So viel kostet der Familiennachzug der Syrer den deutschen Steuerzahler:

Laut der Weltbank hat die durchschnittliche Familie in Syrien 2,9 Kinder. 390.000 Syrer dürfen ihre Familien per Familiennachzug nach Deutschland bringen. Wenn also pro Syrer eine Ehefrau und die genannten 2,9 Kinder kommen, bedeutet dies einen Familiennachzug von 1.521.000 Menschen. Im Ganzen werden dann übrigens alleine diese Menschen, die 390.000 plus der Familiennachzug, stolze 9,1% der gesamten syrischen Bevölkerung ausmachen. Das bedeutet, nach diesem Familiennachzug wird rund einer von zehn Syrern in Deutschland sein. Nicht einer von zehn syrischen „Flüchtlingen“, sondern einer von zehn überhaupt.

Das aber nur, wenn ausschließlich die unmittelbare Familie mit darf, nicht etwa auch noch die eigenen Eltern, Geschwister mit Familie, Enkel, etc. Diese Zahl ignoriert, dass ein Teil nicht verheiratet sein wird (was die Zahl senkt, aber sehr bald Importbräute bedeuten wird) und dass die Gekommenen vor allem den unteren Gesellschaftsschichten entstammen, was die Zahl der Personen signifikant erhöht.

Mit anderthalb Millionen weiteren Syrern muss also realistischerweise auf jeden Fall gerechnet werden. Bei 11.800 Euro pro Jahr bedeutet das zusätzliche Kosten für den deutschen Steuerzahler von 17.947.800.000, also 18 Milliarden Euro. Jährlich und zusätzlich.

Wenn die Berechnung von Prof. Dr. Hans-Werner Sinn stimmt, der die Kosten pro „Flüchtling“ bei 450.000 Euro über die Gesamtzeit seiner Verweildauer in Deutschland berechnet, wird allein dieser Familiennachzug die Deutschen Steuerzahler mit 684.450.000.000, also 684 Milliarden Euro zusätzlich belasten.(4)

Immerhin wissen Sie dann, warum Sie heute morgen zur Arbeit gegangen sind. 😉

 

 

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Die Sozialstaats-Verwahrlosung

Am Wohnort meiner Eltern gab es vor einer Woche ein unfassbar starkes Unwetter. In den Landkreisen Freyung-Grafenau und Passau fiel weitflächig der Strom aus, weil Bäume auf die Leitungen flogen. Teilweise sind ganze Wäldchen eingeebnet und es sind nur noch abgebrochene Baumstämme zu sehen, der Rest der Bäume ist direkt entwurzelt worden.

Der Schaden an den Wäldern ist exorbitant und kleinere Wege werden noch auf Wochen durch umgestürzte Bäume blockiert sein. Hier ein Bild direkt hinter dem Haus meiner Eltern. Links ginge eigentlich ebenfalls ein Weg.


Der Schaden ist also enorm. Seit dem Sturm hört man jeden Tag die Motorsägen kreischen und schwere Maschinen beim Transport der Stämme. Nun ja, Natur eben, könnte man sagen. Das passiert eben gelegentlich. Und dort, wo jetzt Schneisen gebrochen sind, können jetzt ja neue Bäume wachsen. Vielleicht könnten die Inhaber der Wälder nun auch darauf achten, keine Fichten-Monokultur mehr anzulegen, was die Wälder robuster gegenüber dem Borkenkäfer, aber auch gegen Windwurf macht.

 

Der Staat hilft, also wird Vorsorge unnötig

Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer kündigte finanzielle Hilfe in zweistelliger Millionenhöhe an. Der Landrat von Passau und der bayerische Landwirtschaftsminister äußerten sich besonders betroffen über die Schäden für die Waldbauern.

Was heißt das aber nun genau? Finanzielle Hilfen bekommt, wer sie nötig habe, dafür zahle er ja Steuern, sagt Seehofer. Der Nachbar meiner Eltern hat eine Versicherung, die ihm in so einem Falle alle Schäden ersetzt. Das, obwohl Niederbayern, von Donau-Überschwemmungen abgesehen, nicht gerade ein Gebiet von Naturkatastrophen ist. Würde jemand wie unser Nachbar dann auch finanzielle Hilfen bekommen? Geld, das er dank der Versicherung nicht braucht? Oder bekommt nur der Geld, der nicht vorgesorgt hat, womit der Vorsorgende am Ende benachteiligt wird?

Über das Schicksal der Waldbauern wurde besonders gejammert. Was ist denn ein „Waldbauer“? Nach meinem Verständnis ein Landwirt, der davon lebt, auf eigenem Grund und Boden Holz zu schlagen und zu verkaufen. Damit sich dies in Vollzeit finanziell rentiert, muss er Dutzende, wenn nicht gar hunderte Hektar Wald besitzen. Damit ist er, nach allen normalen Maßstäben, ein reicher Mann. Selbst bei einem Quadratmeterpreis von nur 2-3 Euro ist er damit (vielfacher) Millionär.

