Corona-Virus: Der 11. September dieser Generation

Wir merken, wie alt wir werden, wenn wir uns alle noch genau an den 11. September 2001 erinnern können und wissen, was wir gerade gemacht haben, als wir von den Anschlägen erfuhren. Ich habe es praktisch noch bildlich vor den Augen und vor inzwischen acht Jahren auch hier auf diesem Blog einmal darüber geschrieben. Inzwischen gibt es jedoch Volljährige, die nach den Anschlägen geboren wurden und überhaupt nur eine Zeit post-9/11 kennen. Für diese Generation wird das Corona-Virus den gleichen Stellenwert haben. Es wird ihr Leben – und unseres natürlich auch – massiv verändern, wie kein Ereignis zuvor. Es wird „vor Corona war das soundso“ als anerkannte Aussage geben. Lassen Sie mich hier erklären, warum.

Die Pandemie ist da

In Panama herrscht seit gestern Ausgangssperre zwischen 21 und 5 Uhr, in Paraguay wurde sie inzwischen ebenfalls eingeführt. Wie schlimm das Virus ist, kann ich noch immer nicht hinreichend für mich selbst beantworten. Mir fehlt schlichtweg die Kompetenz – oder aber zumindest die Zeit, sie mir zu erarbeiten. Ich habe die Argumente beider Seiten gehört. Sowohl, dass das Virus tödlicher sein soll, als die Spanische Grippe, dass möglicherweise auch viele Überlebende eine Lungenfibrose bekommen – aber auch, dass nur ein Bruchteil der tatsächlich Infizierten erfasst wird und die Krankheit daher in ihrer Tödlichkeit im Ganzen gesehen völlig harmlos sei. Gegen jeden einzelnen dieser Punkte gibt es mehr oder weniger gut belegte Gegenargumente. Ich werde mich daher hier nicht zum Virologen aufspielen und eine Bewertung vornehmen, sondern nur die Auswirkungen thematisieren.
Klar ist, dass es für Alte mit Vorerkrankungen sehr tödlich ist und dass sehr viele dieser Fälle sehr schnell anfallen, was das Gesundheitssystem jeweils entweder an seine Grenzen bringt oder gleich direkt überfordert.

Ob die Maßnahmen der Regierungen daher ausreichend sind, ist aktuell daher kaum zu bewerten, wohl aber, ob sie richtig sind. Hier ist klar mit „Nein“ zu antworten, auch wenn ich die Entscheidungsträger nicht beneide. Denn wenn es tatsächlich nur eine „besonders starke Grippe“ wäre, dann wären Ausgangssperren und die mutwillige Zerstörung der Wirtschaft völlig wahnsinnig. Ist es dagegen eine tödliche Pandemie wie die Spanische Grippe oder noch schlimmer, so würden die Maßnahmen bei weitem nicht weit genug greifen.

China hat in bester Manier einer Diktatur gehandelt und 70 Millionen oder mehr unter Quarantäne gestellt und im ganzen Land Masken und Hygienemaßnahmen verordnet. Mit Drohnen wurden im Freien entdeckte Kinder nach Hause gejagt, auch weit von Wuhan entfernt. Die Maßnahmen waren von Erfolg gekrönt. Alle Neuinfektionen in der Volksrepublik sind heute eingeschleppte Fälle von Einreisenden, im Land fallen seit einigen Tagen keine eigenen Neuinfektionen mehr an.

Taiwan, Japan und Singapur scheinen die Lage ebenfalls mit sehr weitgreifenden und sehr frühzeitigen Maßnahmen unter Kontrolle gebracht zu haben, während Südkorea mit massivem Aufwand gerade die Kontrolle zurückgewinnt.

Wäre es eine noch schlimmere „Spanische Grippe“, so könnte der ganze Spuk nach nur vier Wochen vorbei sein, wenn alle Menschen Ausgangssperre erhielten und nur durch das Militär in vollem ABC-Schutz mit den notwendigsten Lebensmitteln versorgt würde. Ist es dagegen nur eine „normale, etwas stärkere Grippe“, so wären solche Maßnahmen nur noch als faschistoid zu bewerten. Oder anders gesagt: Entweder sind die Maßnahmen viel zu hysterisch, zu weit gehend und wahnsinnig – oder bei weitem nicht genug. Was von beidem zutrifft, wird wohl erst die Zukunft zeigen können – wenn dann überhaupt eine ehrliche Bewertung möglich sein wird.

Doch selbst wenn die „Beschwichtiger“ richtig liegen – und wer von uns hofft das nicht? – so wird diese Pandemie dennoch ein Epochenwechsel für die junge Generation sein, auch ohne viele Tote und langfristig Geschädigte. Weil ein Epochenwechsel in politischer und wirtschaftlicher Hinsicht bevorsteht.

Das Verhältnis von Staat zu Bürger wird neu geordnet

Ich habe am 24. Januar begonnen, mir Masken zu kaufen. In Deutschland lief zu dieser Zeit eine systematische Beschwichtigungskampagne durch die Bundesregierung und die Staatsmedien, die bei Tichys Einblick dokumentiert wurde. Das Budget des Bundesgesundheitsministeriums beträgt über 15 Milliarden Euro pro Jahr, von dem Mitte Januar der Großteil also noch verfügbar war. Statt also eilig für eine strategische Reserve an Masken und Desinfektionsmitteln zu sorgen, verschlief die Bundesregierung ihre grundsätzliche Aufgabe, den Schutz ihrer Bürger. Statt der eigenen Raison d’être nachzukommen und die Bürger zu schützen, indem man wenigstens die Versorgung der Ärzte mit Desinfektionsmitteln und Masken garantiert, wurde nichts gemacht. Was hätte es zu dem Zeitpunkt wohl gekostet, 40 Millionen medizinische Masken auf Lager zu legen und Desinfektionsmittel zu bevorraten? Wohl kaum mehr als 10 bis 20 Millionen Euro. Peanuts für den Gesamthaushalt.

Statt die Grenzen wenigstens zu China dichtzumachen, gab es bei Einreisen bis gestern noch nicht einmal Gesundheitskontrollen – auch nicht aus Gebieten mit völlig außer Kontrolle geratener Situation wie Italien oder dem Iran. Vielmehr flogen die Flugzeuge fleißig weiter und die Passagiere wurden nicht einmal auf ihre Körpertemperatur hin überprüft, geschweige denn, in eine häusliche Quarantäne geschickt.

Auf das völlige Versagen der Regierung hier folgen nun immer härtere Maßnahmen, die nun statt wenigen Reisenden alle trifft. Die Ausgangssperre ist dabei auch in Deutschland wohl nur noch eine Frage der Zeit. Statt also ein paar Menschen ins eigene zu Hause in Quarantäne zu schicken, wird das ganze Land heruntergefahren

Während das Vertrauen in den Staat und seine Leistung erschüttert wird, zeigen die Bürger gleichzeitig die Bereitschaft, sich den drakonischen Maßnahmen der Regierenden zu unterwerfen. Diese Lektion wird nicht ungehört verhallen. „Man muss nur eine ausreichend große Notsituation erzeugen und die Leute gehorchen alle brav und lassen sich sogar zu Hause einsperren.“

Gleichzeitig wird die Regierung erwartungsgemäß Lügen gestraft, weil, anders als 2015 von Merkel selbst behauptet, sich Grenzen sehr wohl schließen lassen – wenn man es denn will. Auch das wird eine bleibende Lektion sein. Dass man es 2015 nicht wollte und gelogen hat – und es 2020 dann plötzlich möglich war.

Wie unfähig der demokratische Staat war, werden sich viele merken.

Die Freiheit wird leiden

Unternehmen ihre Tätigkeit zu verbieten, Ausgangssperren über das ganze Land zu verhängen, die Reisefreiheit praktisch abzuschaffen – all das sind Maßnahmen, die erfolgreich weltweit eingeführt wurden. Gesetze werden im Schnellverfahren aus dem Boden gestampft, um notwendige Maßnahmen zu ergreifen. Sei es das Tracken von Handys, ohne dass die Personen Straftäter sind, um so mögliche Infizierte zu ermitteln; sei es weitgehende Überwachung – viele Maßnahmen werden auf die Schnelle ermöglicht, um die Pandemie einzudämmen. Die wenigsten der Maßnahmen werden anschließend verschwinden und nie wieder angewendet werden.

