2017 wird Deutschland unfreier, sozialistischer, unsicherer und unschöner werden

2016 war ein interessantes Jahr für Deutschland.

Es begann mit den Übergriffen an Silvester in Köln, die tatsächlich nicht nur in Köln, sondern auch in 14 deutschen Bundesländern und zahlreichen weiteren europäischen Staaten mit nennenswerter muslimischer Zuwanderungsbevölkerung erfolgten. Mehrere Tage dauert es, bis die Wahrheit der Ereignisse halbwegs ans Tageslicht kam, während die Polizei noch in ihrem ersten Lagebricht schrieb: „Wie im Vorjahr verliefen die meisten Silvesterfeierlichkeiten auf den Rheinbrücken, in der Kölner Innenstadt und in Leverkusen friedlich.“ Tatsächlich hatte, nach seiner tatsächlichen Wortdefinition, ein Pogrom stattgefunden. Noch heute, ein Jahr später, kommen neue Details ans Tageslicht. Dass beispielsweise versucht wurde, Vergewaltigungen zu verheimlichen.

Seinen gewalttätigen Abschluss hat das Jahr im Anschlag von Berlin gefunden. Nachdem in Nizza ein islamischer Terrorist mit seinem LKW durch eine Menschenmenge raste, hielt man es an einem der prominentesten Weihnachtsmärkte Deutschlands nicht für nötig, ausreichende Sperren gegen Anschläge mit Fahrzeugen aufzustellen. Zur Sicherung des gut besuchten Ortes war eine einzige Streife vor Ort.

Politisch begann das Jahr damit, dass eine Sicherung von Deutschlands Außengrenzen vehement abgelehnt wurde, nicht zuletzt mit dem Hinweis, es sei gar nicht möglich. Nicht nur, dass Ungarn seine Grenze da bereits gesichert hatte, auch die Balkanstaaten konnten es kurz darauf plötzlich und die Zuwanderung und Durchwanderung nach Deutschland kontrollieren. Als Frauke Petry mit dem Bezug auf die geltende Gesetzeslage darauf hinwies, dass als ultima ratio auch die Schusswaffe zum Einsatz kommen dürfe, wurde dies von der Presse zu einem „Schießbefehl“ umgelogen. Ja, gelogen. Denn zu sagen, „in letzter Konsequenz, DÜRFEN sie Schusswaffen einsetzen“ ist nun einmal etwas anderes als ein Schießbefehl, bei dem die Schusswaffen eingesetzt werden MÜSSEN. Es ist sogar ein himmelweiter Unterschied.

Unterdessen schloss die Bundeskanzlerin mit dem türkischen Präsidenten, der de jure eigentlich nur repräsentatives Staatsoberhaupt ist, einen Pakt zur Kontrolle der Flüchtlinge. Dieser besagte, dass die Türkei alle in Europa ankommenden Flüchtlinge zurücknehmen müsse, gleichzeitig aber die gleiche Zahl nach Europa fliegen dürfe. Dass für die Türkei selbst somit keinerlei Interesse an einem Unterbinden der illegalen – und oft für die Beteiligten tödlich verlaufenden –Migration hatte, erklärt sich von selbst. Dass die Türkei syrische Akademiker behielt und dafür vornehmlich chronisch Kranke nach Europa schickte, setzt dem Ganzen noch die Krone auf. Dass unterdessen Selbstschussanlagen an der türkisch-syrischen Grenze durch Erdogans Regime installiert wurden, kümmerte dann keinen mehr. Hier wäre zwar am ehesten tatsächlich von einem Schießbefehl die Rede gewesen, aber was soll’s?

So machte Angela Merkel ohne jede Not Deutschland und die EU von der Türkei abhängig, die die Bedingungen für die Flüchtlingsabkommen diktierte und dafür unter anderem Visafreiheit einforderte. Gleichzeitig verbot die Türkei Besuche deutscher Parlamentarier bei Bundeswehrsoldaten, die zum Schutz der Türkei vor syrischen Raketen in Kleinasien stationiert waren. Bundeswehrsoldaten, denen Unterkünfte zugewiesen wurden, die eher wie Scheineställe aussahen, denn Kasernen. Aber gut, die Türkei exportiert ja nur 60% ihrer Waren in die EU und ist massiv vom Tourismus abhängig. Was könnte eine EU unter Merkels Führung daher schon machen, nicht wahr?

