Wie soll man noch mit den Deutschen Mitleid haben können?

Dass die Deutschen nach wie vor keine Demokratie können, zeigt der Umstand, dass Merkel und ihre Politik unterstützenden Parteien nicht einmal im Ansatz politische Verantwortung übernehmen müssen.

Dass es keine Opposition im Parlament gibt und die einzige Opposition ab Herbst ein Paria sein wird, für den man extra die Geschäftsordnung ändert, um ihm ja keinen Alterspräsidenten zuzugestehen.

Jeder Deutsche muss sich im Klaren sein, dass wir dieses Mal keine Diktatur haben. Es gab kein Ermächtigungsgesetz. Die ganzen Unionsabgeordneten hätten Merkel im Herbst 2015 beseitigen können, wenn sie es gewollt hätten. Es gab keine SS und keine SA (der Union), die Abgeordnete auf Linie gehalten und mit Gewalt bedroht hätte. (Die Antifa mal außen vor gelassen. Sie ist zwar Erbe der SA, aber erreicht nicht deren Schlagkraft.)

Es gab also nicht nur keine Diktatur, die aktuelle Politik könnte im Herbst fundamental geändert werden. Man könnte mit einer umgehenden Rückführung beginnen, man könnte entschlossen gegen Islamisten vorgehen, etc. Man wird es aber nicht.

Weil die Mehrheit wieder die Blockparteien (wie sonst soll man Parteien mit voller Einigkeit in allen wichtigen Dingen sonst nennen? Atomausstieg, „Klimarettung“, „Flüchtlingsaufnahme“, „Eurorettung“…) wählen werden und der große Rest lieber nicht wählt, als die unappetitliche AfD.

Dabei wurde dem Rest gerade mit der AfD gezeigt, dass sich eine neue Partei nach wie vor etablieren kann, und zwar in rasantem Tempo, wenn nur der Bedarf besteht.
Man müsste meinen, eine wirklich bürgerliche Partei mit einer klaren Linie zu Islam und Asylmigration, müsste 30-40 Prozent holen können. Im Prinzip also eine etwas verschärfte CSU, die dann aber auch Worten Taten folgen lässt, während sie gleichzeitig koalitionsfähig bleibt.

Aber die Deutschen lassen es lieber mit sich machen. Sie lesen lieber täglich von misshandelten, vergewaltigten und ermordeten Landsleuten, bei denen fast immer die Täter mit „sprach Deutsch mit Akzent“, „dunkelhäutig“, „arabisches Aussehen“, etc beschrieben werden. Es mag durch meine Blase potenziert sein, doch aktuell scheint es kaum noch autochthone Gewalttäter zu geben. (Politisch korrekter Einwurf für besonders dumme Leser: „scheint“ impliziert, dass es eine subjektive, höchstwahrscheinlich nicht stimmende Aussage ist. Tatsächlich gibt es selbstverständlich weiterhin autochthone Mörder, Vergewaltiger und Körperverletzer. Die Häufung von Meldungen mit eindeutig nicht autochthonen Tätern bei Gruppen-Gewaltakten, Morden und Überfall-Vergewaltigungen ist jedoch sehr auffällig.)

78 Prozent haben Angst vor dem Islam und wollen weniger davon in Deutschland, hat 2015 eine Umfrage von Infratest Dimap ergeben. Diese 78%, die den Mut hatten das in einer Umfrage zu bestätigen, haben zwar Angst vor dem Islam; weitaus mehr Angst haben sie jedoch davor, von der Minderheit der verblieben 22% als „Rassist“ oder „Nazi“ geschimpft zu werden. Wobei diese 22% es keineswegs alle tun würden, sondern am Ende nur ein winziger Anteil an radikalen Schreihälsen.

Deshalb gehen die 78% lieber weiter jeden Morgen um 8 zur Arbeit, halten den Mund und zahlen die Steuern, mit denen die Massenmigration und die Ausbreitung des Islams überhaupt erst ermöglicht wird.

Mir tut es leid um die, die keinem blinden rassistischen Hass verfallen sind und sich dagegen offen und mit Mut wehren. Um die Autochthonen und Migranten, gerne auch aus islamischen Ländern, die besonnen bis panisch vor einer Islamisierung Europas warnen und dabei persönliche Risiken in Kauf nehmen.

Der Rest hat sein Schicksal wohl langsam verdient. Wer nicht den Mut findet, sich gegen die Dinge zu wehren, die ihn bedrohen; wer noch nicht einmal den Mut findet seine eigene Meinung zu äußern, der wird auch keine Bedrohung verhindern können.

Die Deutschen hätten es in der Hand. Sie wollen aber nicht. Wie also soll man da mit ihnen Mitleid haben?

 

 

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Warum in den USA nur 16 Prozent für Erdogans Demokratur stimmten – in Deutschland aber 67 Prozent

Wenn ein Land sich seine Migranten aussucht und diesen dann eine selbstbewusste patriotische Gesellschaft zeigt, in die es sich zu integrieren und zu assimilieren lohnt, dann schwindet nicht nur der Wunsch nach einer eigenen Parallelgesellschaft, sondern offensichtlich auch die Unterstützung einer Diktatur in der Heimat der eigenen Väter und Vorväter.