Stehen Mittel dem Staat einmal zur Verfügung, so nutzt er sie auch. Dass sich das Virus auch über Bargeld sehr gut verbreitet, ist ein weiteres Argument für die Abschaffung von Bargeld, mit all seinen auf diesem Blog bereits mehrfach thematisierten Konsequenzen. Aktuell fordert die WHO auf einen Verzicht von Bargeld. Denn, „wollen Sie tatsächlich ein solcher Unmensch sein und Menschen mit Keimen töten, nur um weiter Scheine in ihrer Hand spüren zu können?“

Die individuelle Freiheit wird nach Corona nie wieder so groß sein, wie davor.

Die Demokratie wird hinterfragt

Wenn das Virus vor allem Alte und Kranke tötet, sich die Mehrheit des Landes aber selbst bei den nur wenige hundert Kilometern entfernten Bildern aus Italien nicht darum kümmert, wenn sich die Jugend sogar zu „Corona-Parties“ trifft, so wird lässt das die Mündigkeit des Bürgers hinterfragen. Kann man so verantwortungslos handelnden Menschen tatsächlich so viele Freiheiten geben?

Die Demokratie wird deshalb nicht gleich fallen, aber die Erkenntnis, dass der Wähler im allgemeinen eben alles andere als verantwortungsvoll handelt und man daher seine Mitbestimmung hinterfragen kann, wird eine Lektion sein. Nicht überall, nicht in jedem Land, aber eben doch in einigen Ländern. Wenn China die Epidemie schnell unter Kontrolle bekommt, es in anderen Ländern jedoch viele Monate oder gar ein Jahr dauert, bei einem Vielfachen an Toten, so wird dies der Beweis für eine „Überlegenheit des Chinesischen Systems“ bei vielen Kritikern der Demokratie sein.

Der Kapitalismus wird hinterfragt werden

Gerade wird die Weltwirtschaft mit Anlauf gegen die Wand gefahren. Man muss kein Prophet sein um zu wissen, dass die Verantwortung für diese Krise nicht den Verantwortlichen, sondern dem angeblich herrschenden Wirtschaftssystem gegeben werden wird.

Weder wird China als Schuldiger benannt werden, noch die Zentralbanken in den zwei größten Wirtschaftsräumen, der Euro-Zone und den USA, die seit zwölf Jahren wie die Weltmeister Geld drucken und durch Null- oder gar Negativzinsen extreme Fehlallokationen in der Wirtschaft erzeugt haben.

Wenn jetzt die große globale Weltwirtschaftskrise kommt, dann liegt das nicht am Coronavirus, das nur der Auslöser,…

Posted by Torsten Heinrich on Monday, March 9, 2020

Von allen Seiten wird erklärt werden, dass die Marktwirtschaft für den wirtschaftlichen Untergang verantwortlich sei. Nicht etwa Regierungen, die lieber beschwichtigt haben, statt Vorsorge zu treffen, sondern die besorgten Bürger, die „gehamstert“ haben, werden für Engpässe verantwortlich gemacht werden. Ob man das nicht künftig durch staatliche Produktion oder staatliche Verkaufsregeln verhindern könne, wird gefragt werden. Frankreich denkt schon jetzt über Verstaatlichungen nach.

Es ist geradezu ein Naturgesetz, dass Sozialisten den Kapitalismus für ihr Scheitern verantwortlich machen. Es wird auch dieses Mal nicht anders sein.

Ein geopolitisches Erdbeben

Die Slowakei hat gerade eine Million Gesichtsmasken und über hunderttausend Schnelltests aus China erhalten. In Italien sind Stimmen laut, dass die EU Italien verraten habe. Keinerlei Hilfe sei aus der EU gekommen. Die einzige Hilfe kam aus der Volksrepublik China. Im serbischen Fernsehen hat der serbische Präsident gesagt: „Es gibt keine europäische Solidarität. In dieser Krise können wir nur auf China hoffen.“

Die EU wird nach der Corona-Epidemie nie wieder sein, wie vorher. Italien wird nicht vergessen, dass keine Hilfe aus dem Rest Europas kam. Die Schweiz wird nicht vergessen, dass der deutsche Zoll Lieferungen mit Bedarf zur Bewältigung der Pandemie für die Schweiz in seinen Häfen beschlagnahmt hat.

Dazu kommt die geradezu absurde Propaganda aus Russland, aber auch aus China. Laut chinesischer Staatspropaganda ist COVID-19 nämlich nicht in China ursprünglich, sondern wurde von US-Soldaten nach China gebracht, die zu den World Military Games, einer Art „Olympiade für Soldaten“ im September 2019 nach Wuhan gereist waren. Diese Soldaten seien Virenträger, aber gegen das Virus geimpft, gewesen, um so die arme chinesische Bevölkerung de facto mit einer Biowaffe anzugreifen.

Währenddessen helfen selbst an sich als „seriös“ betrachtete deutsche Medien wie die WELT bei der Propaganda mit, indem sie wahrheitswidrig lügen, Donald Trump wollte eine deutsche Medizinfirma kaufen, um so den dort in Entwicklung befindlichen Impfstoff exklusiv für Amerikaner zu sichern.

Während China für die Krankheit verantwortlich ist und Gegenmaßnahmen durch seine Vertuschungskampagne massiv verschleppt hat, sieht es gerade so aus, als werde das Land als Gewinner aus der Pandemie hervorgehen. Das Land hatte seine Produktion von Mitteln zur Bekämpfung naturgemäß früher angekurbelt und ist nun, nachdem die Lage in der VR unter Kontrolle zu sein scheint, in der Lage, den Rest der Welt gnädig zu versorgen.

Wäre dies nicht schon schlimm genug, schließlich reden wir hier von einer Diktatur, die überhaupt nichts auf Menschenrechte gibt, so ist dies erst ein Teil der chinesischen Gefahr in der Krise.

Die kollabierende Wirtschaft führt mehr und mehr Firmen an den Rand des Ruins, während ihre Aktienkurse gleichzeitig zusammenbrechen. Käufe strategischer und innovativer Unternehmen durch chinesische Staatsfonds, eng mit der KPC verbundene Unternehmen und Milliardäre sind daher nur eine Frage der Zeit. Ob normale Käufe zur „Rettung vor der Insolvenz“ oder direkte feindliche Übernahmen spielt dabei kaum eine Rolle.

Konflikte und stürzende Regierungen

Meine Erwartung ist, dass wir vor einer Wirtschaftskrise stehen, die 2008 wie einen Kindergeburtstag erscheinen lassen wird. Wird dies verbunden mit der Demonstration der völligen Unfähigkeit einer Regierung, so droht ihr der Sturz. Der Iran hat das Ausmaß lange verheimlicht und so den ganzen Nahen Osten angesteckt. Sieht man sich die Bilder von Massengräbern an, so lässt es vermuten, dass das Land das wirkliche Ausmaß noch immer verheimlicht. Die mit dem System eng verbundenen Imame haben noch vor kurzem erklärt, das Virus würde in Moscheen nicht ansteckend sein, man könne also weiter zum Gebet gehen.

Ein solches Versagen der Regierung und ein solcher Verrat an seinen Bürgern erhöht nicht gerade deren Loyalität. Geht dies mit einer noch härteren Wirtschaftskrise einher, so droht ein erneuter Aufstand gegen das klerikale Regime und dessen Sturz.

Offiziell gibt es zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Artikels erst 36 Infizierte in Venezuela. Was die Epidemie in dem unterernährten Land mit bereits vorher kollabierten Gesundheitssystem bei gleichzeitigem Wegbrechen der verbliebenen Öleinnahmen bedeuten kann, kann man sich denken.

Auch wenn die chinesische Regierung nun alles unter Kontrolle zu haben scheint, wird die Wirtschaftskrise nicht spurlos an der „Werkbank der Welt“ vorüberziehen. Dazu kommt, dass die weltweiten Zulieferketten unterbrochen wurden und ein Umdenken einsetzen wird, ob und wie weit man die Fertigung von notwendigen Teilen der eigenen Produktion tatsächlich ans andere Ende der Welt auslagern sollte. Ein starker Wirtschaftsabschwung kann auch die Kommunistische Partei Chinas in Gefahr bringen, gerade wenn mangels Geld die Umverteilung des Wohlstands von der reichen Küste hin zu dem armen Inland nicht mehr möglich ist. Renommierte Forscher haben genau in Erwartung desselben schon seit Jahren ein mögliches Auseinanderbrechen der Volksrepublik angekündigt!

Viele weitere Länder werden ihr politisches System, ihre Bündnispartner und ihr wirtschaftliches System hinterfragen. Dort, wo undemokratische Regierungen an der Macht sind, sind die Angehörigen der Nomenklatur durch einen solchen Wechsel erheblich persönlich bedroht, sodass diese Diktaturen zum traditionellen Mittel von Diktaturen mit innenpolitischen und wirtschaftlichen Krisen greifen könnten. Einem Mittel, das seit jeher das Volk zumindest kurzfristig einigt, zumal vom „Weltpolizisten“, inmitten einer Pandemie, vielleicht auch weniger Reaktionen zu erwarten sind.

