Aras Bacho: Neuigkeiten vom Lieblingsflüchtling der Medien

Schon einmal bin ich hier auf den „Flüchtling“ Aras Bacho eingegangen. Er veröffentlichte über Jahre Kommentare auf Medien, zunächst als Blogger bei der Huffington Post, dann aber auch bei oe24 und schließlich sogar im Freitag, in dem er Forderungen an die deutsche Mehrheitsgesellschaft aufstellte, die vor Unverschämtheit kaum zu überbieten waren. Er selbst gerierte sich als Kriegsflüchtling, dabei war er schon 2010 nach Deutschland gekommen.

Ein kleiner Überblick wobei ich nur das Dreisteste auswähle. Normale politische Forderungen, wie sie beispielsweise von den Grünen kommen könnten, erwähne ich nicht:

  • Ja, wir geben unser Alter falsch an
  • Es ist auch unsere Zukunft, wir Flüchtlinge sollten wählen dürfen
  • Jeder Flüchtling sollte vom deutschen Staat ein Smartphone bekommen
  • Jeder Deutsche sollte Flüchtlingen Geld spenden
  • Gefälschte Pässe sind keine Straftat
  • Es ist Aufgabe der Deutschen, uns Flüchtlinge aufzunehmen
  • Natürlich sollte in Europa für Flüchtlinge alles auf Arabisch sein
  • Natürlich ist es richtig, dass Flüchtlinge Geld vom deutschen Staat bekommen
  • Flüchtlinge sollten überall respektiert werden
  • 18-jähriger Syrer: „Natürlich haben Flüchtlinge gefälschte Pässe – und das ist auch gut so“
  • 18-jähriger Flüchtling: „Natürlich fahren wir nach Syrien in den Urlaub“

Er, der stolz erklärte, er habe eine 1 in Deutsch an der Schule (was für einen Ausländer durchaus eine Leistung ist, selbst in NRW), erklärte nach der Kölner Silvesterparty, sein Deutsch sei zu schlecht, er habe das genaue Gegenteil dessen gemeint, was Sie hier unten sehen:

Nun. Offensichtlich war dieser Twittereintrag ein freudscher Versprecher. In wenigen Wochen wird Aras Bacho nämlich vor Gericht erscheinen müssen, wegen sexueller Belästigung. Oder um es im Stil von Aras Bacho zu schreiben: Daran sind meistens die Klassenkameradinnen schuld. Alleine im Schulbus zu sein.

 

 

 

Mein letztes Buch befasst sich mit der „Flüchtlingskrise“ und ist hier käuflich zu erwerben: Nein, wir schaffen das nicht!: Warum die aktuelle Flüchtlingskrise zu einer Staatskrise wird.

Hat Ihnen der Artikel gefallen? Dann speichern Sie sich diesen Link hier als Lesezeichen für Ihre Einkäufe auf Amazon ab, um mich künftig mit etwa 5% Ihrer Einkaufssumme zu unterstützen – ohne Mehrpreis für Sie! Folgen Sie mir hier auf Facebook, Gab.ai, Twitter und tragen Sie sich hier in meinen Newsletter ein, um mehr von mir zu hören.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.