Während in Deutschland, das jeden aufnimmt und wo eine selbstbewusste, anderen Kulturen als überlegen empfundene Leitkultur mit entsprechenden Patriotismus praktisch „Nazi“ ist, stolze 67 Prozent der Türken für Erdogans Diktatur gestimmt haben, fand dieses System nur 16 Prozent Unterstützung in den USA.

Aber dort praktiziert man eben auch so widerliche Praktiken wie das Aufhängen des Sternenbanners am eigenen Haus, das Singen der Nationalhymne mit Aufstehen und „Hand aufs Herz“ vor jedem Sportereignis, dem „Plege of Allegiance“ in der Schule und ähnliche Dinge. Dort können sehr viele Immigranten kaum abwarten, bis sie endlich stolz „Ich bin Amerikaner“ in ihrem schweren Akzent sagen können. Hierzulande ermutigen Politik und Medien die Immigranten, sich ja nicht zu assimilieren.

Quid pro Quo. – oder „sowas kommt von sowas“…

Ohne selbstbewusste eigene Kultur, die qua Definition anderen Kulturen als überlegen empfunden werden muss – ansonsten ist sie nämlich nicht bewahrenswert und ohne Anziehungskraft – wird die Integration genauso scheitern, wie eine anzustrebene Assimilierung völlig utopisch sein wird.

Damit balkanisiert sich Deutschland weiter mit immer mehr parallel lebenden Gesellschaften, die solange weitgehend friedlich nebeneinander existieren, solange der Staat noch mit dem Geld der Steuerzahler um sich werfen kann. Geht dem Staat irgendwann das Geld seiner Steuerzahler aus, dann gnade uns Gott.

 

 

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Wer von einer „Grechtigkeitslücke“ faselt, ist wahnsinnig.

2016 musste ein alleinstehender Durchschnittsverdiener 49,4 Prozent seines Einkommens dem Staat übergeben. Er arbeitete also das halbe Jahr, ohne nur einen Cent Bezahlung zu sehen. In der OECD ist der Durchschnitt bei 36 Prozent. Während also die Hälfte des Einkommens abgegeben werden musste, war dies noch lange nicht alles. Fing der alleinstehende Arbeitnehmer nämlich an, sein verbliebenes Geld auszugeben, kamen zahlreiche weitere Steuern (siehe unten die nicht zwingend vollständige Liste) hinzu.

Dazu kamen Zölle, Mitgliedsbeiträge in Berufsgenossenschaften und Versicherungen, die verpflichtend sind und vieles Weiteres wie die GEZ hinzu. Alles Steuern und Abgaben, die der alleinstehende Durchschnittsverdiener entweder selbst beim Konsum bezahlen muss oder die der Verkäufer oder Dienstleister bezahlt – und natürlich auf den Preis des Produktes umlegt. Am Ende ist die reale Besteuerung jenseits der 70 Prozent. Es wurden also etwa vier von fünf Werktagen für andere gearbeitet.

Und das ist jetzt die „Gerechtigkeitslücke“, von der linke Politiker gerne faseln. Das ist die mangelnde „soziale Gerechtigkeit“, die bis weit ins bürgerliche Lager beklagt wird. Wer hier eine „Gerechtigkeitslücke“ sieht, muss zum Arzt.

 

  • Abgeltungssteuer
  • Baulandsteuer
  • Beförderungssteuer
  • Biersteuer
  • Börsenumsatzsteuer
  • Branntweinsteuer
  • Einkommensteuer
  • Energiesteuer
  • Erbschaftsteuer
  • Ergänzungsabgabe
  • Essigsäuresteuer
  • Feuerschutzsteuer
  • Gesellschaftsteuer
  • Getränkesteuer
  • Gewerbesteuer
  • Grunderwerbsteuer
  • Grundsteuer
  • Hundesteuer
  • Hypothekengewinn-abgabe
  • Investitionssteuer
  • Jagd- und Fischereisteuer
  • Kaffeesteuer
  • Kapitalertragsteuer
  • KFZ-Steuer
  • Kinosteuer
  • Kirchensteuer
  • Körperschaftsteuer
  • Konjunkturzuschlag
  • Leuchtmittelsteuer
  • Lohnsteuer
  • Lustbarkeitssteuer
  • Mineralölsteuer
  • Notopfer Berlin
  • Ökosteuer
  • Rennwettsteuer
  • Salzsteuer
  • Schankerlaubnissteuer
  • Schaumweinsteuer
  • Schenkungsteuer
  • Solidaritätszuschlag
  • Speiseeissteuer
  • Spielbankabgabe
  • Spielkartensteuer
  • Stabilitätszuschlag
  • Stromsteuer
  • Süßstoffsteuer
  • Tabaksteuer
  • Tanzsteuer
  • Teesteuer
  • Tonnagesteuer
  • Umsatzsteuer
  • Vergnügungssteuer
  • Vermögensabgabe
  • Vermögensteuer
  • Verpackungssteuer
  • Versicherungssteuer
  • Wechselsteuer
  • Wertpapiersteuer
  • Zuckersteuer
  • Zündwarensteuer
  • Zweitwohnungssteuer

 

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Syrer-Familiennachzug kostet bis zu 16 Mrd zusätzlich pro Jahr

267.500 Syrer haben ein „Recht“ auf Familiennachzug, so die Bundesregierung.

Gemäß UN-Daten liegt die Nettoreproduktionsrate in Syrien bei 1,5, was 1,5 Töchter je Frau bedeutet, also 3 Kinder. Selbst wenn sie also nur die unmittelbare Familie und keine Großeltern, Cousins etc. nachholen dürfen, bedeutet das bis zu(*) 1.070.000 Syrer, die anschließend zusätzlich einreisen dürfen und danach fast vollständig in der Sozialhilfe landen werden.

