einmal vor, sie hätten gerade jemanden vergewaltigt. Wie viele ihrer Freunde und Bekannten müssten Sie wohl fragen, bis Sie 14 weitere Mittäter finden würden?

Wie lange würde dieses „Hey, ich habe gerade jemanden unter Drogen gesetzt, sodass er/sie sich nicht mehr wehren kann. Willst Du auch mal ran?“ wohl gut gehen? Der wievielte Gefragte würde wohl die Polizei rufen? Wie viel Prozent würden sich beteiligen?

Wenn sich am Ende über ein Dutzend Täter an einer solchen Tat beteiligt, so bedeutet das, dass höchstwahrscheinlich fast jeder, wenn nicht gar jeder der Befragten an der Tat teilnahm. Und dass entsprechend nicht einer die anderen stoppte, dem Mädchen zu Hilfe eilte und Polizei und Krankenwagen rief.

Eine so große Zahl an Tätern kann man nur so lesen, dass die Bereitschaft zu solchen Taten unfassbar hoch sein muss. Doch warum ist das so?

 

Frauenbild, Deutschenbild und Konsequenzen führen zu solchen Taten.

Frauenbild:

Ich habe schon in der Vergangenheit darüber geschrieben und das Thema auch in meinem Buch zur Flüchtlingskrise behandelt. Wer in einer Gruppe gemeinsam eine Frau überfällt und vergewaltigt, also eine „Gruppen-Überfallvergewaltigung“ begeht, der handelt geplant oder zumindest in Gruppendynamik. Anders als bei einem Einzeltäter, dessen Tat man mit „krankhaftem Trieb“ oder „Geisteskrankheit“ erklären könnte, ist dieser Erklärungsansatz bei Gruppen nicht möglich.

Wenn in einer Gruppe gemeinsam eine Frau vergewaltigt wird, so bedeutet das, dass sich jeder Täter der Beteiligung oder zumindest des nicht zu erwartenden Einschreitens und der sicheren Verschwiegenheit der anderen zugegenen (potentiellen) Täter gewiss ist. Dies setzt ein kollektiv gehaltenes Frauenbild voraus, das Frauen zu legitimen Opfern von Vergewaltigungen macht. Bei allem von den #Metoo-Aktivisten propagierten Sexismus in der Gesellschaft in Deutschland beschränkt sich das in dieser Richtung vorhandene Frauenbild unter Autochthonen wohl auf eine Akzeptanz eines Nachpfeifens und eines anzüglichen Kommentars, sobald die Frau außer Hörweite ist.

Aber zu behaupten, unter Autochthonen sei ernsthaft zu erwarten, dass sie sich in einer Gruppe über eine beliebige Frau hermachen würden, um sie zu vergewaltigen, ist so absurd, dass es mit „lächerlich“ nicht mehr adäquat zu beschreiben ist. Tatsächlich können Sie, lieber Leser, ja gerne selbst eine Recherche durchführen und schauen, bei wie vielen Suchergebnissen mit den Stichworten „Vergewaltigung zwei Männer/ drei Männer/ vier Männer) die Täterbeschreibung Autochthone erwarten lässt.

Würde ich, bei einem gemeinsamen Ausgehen mit Freunden, mich an einer Frau vergehen und dies vor den Augen dieser Freunde beginnen, so würden sie mich mit Gewalt davon abhalten. Hätte ich die Tat bereits verübt und würde sie einladen, so würden sie die Polizei rufen und mich bis zu deren Eintreffen von der Flucht abhalten. Ich würde dergleichen mit eigenen Freunden tun, wenn sie vorhätten, sich an Frauen zu vergehen.

Unter den arabischen, mit dem Eintrittsticket „Asyl“ ausgestatteten, Zuwanderern, ist dies ganz offensichtlich nicht so. Ansonsten würden Taten mit mehreren Tätern nicht derart unfassbar oft begangen werden.

Das vom Islam geprägte Frauenbild vermittelt den Tätern, dass Frauen sich verschleiern, weil sie anständig sind. Unverschleierte sind daher im Umkehrschluss nicht anständig, da sie Männer sexuell erregen wollen. Die auch in der arabischen Welt zugänglichen westlichen Pornofilme vermitteln, dass westliche Frauen mit einer großen Zahl Männer Sex hätten und dabei offensichtlich nie nein sagen. Und zuletzt gilt das Vorbild Mohammeds, der im Krieg gefangene weibliche Sklaven sexuell missbrauchte. Entsprechend erlaubt der Islam Sex mit ungläubigen Sklavinnen, was auch jüngst durch Boko Haram und den Islamischen Staat praktiziert wurde. Westliche Frauen werden als Teil eines so geprägten Frauenbildes als Huren gesehen, die es insgeheim sicherlich so wollen und für deren Vergewaltigung es eine religiöse Rechtfertigung gibt.