Dennoch sollen Steuergelder von Handwerkern, die sich nur eine Mietwohnung leisten können, für die Waldbauern aufgewendet werden. Weil es im Sozialstaat offensichtlich unzumutbar ist, dass jemand vorsorgt. Wenn ein Waldbauer von seinem Wald für seinen Broterwerb abhängig ist – ist es dann wirklich zu viel verlangt, dass er sich versichert oder finanzielle Rücklagen schafft?

Stattdessen wird jetzt nach allen normalen Maßstäben als reich geltenden Menschen Steuergeld gegeben, damit die Politiker sich als engagiert, mitfühlend und nah am Not leidenden Mann zeigen können. Auf Kosten der Steuerzahler und zum Hohn derer, die sich auf eigene Kosten auf eben so einen Fall vorbereitet haben. Und zum Hohn derer, die nicht auf Grundbesitz in Millionenwert sitzen.

Dies ist am Ende aber auch nicht anders als in den USA. Dort haben die Häuser in erster Reihe am Strand bei Hurricanes normalerweise die größten Schäden erlitten, weshalb es finanzielle Hilfen für die Inhaber gibt. Nur dass diese Grundstücke auch die teuersten sind, von denen die Mehrzahl der Steuerzahler nur träumen können. Statt das erhöhte Risiko einfach mit einzupreisen sind so aber die Kosten der Strandgrundstücke exorbitant hoch, während die Folgen für die Sicherheit der Häuser von der Allgemeinheit getragen werden müssen.

Würde der Staat keine Hilfen bezahlen, dann würden die Preise massiv fallen, weil in den Grundstückspreis die alle paar Jahrzehnte erfolgende Zerstörung des Hauses darauf eingepreist wäre. Statt einfach so dem Markt seinen Lauf zu lassen, werden lieber Steuergelder verschwendet, um auf Kosten auch der armen Steuerzahler aus dem Inland Reichen ihre Strandhäuser zu ermöglichen.

Was würde nun also passieren, wenn Waldbauern keine Hilfe bekämen? Nicht viel. Von denen, die nicht mehr davon leben könnten, würden einige wenige ihre Land verkaufen, woraufhin andere zu Waldbauern würden. Oder zumindest die Kinder oder Enkel der Käufer. Andere Waldbauern würden sich dagegen eine Arbeit als Angestellter suchen und eben in ihrer Freizeit mit der Aufforstung des Geländes beginnen, was sogar nur bei einer gewünschten Änderung in Mischwald erforderlich wäre, da noch genug Saatbäume stehengeblieben sind. Dann würden sie jetzt eben arbeiten und erst ihre Kinder können auf dem vererbten Land wieder als Waldbauern arbeiten. Wäre das so schlimm? Warum sollten Sie und ich als Steuerzahler dafür bezahlen müssen, damit das nicht so ist?

Offensichtlich ist es im Sozialstaat einfach zu viel verlangt, sich auf alle Eventualitäten selbstverantwortlich vorzubereiten.

 

 

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Wahlkompass Bundestagswahl 2017

Sie wissen noch nicht, wen Sie wählen sollen? Dann helfe ich Ihnen doch gerne. Hier, mein kleiner, subjektiver und polemischer Wahlkompass, bei dem ich die Parteien auch nach dem beurteile, was sie in der Vergangenheit gemacht haben, nicht nur was sie versprechen.

 

Marktwirtschaft:

CDU: Eigentlich ja schon. Aber wer weiß, was Mama Merkel morgen entscheidet?
CSU: Wir versprechen alles und machen dann das Gegenteil – und die Bayern lieben es.
SPD: Sozialismus ist eigentlich schon toll, aber ohne etwas Marktwirtschaft können wir keine Wohltaten verteilen.
Grüne: Wir lieben Sozialismus und nennen ihn zur besseren Vermarktung Soziale Marktwirtschaft.
Linke: Tötet es. Mit Feuer. Im Gulag.
FDP: Es lebe der Markt. Es sei denn, arme Menschen leiden darunter. Oder wir wirken damit herzlos. Oder wir verlieren Wahlen. Machen wir einfach Sozialdemokratie und nennen es Marktwirtschaft!
AfD: Der deutsche Arbeiter muss mit seinem Mindestlohn vor ausländischer Konkurrenz geschützt werden. Ist zwar Sozialismus, aber der wäre links und das sind wir nicht.

 

Freihandel:

CDU: Deutsche Wertarbeit ist besser als alles andere. Wir brauchen keine Angst davor zu haben.
CSU: Deutsche Wertarbeit ist bess… aber dazu noch ein wenig die Sorgen der kleinen Leute ansprechen und auch den Antiamerikaner nicht vergessen.
SPD: Eigentlich wissen wir, dass er notwendig und sinnvoll ist. Aber unsere Wähler sind zu blöd, um das zu kapieren. Also agitieren wir dagegen und segnen ihn dann im Zweifelsfall doch ab.
Grüne: Was? Markt? Handel? Freie Entscheidungen? *gelles hysterisches Kreischen*
Linke: Das einzige, das sich frei über Grenzen bewegen darf sind nicht-europäische Migranten und russische Soldaten!
FDP: Ein bisschen populistisch bei den Sozialisten fischen, aber: ja.
AfD: Wie? Wat? Damit der Ami dann sein Zeug bei uns verkaufen kann? Kommt gar nicht in die Tüte!