Wir sind noch zu früh in der Krise, als hier seriöse Vorhersagen machen zu können, die Liste von territorialen Konflikten, deren gewaltsame Bereinigung patriotische Gefühle für die Regierung entfachen könnten, ist jedoch lang. Ob Russland-Ukraine, Venezuela-Guyana, China-Taiwan, Potential besteht genug.

Wollen wir hoffen, dass hier nichts dergleichen passiert.

Der Kaiser trägt keine Kleider

Man kommt nicht umhin, festzustellen, dass der Kaiser keine Kleider trägt. Die Bundesregierung hat in der Vorsorge völlig versagt und dann zu spät gehandelt. Wenn radikale Schritte nötig sind, wie sie gerade in immer mehr westlichen Ländern ausgerollt werden, so wären diese Schritte schon vor Wochen angemessen gewesen. Wenn man potentiell Infizierte in Quarantäne schickt, dann hätte man das auch schon bei viel weniger Menschen vor Wochen machen können.

Wenn man mit Ausgangssperren die Verbreitung verhindert, so wäre dies auch schon vor bald hunderten und tausenden Toten möglich gewesen.

Aber seien Sie unbesorgt, lieber Leser. Die Regierung, die unfähig ist, Masken auf Vorrat zu kaufen und Desinfektionsmittel zu Herstellerpreisen zu kaufen, wenn die Zeichen für aufmerksame Bürger längst am Horizont standen, diese Regierung wird den Planeten vor CO2 retten, das Stromsystem von physikalischen Prinzipien abkoppeln und durch (staatliche gesteuerte) Innovation alle Deutschen in eine glorreiche Zukunft führen.

Bleiben Sie sicher und gesund!

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Hanau zeigt einmal mehr den tief sitzenden Rassismus in Deutschland

Da legt jemand ein ganzes Panoptikum psychischer Erkrankungen vor seiner Tat offen und ist aber natürlich ein Nazi, der rechtsextremen Terror begeht. Die rechte Oppositionspartei in Deutschland ist daher natürlich dafür verantwortlich, auch ohne jede belegte Verbindung. Siehe Boris Reitschuster.

Bei anderen ist der einzige Hinweis (neben der abscheulichen Tat) auf psychische Erkrankung das Lobpreisen einer Wüstengottheit bei der Durchführung der Tat, was die Tat natürlich zur Einzeltat eines psychisch Kranken macht und weltweite, täglich passierende, Taten mit gleicher Lobpreisung nicht in Verbindung dazu bringt. Geschweige denn die dahinterstehende Ideologie.

Für mich wirkt das Ganze auf zweierlei Art: zum einen zeigt es die politische Stoßrichtung der „Eliten“. Zum anderen belegt es tief sitzenden Rassismus, der bei weißen Menschen grundsätzlich das möglichst böse sieht, während braune Menschen offenbar immer mit der einem „edlen Wilden“ gebotenen Nachsicht zu betrachten sind.
Der edle Wilde, der eigentlich keine Verantwortung für seine Taten hat, weshalb sie immer nur aus vorher erfolgter Falschbehandlung (Diskriminierung, nicht ausreichend erfolgte Anstrengungen zur Integration durch die Gastgeber, et al) oder psychischer Krankheit entstanden sein können.

Es wäre allem, vor allem aber einem Wunsch zum Beheben der Probleme, gedient, wenn man offen eingestehen würde, dass auch Rechtsextreme psychisch krank und psychische Kranke rechtsextrem sein können. Dass die Häufung von „psychisch Kranken“ unter den Tätern von unter der Preisung eines Wüstengottes verübten Gewalttaten auffällig hoch ist. Dass psychisch kranke Täter mit zweitgenanntem Hintergrund auffallen häufig auch ihren Gott loben, wenn sie die Tat begehen. Dass also ihre Gottfigur und seine Lehren möglicherweise etwas mit den Taten zu tun haben könnten.

Aber leider wissen wir, dass man in Deutschland nicht am Beheben des Problems interessiert ist. Man will „Rechte“ möglichst ausmerzen und gleichzeitig möglichst viele Migranten aus dem Morgenland willkommen heißen.

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Warum sind Linke eigentlich so dumm?

Ich verstehe es schlicht nicht.

Wie kann man die Statistiken über politische Straftaten stolz als Beweis der „Rechten Gefahr“ teilen und dabei ignorieren, dass nur „rechts“ Propagandadelikte kennt und daher ein wesentlicher Teil der Straftaten aus Worten, Bildern oder Gesten besteht? Dass jeder Muslim, der bei seiner antisemitischen Beleidigung den Hitlergruß zeigt, ebenfalls als „rechte Straftat“ verbucht wird?

Wie kann man stolz erklären, Deutschland sei ja so sicher wie nie, wenn die Morde und Vergewaltigungen seit der letzten Erhebung erheblich gestiegen sind und es noch nie so viele Verfahren wegen Terrorismus gab – weil im gleichen Zeitpunkt ja die Anzeigen (!) von Fahrraddiebstählen zurückgegangen sind?

Wie kann man so tun, als seien die Kapitäne der NGO-Boote „Seenotretter“, wenn sie zwar Menschen aus Seenot retten, sie aber anschließend quer über das Mittelmeer kutschieren, statt sie zum nächsten Land zurückzubringen? Wenn sie mit ihrem Warten vor der 12-Meilen-Zone überhaupt erst dafür sorgen, dass so viele Migranten auf völlig ungeeigneten und völlig überfüllten Schlauchbooten in See stechen? Wir reden hier ja nicht von Leuten, die im Sturm jemanden 30 km vor Sizilien aus dem Meer gefischt haben. Wir reden von Leuten, die laut Transponderdaten de facto einen Shuttleservice von direkt außerhalb der 12-Meilen-Zone vor Afrika betreiben.

Das zu ignorieren kann ich mir nur auf dreierlei Art erklären: Sie sind entweder genuin dumm und schlicht unfähig, das zu verstehen und geistig zu verarbeiten. Oder aber sie sind sich der Umstände im Klaren, ignorieren sie aber einfach und lügen daher dreist. Oder aber sie sind ideologisch so verblendet, dass sie keinerlei Interesse an Zusammenhängen haben, was aber wieder eindeutig unter „zu dumm“ subsumiert werden muss.

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Wohnungsnot Berlin: Die sensationelle Dummheit der Linken

In Berlin herrscht Wohnungsnot, so hört man. Als mit dem Tempelhofer Feld ein großer Platz für Neubauten verfügbar wurde, lehnte die Bevölkerung jedoch den Bau neuer Wohnungen dort ab, auch nur auf einem Teil des Geländes. Mit neuen Wohnungen wollte man dem Problem also nicht Herr werden.

Nun haben die Rot-Rot-Grüne Regierung zusammen mit Linken Initiativen neue Maßnahmen erdacht, wie sie den Mangel an Wohnraum beheben können:

  • Mietpreisbremsen
  • Kontrolle von Renovierungen
  • Enteignungen

Wie die Linken ernsthaft glauben können, dass diese Maßnahmen funktionieren können, ist mir ein Rätsel. Viele von ihnen mögen schlicht zu dumm für ein grundsätzliches Verständnis von Markt und Anreizen sein, aber der Rest?

Wohnungseigentum in staatlicher Hand, bevor die bösen Investoren kamen und „Rendite“ wollten.
Von Bundesarchiv, Bild 183-1987-0128-310 / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5345825

Mietpreisbremsen

Mit Mietpreisbremsen sollen die angeblich so unverschämten und unangemessenen Erhöhungen der Miete verhindert werden. In einer Marktwirtschaft würden höhere Mieten zwar die Anreize zum Bau neuer Wohnungen setzen und mittels steigendem Angebot für ein Auspendeln der Preise sorgen, doch in Berlin gelten die Gesetze des Marktes eben nicht.

Die Berliner Regierung will nun nicht nur eine „Bremse“, sondern einen völligen Stopp. Wenn dies als Maßnahme für mehr und besseren Wohnraum gedacht ist, so wird es seine Wirkung völlig verfehlen.

Nicht nur, dass Vermieter in Erwartung des Einfrierens der Miete diese umgehend erhöht haben, sobald eine solche Regulierung tatsächlich greift, findet der Markt seinen Weg. Allerdings nicht in Richtung neuer Wohnungen.