Deutschenbild:

Nur weil die Täter ein Frauenbild teilen, das jeden, egal welcher politischen Richtung, mit Ekel erfüllen sollte, sind sie keineswegs zu dumm um zu wissen, dass die Tat selbst strafbar ist. Die Taten werden nicht zuletzt deshalb trotzdem verübt, weil sie das Volk, das sie mit seinen Steuermitteln beherbergt und durchfüttert und ihnen ein unfassbar besseres Leben als bei sich zu Hause ermöglicht, verachten.

Vergewaltigungen dienen seit jeher als Kriegswaffe zur Demütigung des Gegners und zur Zerstörung der Familien des Feindes. Aus einer Kultur kommend, bei der die Ehre eines Mannes essentiell von der Beschränkung des sexuellen Zugangs der Frauen seiner Familie abhängt, sind die Deutschen, die Sex außerhalb der Ehe erlauben und haben, unmoralischer Dreck für sie. Väter, die ihren Töchtern erlauben, ohne Ehe Sex mit Männern zu haben, am besten noch mit mehr als einem, sind ehrlos und verdienen dafür jede nur denkbare Verachtung. Diese Väter, oder auch Brüder, sind in den Augen der so sozialisierten Männer praktisch keine „Männer“. Jede Vergewaltigung einer Frau dient somit auch dem Ausdruck der Verachtung und der Demütigung. Die Verachtung gegenüber Deutschland, seinen Männern und Institutionen sind so auch in diesem Fall schon vor der Tat demonstriert worden.

Es wurde an anderer Stelle, auch von Autoren aus diesem Kulturraum, oft genug geschrieben, dass in der arabischen Welt nur Stärke gelte und Gewalt eine legitime Art der Durchsetzung eigener Interessen und essentielles Mittel zur Bekräftigung der eigenen Ehre seien.

Dass die Deutschen inzwischen so weit zivilisiert sind und Gewalt so weit ablehnen, dass auf 1.000 zu Opfern gewordenen Frauen in Köln nicht ein deutscher Mann wegen Notwehrexzess oder bei dem Versuch der Nothilfe erlittenen Verletzungen vermeldet wurde, zeigt ja, dass der Gewalttäter aus dem Orient niemanden gegenüber sieht, den er respektiert.

Konsequenzen? Was für Konsequenzen?

Wer nicht durch sein eigenes Weltbild von solchen Taten abgehalten wird, der kann durch Angst vor Konsequenzen abgehalten werden. In manch einem von uns mag ein dunkler Geist wohnen, der jedoch aus Angst vor den Konsequenzen unter Kontrolle gehalten wird. Jeder kennt das Gefühl, dass sich die Faust in der Tasche ballt, doch gesellschaftliche Kontrolle, Erziehung und die bewussten Folgen eines Schlagens mit der Faust führen dazu, dass sich der Schlag auf die Einbildung beschränkt, wenn er dort überhaupt geführt wird.

Hier waren jedoch wieder einmal alle Täter polizeilich bereits bekannt. Bis hin zu Messerstechereien waren durch die Täter bereits begangen worden. Dennoch waren sie auf freiem Fuß. Eine Abschreckung vor Straftaten wegen fühlbarer und harter Strafen gibt es für diese Klientel offensichtlich nicht in ausreichendem Maße. Es sind ja genügend Fälle bekannt, wo auf das Androhen von Enthauptung nur eine Verlegung in eine andere Flüchtlingsunterkunft erfolgte oder ein Messerangriff auf Polizisten lediglich eine Festnahme bis zur Feststellung der Personalien nach sich zog.

Auf Straftaten ausbleibende unmittelbare Strafe und Bewährungen in Verfahren ein Jahr nach der Tat vermitteln, dass die Taten effektiv straffrei bleiben. Und sollte doch einmal das Gefängnis kommen, so lässt das deutsche, auf Resozialisierung und nicht Bestrafung ausgelegte, System auch nicht gerade panische Angstgefühle entstehen.

Vor allem aber drohen den Tätern keine Konsequenzen außerhalb des Staates. In Syrien wäre inzwischen der Clan des Opfers vor dem Gefängnis aufgetaucht und hätte die Freigabe der Gefangenen erpresst, um sie vor Ort zu lynchen. Wenn die Täter überhaupt die Chance gehabt hätten, festgenommen zu werden, weil sie nicht schon vorher zur Strecke gebracht wurden.

