Armutszuwanderung ist mir willkommen

nunja, sie könnte es zumindest sein. Dann nämlich, wenn dieses Land mit ihr vernünftig umgehen würde. Milton Friedman hat völlig richtig gesagt, dass man entweder offene Grenzen oder einen Sozialstaat haben kann, nicht beides. Armutszuwanderung, also das Kommen von Leuten die ihr Leben verbessern wollen, ist nur dann ein Problem, wenn es zugleich einen Sozialstaat gibt.

Mit den richtigen Bedingungen ist Armutszuwanderung eine Bereicherung

Ich hätte überhaupt kein Problem mit Armutszuwanderung, wenn die Zuwanderer 10 Jahre lang von allen Sozialleistungen ausgeschlossen wären.

Wer sich zehn Jahre lang selbst über Wasser halten kann hat bewiesen,

  1. dass er eine Bereicherung für dieses Land ist
  2. dass er nicht durch die deutsche Sozialindustrie zum Leistungsempfänger konditioniert wurde, wie es mit den meisten Ankömmlingen passieren wird.

Wer aktuell kommt, hat kaum Chancen auf Beschäftigung.

Monatelange Verfahren, in denen er erst keine Stelle suchen darf und dann wegen seiner unsicheren Situation keine finden wird. Anschließend muss er, dank Mindestlohn, mit Deutschen um einfache Jobs konkurrieren. Zum gleichen Lohn minus Sprachkenntnisse. Da hat der Großteil gar keine Chance auf Beschäftigung. Ist er jedoch erst einmal einige Jahre im Sozialsystem, gibt er die Hoffnung auf und richtet sich in dem System ein.

Beheben ließe sich das Ganze einfach durch einen Ausschluss aller Wirtschaftsmigranten (nicht von echten Verfolgten!) aus dem Sozialsystem. Der positive Effekt wäre nicht nur, dass wir etwas davon hätten und die Zuwanderer ihr Leben aus eigener Kraft verbesser hätten. Armut ist darüber hinaus auch ein massiver Innovationsmotor. Nicht wenige dieser Armutsmigranten, die heute im Sozialsystem landen werden, würden dann plötzlich den Antrieb haben ein Unternehmen zu gründen, das am Ende auch Autochthonen eine Arbeit gibt.

 

 

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Eine Antwort auf „Armutszuwanderung ist mir willkommen“

  1. Sehr geehrter Herr Heinrich, ich schätze Ihre Arbeit und teile ihre Artikel regelmässig. Allerdings ist die Lesbarkeit Ihres Blogs dank der Formatierung und der ungünstigst platzierten Werbebanner kaum lesbar. Das Format des Blogs schreckt mich eher ab. Das muss doch nicht sein, oder?

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