Statt nämlich wegen steigender Mietrendite den Bau neuer Wohnungen zu einem interessanten Investment werden zu lassen, werden Anreize zum Neubau so effektiv verhindert. Nicht nur mangels Rendite, sondern auch aus Angst vor weiteren Eingriffen in das Privateigentum.

Wer als Immobilieninhaber Mietpreise nicht mehr erhöhen darf, unterlässt naturgemäß alle nicht zwingend notwendigen Reparaturen und Renovierungen. Wer zehntausende Euro in die Verbesserung seiner Mietwohnungen investiert, der erwartet eine höhere Rendite. Da die Qualität der Wohnung durch die Renovierungen steigt, ist eine Mieterhöhung naturgemäß genauso angemessen, wie durch eine Verknappung des Angebotes. Ist die Erhöhung der Mieten nicht möglich, unterbleibt die Renovierung oder aber der Vermieter sucht sich seinen finanziellen Ausgleich woanders.

Wird mir von staatlicher Seite verboten, die getätigten Investitionen zu amortisieren oder die Rendite dem Bedarf entsprechend anzupassen, so suche ich nach Wegen, wie ich an einem Mietpreisstopp vorbei zusätzliche „Miete“ erheben kann. Man könnte beispielsweise die begehrte Wohnung einen Monat lang an einen Verwandten oder engen Freund pro forma vermieten, während sie mit billigsten Möbeln ausgestattet wird. Ist die Wohnung begehrt genug, so kann der Verwandte oder Freund anschließend eine hohe Ablösung verlangen. „Ich gehe nur aus meiner Wohnung vorzeitig raus, wenn Sie mir die Möbel für 12.000 Euro abkaufen.“ Ist die Wohnung schön genug, so werden entsprechend solvente Mietinteressenten gerne zugreifen, auch wenn sie die Möbel anschließend entsorgen. War der Preisunterschied zwischen der Ablöse und dem Kaufpreis der Schrottmöbel groß genug, so könnten die Renovierungskosten oder ausbleibende Preisanpassungen der Miete zumindest ein Stück weit wieder eingespielt sein.

Reichen solche Tricks nicht aus, so sind der Fantasie wenig Grenzen gesetzt, solange sie den Gesetzesrahmen nicht zu deutlich sprengen. Warum sollte man das für eine größere Wohnanlage eingestellte Personal nicht in eine separate Firma ausgliedern, die anschließend für Putzfrauen und Hausmeister überhöhte Rechnungen stellt? Da diese Rechnungen ja als Nebenkosten dem Mieter weitergegeben werden, man selbst aber die Profite der Firma erhält, kann man so die Mieten indirekt zumindest etwas erhöhen. Vielleicht lassen sich aber auch Einrichtungen im Haus installieren, für deren Nutzung man zusätzliche Gebühren erheben kann, weil diese Praxis nicht explizit im Gesetz ausgeschlossen ist?

Solche Tricks betreibt jedoch nur, wer bereits vor Ort investiert hat und nun nach Wegen sucht, seine angemessene Rendite zu erhalten. Wer Millionen und Abermillionen in Immobilien stecken hat, hat den absolut berechtigten Wunsch, dafür etwas Geld zurückzuerhalten. Neue Investoren in Wohnraum gewinnt man mit Mietpreisbremsen sowenig, wie eine Verschönerung des Wohnraums mittels Renovierungen gleichfalls ausgeschlossen wird.

Kontrolle von Renovierungen

Der nächste geniale Schritt zur völligen de facto Vergesellschaftung des Wohneigentums kündigt der Regierende Berliner Bürgermeister unterdessen bereits an:

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Man muss also künftig für die Renovierung des eigenen Besitzes den bürokratischen Aufwand betreiben, sie erst anzukündigen und dann gegebenenfalls eine Genehmigung einholen. Anschließend wird eine Kommission oder ein von der sozialistischen Regierung eingesetzter „Fachmann“ darüber bestimmen, ob dies eine Mieterhöhung rechtfertigt. Dass Kommission oder Fachmann sich vor allem über ihre sozialistische ideologische Ausrichtung und die richtige Parteizugehörigkeit definieren werden, dürfte sich von selbst erklären. Wieso genau sollte man also das eigene Geld in eine Verbesserung des Wohnraums stecken? Wieso sollte man sein eigenes Geld aufwenden, um in Berlin bestehenden Wohnraum zu kaufen oder gar neu zu bauen?

Enteignungen

Während die oben genannten Maßnahmen nur eine de facto Vergesellschaftung bedeuten, da der Staat den Eigentümern künftig noch mehr vorschreiben wird, was mit ihrem rechtmäßig erworbenen Eigentum passiert, hört der linke Berliner Wahnsinn hier natürlich nicht auf. Während der Vermieter schon jetzt nach der geltenden Gesetzeslage in Deutschland seine Rechte am eigenen Eigentum mit der Unterzeichnung eines Mietvertrages weitgehend aufgibt, wollen die Berliner natürlich noch mehr, nämlich eine Enteignung.

Ein dahingehendes Volksbegehren ist auf den Weg gebracht. Wie das genau die Mietsituation verbessern soll, verschließt sich mir vollständig. In Deutschland wird der Eigentümer – zumindest noch – im Falle einer Enteignung finanziell entschädigt. Wenn das Land Berlin also Wohnungen im Wert von einer Milliarde Euro enteignet, gibt „das Land Berlin“ eine Milliarde Steuergeld an die Wohnungseigentümer weiter.

Diese Milliarde fehlt anschließend nicht nur im Haushalt, mit einer Enteignung wird keine einzige neue Wohnung geschaffen

Damit werden aber auch Wohnungen einer Regierung übergeben werden, die für die Bauruine BER mitverantwortlich ist. Man übergibt die Verantwortung für tausende, zehntausende oder gar hunderttausende Wohnungen also einer Organisation, die bewiesen hat, dass sie von Infrastrukturprojekten heillos überfordert ist und schlechte Qualität zu überteuerten Preisen viel zu spät liefert.

Wie wird das auf Investoren wirken? Wenn ich mein Startup gerade für einen sieben- oder achtstelligen Betrag verkauft habe, werde ich nun mein Geld in Wohnungen in Berlin stecken? Garantiert nicht. Privates Kapital wird damit von einer Vergrößerung des Wohnungsbestandes effektiv ausgeschlossen. Niemand, der bei Verstand ist, wird nach einer Enteignung in Berliner Immobilien investieren.

Darüber hinaus werden damit bei allen, die in Berlin Immobilien besitzen, die Anreize geschaffen, Wohneigentum in Gewerbeeinheiten umzuwandeln, soweit möglich. Wer ebenerdig eine Eigentumswohnung hat, der mag von einer Enteignung noch nicht betroffen sein, er kann jedoch die Zeichen am Horizont sehen. Für nicht enteignete Wohnungseigentümer ergibt es daher Sinn, Wohnungseigentum mittels Umwidmung zu vernichten, um künftigen Enteignungen zu entgehen.

Und weil das noch nicht genug ist, kann eine solche Enteignung auch noch auf den Wohnungsmarkt anderer Städte eine negative Auswirkung haben. Wenn ein Großinvestor eine neun- oder gar zehnstellige Summe für seine Wohnungen vom Land Berlin erhält, wird er vielleicht neu in Immobilien investieren wollen – wenn auch garantiert nicht in Berlin. Die Entschädigung für die Enteignung kann somit in anderen Städten die Immobilienpreise stark nach oben treiben – und damit in der Folge auch die Mieten. Eine groß angelegte Enteignung in Berlin wird also die Mieten in anderen Städten steigen lassen!

Warum? Warum nur?

Die angestrebten Maßnahmen werden also nur ein Strohfeuer sein und mittel- und langfristig verheerende Folgen für den Mietmarkt in Berlin haben. Sie werden Investitionen abhalten, Renovierungen und damit Verbesserungen der Wohnungen für Mieter verhindern, sie werden privates Kapital verjagen und damit neue Wohnungen verhindern und gleichzeitig sogar das Angebot verknappen, weil Immobilieneigentümer nun sogar die Anreize erhalten, Wohneigentum zu vernichten, um solchen Einschränkungen, Regulierungen oder gar Enteignungen zu entgehen.

Wieso vertritt man solch eine Politik, wenn in Berlin eine Wohnungsnot herrscht? Wieso tut man alles, damit sich diese Wohnungsnot noch verschärft? Wieso sind derart viele Berliner völlig davon überfordert, dass sie das mit ihren Maßnahmen das Gegenteil des Gewollten erreichen werden? Dass das Niveau der Bildung im Land Berlin katastrophal ist, war ja bekannt – aber so schlecht?