So aber droht ihnen ein wenig furchteinflößendes Rechtssystem und keinerlei Rache der Angehörigen, was die Abschreckung erheblich verringert.

 

Der „Deutsche“ Täter ist das noch größere Problem

[Korrektur: Ich bin soeben auf Facebook auf diesen aktuell etwa einen Tag alten Kommentar der Polizei Freiburg hingewiesen worden. Ohne Beweise werde ich der Polizei Freiburg keine Vertuschung oder Lügen unterstellen, daher ist zum jetzigen Zeitpunkt dazu auszugehen, dass der „deutsche Täter“ tatsächlich ein Autochthoner (oder überwiegend Autochthoner) war. Das widerspricht weiten Teilen dem weiter unten geschrieben. Verstehen tue ich es ebenfalls nicht. Aber der Aufrichtigkeit halber hat es ergänzt zu werden.

Hier finden Sie den Original-Kommentar.

Über die Hintergründe des deutschen Täters ist mir bislang nichts bekannt. Es kann theoretisch ein Passant gewesen sein, der die wehrlose Frau nackt aufgefunden und missbraucht hat. Er kann aber theoretisch auch ein Mitglied der ansonsten rein syrischen Clique gewesen sein, was wenig Sinn ergibt.

Ungeachtet dessen, was dabei herauskommt, wäre es grundfalsch, hier „AHA“ zu rufen und allem widersprochen anzusehen. Eine Nadel im Heuhaufen ändert rein gar nichts an der Existenz des Heuhaufens. Und der ragt spätestens seit 2015 gewaltig auf!

Ende Korrektur]

Dass an der Tat auch ein „Deutscher“ (-> „Passdeutsche und Assimilierung“) beteiligt war, macht das ganze Verbrechen zu einem noch gravierenderen gesellschaftlichen Problem für Deutschland. Im Internet ist zu finden, der „Deutsche“ sei ein Staatsbürger mit syrischer Herkunft, bestätigen konnte ich es allerdings bislang nicht.

Dass aber „Karl-Heinz Müller“ sich nicht spontan entschlossen hat, zusammen mit sieben bis 14 Syrern ein Mädchen zu vergewaltigen, sollte jedem einleuchten, der sich nicht einer politisch korrekten Auto-Lobotomierung unterzogen hat.

Wenn man also mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen kann, dass der Täter mit deutschem Pass kein Autochthoner, sondern arabischer Herkunft ist, so zeigt dies, was auch von all jenen so beflissentlich ignoriert wurde, die erleichtert berichteten, dass bei der Silvesterparty in Köln kaum „Flüchtlinge“ beteiligt gewesen sein sollen: Dass nämlich auch langer Aufenthalt in Deutschland bei viel zu vielen dieser Migranten nicht zu einer Zivilisierung führt.

Wenn der Täter tatsächlich syrischer Abstammung ist, aber einen deutschen Pass hat, dann ist er bereits mindestens acht Jahre legal in Deutschland, wenn er nicht sogar in Deutschland geboren wurde. Dennoch hat selbst rund mindestens ein Jahrzehnt leben unter Deutschen eben nicht dazu geführt, dass er sich bei einer solchen Tat mit den Deutschen und ihren Werten solidarisiert und die Vergewaltigung verhindert. Vielmehr tat er sich mit seiner ethnischen und offensichtlich auch kulturellen Gruppe zusammen, um über eine schutzlose junge Frau herzufallen.

Das zeigt, dass dieses Verhalten kein vorübergehender Zustand ist, der sich nach wenigen Jahren ausgewachsen hat. Vielmehr wird es ein Problem sein, das Deutschland in vielen der kommenden Jahren begleiten wird.

 

Deutschland hat die Tore geöffnet und Barbaren hinter die Stadtmauer eingeladen. Zur allgemeinen Überraschung ist das Ergebnis davon jedoch nicht allgemeine Glückseligkeit, sondern… Barbarei.

Aber jeder, der es kommenden sehen konnte, wurde als Nazi, Rassist und Ausländerfeind diffamiert und verfemt.

 

 

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Claqueur-Journalismus

84 Prozent der Deutschen sind nicht stolz auf Angela Merkel

So hätte die Überschrift eines Artikels der Welt, der vor Erbärmlichkeit nur so glänzt, auch lauten können. Stattdessen titelte Deutschlands einstmals größte bundesweite konservative Tageszeitung so:

 

Wie jetzt? Die Deutschen sind stolz auf ihre Politiker? Auf die Leute, denen die überwältigende Mehrheit kein Vertrauen entgegen bringt? Dem Beruf in Deutschland, der auf dem letzten Platz in der Vertrauenswürdigkeit liegt?