Dies bedeutet selbst bei einer zurückhaltenden Schätzung von nur 10.000 Euro pro Person und Jahr zusätzliche Mehrausgaben von 10.700.000.000 pro Jahr. Wenn die Zahlen von Hagen oder Braunschweig stimmen, die mit 15.000 pro Jahr rechnen, wären das 16 Milliarden Kosten zusätzlich pro Jahr, die der deutsche Steuerzahler erarbeiten muss. Und dies sind nur die finanziellen Kosten…

(*) Davon ausgehend, dass jeder verheiratet mit drei Kindern wäre, was nicht der Fall ist. Andere Familienangehörige über Ehepartner und minderjährige Kinder hinaus dürfen nur „in Härtefällen“ nachziehen, was bei einem Kriegsgebiet zutreffen könnte und entsprechend die Zahl von einer Million theoretisch noch weit überschreiten könnte.

 

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Vergewaltigungen als Kriegswaffe in Deutschland

Die von einem Afrikaner begangene Vergewaltigung in Bonn, bei der das Opfer vor den Augen ihres Freundes vergewaltigt wurde, wird wieder einmal falsch verstanden werden.

Der Umstand, dass die Frau vor den Augen ihres Partners vergewaltigt wurde, belegt, dass es garantiert nicht (nur) um Sex ging. Es ging mindestens so viel um die völlige Demütigung des Mannes und das Demonstrieren seiner Hilflosigkeit.

Das Vergewaltigen von Frauen vor den Augen ihrer Familie ist eine Kriegswaffe, die so alt wie der Krieg selbst ist. Sie zerstört Familien in enormen Maße und beschädigt so die Kohäsion des elementaren Elements menschlichen Zusammenlebens.

Frauen vor den Augen ihrer Familie und ihres Clans zu vergewaltigen war daher immer auch gegen die Familie und den Clan selbst gerichtet. Der Akt demütigt, beweist die Hilflosigkeit und Schwächlichkeit der eigenen Männer, sowie die Überlegenheit des oder der Täter. Sie zerstört den Zusammenhalt und macht daher Gegenwehr schwieriger, während mögliche Kinder sogar noch als bleibendes Mahnmal der Tat übrig bleiben, die alle ständig und immer an das Verbrechen erinnern. Zudem bedeuten sie ein gewaltsames Einfügen eigener Gene in die fremde Gesellschaft.

Ich beschäftige mich nun mit der Kriegsführung, seitdem ich neun Jahre alt bin. Ich habe Geschichte studiert und bin Militärhistoriker. Vielleicht ist das der Grund, weshalb ich solche Taten, aber auch so Massentaten wie die in Köln und halb Europa an Silvester 2015/6 in einem solchen Zusammenhang sehe.

Oder, um den Weg zurück zur zeitgenössischen Kultur zu finden, ein Zitat aus House of Cards: „Everything is about sex. Except sex. Sex is about power.“

 

 

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Kölns Silvesterfeier belegt das Versagen der Migrationspolitik

900 „nordafrikanisch aussehende Männer“ wurden an der Silvesterfeier 2016/17 mit einem Platzverweis bedacht. Wer also vom Phänotyp nach Nordafrika aussah, durfte in Köln nicht mehr Silvester feiern. Dies erlaubt einige Rückschlüsse:

Die Männer wurden von der Staatsmacht offensichtlich als so gefährlich eingeschätzt, dass man sie nicht einmal unter einem der größten Polizeiaufgebote der Bundesrepublik feiern lassen konnte. An den anderen 364 Tagen des Jahres sind diese Männer scheinbar ungefährlich. Oder aber den Politikern ist es egal, was sie dann machen, weil es dann an weniger prominenter Stelle passiert.

Der Staat ist zwar willens, auf der bestbewachten Silvesterfeier Deutschlands wie ein guter Türsteher „Du kommst hier nicht rein“ zu sagen, aber unwillig, diese offensichtlich so gefährlich eingestuften Männer dann auch aus dem Land zu verweisen.

Die Migrationspolitik ist so erfolgreich, dass der Staat nun auch Migranten gegenüber zunehmend zu Kollektivmaßnahmen greift. Oder wie Karim Dabouz schreibt:

Damit hat sich die Opferzahl der zu laschen Einwanderungspolitik noch einmal erhöht – um eine unbestimmbare Anzahl an Menschen, die mit dem ganzen Mist gar nichts zu tun haben, aber zur allgemeinen Sicherheit in Sippenhaft genommen werden (müssen).