 

Sozialstaat:

CDU: Mama Merkel holt alle an ihren wärmenden Busen.
CSU: Seehofers Busen ist noch voller und üppiger!
SPD: Darf man den Menschen wirklich alles schenken und ihnen jede Verantwortung nehmen? – Klar, sonst wählen sie uns ja nicht. Also: die SPD besorgt es Euch. So richtig. Mit fremdem Geld.
Grüne: Jeder Migrant soll ein Elektroauto und ein Haus mit Photovoltaik auf dem Dach bekommen.
Linke: Der Staat kümmert sich um alles. Und wem das nicht passt, für den haben wir schöne Ferienlager, die man Gulag nennt.
FDP: Eigentlich ist er eine Katastrophe und führt in den Ruin. Aber wenn wir das sagen, wählt uns keiner. Daher: „Auch Marktiwrtschaft darf die Armen nicht abhängen und muss mitfühlend sein.“ Was Sozialismus bedeutet aber den Unternehmern noch zu verkaufen ist.
AfD: Eigentlich wollten wir ja mal all das abschaffen. Aber zum Glück sind die Liberalen und Libertären aus der Partei verschwunden. Daher können wir jetzt mitmachen beim „wer bietet mehr“ Wettbewerb.

 

Innere Sicherheit:

CDU: Wir sind zwar die Ursache des Terrorismus und der rasant steigenden Kriminalität, aber wenn ihr uns wählt, dann lösen wir das.
CSU: Die in Berlin haben Schuld an dem Terrorismus und der rasant steigenden Kriminalität. Wir wollten all das nicht, hatten aber nicht die Eier, etwas dagegen zu tun. Wenn ihr uns wählt, dann werden wir weiter tun, was Merkel will.
SPD: Wir sind zwar die Ursache des Terrorismus und der rasant steigenden Kriminalität, aber wenn ihr uns wählt, dann lösen wir das. Und irgendwie ist eigentlich Merkel an allem Schuld, auch wenn wir sie dafür gefeiert haben.
Grüne: Wir wollten zwar die Massenmigration, aber die Ursachen für Terror und Kriminalität liegen woanders. Mehr Sozialarbeiter vom Steuergeld bezahlen. Mehr Polizisten, allerdings ohne Schusswaffen und mit Körperkameras, aber bitte keine Videoüberwachung und erst Recht kein hartes Vorgehen gegen Hass-Moscheen, weil das rassistisch wäre.
Linke: Wird Zeit, eine Mauer ums Land zu ziehen, über die jeder rein darf, an der aber jeder Reiche erschossen wird, der sein Geld im Ausland in Sicherheit bringen will.
FDP: Hmm. Liberalalala und Sicherheit. Wie geht das? Egal, fordern wir einfach mehr Geld für die Polizei, das lässt sich allen verkaufen und ignorieren wir die Ursachen von Terrorismus und Gewalt.
AfD: Alle abschieben, niemanden reinlassen, Zaun ums Land, zur Not mit Schusswaffen die Grenze sichern, Strafmündigkeit senken, harte Strafen für alle und jeden.

 

Verfassungsschutz:

CDU: Wichtig und notwendig und zudem Mittel, um notfalls Konkurrenz von rechts zu erledigen.
CSU: Wichtig und notwendig und zudem Mittel, um notfalls Konkurrenz von rechts zu erledigen.
SPD: Wichtig und notwendig und zudem Mittel, um notfalls Konkurrenz von rechts zu erledigen. Links brauchen wir ihn eigentlich nicht.
Grüne: Rechte sollen totalüberwacht werden. Aber Linke können gar nicht verfassungsfeindlich sein.
Linke: Wie? Die beobachten uns immer noch und sagen immer noch, wir seien verfassungsfeindlich? Natürlich sofort abschaffen!
FDP: Reformieren ist immer gut und hört sich modern an.
AfD: Das ist alles eine große Verschwörung gegen uns. Und Linke sind eigentlich viel schlimmer, werden aber ignoriert.

 

Terrorismus:

CDU: Wir bringen ein paar Worthülsen, aber da Merkel links fischt, machen wir vor allem Schaumschlägerei.
CSU: Der Islam ist Schuld. Die Bayern wissen das, wir wissen das und deshalb sagen wir das auch. Aber Merkel wird eh verhindern, dass etwas passiert.
SPD: Der Islam… ähm… ist das Opfer und muss dagegen helfen. Wir dürfen Rechtsradikalen keinen Fußbreit Boden erlauben. Wie die AfD davon profitiert ist ekelhaft.
Grüne: Der Islam kann kein Wässerchen trüben. Die AfD ist Schuld und der Kampf gegen rechts muss verschärft werden.
Linke: Das ist alles eine Verschwörung der USA und der Waffenexporte.
FDP: Alle Kulturen sind gleich. Alle Menschen sind gleich. Wir haben uns alle lieb. Freiheit für alle, auch für den Salafisten.
AfD: Der Islam und nur der Islam.

