Barbaren bleiben Barbaren, auch wenn das der Maasschen Zensurtruppe bei Facebook nicht gefällt.

Ich mache eine neue Zwangspause auf Facebook, weil ich Menschen, die sich wie Barbaren benehmen, als Barbaren bezeichnet habe. Dabei ist dieser Rückgriff auf die Terminologie der Antike sogar überaus zutreffend.

Auch unter Barbaren gab es friedliche und freundliche Menschen. Es gab auch viele, die einfach nur ihr Feld bestellen oder Handel treiben wollten. Dennoch hatte Rom Stadtmauern, damit die Barbaren nicht einfach ungefragt, unkontrolliert, bewaffnet und in belibiger Zahl in die Umfriedung eindingen

Entsprechend droht mir bei der nächsten Denunziation eine Sperre von 30 Tagen. Ich habe ein paar Möglichkeiten: ich kann Facebook verklagen. Inzwischen gibt es eine ganze Reihe Anwälte, die das routinemäßig machen und zuverlässige Ergebnisse dabei erzielen.

Ich kann die Nutzung von Facebook beenden. Das wäre das Schlaueste, weil mich dieser Saftladen mit jedem Tag mehr ankotzt. Allerdings würde ich dann den Kontakt zu vielen Freunden verlieren.

Stattdessen werde ich die dritte Option wählen. Ich werde künftig alles, was die Maassche Putztuppe zum Zwecke der Erhaltung des heilen Bildes in Merkels Reich entfernen könnte, hier auf dieser Seite posten. Sie ist im Ausland gehostet und so sicher vor deutscher Zensur. Da man einen Link auf Facebook möglicherweise wieder mit einer Zensur bestrafen könnte, werde ich entsprechend nur noch „Auf meiner Webseite gibt es wieder etwas zensurwürdiges“ auf Facebook veröffentlichen. Dann wissen Sie künftig, wo Sie nachsehen können, wenn es Sie interessiert. Alternativ können Sie sich auch einfach in den Newsletter eintragen, der Ihnen jeden Sonntag einen Anriss aller Einträge dieser Webseite aus der vergangen Woche schickt.

 

 

 

 

Mein letztes Buch befasst sich mit der „Flüchtlingskrise“ und ist hier käuflich zu erwerben: Nein, wir schaffen das nicht!: Warum die aktuelle Flüchtlingskrise zu einer Staatskrise wird.

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2 Antworten auf „Barbaren bleiben Barbaren, auch wenn das der Maasschen Zensurtruppe bei Facebook nicht gefällt.“

  1. Eigener Blog ist derzeit eine der besseren Ideen. Sie können es auch bei diaspora, Hubzilla oder vk.com probieren.

    Aber nur mit Ihrer Zensur oder Hausrecht funktioniert es mit dem Blog.

    Das Gute am Blog ist, auch wenn Sie wollen können Sie immer wieder darauf zurückgreifen. Mache ich immer mal wieder auch mit meinem Blog und manchmal ist es schon interessant zu sehen, was man schon mal zu irgendwas schrieb

    1. Ein soziales Netzwerk hat nur seinen Sinn, wenn es auch eine gewisse Reichweite hat und Zensur gibt es am Ende fast überall. Selbst bei Steem entwickelt sich inzwischen eine selbsternannte Szene aus „Qualitätsmanagern“ und linken / politisch korrekten möchtegern-Zensoren. VK kommt für mich nicht infrage, da ich auch dort in absehbarer Zeit zensiert werden würde. Ich bin ein bisschen zu kritisch der Regierung dort gegenüber.

      Ein Blog erreicht leider nicht im Ansatz die Reichweite, aber am Ende ist es natürlich nur eine Frage der Qualität.

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