Kardinal Woelki: Heuchler in Purpur

Die Medien berichten, der Kölner Kardinal Woelki habe in einer Predigt gefordert, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Wohnungen als „Renditeobjekt“ zu sehen, sei „menschenverachtend“, so die berichtete Wortwahl des prominenten Geistlichen.

 

Heuchelei ist eine Sünde

Ende 2013 verfügte das Erzbistum Köln über ein Vermögen von 3,35 Milliarden Euro. Dabei wurden viele Objekte sogar nur mit einem Euro bewertet, da sie unverkäuflich seien und aktuell keine Einnahmen abwerfen. Natürlich wurde auch der Kölner Dom nicht mit in der Bilanz geführt. Hier also von einem tatsächlichen Vermögen jenseits der 5 Milliarden zu sprechen, dürfte noch vorsichtig sein, zumal die Wirtschaft sich seit 2013 gut entwickelt hat, was den Wert der Anlagen nur noch hat steigen lassen.

Woelkis Bistum war 2013 an zwei Wohnungsbaugestellschaften beteiligt. Der veranschlagte Wert beider Beteiligungen wurde vom Bistum mit zusammen 18,6 Millionen bilanziert. Der Gewinn dieser beiden Wohnungsbaugesellschaften betrug im gleichen Jahr 2,3 Millionen. Eine stolze Rendite von über 12% also. Das hört sich nicht mehr nur nach einem „Renditeobjekt“ an, sondern geht schon an die Grenze des Miethais.

Gleichzeitig lagen 2013 stolze 2,3 Milliarden in Wertpapierdepots des Bistums. Das Geld war also eine direkte Anlage, mit Renditeabsichten.

Der Großteil des Geldes ist in festverzinslichen Papieren wie Staatsanleihen investiert, Immobilienfonds machen rund 16 Prozent aus, Aktien etwa zwölf Prozent

Dabei wurden 2013 3,3 Prozent Rendite erzielt, nach Begleichung des Bistumshaushalts wurden die Überschüsse reinvestiert. Die erfolgreiche Anlagestrategie zeigt, dass Profit und Vermögensaufbau hier die Maxime des Bistums sind. Die seither stark gestiegenen Aktienkurse dürfen das Depot inzwischen wohl die 3 Milliarden Euro Gegenwert überschreiten haben lassen.

 

Der oberste Heuchler Kölns ist Kardinal

Kardinal Woelki Bistum schwimmt also in Milliarden, während er selbst sein wahrhaft fürstliches fünfstelliges Monatsgehalt aus Steuermitteln bezahlt bekommt, dank des Reichsdeputationshauptschlusses von 1806. Während sein unternehmerisch geführtes Bistum wahrhaft göttliche Renditen bei Immobilien bezieht und den Staatshaushalt von Armenien in Wertpapieren bunkert, fordert der von der Allgemeinheit bezahlte Kardinal eben jene Allgemeinheit auf, günstigen Wohnraum zu schaffen, bei dem Renditeabsichten menschenverachtend wären.  Gibt es ein besseres Beispiel für Heuchelei, für Bigotterie?

Vielleicht sollte der Gottesmann mal das Buch zur Hand nehmen, auf dem sich seine Religion stiftet?

Lukas 12 Inzwischen waren die Menschen zu Tausenden herbeigeströmt; das Gedränge war so groß, dass sie sich gegenseitig auf die Füße traten. Jesus wandte sich zunächst an seine Jünger; er sagte: »Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer – vor der Heuchelei!

 

Ein Ruhmesblatt für den Journalismus ist es gleichfalls nicht, dass diese Zusammenhänge nirgends thematisiert werden.

 

 

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Für mehr Meinungsfreiheit: EFSI – European Free Speech Initiative

Wer in den letzten Jahren politisch interessiert oder gar aktiv war, dem ist eine Veränderung des Internets nicht entgangen. Immer rigider wird gegen die Meinungsfreiheit vorgegangen. Sowohl durch staatliche Stellen, vor allem mit der Hilfe von Zensur-Gesetzen wie dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz, als auch durch Unternehmen und vor allem sogenannten „Aktivisten“.

Wer sich heute äußert, der muss auch im Falle einer legitimen Meinungsäußerung außerhalb der Strafbarkeit damit rechnen, dass die BILD ihn als „Hetzer“ auf die Titelseite ihrer Zeitung setzt oder dass selbsternannte „Antifaschisten“ oder andere politische und religiöse Aktivisten ihn physisch attackieren, sein Eigentum beschädigen oder auch „nur“ seine Arbeitgeber und Nachbarn informieren, welch böser Mensch da im Unternehmen, respektive der Nachbarschaft, ist.