An der Grenze jemanden abzuweisen, oder gar jemanden aus dem Inland abzuschieben, ist nicht durchführbar. Dafür sorgt die Politik. Stattdessen schützt man nun winzige Teile der Bundesrepublik an einem einzigen Tag im Jahr vor diesen Menschen, die man an diesem einen Tag für eine solche Gefahr hält, dass man sie nicht einmal unter massivster Polizeipräsenz feiern lassen will. Ansonsten kann der steuerzahlende Bürger schauen, wo er bleibt. Wer das Pech hat und nordafrikanisch aussieht, darf künftig eben nicht mehr Silvester feiern.

Ich sage und schreibe wohl seit bald zehn Jahren sermonhaft: Kriminelle Zuwanderer müssen schon im Interesse der nicht kriminellen Zuwanderer ausgewiesen werden, da es auf sie zurückfällt. Ich bin nun ebenfalls ein Zuwanderer, da ich ausgewandert bin. Sollten hier deutsche Jugendbanden, so absurd die Vorstellung auch erscheint, die Stadt unsicher machen, wäre ich der lauteste Befürworter von harten Maßnahmen gegen sie. Weil sie mich mit in Verruf bringen würden.

 

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2017 wird Deutschland unfreier, sozialistischer, unsicherer und unschöner werden

2016 war ein interessantes Jahr für Deutschland.

Es begann mit den Übergriffen an Silvester in Köln, die tatsächlich nicht nur in Köln, sondern auch in 14 deutschen Bundesländern und zahlreichen weiteren europäischen Staaten mit nennenswerter muslimischer Zuwanderungsbevölkerung erfolgten. Mehrere Tage dauert es, bis die Wahrheit der Ereignisse halbwegs ans Tageslicht kam, während die Polizei noch in ihrem ersten Lagebricht schrieb: „Wie im Vorjahr verliefen die meisten Silvesterfeierlichkeiten auf den Rheinbrücken, in der Kölner Innenstadt und in Leverkusen friedlich.“ Tatsächlich hatte, nach seiner tatsächlichen Wortdefinition, ein Pogrom stattgefunden. Noch heute, ein Jahr später, kommen neue Details ans Tageslicht. Dass beispielsweise versucht wurde, Vergewaltigungen zu verheimlichen.

Seinen gewalttätigen Abschluss hat das Jahr im Anschlag von Berlin gefunden. Nachdem in Nizza ein islamischer Terrorist mit seinem LKW durch eine Menschenmenge raste, hielt man es an einem der prominentesten Weihnachtsmärkte Deutschlands nicht für nötig, ausreichende Sperren gegen Anschläge mit Fahrzeugen aufzustellen. Zur Sicherung des gut besuchten Ortes war eine einzige Streife vor Ort.

Politisch begann das Jahr damit, dass eine Sicherung von Deutschlands Außengrenzen vehement abgelehnt wurde, nicht zuletzt mit dem Hinweis, es sei gar nicht möglich. Nicht nur, dass Ungarn seine Grenze da bereits gesichert hatte, auch die Balkanstaaten konnten es kurz darauf plötzlich und die Zuwanderung und Durchwanderung nach Deutschland kontrollieren. Als Frauke Petry mit dem Bezug auf die geltende Gesetzeslage darauf hinwies, dass als ultima ratio auch die Schusswaffe zum Einsatz kommen dürfe, wurde dies von der Presse zu einem „Schießbefehl“ umgelogen. Ja, gelogen. Denn zu sagen, „in letzter Konsequenz, DÜRFEN sie Schusswaffen einsetzen“ ist nun einmal etwas anderes als ein Schießbefehl, bei dem die Schusswaffen eingesetzt werden MÜSSEN. Es ist sogar ein himmelweiter Unterschied.

Unterdessen schloss die Bundeskanzlerin mit dem türkischen Präsidenten, der de jure eigentlich nur repräsentatives Staatsoberhaupt ist, einen Pakt zur Kontrolle der Flüchtlinge. Dieser besagte, dass die Türkei alle in Europa ankommenden Flüchtlinge zurücknehmen müsse, gleichzeitig aber die gleiche Zahl nach Europa fliegen dürfe. Dass für die Türkei selbst somit keinerlei Interesse an einem Unterbinden der illegalen – und oft für die Beteiligten tödlich verlaufenden –Migration hatte, erklärt sich von selbst. Dass die Türkei syrische Akademiker behielt und dafür vornehmlich chronisch Kranke nach Europa schickte, setzt dem Ganzen noch die Krone auf. Dass unterdessen Selbstschussanlagen an der türkisch-syrischen Grenze durch Erdogans Regime installiert wurden, kümmerte dann keinen mehr. Hier wäre zwar am ehesten tatsächlich von einem Schießbefehl die Rede gewesen, aber was soll’s?