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Öffentlich-Rechtliche Anti-Kernenergie Propaganda

Auf Youtube hat mir der Algorithmus ein Video des BR über „Atommüll“ auf die Startseite gespült. Die Sendung ist von 2017 und hat gehalten, was ich von ihr erwartet hatte. Propaganda satt:

Man muss schon staatlicher Propagandasender mit Anhängerschaft der Grünen Partei sein, um eine solche Sendung zu produzieren.

Kein Wort der Kritik an der völlig unsinnigen Politik, dass ein Land mit KKW auch eine „Endlagerung“ auf eigenem Grund machen muss, obwohl es hervorragend dafür geeignete Orte weltweit gibt, die damit weitaus besser sind, als das, was sich ggf. unter einem Land findet. Warum sollte man seinen Atommüll nicht gegen Gebühr an ein Land wie Russland liefern, das vielleicht dann ein hervorragend gesichertes Lager im Uralgebirge erstellt hat, das über Überkapazitäten verfügt? Warum sollte man nicht etwa auch die antarktischen Trockentäler für eine Lagerung zur Debatte stellen, solange man mit der oben genannten Politik nicht beabsichtigt, die Nutzung der Kernenergie möglichst zu erschweren?

Kein Wort darüber, dass „Atommüll“ ein Oxymoron ist, weil der angebliche „Müll“ als wertvoller Brennstoff gilt und bereits heute (!) in Reaktoren wie den BN-800 zur Stromgewinnung verbraucht wird. 96 (sechsundneunzig!) Prozent Energie sind noch im „Atommüll“ enthalten und können von Reaktoren wie dem oben genannten verbraucht werden. Dass die dann übrig gebliebenen Spaltprodukte eine dramatisch kürzere Halbwertszeit haben und gar kein „Endlager“ mehr erfordern – wieso sollte man das dem deutschen Zuschauer zumuten, wenn man ihn doch vom Kernausstieg als staatlich-grüner Propagandasender überzeugen will?

Wieso sollte dem Zuseher auch die Transmutation nahe gebracht werden?

Wieso sollte der Zuseher erfahren, dass Atommüll nach 300 Jahren nicht mehr relevant radioaktiv wäre, würde man ihn anständig wiederaufbereiten und anschließend in Schnellen Reaktoren zur Energieerzeugung verwenden. In Reaktoren übrigens, die heute inhärent sicher zu bauen sind, sodass gar nichts mehr passieren KANN!

Doch nein. Man will den Zuseher wieder einmal mit Falschinformationen beeinflussen.

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Warum mich der Klimawandel kalt lässt

Deutschland hat einen neuen Heiland: Greta Thunberg, die Klima-Prophetin. Auf ihren Aufruf hin schwänzen jeden Freitag zehn-, wenn nicht hunderttausende Schüler die Schule, natürlich nur aus Sorge um das Weltklima, nicht etwa, weil sie so Schule schwänzen können. Greta wird mit Preisen überhäuft und ist inzwischen für den Friedensnobelpreis nominiert. Vermutlich hat sie eine realistische Chance darauf. Was sie sagt, gilt.

Greta lo Vult!

Mich lässt dagegen die ganze Debatte kalt. Ich habe keine Angst vor dem Klimawandel. Warum, will ich hier so kompakt wie möglich erklären:

Der wissenschaftliche Konsens

97 Prozent der Wissenschaftler stimmen zu, der Mensch sei für den Klimawandel verantwortlich. Das haben wir immer wieder gehört. Leider ist die Realität etwas anders.

Lassen wir Kritik an den Zusammenfassungen der Studien einmal außen vor, wonach Studien von renommierten Wissenschaftlern einfach nicht mitgezählt wurden und sich nur auf die Zusammenfassung bezogen wird, auch wenn in der ganzen Studie etwas deutlich Differenzierteres stehen kann.

In an analysis of 12,000 abstracts, he found “a 97% consensus among papers taking a position on the cause of global warming in the peer-reviewed literature that humans are responsible.” “Among papers taking a position” is a significant qualifier: Only 34 percent of the papers Cook examined expressed any opinion about anthropogenic climate change at all. Since 33 percent appeared to endorse anthropogenic climate change, he divided 33 by 34 and — voilà — 97 percent! When David Legates, a University of Delaware professor who formerly headed the university’s Center for Climatic Research, recreated Cook’s study, he found that “only 41 papers — 0.3 percent of all 11,944 abstracts or 1.0 percent of the 4,014 expressing an opinion, and not 97.1 percent,” endorsed what Cook claimed. Several scientists whose papers were included in Cook’s initial sample also protested that they had been misinterpreted. “Significant questions about anthropogenic influences on climate remain,” Legates concluded.


https://www.nationalreview.com/2015/10/climate-change-no-its-not-97-percent-consensus-ian-tuttle/
Siehe auch:
https://www.forbes.com/sites/uhenergy/2016/12/14/fact-checking-the-97-consensus-on-anthropogenic-climate-change/#61c3cf311157

Oder anders gesagt: Nicht 97 Prozent der Wissenschaftler stimmen zu, sondern lediglich 97 Prozent des Drittels, das eine Position bezieht – und auch hier ist die Zahl noch sehr fragwürdig, da möglicherweise in weiten Teilen falsch interpretiert. Zwei Drittel aller wissenschaftlichen Aufsätze bezogen KEINE Position! „97 Prozent aller Wissenschaftler… Die Debatte ist vorbei“ ist folglich nur eines: Propaganda! Sie werden jedes Mal belogen, wenn jemand damit debattieren will!

Doch selbst wenn wir die 97 Prozent abkaufen wollen, so würde das Heraufbeschwören dieser Zahl noch immer einen wichtigen Punkt ignorieren: Dass die Zustimmung eines Wissenschaftlers, der Mensch erwärme das Klima, erst einmal gar nichts aussagt. Wenig überraschend, aber hier beflissentlich nicht erwähnt, ist eine Zustimmung nicht nur eine binäre Frage, die „Ja/Nein“ als Antwort erlaubt.

Denn zu sagen, der Mensch erwärme das Klima mit Treibhausgasen, sagt noch lange nicht, wie viel Prozent der aktuellen Erwärmung vom Menschen verursacht ist.

Oder um es mit einem drastischen Beispiel zu sagen: Es besteht ein himmelweiter Unterschied zwischen der Aussage: „Die Frau wollte vergewaltigt werden, weil sie einen Minirock anhatte“ und „Der Täter hat sich möglicherweise das Opfer wegen seiner Kleidung ausgesucht.“
Man könnte beide Aussagen als: „sie sagen, die Frauen haben selbst an ihrer Vergewaltigung Schuld“ zusammenfassen. Inhaltlich wäre dies jedoch eine schäbige und völlig unlautere Verkürzung.

Selbst wenn also die 97 Prozent stimmen würden und daran dürfen Zweifel bestehen, dann fasst das alles zwischen „Der Mensch ist für 0,0006 Grad Celsius verantwortlich“ und „Der Mensch ist für die gesamte Erwärmung verantwortlich“ zusammen.

Dass es seriöse Wissenschaftler gibt, die dem Menschen keine Rolle oder eine marginale Rolle an der Klimaerwärmung zuweisen oder die sagen, die aktuellen Klimamodelle seien viel zu ungenau und praktisch nur ein wildes Herumgerate, wird daher nicht überraschen.

Ich selber bin nicht in der Lage, eine seriöse und definitive Aussage zu treffen. Ich habe eine wissenschaftliche Ausbildung genossen, um das Thema aber ausreichend seriös abschließend beurteilen zu können, müsste ich Zeit investieren. Eine Unmenge Zeit, die mit dem Studium unzähliger Fachaufsätze, Erklärungsansätze, Lernen von Grundlagen, etc. verbracht werden müssten. Dies kann ich zeitlich nicht leisten und dies können auch Sie zeitlich nicht leisten.
Ja es gibt nicht wenige auf diesem Gebiet forschende Wissenschaftler, die sagen, sie können keine abschließende Aussage treffen. Wie wollen Sie und ich uns da erdreisten, eine finite Position zu beziehen und andere Standpunkte als unwissenschaftlichen Unsinn oder gar Dummheit abzutun?

Entsprechend spare ich mir das Rosinenpicken. Wenn Sie Interesse an Argumenten gegen den anthropogenen Anteil an der Klimaerwärmung haben, so können Sie diese sehr einfach selbst finden.