 

Zuwanderung:

CDU: Wir erklären ein bisschen was, aber halten unser Versprechen, dass es nicht wieder werden darf wie 2015. Dass nämlich das ganze Land mitbekommt, dass eine Massenmigration stattfindet. Dieses Mal wird sie organisiert und verstreut, sodass die Menschen es nicht wirklich merken.
CSU: Wir wollen eine Obergrenze von 200.000 alleinreisenden männlichen Muslimen im Jahr. Wie? Koalition mit den Grünen und wir bekommen fünf Ministerien? Wir brauchen keine Obergrenze. Wir schaffen das!
SPD: Fremde sind wertvoller als Gold. Wer gegen Zuwanderung ist, ist Rassist und Nazi.
Grüne: Warum gibt es noch Weiße in Deutschland?
Linke: Unsere Wähler sind eigentlich Rechte, die Angst vor Ausländern haben aber wir sind Linke, die nicht genug Ausländer haben können. Lassen wir einfach einen Politiker vor zu viel Ausländern warnen und einen anderen erklären, dass wir jeden aufnehmen können und die Reichen ruhig für den Sozialstaat blechen sollen.
FDP: Alle Kulturen sind gleich. Alle Menschen sind gleich. Wir haben uns alle lieb. Freiheit für alle, auch für den Salafisten. Bitte kein Chaos, aber ruhig viel Zuwanderung, wenn es denn ordentlich deutsch geregelt wird.
AfD: Qualifizierte Zuwanderung ist gut. Aber nur die. Und wenn sie nur aus weißen Ländern kommt, wäre das sicherlich von Vorteil.

 

Abschiebungen:

CDU: Viel versprechen, nix halten.
CSU: Noch mehr versprechen, nix halten.
SPD: Leere Worthülsen, aber ja nicht die Linken verärgern und daher nix halten.
Grüne: Warum gibt es noch Abschiebungen?
Linke: Jeder Sozialhilfeempfänger ist ein potentieller Wähler und macht die Reichen ärmer. Abschiebung abschaffen.
FDP: Kann offen für alles sein, alle Kulturen für gleichwertig erklären und dennoch Abschiebungen sein? Eigentlich nicht, aber wir sagen mal, wir sind dafür. Unsere Wähler wollen Rechtsstaat. Umgesetzt wird eh nix.
AfD: Gar nicht erst reinlassen. Ansonsten jeden abschieben, der abgeschoben werden kann. Zur Not mit Militärmaschinen per Fallschirm über Nordafrika abwerfen.

 

Islamisierung:

CDU: Gehen Sie mehr beten, das hilft dagegen.
CSU: Werden wir nicht erlauben. Ach, wir sind in der Fraktion mit der CDU? Was immer Merkel sagt und uns die Ministerien verschafft!
SPD: Gibt es nicht oder ist gut, da Teil von Deutschland.
Grüne: Fremde Kulturen, die das vermiefte Deutsche wegfegen? Dunkle Menschen? Geil.
Linke: Islam ist ja auch so etwas wie Sozialismus.
FDP: Islam ist Privatsache. Islamisierung gibt es nicht oder ist eben die Konsequenz von freiem Personenverkehr. Gegen Islam zu sein wäre rechts und Nazi und das sind wir nicht. Unsere Schwulen werden dann schon nicht vom Hochhaus geworfen.
AfD: Deus lo Vult!

 

Frauen:

CDU: Was bringt uns die Stimmen von Frauen?
CSU: Was bringt uns die Stimmen von Frauen?
SPD: Frauen sind arme Hascherl, die staatliche Förderung und Quoten brauchen, weil sie es nicht aus eigener Kraft schaffen.
Grüne: Wir trauen Frauen so wenig zu, dass wir garantieren müssen, dass sie per Quote überall zu 50% vertreten sind. Es sei denn, es ist unangenehm. Jeder Mann kann eine Frau sein, wenn er das will. Geschlecht ist ein soziales Konstrukt.
Linke: Im Sozialismus sind alle gleich. Zwar gleich arm, gleich unterdrückt und gleich ihrer Wahlmöglichkeiten beraubt. Aber eben gleich.
FDP: Frauen sollen selbst entscheiden. Aber was sagen weibliche Wähler zu so einer Aussage?
AfD: Frauen sollen frei sein, sich selbst entscheiden dürfen und, wenn möglich, viele Kinder bekommen und dabei gerne zu Hause den Haushalt führen dürfen. Sie müssen aber nicht.

 

Steuern

CDU: Warum senken? Wir holen uns soviel wir wollen. Ist doch nur Geld.
CSU: Bisschen was versprechen, nix halten.
SPD: Da ist noch was zu holen!
Grüne: Die Unternehmer sollen blechen. Die Reichen sollen blechen. Wer Böses konsumiert, soll blechen.
Linke: Warum hat noch jemand anderes als der Staat Geld?
FDP: Viel versprechen. Fast nix halten.
AfD: Steuern senken, Schulden nicht erhöhen, aber der Staat soll viel leisten. Wird zwar nicht funktionieren, aber weil uns keiner mag wird keiner mit uns koalieren daher können wir auch keine Versprechen brechen.