So machte Angela Merkel ohne jede Not Deutschland und die EU von der Türkei abhängig, die die Bedingungen für die Flüchtlingsabkommen diktierte und dafür unter anderem Visafreiheit einforderte. Gleichzeitig verbot die Türkei Besuche deutscher Parlamentarier bei Bundeswehrsoldaten, die zum Schutz der Türkei vor syrischen Raketen in Kleinasien stationiert waren. Bundeswehrsoldaten, denen Unterkünfte zugewiesen wurden, die eher wie Scheineställe aussahen, denn Kasernen. Aber gut, die Türkei exportiert ja nur 60% ihrer Waren in die EU und ist massiv vom Tourismus abhängig. Was könnte eine EU unter Merkels Führung daher schon machen, nicht wahr?

2016 sah nun auch das endgültige Ankommen des islamischen Terrors in Deutschland. Gleich eine ganze Reihe von Anschlägen erfolgten, die von den Sicherheitsbehörden nicht verhindert werden konnten. Eine ganze Reihe weiterer Anschläge konnte vorab noch verhindert werden. Beteiligt waren gleich mehrfach die Flüchtlinge, über die Heiko Maas noch im Herbst 2015 erklärt hatte, es gäbe keinen Zusammenhang zwischen Flüchtlingen und Terroristen.
Nachdem Anfang 2016 das Sichern der Außengrenzen kategorisch abgelehnt wurde, erst Recht, sollte es mit Schusswaffen erfolgen, beginnt man nun jede größere Veranstaltung in Deutschland einzuzäunen. Nachdem erstmals das Oktoberfest zum Schutz vor Terrorismus eingezäunt wurde, wurde in den letzten Tagen der diesjährigen Weihnachtsmarktsaison das Stadtbild durch Panzuersperren und mit Maschinenpistolen bewaffnete Polizisten aufgeheitert. In Köln werden dieses Mal 1.500 Polizisten die Feier um die Domplatte herum beschützen, während schon der Weihnachtsgottesdienst im Kölner Dom nur noch unter massivem Polizeischutz stattfinden konnte.

Deutschland wird Deutschland bleiben, hatte Merkel noch vor wenigen Monaten vollmundig verkündet. Andere wussten es anders auszudrücken. Katrin Göring-Eckardt sagte: „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf.“ Die grünen Delegierten bedachten diese Aussage auf ihrem Parteitag mit tosendem Applaus. Der scheidende Bundespräsident wusste zu sagen: „Konflikte sind kein Zeichen für geschieterte Integration, ganz im Gegenteil.“ Und Alan Posener von der Welt schrieb: „Heilsame Krise. Hurra. Europa verändert sich und wir sind dabei.“

Europa verändert sich tatsächlich. Es wird bunter, auch wenn zunehmend der rote Anteil an Dominanz gewinnt. Silvesterfeiern werden abgesagt, andere zu Hochsicherheitsbereichen. Die Polizei von Rheinland-Pfalz hielt es vor Silvester 2016 nicht für nötig, einen Info-Flyer auf vier verschiedenen Sprachen, darunter Arabisch, zu verteilen, in dem darauf hingewiesen wird, dass sexuelle Übergriffe und Diebstahl übrigens in Deutschland nicht erlaubt seien. Dieses Jahr wird dieser Flyer verteilt. Vielleicht hätte sie aber noch mit erwähnen sollen, dass auch Mord und Totschlag, sowie Terrorismus nicht legal sind?

Nun, es war ein spannendes Jahr 2016. Deutschland hat sich verändert, und offensichtlich im Sinne der Mehrheit der Bevölkerung. Denn dass Merkel erneut Bundeskanzlerin wird, scheint aktuell unzweifelhaft. Andere Länder scheinen diese Entwicklung jedoch weniger positiv gesehen zu haben. Großbritannien entschied sich in einer Volksabstimmung für den Austritt aus der EU. Eine Mehrheit in den Umfragen für dieses Ergebnis gab es erstmals eine Woche nach den Silvester-Pogromen. Auch Donald Trump, den die niemals Fake-News verbreitende Qualitätspresse als chancenlos einstufte, warnte während seines ganzen Wahlkampfes vor Verhältnissen wie in Deutschland, sollten die Grenzen nicht geschlossen werden. In Polen wurde unterdessen ein neues Parlament gewählt, in dem überhaupt keine linken Parteien mehr sind. Merkels Politik wirkt also, könnte man sagen. Denn tatsächlich muss Merkels Veränderung im Ausland nicht das ganze Land in Atem halten. Es reicht immer, wenn sie nur wenigen Prozent der Wähler Angst vor „Deutschen Verhältnissen“ verschafft, woraufhin diese anders abstimmen. Zwei, drei Prozent reichen allzu oft ja bereits aus, weil sie ganze Mehrheiten verändern können.

 

Was erwartet uns also 2017?

Nun, noch mehr Terror, der mit noch mehr Kampf gegen Rechts bekämpft werden wird. Und um sicherzustellen, dass die Regierung weiterhin jeden über die etablierten und der Regierung freundlich gesinnten Medien erreicht, wird ein Wahrheitsministerium eingerichtet, dass Dinge zu Fake-News erklärt, während ein neues Gesetz Facebook zu 500.000 Euro Strafe verdonnert, wenn es Fake-News nicht unmittelbar von seiner Seite nimmt.