Die Gefahr liegt nicht beim Klima

Wenn aber nun 97 Prozent Konsens doch stimmen würden, so blieben dennoch eine Menge Fragen übrig. Warum diese Propaganda? Warum wird mit gefälschten Zahlen ein praktisch einhelliger Konsens erfunden? Warum wurde vor 13 Jahren angekündigt, dass die Welt in 13 Jahren untergehen würde?
Was ist aus „Nie wieder viel Schnee und starker Frost“ geworden? Warum wird so getan, als ob die Eisbären aussterben, während sich ihre Zahl nicht nur in den letzten Jahrzehnten massiv vergrößert hat, sondern sie längst evolutionäre Anpassungen bei der Nahrungsaufnahme zeigen?

Nein, die Gefahr liegt vielmehr in der Politik. Die Luft zum Atmen besteuern zu können, ist eine einmalige Gelegenheit, Macht und Einfluss zu gewinnen. Ich muss nicht aufzählen, was alles inzwischen für den Klimawandel verantwortlich sein und was deswegen alles verboten werden soll. Sie selber können ja praktisch täglich neue Theorien und neue Verbotsforderungen lesen.

Der Klimawandel ist eine einmalige Gelegenheit, die völlige Kontrolle zu übernehmen und einen Neuen Menschen zu schaffen. Dass „Klimaleugner“ nicht nur verbal in eine Reihe mit Holocaustleugnern gestellt werden, obwohl der Begriff „Klimaleugner“ selten dumm ist, weil niemand „Das Klima“ leugnet, sondern nur die Relevanz des menschlichen Anteils bestritten wird, ist ein anderes Thema.

Viel wichtiger ist, dass längst die Todesstrafe für sie gefordert wurde und die Vorzüge von Diktaturen als Mittel gegen Klimawandel bereits ein Thema waren. Doch selbst wenn man dies großzügig als Irrläufer, respektive Fehlinterpretationen verstehen will, so bleibt unzweifelhaft, dass eine große Umerziehung mit massiver Einschränkung der individuellen Freiheiten und die große Umverteilung kommen soll – ja laut den „97 Prozent Konsens“Leuten kommen muss. Als Liberaler gehen mir hier alle Alarmleuchten an.

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Auf in den Klimafaschismus! Wen kümmern schon Grundrechte und Freiheit?

Wenn die Regierenden eines Landes einen Untergangspropheten wie Greta Tunberg hofieren und protegieren, die politische Forderungen aufstellt, welche von den Regierenden bei tatsächlich erkannter Dringlichkeit längst angegangen werden könnten, dann sollte jeder Mensch misstrauisch werden.

Merkel und Steinmeier loben das Schulschwänzen, dessen (angebliche) Absicht es ist, politische Handlungen herbeizuführen. Das ist nicht weit davon entfernt, als würde ein Unternehmer einen Streik der Belegschaft gegen sich selbst begrüßen.

Wer da nicht denkt, „Hier ist was faul und was ist das tatsächliche Interesse des Unternehmers“, der ist naiv.

Klimaschutz ist nicht Umweltschutz

Naturschutzgebiete sollen für Windräder abgeholzt werden, Urwälder werden für Biosprit in Monokulturen verwandelt, wasserverseuchende Giftstoffe in Solaranlagen, deren Herstellung verheerende Umweltschäden erzeugt…

Die Zahlen sind sehr unterschiedlich, aber irgendetwas zwischen 2 und 40 toten Vögeln hat jedes Windrad pro Jahr auf dem Gewissen. Bei über 20.000 alleine in Deutschland, kann man die Zahlen des Extremfalls selbst ausrechnen. Dazu kommen tote Fledermäuse, die nicht um die Windräder herum gefunden werden, denen der Unterdruck der rotierenden Blätter die Trommelfelle platzen lässt, woraufhin sie mangels Schallortung von Beute verhungern müssen. Vor allem seltene Raubvögel werden zu Opfern. Und wenn kein Windrad vor Ort ist, um die Vögel zu töten, werden sie inzwischen reihenweise durch Grundstücksbesitzer getötet, um die, dank Subventionen lukrative, Windräder verhindernden geschützten Vogelarten zu beseitigen. Direkt neben einem Fischadler-Bau darf kein Windrad aufgestellt werden, aber wenn kein Fischadler mehr da ist…

Selbst wenn gibt es keinen Grund zur Panik

Bis jetzt haben Sie einen sehr groben Überblick bekommen, warum ich ein „Skeptiker“ bin. Doch schreibe ich auch, dass ich es schlicht nicht beurteilen kann. Vielleicht ist der die Ablehnung des Alarmismus über den anthropogenen Klimawandel ja mein Gris-Gris, mein persönlicher Unsinn, von dessen Richtigkeit ich überzeugt bin.

Nehmen wir einmal an, die 97 Prozent stimmen doch und sie haben recht. Der Mensch ist die relevante Größe für die aktuelle Erwärmung. Warum sollte das keine Panik auslösen, wo doch unsere Welt gerade „zerstört wird“?

Zum einen, weil wärmeres Klima etwas Gutes ist. Die Artenvielfalt der Erde war in Warmzeiten immer am höchsten. Ein wärmeres Klima bedeutet mehr fruchtbaren Lebensraum für Tiere. Mehr Kohlenstoffdioxid zusammen mit mehr Wärme bedeutet dramatisch wachsende Ernten, womit die noch immer wachsende Weltbevölkerung viel leichter ernährt werden kann, was eine weitere Zerstörung der Umwelt, der Urwälder, für Ackerbau und Viehweiden unnötig macht. Schließlich ist CO2 das Nahrungsmittel der Pflanzen und schon seit langem wird in Gewächshäusern die CO2-Konzentration für besseres Pflanzenwachstum künstlich erhöht.

Doch selbst wenn wir das ignorieren oder Argumente dagegen finden, gibt es noch immer keinen Grund zur Panik. Der menschliche Genius kann nicht nur Jahrmillionenalte Pflanzen- und Tierkadaver nutzen, um seine Verwandten per Flugzeug über den Atlantik in nur 10 Stunden zu erreichen, er kann auch Lösungen für ein sich erwärmendes Klima finden.

Als der Vulkan Krakatau 1883 ausbrach und mit einer gewaltigen Explosition in die Luft geflogen ist, hat sich das Klima auf der Nordhalbkugel um 0,5-0,8 Grad wegen der durch den Vulkanausbruch ausgestoßenen Schwebstoffe abgekühlt. Wegen eines einzigen Vulkans. Jeden Tag fliegen etwa 200.000 Flugzeuge. Würde jedes davon nur 100 kg Aerosole ausbringen, so wären dies täglich 20 kt. Dass es hierzu wissenschaftliche Bedenken gibt, ist mir bekannt. Diese sollten aber nicht verhindern, dass es eben auf sehr kleinem Maßstab zunächst begonnen und erforscht wird. Technisch wäre es kein Problem und es spricht eigentlich nichts dagegen, dass man es umgehend sehr langsam beginnen würde und dabei die Veränderungen der Atmosphäre, der Sonneneinstrahlung und der chemischen Folgeprodukte ständig misst und erforscht.

In der Natur kommt ein solches „Klimaengineering“ alle paar Jahrzehnte in größerem Umfang vor, in kleinerem täglich und andauernd. Andauernd stoßen Vulkane Schwebstoffe aus, die die Sonne abschirmen und eine Verringerung der Temperatur verursachen. Normalerweise allerdings auf nicht messbarem Niveau. Es ist aber also natürlich. Doch auch hier soll jetzt wieder jeder menschliche Eingriff inakzeptabel sein?

Warum? Warum sollte man es nicht vorsichtig beginnen? Vielleicht, weil die anderen Maßnahmen gegen den „menschengemachten Klimawandel“ eine Unmenge Profit und Macht versprechen, während sich das Ausbringen von Aerosolen wohl mit 10-50 Cent je Flugticket finanzieren ließe und keine unfassbare weltweite Umverteilung rechtfertigen würde? Dabei ließe sich mit so einem Ausbringen eines „Sonnenschirms für die Erde“ nicht nur jede Erwärmung stoppen, sondern sogar rückgängig machen!