 

Armut:

CDU: Der Staat muss sich um alle kümmern.
CSU: Der Staat muss sich um alle kümmern.
SPD: Der Staat muss sich um alle kümmern.
Grüne: Die Wirtschaft ist Schuld, dass Ihr arm seid. Der Staat muss sich um alle kümmern.
Linke: Warum ist noch nicht jeder arm?
FDP: Warum ist noch nicht jeder reich?
AfD: Die Globalisierung und die EU sind Schuld, dass Ihr arm seid. Der Staat muss sich um Euch kümmern.

 

Verkehr und Automobile:

CDU: Bringt es uns Stimmen der Grünenwähler und ermöglicht es eine Koalition, wenn wir Benziner verbieten?
CSU: Populismus ist immer gut.
SPD: Unsere Wähler arbeiten bei den Autofirmen. Also ein wenig poltern, aber nix machen.
Grüne: Warum ist noch nicht jeder auf die Pferdekutsche umgestiegen?
Linke: Nur die Nomenklatur darf Autos fahren. Dafür können wir Wolgas aus der Sowjetunion – äh aus Russland importieren.
FDP: Freie Fahrt für freie Bürger. Oder weht der Wind gerade zu stark dagegen? Erst mal die Umfragen checken.
AfD: Feinstaub ist Kasperletheater und Umweltplaketten bringen nix, deutsche Autos sind die besten der Welt, Autobahnen hat der Führer gebaut [ok, der ist unfair und ungerecht und sie sind keine Nazis. Aber er hörte sich einfach zu gut an. 😀 ]. Für mehr Autos. Auch für mehr Fahrzeuge auf Ketten!

 

Russland:

CDU: Der Rubel sollte rollen, aber Putin muss sich benehmen lernen.
CSU: Der Rubel muss rollen und Putin könnte gute Geschäfte bedeuten.
SPD: Der Rubel muss rollen, Putin ist eigentlich nicht so schlimm und wir werden schon mit ihm klar kommen.
Grüne: Was? Russland hat keine Homoehe und marschiert in Ländern ein, die nicht so streng sind? Holt mir meinen Harnisch und die Regenbogenfarbe, es ist Zeit für einen Kriegszug. Keinen Fußbreit dem russischen Imperialismus!
Linke: Hach, war das eine schöne Zeit, als noch überall russische Besatzungstruppen da waren.
FDP: Wie können wir beiden Lagern gerecht werden?
AfD: Putin! Rette uns vor der großen Verschwulung des Abendlandes und den Amerikanern!

 

USA:

CDU: Cool. Nur Trump ist es nicht. Andererseits sind wir damit jetzt der Führer (höhö) der freien Welt. Mutti Merkel wird zur Weltmutti.
CSU: Ein paar Worthülsen hier, ein paar Worthülsen da. Aber Guttenberg wohnt jetzt da. Muss also cool dort sein.
SPD: Der Ami hat uns von den Nazis befreit, wird jetzt aber von einem Nazi regiert. Und unsere Stammwähler sind eh Antiamerikaner. Also: Feuer frei.
Grüne: Kapitalismus? Kohlekraft? Kernenergie? Kein Klimaschutz? Öl? Militär? Und jetzt auch noch Trump? Tötet es. Tötet es mit Feuer!
Linke: Dieses Drecksland hat den Weltkommunismus aufs erste zurückgeschlagen. Die Sichel wird gewetzt für den Tag der Abrechnung.
FDP: Marktwirtschaft? Check. Aber Trump ist der Satan.
AfD: Amis raus. Obervolta mit Kernwaffen (Russland) ist ein viel besserer Partner. Wer braucht schon eine Demokratie als Schutzmacht? Andererseits ist Trump ja auch ganz cool. Aber im Zweifel gegen Amerika.

 

Kampf gegen Klimawandel:

CDU: Am deutschen Wesen soll die Welt genesen. Unsere Industrievernichtung wird garantiert Schule machen.
CSU: Was will der bayerische Wähler? Das machen wir.
SPD: Fast noch schlimmer als der Kapitalismus.
Grüne: Warum gibt es überhaupt noch Autos und Flugzeuge?
Linke: Die Natur war uns stets völlig egal. Aber das macht Reiche ärmer, daher sind wir dafür.
FDP: Da simmer dabei, dat is prima!
AfD: Klimawandel? Gestern hatte es 6 Grad Plus. Im August.

 

 

Das war jetzt weder fair, noch ausgewogen, werden manche sagen. Andere werden es vielleicht als überraschend treffend beschreiben. Wie auch immer. Wählen Sie aus, welche Punkte Ihnen wichtig sind und wählen Sie danach. Wenn Sie auf mich hören. Was viele ärgern würde. Weshalb Sie es machen sollten. Dieser Artikel wurde mit inspiriert von dieser Zusammenfassung der Wahlprogramme aller Parteien von der BILD.

 

 

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Barcelona: Der Blutzoll der Ideologie

Während das Bild des toten Aylan Kurdi durch die Weltpresse ging, um die Grenzen Europas mit moralischer Gewalt sperrangelweit aufzubrechen, wird das Bild des (noch) namenlosen kleinen Mädchens von Barcelona nirgends erscheinen und erst Recht nicht von der Weltpresse verwendet werden, um eine Schließung der Grenzen zu verlangen oder gar zu erzwingen.