Auf Youtube wird dagegen gegen kritische Ansichten vorgegangen, indem inzwischen selbst halbstaatliche Stellen wie das vom Öffentlich-Rechtlichen-Rundfunk betriebene Projekt „Funk“ mittels reklamierten Urheberrechtsverletzungen Kanäle blockieren lässt. Dass die angeblichen Urheberrechtsverletzungen oft genug klar durch das Zitatrecht gedeckt sind, interessiert niemanden. Schließlich müsste ein anonym betriebener Youtube-Kanal seine Identität preisgeben, wenn er sogenannte „DRM-Strikes“, also Bestrafungen nach Urheberrechtsverletzungen, anfechtet. Daher gehen die ÖR kein wirkliches Risiko ein, wenn sie kritische Stimmen so ausschalten.

 

Meinungsfreiheit kann nur erhalten bleiben, wenn man auch für sie kämpft. Daher habe ich in Panama die ESFI gestartet, die für oben genannte Fälle Hilfen und Lösungen bereitstellt, um weiterhin eine Meinungsfreiheit zu ermöglichen. Nicht zuletzt auch, indem sie sich innerhalb des Gesetzes bewegenden Personen die Anonymität ermöglicht, die mit oben genannten Maßnahmen angegriffen werden soll.

Wenn Sie also eine Webseite oder einen Youtube-Kanal anonym betreiben oder sich vor rechtswidrigen Attacken und Druck durch Radikale schützen wollen, kann ich Ihnen künftig dabei helfen. Für mehr Meinungsfreiheit im Internet: EFSI.

IOTA, das nächste große Ding

Update:

Microsoft hat eine Kooperation mit IOTA jetzt bestritten! Bei der von mir für IOTA empfohlenen Börse (recht viele andere gibt es wohl ohnehin nicht) Bitfinex scheint ebenfalls einiges fragwürdig zu sein. Wenn Sie daher auf Bitfinex kaufen, sollten Sie die dort gekauften Coins umgehend woanders hin überweisen. Überprüfen Sie dazu bitte auch, ob gerade die Auszahlung verzögert oder gar gestoppt ist. Beides kann ein Hinweis dafür sein, dass die Börse kurz vor dem Verschwinden steht.

 

Ich hoffe, jeder hier hat bereits vor einiger Zeit IOTA gekauft. Inzwischen berichten immer mehr Medien von dem Blockchain-Projekt, das längst auch von den ganz großen ernstgenommen wird. So kooperieren Cisco, Volkswagen, Samsung und Microsoft mit IOTA! Selbst der grenzdebile Spiegel-Kindergarten Bento berichtet inzwischen davon.

Auch wenn der Kurs in den letzten Tagen ein Allzeithoch erreicht hat, dürfte sich der Kauf weiterhin rentieren, da IOTA noch vor einem richtigen Durchbruch steht. Denn das Konzept ist durchdacht und gut, was auch die oben genannten Weltkonzerne längst anerkennen.

Gehandelt werden IOTA vor allem auf Bitfinex, gegen Dollar oder Bitcoin. Bitfinex ist wegen des Andrangs aktuell jedoch bei der Verifizierung der Konten völlig überfordert, weshalb die Verifizierung bis zu einen Monat dauern kann. Wenn Sie daher schneller kaufen wollen, so gehen Sie wie folgt vor:

Kaufen Sie sich Bitcoin, z.B. auf Bitcoin.de und übertragen Sie diese dann auf Bitfinex. Dort kaufen Sie dann mit den Bitcoin IOTA.

 

Wichtige Hinweise:

Ich halte den Kauf von IOTA für eine sehr zukunftsträchtige Investition. Deshalb mache ich aktuell keine Gewinnmitnahmen, obwohl ich zu einem Bruchteil des aktuellen Kurses gekauft habe. Dennoch ist der Kauf hoch spekulativ und ein Totalverlust ist immer möglich. Investiere Sie daher nur so viel Geld, wie sie sich zu verlieren leisten können.

Alle Krypto-Währungen unterliegen einer hohen Volatilität. Die Schwankungen können enorm sein und sogar 50% des Kurses binnen 24 Stunden überschreiten. Wenn Sie daher Krypto-Währungen kaufen, müssen Sie unbedingt die Selbstdisziplin haben, auf hastige Verkäufe verzichten zu können.

Die Links zu Bitfinex und Bitcoin.de sind Affiliate-Links. Dies bedeutet keine Mehrkosten für Sie, aber dass ich einen geringen Teil Ihrer Marktplatzgebühren als Provision erhalte. Während ich persönlich Bitcoin.de für vertrauenswürdig und finanziell solide halte, kann ich über die Robustheit von Bitfinex nichts sagen! Wenn Sie daher auf Bitfinex IOTA kaufen, sollten Sie diese schnellstmöglich auf eine selbst geführte Wallet abziehen.

 

 

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