Dann bliebe noch das CO2, dessen enormen positiven Effekte für das weltweite Pflanzenwachstum schon jetzt überdeutlich messbar und unzweifelhaft belegt sind. Es gibt jedoch Studien, wonach es langsam im Meerwasser aufgenommen wird und so das Meer sauer macht, was zu einem Artensterben führen kann. Dies ließe sich durch Klimaengineering natürlich nicht lösen. Wohl aber durch etwas anderes: Energie

CO2 aus der Luft zu filtern ist möglich und erfordert nur eines: Energie. Ob das CO2 direkt am Ort der Freisetzung gesammelt oder aus der Luft gesaugt wird, ist nur eine Frage der Effizienz. Diese ist bestimmt durch die Frage der Kosten, die vor allem durch die aufgewendete Energie entstehen. Doch auch hier gäbe es längst Lösungen. Zum Beispiel der Dual-Fluid Reaktor, der in Deutschland entwickelt wurde. Nur eine Milliarde würde eine Pilotanlage laut den Entwicklern kosten. Und selbst wenn dies schamlos untertrieben wäre – angesichts der wissenschaftlich belegten physikalischen Funktionsfähigkeit, wären auch drei oder vier Milliarden ein gutes Investment. Vor allem, wenn anschließend eine spottbillige Stromerzeugung mit voller Grundlastfähigkeit ohne langfristig strahlenden Atommüll mit völliger Energieautarkie stehen würde. Oder wie wäre es mit Fusionskraftwerken oder auch nur die aktuellen Generationen von Kernreaktoren, die auch mittels Transmutation keinen langfristig strahlenden „Atommüll“ mehr produzieren? Vielversprechende Technologien gibt es zuhauf.

In den USA ist bereits ein erstes Gaskraftwerk im Regelbetrieb, bei dem das durch die Verbrennung des Erdgases entstehende CO2 direkt abgefangen und anstelle von Wasserdampf für den Betrieb der Turbinen verwendet wird, um anschließend in Tanks zu enden. In die Umwelt kommt dieses CO2 also trotz der Verbrennung eines fossilen Brennstoffes nur, wenn man es wünscht.

Wurde das CO2 nun so direkt beim Verbrennen aufgefangen oder später der Luft entnommen, so gibt es bereits eine Technologie, die den theoretischen Status verlassen hat und im Regelbetrieb ist. In Island steht eine Anlage, in der CO2 mit Wasser vermischt in Basaltstein gepresst wird. (Hier die wissenschaftliche Erklärung)

Die Experten haben kürzlich im Südwesten Islands damit begonnen, Wasser mit Kohlendioxid zu versetzen und 700 Meter in die Tiefe zu pumpen. Der Untergrund besteht aus porösem Basaltgestein, das große Mengen an Magnesium, Kalzium und Eisen enthält.
In Kontakt mit den Mineralien beginnt das Kohlendioxid, aus dem im Wasser Kohlensäure entstanden ist, quasi zu versteinern. Es entstehen sogenannte Karbonate. „Der Prozess ist innerhalb von maximal zwei Jahren abgeschlossen“, sagt der Geowissenschaftler Martin Stute von der Columbia University in New York, der seit vielen Jahren zu diesem Thema forscht.

https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/island-forscherteam-macht-kohlendioxid-zu-stein-a-1174652.html

CO2 kann also nicht nur schon bei der Erzeugung eingefangen oder auch später aus der Luft gefiltert werden, es kann anschließend mit einer bezahlbaren Anlage so ins Erdreich gepumpt werden, dass es die Erdoberfläche nicht mehr erreichen kann, weil es binnen maximal zwei Jahren zu Gestein wird. Dabei ist alleine in Island genug Basalt vorhanden, um das Zehnfache der weltweiten CO2-Emissionen dauerhaft zu binden. Weltweit gibt es genug Basalt, um alles CO2 aus allen fossilen Brennstoffen zu binden. Aus allen fossilen Quellen – für immer! Jeder einzelne Brösel Kohle, jeder einzelne Tropfen Öl und jedes einzelne Molekül Kohlenwasserstoff-Gas könnte verbrannt werden, ohne dass sich die CO2-Konzentration der Erde erhöht, mit dieser Methode. Ohne, dass Freiheit und Wohlstands einschränkt werden müssten und ohne Umerziehung und wahnwitzige neue Steuern.

Warum genau sollen wir nun also in Panik verfallen? Es gibt eine Vielzahl technologischer Lösungen, deren Wirksamkeit belegt ist.

Können wir uns nicht einfach auf Vernunft einigen?

Wäre es daher nicht einfach möglich, wenn wir uns die von Manchen gewünschte Diktatur mit dem umerzogenen Neuen Menschen schenken würden, wenn wir die Zerstörung von Umwelt, Artenvielfalt, Wohlstand und Freiheit für den Kampf gegen den Klimawandel unterlassen würden?

Wenn die zwei Grad Erwärmung tatsächlich das maximal Erträgliche wären, so hätten wir noch Jahrzehnte Zeit, bis diese zwei Grad erreicht wären. Dies wäre mehr als genug Zeit, um das vorgeschlagene Klimaengineering für einen Bruchteil der Kosten und ohne Freiheitseinschränkungen umfassend zu erforschen und vorsichtig zu beginnen.

Wir könnten uns eine gigantische Vernichtung des Wohlstandes sparen, die mit einer völligen Vernichtung unserer Umwelt einher ginge:

Wir haben heute in Deutschland rund 28 000 Windkraftanlagen mit einer Kapazität von 57 000 Megawatt (MW), bei der Fotovoltaik sind es 46 000 MW. Eine Versiebenfachung der Solaranlagen würde fast alle möglichen Dachfassaden und andere Siedlungsflächen erfassen. Eine Versiebenfachung bei der Windenergie würde selbst bei Verdopplung der Kapazität der einzelnen Generatoren die deutsche Landschaft radikal verändern. Verteilt in einem Netz übers ganze Land, käme alle 1,5 Kilometer eine 200 Meter hohe Windmühle zu stehen. Man sollte sich das plastisch vorstellen.

[…]

Und gratis ist die schöne neue Welt von Greta, Annalena und Robert leider auch nicht zu haben. Hier kann einem beim Blick in den Abgrund richtig schwindlig werden. Die Autoren setzen 60 Prozent CO2-Minderung voraus, die ja bis 2030 erreicht werden soll (Seite 116 der Studie, Grafik 35). Das heutige Energieversorgungssystem kostet pro Jahr 250 Milliarden Euro. Will man das CO2-Zwischenziel in den nächsten zehn Jahren erreichen, kostet das 1500 Milliarden zusätzlich. Bei einer Erhöhung auf 75 Prozent CO2-Minderung rechnen die Autoren mit weiteren 800 Milliarden, bei einer solchen auf 85 Prozent mit weiteren 1000 Milliarden. Für die Steigerung von 85 auf 90 Prozent CO2-Minderung bis ins Jahr 2050 wären noch weitere 1300 Milliarden fällig. Alles zusammen ergäbe dann das hübsche Sümmchen von 4600 Milliarden Euro.

4600 Milliarden Euro müssten die deutschen Haushalte also ausgeben, um 800 Millionen Tonnen CO2 zu vermeiden. Dies ist die Menge an CO2, die China jedes Jahr zusätzlich ausstösst. Damit die Eltern der streikenden Kinder von «Fridays for Future» die 4600 Milliarden richtig verstehen: Das sind während dreissig Jahren für jeden deutschen Haushalt Monat für Monat 320 Euro – zusätzlich, notabene. Und wenn es nach Greta und ihren Followern geht, die 100 Prozent Erneuerbare innerhalb von fünfzehn Jahren fordern, dann wären das monatlich 640 Euro – immer vorausgesetzt, dass die deutsche Energieversorgung und damit auch die Wirtschaft nicht vorher zusammenbricht. Zur Erinnerung: Zieht man diese 640 Euro von einem deutschen Durchschnittsverdienst (1890 Euro netto pro Monat) ab, müssten Heerscharen von Deutschen unter oder nahe der Armutsgrenze (60 Prozent des Durchschnittsnettoeinkommens) leben.

https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2019-20/artikel/das-4600-milliarden-fiasko-die-weltwoche-ausgabe-20-2019.html

Würde Deutschland nicht kopflos aus der tatsächlich weitgehend Treibhausgas-Freien Kernenergie aussteigen und stattdessen aktiv in Richtung des Dual-Fluid Reaktors forschen, so wäre eine Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen in absehbarer Zeit aus rein wirtschaftlichen Gründen nicht mehr gegeben, was darüber hinaus auch noch geopolitisch zu begrüßen wäre, ist die Mehrzahl der Erdölexportierenden Länder doch mit Staatssystemen versehen, denen man keine weiteren Devisen zur Verfügung stehen wollen sollte. Die zur Verfügung stehende Energie könnte anschließend sogar zur Entfernung von CO2 aus der Atmosphäre genutzt werden.

Und wenn uns tatsächlich an der Erde, ihrer Artenvielfalt und damit an einem echten Umweltschutz gelegen ist, sollten wir dann nicht auch Gentechnik begrüßen, die höhere Erträge auf bereits bestehenden Ackerbauflächen mit oft weit weniger Wasser ermöglicht und so eine weitere Zerstörung naturbelassenen Lebensraums unnötig machen würde?