Tote sind nur etwas wert, wenn sie der herrschenden Ideologie zupass sind. Deshalb spekuliert auch keine große Zeitung, ob der Terrorist von Charlotteville vielleicht mental instabil oder psychisch krank war, was jedoch übliche Satzbausteine bei islamischen Terroristen sind.

In den Medien, in denen repetitiv nach jedem Blutbad erklärt wird, der Islam habe damit nichts zu tun und fast kein Muslim sei so, wird natürlich nicht erklärt, rechtsextreme Gesinnung habe damit nichts zu tun und fast kein Neonazi sei so. Aber die Weißen von Charlotteville sind eben auch keine „Edlen Wilden“.

Mich widert das alles nur noch an. Die per­ni­zi­öse Allianz aus Medien und Politik trägt die Sicherheit und das Leben der Europäer zu Markte, um ihre utopische Ideologie zu leben, dass man Barbaren einfach nur in unsere Mitte packen müsste und alles wäre gut, sowie dass jede Kultur von gleichem Werte und gleich wenig gefährlich sei.

Die ganze westliche Welt zahlt den Blutzoll.

Wie viele Mitmenschen müssen noch in Europa zerfetzt, zerquetscht oder erschossen auf dem Boden liegen?
Wie viele Mitmenschen müssen noch durch Verbrecher schwer verletzt oder in Vergewaltigungsringen missbraucht werden?
Wie viele Opfer muss es noch geben, bis man endlich einsieht, dass:
a) Terror durch Muslime nur dort stattfindet, wo auch Muslime eingewandert sind.
b) Die Multikulti-Utopie nicht funktioniert, wenn eine der Kulturen der Islam sein soll?
Wie viele Opfer müssen noch auf dem Altar der Multikulti-Ideologie geopfert werden?

 

 

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AirBerlin: Systemtreue kann sich auch in Deutschland lohnen

Air Berlin ist insolvent. Doch keine Sorge, aktuell sieht alles danach aus, als ob das Unternehmen gerettet wird. Nicht etwa durch einen Investor, der Potential erkennt und es mit einer Umstrukturierung saniert, sondern durch den Staat – mit Steuergeldern.

Nun waren die finanziellen Probleme von Air Berlin schon eine Weile bekannt. Es mag nur eine Randnotiz sein, doch während Air Berlin bereits um sein Überleben kämpfte, schrieb die Bundestagsabgeordnete Saskia Esken der Regierungspartei SPD Air Berlin an und forderte sie auf, doch bitte die Werbung für die „Neonazi-Seite“ (O-Ton Esken) Breitbart zu unterlassen. „Das kann nicht gewollt sein, oder?“

Nun ist Frau Esken wohl nur ein Hinterbänkler und vermutlich hat sie selbst keinerlei Einfluss auf die Entscheidung bezüglich der Staatshilfen gehabt, Wikipedia klärt auf: „Sie ist ordentliches Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung und im Ausschuss Digitale Agenda und Berichterstatterin ihrer Fraktion für digitale Bildung. Sie ist Mitglied im Parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung.“

Vermutlich hätte es auch Staatshilfen gegeben, wenn Air Berlin Frau Esken ignoriert hätte. Aber wer kann sich da schon sicher sein? Was, wenn man von Seiten Air Berlins Frau Esken geantwortet hätte, dass Breitbart zwar rechts, aber nicht „Neonazi“ sei, man als Unternehmen unpolitisch ist und sich daher vorbehalte auf allen legalen Seiten zu werben. Hätte Frau Esken einen Shitstorm losgetreten, bei dem sich Parteigranden und Medien eingeschaltet hätten? Hätte die Flugline, die, so die Kritiker dann, „Offen gegenüber Neonazis ist“, dann auch Staatshilfen bekommen?

Wäre ich Manager von Air Berlin, dann hätte ich gesagt: „Das Risiko können wir nicht eingehen.“

Denn was passiert, wenn ein Unternehmen sich den Wünschen von SPD-Politikern widersetzt und mit der SPD nicht genehmen Personen oder Unternehmen Umsatz macht, wurde gerade mit der Pizzaria Casa Mia in München demonstriert. (Link, Link, Link)

 

 

 

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Der beste Artikel über die sexuelle Gewalt afghanischer Migranten

Dr. Cheryl Benard ist eine österreichisch-amerikanische Wissenschaftlerin, die sich in einem längeren Artikel mit der Welle der Gewalt, im Besonderen sexuelle Gewalt, durch afghanische Männer in Europa beschäftigt hat.

Sofern Ihr Englisch gut genug ist, sollten Sie sich unbedingt die Zeit nehmen, den Artikel zu lesen.

 

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Bargeldverbot: Der nächste Mosaikstein ist gesetzt

Bei der Umsetzung einer EU-Richtlinie hat der Bundestag jetzt den nächsten Mosaikstein in Richtung Bargeldverbot gesetzt. Ich hatte schon mehrfach darauf verwiesen, dass die Bundesregierung in diese Richtung gehe und warum das so gefährlich ist.