Damit wird auf Facebook eine noch undifferenzierter vorgehende Zensur eingeführt werden, da das Unternehmen das Risiko der Strafe nicht eingehen wollen und daher lieber zu viel, als zu wenig, löschen wird. Das neue Wahrheitsministerium wird gegen alles vorgehen, was nicht passt. Aber natürlich nicht gegen Berichte, wonach der Brexit nie erfolgen werde, wonach der Brexit katastrophale Auswirkungen für Großbritanniens Wirtschaft haben werde, wonach Außengrenzen nicht zu sichern seien, dass Flüchtlinge nichts mit Terroristen zu tun hätten, dass unser Land schöner, bunter und besser durch eine Million junger muslimischer Männer wird, dass es toll ist, wenn plötzlich überall schwer bewaffnete Polizisten stehen müssen, dass zwar Fischbrötchen mehr töten als islamischer Terror – die NSU gleichzeitig aber ein ganz großes Problem war – weil sie scheinbar mehr tötet als Fischbrötchen.

Jeder Stimmenverlust der Union in Wahlkämpfen wird zum Wahlsieg Merkels uminterpretiert werden können, ohne dass es als Fake-News interpretiert werden wird. Die AfD wird weiter als NSDAP-Nachfolgepartei bezeichnet werden können und der Islam wird weiter Frieden sein und jeder Anschlag durch islamische Terroristen wird weiter ein „Angriff auf den Islam“ sein, wie es unser Justizminister gerne nennt. Dagegen wird der Kampf gegen Fake-News ebenso wenig gehen, wie gegen „Die Rente ist sicher“, „Mindestlohn zerstört keine Arbeitsplätze“ oder all die anderen gelogenen Wahlversprechen und Diffamierungen durch die Presse. Fake-News ist es nämlich nur, wenn die anderen es machen.

Politische Verantwortung für die Ereignisse und Entwicklungen wird 2017 von Seiten der Medien weder NRWs Innenminister Jäger, noch Angela Merkel zugeschrieben werden. Beide werden sie auch nicht übernehmen. Auch 2017 wird man in Deutschland nur für positive Dinge politisch verantwortlich sein, nicht etwa für die negatigven Folgen der eigenen Politik.

2017 wird Deutschland unfreier, sozialistischer, unsicherer und unschöner werden.

Guten Rutsch. Und bleiben Sie heil und gesund.

 

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Flüchtlinge, Islam und Gewalt: Und täglich grüßt das Murmeltier

Gerade ist in meinem Facebook-Newsstream ein Bericht aus Augsburg aufgetaucht. Dort hatten sich 20 Syrer so sehr geprügelt, dass nicht nur mehrere Krankenwagen und 12 (!) Polizeistreifen notwendig wurden, es war auch ein Baby verletzt worden, weil einer der Syrer mit den Füßen voran in einen Kinderwagen gesprungen ist.

In Berlin haben sich inzwischen die Täter gestellt, die versucht haben einen Obdachlosen anzuzünden. Es waren sechs Syrer und ein Libyer.

Jeden Tag könnte man solche Berichte weiterleiten, veröffentlichen oder kommentieren. Im Dutzend billiger. Dazu kämen noch die zahllosen sexuellen Übergriffe.

 

Was kann das veröffentlichen überhaupt erreichen?

Die Frage stellt sich jedoch: Was erreicht man damit? Ich veröffentliche schon einen wesentlichen Teil dieser Berichte überhaupt nicht mehr. Weder hier, noch auf meiner Facebook-Seite. Zum einen, weil es zunehmend ja Normalität wird, zum anderen, weil sich de Frage stellt: Wozu?

Dass mit den Zuwanderern, im Besonderen mit muslimischer Sozialisation, etwas im Argen liegt, ist nun weder neu, noch überraschend. An sich könnte es jeder wissen.

Allerdings wird es außerhalb der bösen „rechtspopulistischen“ Blasen ja sehr wenig thematisiert. Die Mehrzahl scheint es zu ignorieren, sie streitet es ganz ab oder sie kommt mit „der Deutsche macht“ an. Wie beispielsweise kürzlich ein eigentlich sehr geschätzter Freund, der auf ein junges von einem Sportschützen erschossenes Mädchen verwies. Der Täter hatte das Mädchen gezielt beschossen, angeblich ohne Tötungsabsicht, weil die Silvesterkracher so laut waren.

Das ist ein furchtbares Verbrechen, ändert halt nur leider nichts daran, dass man große Probleme haben wird, in den letzten 10 Jahren 10 Fälle zu finden, bei denen Autochthone eine Überfall-Gruppenvergewaltigung durchgeführt haben. Während es zeitgleich gar kein Problem ist, 10 solche Fälle durch sogenannte Südländer nur aus 2016 zu finden. Es ändert auch nichts daran, dass man genau weiß, woher der Täter kulturell kommt, wenn eine 16-20-jährige, die hochschwanger war, ermordet und dann verbrannt wurde. Erst Recht, wenn der Täter der Vater des ungeborenen Kindes war.

Wie oft haben in den letzten 25 Jahren autochthone Jugendliche und junge Erwachsene die Mutter ihres ungeborenen Kindes ermordet, weil sie Angst vor den familiären Konsequenzen hatten?