Oder um es anders zu sagen:

Dont Panic!

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Anschlag auf MdB Magnitz: Spart Euch Eure Heuchelei

Auf einen Bundestagsabgeordneten der AfD wurde ein Anschlag verübt. Das Bild mit der klaffenden Kopfwunde ist verstörend und zeigt, wie brutal der Angriff durchgeführt wurde.

Dass die AfD hier von einem Mordanschlag spricht, wirkt entsprechend nicht wie eine Übertreibung. Dass der Angriff auf den Mann seinen Tod zur Folge gehabt haben könnte, ist keine Dramatisierung, zumal auf das Opfer weiter eingetreten wurde, nachdem er auf dem Boden lag.

Nun reiht sich gerade auf Twitter und in den Medien Verurteilung an Verurteilung des Anschlags. Ehrlicher wären da schon Tweets wie der von Cem Özdemir, der von „Hass mit Hass bekämpfen“ spricht, also impliziert, hier sei der AfD mit gleicher Münze heimgezahlt worden, was sonst von ihr ausgeht.

Ehrlicher ist auch der Journalist Jan-Philipp Hein, der dem Vorsitzenden der AfD, MdB Prof. Dr. Jörg Meuthen nicht zubilligt, das Bild des schwer verletzten Opfers zu veröffentlichen, und der, so Hein, nur „behauptet“, er sei ob des Angriffs erschüttert. Für Hein ist Meuthen anscheinend so abgebrüht und gefühlskalt, dass der Anschlag auf das Leben eines Fraktionskollegen ihn kalt lässt und er aus kalter Berechnung Minuten nach der Nachricht darüber schreibt und dabei nur behauptet, er sei erschüttert.

Tatsächlich könnten sich all die nun empört Tuenden ihre Bekundungen sparen. Wer seit Jahr und Tag betont, die AfD habe im demokratischen Diskurs nichts zu tun, und sie dabei gezielt ausschließt – gerne unter Zusammenarbeit mit vom Verfassungsschutz beobachteten Parteien und Organisationen – der braucht doch nun nicht überrascht und empört zu tun, wenn das eigene Fußvolk dies beim Wort nimmt.

Wer jeden zweiten Tag behauptet, die AfD sei die NSDAP 2.0 und die Machtergreifung des Vierten Reiches stehe kurz bevor, der provoziert und produziert doch selbsternannte Widerstandskämpfer, die dies eben auch mit Gewalt verhindern wollen.

Noch einmal: Wer Jahr und Tag lautstark erklärt, die AfD habe keinen Platz in einer Demokratie, der braucht nicht Empörung und Beileid zu heucheln, wenn die AfD mit allen Mitteln bekämpft wird.

Mit Plakatzerstörungen fing es an. Dann folgten Brandanschläge auf Autos, Anschläge auf Wohnungen und Firmen, gelockerte Radmuttern und Schüsse auf Wahlkämpfer und Parteibüros, dann schwere Körperverletzungen gegen Abgeordnete und nun wohl direkter ein Mordanschlag. Von den ganzen Wahlfälschungen zu Lasten der AfD durch selbsternannte „Retter der Demokratie“ beim Auszählen der Stimmen in Wahlbüros ganz zu schweigen.


Nein. Wer die ganze Zeit erklärt, die AfD habe keinen Platz im demokratischen Diskurs, der fordert andere Mittel gegen sie. Er braucht entsprechend auch nicht unschuldig Beileid zu heucheln, wenn diese anderen Mittel zum Einsatz kommen. Das erste Todesopfer ist nur noch eine Frage der Zeit. Und sein Blut wird an den Händen all jener kleben, die Unwillens waren, der AfD mit Argumenten zu begegnen.

Das Opfer ist übrigens Vater von sechs Kindern, mit einer Türkin verheiratet und beschäftigt einen aus Kuba stammenden Deutschen als wissenschaftlichen Mitarbeiter, dem man seine fremdländische Herkunft ansieht. Genau so, wie man sich eben waschechte Nazis und Rassisten vorstellt.

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Jihad Bells! Jihad Bells!



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Barbaren bleiben Barbaren, auch wenn das der Maasschen Zensurtruppe bei Facebook nicht gefällt.

Ich mache eine neue Zwangspause auf Facebook, weil ich Menschen, die sich wie Barbaren benehmen, als Barbaren bezeichnet habe. Dabei ist dieser Rückgriff auf die Terminologie der Antike sogar überaus zutreffend.

Auch unter Barbaren gab es friedliche und freundliche Menschen. Es gab auch viele, die einfach nur ihr Feld bestellen oder Handel treiben wollten. Dennoch hatte Rom Stadtmauern, damit die Barbaren nicht einfach ungefragt, unkontrolliert, bewaffnet und in belibiger Zahl in die Umfriedung eindingen

Entsprechend droht mir bei der nächsten Denunziation eine Sperre von 30 Tagen. Ich habe ein paar Möglichkeiten: ich kann Facebook verklagen. Inzwischen gibt es eine ganze Reihe Anwälte, die das routinemäßig machen und zuverlässige Ergebnisse dabei erzielen.

Ich kann die Nutzung von Facebook beenden. Das wäre das Schlaueste, weil mich dieser Saftladen mit jedem Tag mehr ankotzt. Allerdings würde ich dann den Kontakt zu vielen Freunden verlieren.

Stattdessen werde ich die dritte Option wählen. Ich werde künftig alles, was die Maassche Putztuppe zum Zwecke der Erhaltung des heilen Bildes in Merkels Reich entfernen könnte, hier auf dieser Seite posten. Sie ist im Ausland gehostet und so sicher vor deutscher Zensur. Da man einen Link auf Facebook möglicherweise wieder mit einer Zensur bestrafen könnte, werde ich entsprechend nur noch „Auf meiner Webseite gibt es wieder etwas zensurwürdiges“ auf Facebook veröffentlichen. Dann wissen Sie künftig, wo Sie nachsehen können, wenn es Sie interessiert. Alternativ können Sie sich auch einfach in den Newsletter eintragen, der Ihnen jeden Sonntag einen Anriss aller Einträge dieser Webseite aus der vergangen Woche schickt.

 

 

 

 

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Aras Bacho: Neuigkeiten vom Lieblingsflüchtling der Medien

Schon einmal bin ich hier auf den „Flüchtling“ Aras Bacho eingegangen. Er veröffentlichte über Jahre Kommentare auf Medien, zunächst als Blogger bei der Huffington Post, dann aber auch bei oe24 und schließlich sogar im Freitag, in dem er Forderungen an die deutsche Mehrheitsgesellschaft aufstellte, die vor Unverschämtheit kaum zu überbieten waren. Er selbst gerierte sich als Kriegsflüchtling, dabei war er schon 2010 nach Deutschland gekommen.

Ein kleiner Überblick wobei ich nur das Dreisteste auswähle. Normale politische Forderungen, wie sie beispielsweise von den Grünen kommen könnten, erwähne ich nicht:

  • Ja, wir geben unser Alter falsch an
  • Es ist auch unsere Zukunft, wir Flüchtlinge sollten wählen dürfen
  • Jeder Flüchtling sollte vom deutschen Staat ein Smartphone bekommen
  • Jeder Deutsche sollte Flüchtlingen Geld spenden
  • Gefälschte Pässe sind keine Straftat
  • Es ist Aufgabe der Deutschen, uns Flüchtlinge aufzunehmen
  • Natürlich sollte in Europa für Flüchtlinge alles auf Arabisch sein
  • Natürlich ist es richtig, dass Flüchtlinge Geld vom deutschen Staat bekommen
  • Flüchtlinge sollten überall respektiert werden
  • 18-jähriger Syrer: „Natürlich haben Flüchtlinge gefälschte Pässe – und das ist auch gut so“
  • 18-jähriger Flüchtling: „Natürlich fahren wir nach Syrien in den Urlaub“

Er, der stolz erklärte, er habe eine 1 in Deutsch an der Schule (was für einen Ausländer durchaus eine Leistung ist, selbst in NRW), erklärte nach der Kölner Silvesterparty, sein Deutsch sei zu schlecht, er habe das genaue Gegenteil dessen gemeint, was Sie hier unten sehen:

Nun. Offensichtlich war dieser Twittereintrag ein freudscher Versprecher. In wenigen Wochen wird Aras Bacho nämlich vor Gericht erscheinen müssen, wegen sexueller Belästigung. Oder um es im Stil von Aras Bacho zu schreiben: Daran sind meistens die Klassenkameradinnen schuld. Alleine im Schulbus zu sein.

 

 

 

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