Naja, es muss wohl stimmen. Immerhin war es ja das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage. Hmm. Komisch. Schauen wir uns doch mal die Details an:

Bei der Ende Juli 2018 durchgeführten Befragung mit 1047 Teilnehmern sollten die Befragten ohne Vorgabe irgendwelcher Namen in freier Entscheidung unter Nennung von maximal drei Personen angeben, bei welchen „Deutschen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sport und Kultur“ es sich um Persönlichkeiten handele, „auf die man wegen ihrer Bedeutung in Vergangenheit und Gegenwart besonders stolz sein“ könne. Hierbei erzielte Angela Merkel den höchsten Wert: Auf die CDU-Vorsitzende entfielen 16 Prozent aller Einzelnennungen.

Auf den Plätzen zwei bis sechs folgen in der mit Festnetz- und Mobiltelefonanrufen durchgeführten Umfrage weitere amtierende oder frühere Spitzenpolitiker der Bundesrepublik Deutschland: Direkt hinter Merkel steht der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) mit elf Prozent aller spontanen Nennungen.

Ach?

Keine Namen vorgegeben? Die Menschen mussten selbst auswählen, auf wen sie stolz sind? So dass jeder, von Arminius bis Klaus-Dieter Müller vom Krämerladen um die Ecke in Frage kommt?

Wo Personen, die andauernd in den Medien sind den Befragten am wahrscheinlichsten einfallen?

Und dann kommt Merkel nach 13 Jahren in der Regierung, nachdem die Medien sie immer wieder zur mächtigsten Frau der Welt gekürt und jüngst sogar zur Führerin der freien Welt erklärt haben, nur auf 16 Prozent? Und das, obwohl die Befragten sogar drei Personen auf einmal nennen durften? Das heißt, von allen abgegebenen Stimmen fielen am Ende nur 5,3% auf Angela Merkel?

Doch statt zu melden, dass 84% der Deutschen die wohl am häufigsten in den Medien präsente Person, die amtierende Kanzlerin der letzten 13 Jahre nicht als eine Person sehen, auf die man stolz sein kann, werden 16 Prozent zu „Die Menschen sind stolz auf ihrer Politiker und Merkel liegt an der Spitze“.

 

Jetzt wissen wir wenigstens, warum Journalisten auf dem fünftletzten Platz in der Vertrauenswürdigkeit liegen.

 

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Gute Verfassungfeinde, schlechte Verfassungsfeinde

Sie erinnern sich garantiert an die Empörung, als bei den Demonstrationen in Chemnitz einige Neonazis auftauchten, die ihre Parolen brüllten und den Hitlergruß zeigten. Diese waren meines Wissens nicht zu den Demonstrationen eingeladen, sondern hatten sich, wie es bei jeder Demonstration möglich ist, einfach beteiligt.

Als ich 2010 in Bayern eine Demonstration organisierte und die Beteiligung von Neonazis fürchtete, sagte mir die Polizei, ich dürfe niemanden von einer Demonstration ausschließen, auch als Organisator nicht. Eine Demonstration ist eine öffentliche Veranstaltung. Alles, was ich im Falle der Beteiligung von Neonazis machen könne, sei die Demonstration für beendet zu erklären. Effektiv bedeutet das, dass eine Beteiligung von Neonazis entweder ertragen werden muss, oder effektiv das Demonstrieren verhindert.

Eine also, solange man sein Demonstrationsrecht wahrnehmen möchte, nicht zu verhindernde Teilnahme von Neonazis machte die Demonstrationen in Chemnitz zu „Nazidemos“.

 

Auf der anderen Seite verbünden sich SPD, Grüne und FDP offen mit einem ganzen Sammelsurium von Verfassungsfeinden und vom Verfassungsschutz beobachteten Parteien, um geplant mit ihnen zu demonstrieren.

Aber gut. Manche Tiere sind eben gleicher und eine geplante Demonstration mit der gewaltbereiten Antifa oder praktisch jeder verfügbaren kommunistischen und leninistischen Organisation, die die freiheitliche Ordnung abschaffen möchte, ist legitim.

Nein, ist sie nicht. Wer sich an so etwas beteiligt, ist nicht mehr satisfaktionsfähig. Erst recht nicht, wenn er sich gleichzeitig über nicht geplante Teilnahme von Neonazis bei einer Demonstration echauffiert.

Wer so etwas macht, hat jedes Recht verloren, sich legitim über Bündnisse mit ekelhaften Personen oder Organisationen am rechten Rand zu beschweren.

 

Mitgliedsorganisationen

 

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