Und ja: Es wird sich sicher einer finden lassen, der es auch getan hat. Nur halt aus anderen Motiven. Sei es Eifersucht oder was auch immer. Das ändert aber nichts daran, dass die kulturspezifischen Morde eben genau das sind: spezifisch für eine bestimmte Kultur. Und damit eben nicht „normale Kriminalität“, sondern eingrenzbar, adressierbar und damit in der Konsequenz: vermeidbar.
Man sollte konstruktiv sein, in seinem Handeln. Ich will nicht täglich solche Berichte posten. ich will, dass es gar nicht mehr vorkommt. Ich habe nicht ein Problem mit dem Islam, weil ich mir diese eine Religion ausgesucht habe um sie abzulehnen, sondern weil sie eine echte und ernste Bedrohung ist. Ein Blick in die Tageszeitung belegt das ausreichend.

Mir wäre nichts lieber, als dass es mir egal sein könnte, wie viele Muslime in Deutschland oder an meinem Wohnort leben. So wie es mir egal ist, wie viele Juden, Bahai, Buddhisten, Zoroaster, Katholiken oder Protestanten dort wohnen. Weil diese Gläubigen eben derart selten mit Gewalt gegen Andersgläubige vorgehen, dass es kriminelle Akte sind und eben nicht die Demonstration eines systematischen Problems.

Ich sehe die Lösung nur darin, dass die Allgemeinheit, die Medien und die Entscheider in der Politik von links bis rechts anerkennen, dass es aktuell offenbar leider ein massives Problem mit dem Islam gibt. Dieses Problem muss beseitigt werden. Dazu ist aber ein Anerkennen der Existenz des Problems eine conditio sine qua non.

Die Frage stellt sich also: Wie kann man es erreichen, dass die überwältigende Mehrheit, vor allem auch unter den Entscheidern und Multiplikatoren, dieses Problem erkennt und adressiert? Vor allem: bevor es zu spät wird, weil es sich komplett verselbständigt hat und damit gleichzeitig auch den Hass automatisiert hat?

Jeder erfolgreiche Anschlag, jedes neue kulturspezifische Verbrechen und jedes Verbrechen das mehrheitlich durch Täter einer bestimmten Sozialisierung verübt wird, erzeugt neuen Hass und verschärft die Fronten.

Ich will das nicht. Ich will einfach nur, dass alle Menschen in Ruhe gelassen werden. Egal welchen Glauben sie haben oder ob sie gar keinen haben. Dieser Traum funktioniert aber nur, wenn wirklich alle mitspielen. Und das tun wesentliche Teile des Islams leider nicht im Ansatz. Und erst wenn das anerkannt wird, lässt sich das Problem beheben.

 

 

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Leider ist Deutschland keine Bananenrepublik

Anis Amri, der mutmaßliche Täter des Anschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt ist zum Zeitpunkt des Schreibens dieser Zeilen noch auf der Flucht. Inzwischen sind jedoch unfassbare Zustände ans Tageslicht gekommen:

  • Er war schon vier Jahre in einem italienischen Gefängnis, weil er dort eine Schule angezündet hat.
  • Er ist in Abwesenheit in Tunesien bereits zu 5 Jahren Haft verurteilt worden
  • Seitdem er in Deutschland war, wurde er mindestens dreimal verhaftet und sollte ausgewiesen werden.
  • Obwohl bekannt war, dass er Unterstützer des IS ist und sogar Waffentraining erhalten hat, haben die deutschen Behörden ihn wieder und wieder laufen lassen.
  • Er trat in Deutschland unter sechs bekannten Alias auf, mit drei unterschiedlichen Nationalitäten.
  • Er versuchte sogar einen anderen für seine Terrorpläne zu gewinnen. Die deutschen Behörden wussten davon, er blieb dennoch auf freiem Fuß.
  • Er versuchte bei einem LKA-Informanten eine Waffe zu kaufen – und blieb auf freiem Fuß.
  • Er war die meiste Zeit seiner Zeit in Deutschland unter Überwachung, offensichtlich aber ohne Folgen und ohne Erfolg.
  • Schon im Juli 2016 berichtete ein V-Mann dem LKW NRW, dass Amri einen Anschlag vorhabe
  • Er befand sich im Netzwerk des „Hasspredigers Abu Walaa“
  • Er befand sich schon in Abschiebehaft, wurde aber nach nur einem oder zwei Tagen wieder entlassen, da seine Identität nicht eindeutig geklärt war.

Die Tat wurde ihm ermöglicht, indem er sich trotz dieser Vorgeschichte weder in Haft befand, noch abgeschoben worden war.

Wenn man sich diese unfassbare Zusammenstellung ansieht, dann sind Kommentare in sozialen Medien mehr als verständlich, in denen von einer „Bananenrepublik“ gesprochen wird.