Sobald das Gesetz in Kraft tritt, dürfen Händler keine extra Gebühren mehr bei bargedloser Zahlung fordern, ob das nun Kartenzahlungen, Überweisungen oder Lastschriften sind. Dies wird für Ladengeschäfte, wie auch für den Internethandel gelten.

 

Bargeldlos kostet

Nun hatte ich selbst einen Onlineshop und ein Ladengeschäft und kann daher aus erster Hand zwei Dinge bestätigen: Es kostet den Händler etwas, wenn er bargeldlose Zahlungen annimmt und er versucht, die Weitergabe der Gebühr zu vermeiden.

Praktisch jeder Händler nimmt beim bargeldlosen Verkauf Dienstleister in Anspruch. Wenn man die Kreditkartennummer eines Kunden erhält, kann man mit dieser als Händler überhaupt nichts anfangen, ohne dass man ein gesondertes Unternehmen mit dem Einzug des Geldes beauftragt. Mit der Nummer selbst kann man nicht bei Visa anrufen und „von der Nummer gehen jetzt 48,99 Euro an mich“ sagen.

Diese Mittelsmänner helfen einerseits bei der Abwicklung und sichern meist den Verkäufer vor Zahlungsunfähigkeit oder Betrug seitens des Kunden ab. Entweder, indem die Zahlungen garantiert oder die Kunden vor Annahme der Zahlung auf Solvenz überprüft werden. All das kostet etwas und schlägt sich in Gebühren nieder, die der Händler zu entrichten hat.

Als Verkäufer versuche ich dabei, diese Kosten nicht weiterzugeben, weil ein Markt herrscht. Wenn ich für meine Waren beim Verkauf mit Kreditkarte Gebühren erhebe, die Konkurrenz aber nicht, dann kauft der Kunde, wann immer möglich, bei der Konkurrenz. Daher versucht jeder Händler, Kartengebühren nicht direkt an den Kunden weiterzugeben.

Sind die Margen jedoch extrem klein und die verkaufte Menge gering, bleibt den Händler oft nichts anderes mehr übrig, als Gebühren weiterzugeben, will er keine Verluste machen. Wenn jemand eine Tankstelle in Grenznähe betreibt, werden viele Kunden nur für 10 Euro tanken, weil sie für eine volle Tankfüllung ins billigere Nachbarland fahren. Wenn es stimmt, dass Tankstellen nur zwei bis drei Cent je Liter verdienen, würde der Gewinn der Tankstelle bei einem 10 Euro Tankvorgang also bei etwa 15 bis 20 Cent liegen. Bei den meisten EC- und Kreditkartenanbietern sind die Gebühren hier höher.

Ein Händler kann solch einen Verlust gelegentlich wegstecken, nicht aber, wenn er bei der Mehrzahl der Kunden anfällt. Er muss die Gebühren also weitergeben.

 

Die Regelung wird dem Kunden schaden

Darf der Händler die Kosten nicht mehr weitergeben und sind die Margen nicht groß genug, bleiben ihm nur wenige andere Optionen. Er kann die Preise erhöhen, um Kartenzahlungen einzupreisen. Dann zahlen auch die Bargeldzahler mehr. Bei dem obigen Beispiel der grenznahen Tankstelle werden dann noch mehr Kunden zum Tanken ins Nachbarland abwandern. Am Ende gibt es die Tankstelle nicht mehr und der Besitzer hat seinen Lebensunterhalt und die Kunden ihre lokale Tankstelle verloren.

Da der Umsatz die Gebühren für bargeldloses Bezahlen mitbestimmt, sind große Händler deutlich bevorzugt. Aldi und Lidl zahlen garantiert weniger pro Kartenzahlung als der kleine Tante-Emma Laden, der in einer drastisch schlechteren Verhandlungsposition an die Unternehmen herantreten musste. Der kleine Laden wird also seine Preise erhöhen müssen, um die Kartengebühren einpreisen zu können, was ihn noch weniger konkurrenzfähig zu den Großen macht. Eine Reihe kleiner Unternehmen wird daher dicht machen.

Eine Verweigerung von Kartenzahlungen kommt normalerweise nicht in Frage, da die Konkurrenz Kartenzahlungen annimmt und einen daher ebenfalls dazu zwingt.

 

Es gibt nichts gratis

Schon Milton Friedman sagte: „There’s no such thing like a free lunch“ – Es gibt kein Gratis Mittagessen. Die Gebühren müssen immer gezahlt werden. Ob direkt oder indirekt macht nur den Unterschied, dass sie indirekt meist höher sind und durch jeden bezahlt werden müssen, egal ob er die eingepreiste Leistung in Anspruch nimmt oder nicht.

Am Ende ist das so, als würden Hotels verpflichtet werden, immer Frühstück anzubieten. Naivlinge würden nun jubeln: „Super, immer gratis Frühstück“, nur dass das Frühstück dann selbstverständlich bei jedem Zimmerpreis mit eingerechnet wäre. Wenn Sie ein Wochenende mit einer Städtereise verbringen, wollen Sie vielleicht in besonderen Cafés frühstücken, nicht im Standardhotel der 08/15-Kette. Dann würden Sie jetzt das Frühstück doppelt bezahlen müssen. Das Gleiche natürlich, wenn sie nur Kaffee und Kippe als normales „Frühstück“ konsumieren.