 

Leider ist Deutschland keine Bananenrepublik

Dies missachtet allerdings wesentliche Punkte; Wer heute einen zu lauten Auspuff an seinem Auto hat, wird weiterhin zuverlässig aus dem Verkehr gezogen und bestraft. Wer die GEZ nicht bezahlt, dem pfändet das Finanzamt die Konten. Wer einen Strafzettel nicht bezahlt, der wird in Beugehaft genommen. Wer schwarzfährt und die Strafe nicht bezahlt, kommt in Haft. Wer einen Brennholzstapel ohne Genehmigung errichtet, muss schon einmal über 1.000 Euro Strafe bezahlen. Wer einen kleinen Fehler in seiner Steuererklärung macht, der muss das Schlimmste erwarten. Eine vierstellige Zahl mit Schusswaffen bewaffneter Zöllner kontrolliert die Einhaltung des Mindestlohns, auf einem der wahrscheinlichsten Anschlagsziele in Deutschland, einem Berliner Weihnachtsmarkt, gab es jedoch weder (ausreichend) Betonsperren, noch mehr als nur eine Streife zur Sicherheit.

In einer Bananenrepublik funktioniert nichts. Weil sie es nicht besser kann.

Deutschland kann es besser und beweist dies jeden Tag in allen anderen Dingen. Im Besonderen dann, wenn sie deutsche Staatsbürger betreffen, von denen kein gewalttätiger Widerstand zu erwarten und deren empörungsbereite Lobby praktisch nichtexistent ist.

Damit muss klar sein, dass der Deutsche Staat es bei Asylbewerbern und Islamisten nicht besser können will.  Ja, er entscheidet sich bewusst, hier versagen zu WOLLEN!

Eine Bananenrepublik handelt mangels Fähigkeiten unfähig. Deutschland handelt gewollt so. Das macht es um ganze Dimensionen furchtbarer.

Wäre Deutschland eine Bananenrepublik, dann würde uns der Staat zwar auch nur völlig unzureichend schützen, uns ansonsten aber auch weitgehend in Ruhe lassen. So vereint Deutschland das Schlimmste aus beiden Welten. Ein völliges und systematisches Versagen in seiner Raison d’Être, dem Schutz seiner Bürger, und gleichzeitig eine Perfektion in der Regulierung und Gängelung dieser Bürger.

Da ist jede Bananenrepublik besser zu ihren Bürgern!

 

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Nicht Multikulti ist gescheitert – der Islam ist es

Lassen Sie uns dieser Tage doch einmal etwas in aller Deutlichkeit festhalten: Multikulti ist NICHT gescheitert. Gescheitert ist nicht, dass ich zum Japaner Sushi essen gehen kann, wo ich einen Weihnachtsbaum im Laden vorfinde. Gescheitert ist nicht, dass mein Paketzusteller Pole ist und die Nagelstudios der Stadt von Vietnamesen betrieben werden.

Gescheitert ist auch nicht das Zusammenleben der Kulturen, das in der Tat wirklich und spürbar bereichert. Nicht nur in kulinarischen Fragen, sondern auch in kulturellen. Ob das St. Patrick’s Day ist, den man inzwischen auch in Deutschland immer häufiger mit Bier im Irish Pub begießt oder ob es der Christopher Street Day ist, dessen gelebte Schwulenkultur mir zwar nach wie vor befremdlich ist, die aber doch Hunderttausende, wenn nicht Millionen, jedes Jahr erfreut.

Wer, der kein echter Rassist ist, hat denn ein Problem mit anderen Menschen, die etwas Schönes und Spannendes und Gutes bringen? Würden sich die Vietnamesen nicht so assimilieren, dass man von ihrer Existenz praktisch nichts mitbekäme, würde ich gerne jedes Jahr mit ihnen die Tet-Feierlichkeiten begehen. Dann gäbe es Ende Januar bis Ende Februar eben noch einmal ein großes Feuerwerk und ein großes Besäufnis. Wunderbar!

Welcher Mann hätte denn bitte ein Problem mit brasilianischen Karnevalsfeierlichkeiten, auch wenn sie besser in den Sommer verlegt werden sollten? Ich persönlich würde mir diese Umzüge zumindest sehr gerne ansehen, das gebe ich offen und gerne zu. Oder was bitte wäre gegen mexikanische Día de los Muertos-Feierlichkeiten zu sagen? Ich hoffe auch, dass ich endlich mal ein Laubhüttenfest selbst miterleben kann. Und warum sollte ich ein Problem mit einem Shinto-Schrein im Nachbarhaus haben? Und muss ich überhaupt erst mit Musik, Kleidung und Theater anfangen?

Nein. Die allermeisten Menschen haben überhaupt kein Problem mit anderen Kulturen. Sie können sie tatsächlich bereichernd empfinden und sich an ihnen erfreuen. Zumindest dann, wenn diese anderen Kulturen sie bei eigenem Desinteresse in Ruhe lassen. Dazu müssen diese anderen Kulturen aber nicht zu Mord und Totschlag führen und den erklärten Anspruch haben, zur Monokultur zu werden.

Denn: wo der Islam ist, gibt es keine Schwulenkultur mehr. Wo der Islam ist, gibt es keine Transsexuellenkultur mehr. Wo der Islam ist, gibt es keine Freiheit und keine freizügigen Feste der unterschiedlichsten Kulturen mehr. Wo der Islam ist, gibt es auch keine Frauenrechte und keine Minderheitenrechte mehr.

 

Man kann nur eines haben: Multikulti oder Islam. Beides zusammen geht nicht.

Es ist Zeit, das endlich offen einzugestehen!

 

 

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