Für die Kunden wird es also teurer, doch was bedeutet es für die Freiheit?

 

Mehr Kartenzahlungen sind das Ziel, weniger Bargeld die erwünschte Folge

Wie schon bei allen anderen Schritten, ist auch hier das Bargeldverbot das Ziel. Wenn keinerlei Gebühren mehr anfallen, nirgends, werden immer weniger Menschen überhaupt Bargeld mitnehmen, weil die Hürde zum Bezahlen mit Karte immer weiter sinkt.

Da sich das Risiko von Überfällen bei nur wenigen Kunden nicht mehr rechnet, werden immer mehr Unternehmen gar kein Bargeld mehr annehmen, wie es in Schweden bereits Alltag ist. Irgendwann wird der Staat dann erklären, es brauche gar keines mehr. Spätestens dann ist die totale Überwachung der Bürger möglich, weil der Staat wissen kann, wofür man wie viel Geld ausgibt. Welche Konsequenzen das haben kann, habe ich bereits erörtert, weshalb ich einfach auf die unten stehenden Artikel verweise.

http://torstenh.de/das-bargeldverbot-ist-ein-generalangriff-auf-die-freiheit/

http://torstenh.de/die-zeichen-stehen-am-horizont/

 

 

Mein aktuelles Buch befasst sich mit der „Flüchtlingskrise“ und ist hier käuflich zu erwerben: Nein, wir schaffen das nicht!: Warum die aktuelle Flüchtlingskrise zu einer Staatskrise wird

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Deutschland auf dem Weg in die Unfreiheit

Erst kürzlich habe ich aufgezählt, wie sehr sich Deutschland von einer freiheitlichen Demokratie weg zu einer sanften Diktatur entwickelt. Von staatsgläubigen Menschen gab es Kritik, ich würde schamlos übertreiben und sei Hysteriker. Der Staat sei offensichtlich nicht dazu in der Lage, etwas Böses zu tun. Außerdem stehe es in Deutschland mit der Freiheit gut.

 

Wahlbeobachtung, ob die Chancengleichheit noch besteht

Die OSZE will nun die Wahl in Deutschland beobachten. Sie will herausfinden, ob Chancengleichheit im Wahlkampf bestehe und eine stigmatisierende Berichterstattung mit der Absicht der Wahlbeeinflussung stattfinde.

 

Missbrauch staatlicher Institutionen gegen AfD-Politiker

Welche Hintergedanken der einen Durchsuchungsbefehl beantragende Staatsanwalt in München, der ihn absegnende Richter und die Verantwortlichen beim bayerischen Verfassungsschutz hatten, ist natürlich nicht zu klären. Die Frage, ob es politischer Aktionismus war, der gegen die AfD und ihre Funktionäre gerichtet war,stellt sich jedoch. Gerade, wenn man die rechtliche Bewertung des Vorgangs durch das Landgericht München I, bzw. das Verwaltungsgericht München betrachtet.

So wurde das Haus von Petr Bystron durchsucht, weil auf der Facebook-Seite der AfD ein historisches und weitgehend unbekanntes Symbol der SS (dessen Existenz und Illegalität auch mir nicht bekannt war) neben das Symbol der Antifa gesetzt wurde, um beide Organisationen zu vergleichen.

Das Landgericht München hat nun geurteilt: Die Durchsuchung war rechtswidrig.

Gleichfalls wurde Petr Bystron im Bayerischen Verfassungsschutzbericht als erster und bislang einziger AfD-Politiker genannt, weil er die Identitäre Bewegung verteidigt habe.

Das Verwaltungsgericht München hat nun geurteilt: Die Nennung im Bericht des Verfassungsschutzberichtes sei rechtswidrig und führe zu einer dem Grundgesetz widersprechenden Stigmatisierung der Öffentlichkeit.

 

Grüne- und SPD-Politiker unterstützen verfassungsfeindliche Kampagne gegen AfD

Gegen die AfD als Ganzes richtet sich eine von führenden Politikern aus SPD und Grünen unterstützte Kampagne „Aufstehen gegen Rassismus“. Wenn wir von dem inflationären Gebrauch des Begriffs Nazi absehen, will dieses Bündnis mit rechtswidrigen und die Grundrechte verletzenden Mitteln den Wahlkampf der AfD behindern, weshalb sie sogar der Verfassungsschutz beobachtet. Dies ist bislang kein Grund, für vermeintlich demokratische Politiker wie Katrin Göring-Eckardt, Cem Özdemir, Manuela Schwesig und Bundesfamilienministerin Katarina Barley, sich von der Kampagne zu distanzieren.

 

Demokratie ist kein Wunschkonzert. Eine Demokratie, die es nicht akzeptieren will, dass nicht verfassungsfeindliche Parteien an ihr teilnehmen, ist keine mehr.

 

 

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