2016 sah nun auch das endgültige Ankommen des islamischen Terrors in Deutschland. Gleich eine ganze Reihe von Anschlägen erfolgten, die von den Sicherheitsbehörden nicht verhindert werden konnten. Eine ganze Reihe weiterer Anschläge konnte vorab noch verhindert werden. Beteiligt waren gleich mehrfach die Flüchtlinge, über die Heiko Maas noch im Herbst 2015 erklärt hatte, es gäbe keinen Zusammenhang zwischen Flüchtlingen und Terroristen.
Nachdem Anfang 2016 das Sichern der Außengrenzen kategorisch abgelehnt wurde, erst Recht, sollte es mit Schusswaffen erfolgen, beginnt man nun jede größere Veranstaltung in Deutschland einzuzäunen. Nachdem erstmals das Oktoberfest zum Schutz vor Terrorismus eingezäunt wurde, wurde in den letzten Tagen der diesjährigen Weihnachtsmarktsaison das Stadtbild durch Panzuersperren und mit Maschinenpistolen bewaffnete Polizisten aufgeheitert. In Köln werden dieses Mal 1.500 Polizisten die Feier um die Domplatte herum beschützen, während schon der Weihnachtsgottesdienst im Kölner Dom nur noch unter massivem Polizeischutz stattfinden konnte.

Deutschland wird Deutschland bleiben, hatte Merkel noch vor wenigen Monaten vollmundig verkündet. Andere wussten es anders auszudrücken. Katrin Göring-Eckardt sagte: „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf.“ Die grünen Delegierten bedachten diese Aussage auf ihrem Parteitag mit tosendem Applaus. Der scheidende Bundespräsident wusste zu sagen: „Konflikte sind kein Zeichen für geschieterte Integration, ganz im Gegenteil.“ Und Alan Posener von der Welt schrieb: „Heilsame Krise. Hurra. Europa verändert sich und wir sind dabei.“

Europa verändert sich tatsächlich. Es wird bunter, auch wenn zunehmend der rote Anteil an Dominanz gewinnt. Silvesterfeiern werden abgesagt, andere zu Hochsicherheitsbereichen. Die Polizei von Rheinland-Pfalz hielt es vor Silvester 2016 nicht für nötig, einen Info-Flyer auf vier verschiedenen Sprachen, darunter Arabisch, zu verteilen, in dem darauf hingewiesen wird, dass sexuelle Übergriffe und Diebstahl übrigens in Deutschland nicht erlaubt seien. Dieses Jahr wird dieser Flyer verteilt. Vielleicht hätte sie aber noch mit erwähnen sollen, dass auch Mord und Totschlag, sowie Terrorismus nicht legal sind?

Nun, es war ein spannendes Jahr 2016. Deutschland hat sich verändert, und offensichtlich im Sinne der Mehrheit der Bevölkerung. Denn dass Merkel erneut Bundeskanzlerin wird, scheint aktuell unzweifelhaft. Andere Länder scheinen diese Entwicklung jedoch weniger positiv gesehen zu haben. Großbritannien entschied sich in einer Volksabstimmung für den Austritt aus der EU. Eine Mehrheit in den Umfragen für dieses Ergebnis gab es erstmals eine Woche nach den Silvester-Pogromen. Auch Donald Trump, den die niemals Fake-News verbreitende Qualitätspresse als chancenlos einstufte, warnte während seines ganzen Wahlkampfes vor Verhältnissen wie in Deutschland, sollten die Grenzen nicht geschlossen werden. In Polen wurde unterdessen ein neues Parlament gewählt, in dem überhaupt keine linken Parteien mehr sind. Merkels Politik wirkt also, könnte man sagen. Denn tatsächlich muss Merkels Veränderung im Ausland nicht das ganze Land in Atem halten. Es reicht immer, wenn sie nur wenigen Prozent der Wähler Angst vor „Deutschen Verhältnissen“ verschafft, woraufhin diese anders abstimmen. Zwei, drei Prozent reichen allzu oft ja bereits aus, weil sie ganze Mehrheiten verändern können.

 

Was erwartet uns also 2017?

Nun, noch mehr Terror, der mit noch mehr Kampf gegen Rechts bekämpft werden wird. Und um sicherzustellen, dass die Regierung weiterhin jeden über die etablierten und der Regierung freundlich gesinnten Medien erreicht, wird ein Wahrheitsministerium eingerichtet, dass Dinge zu Fake-News erklärt, während ein neues Gesetz Facebook zu 500.000 Euro Strafe verdonnert, wenn es Fake-News nicht unmittelbar von seiner Seite nimmt.

Damit wird auf Facebook eine noch undifferenzierter vorgehende Zensur eingeführt werden, da das Unternehmen das Risiko der Strafe nicht eingehen wollen und daher lieber zu viel, als zu wenig, löschen wird. Das neue Wahrheitsministerium wird gegen alles vorgehen, was nicht passt. Aber natürlich nicht gegen Berichte, wonach der Brexit nie erfolgen werde, wonach der Brexit katastrophale Auswirkungen für Großbritanniens Wirtschaft haben werde, wonach Außengrenzen nicht zu sichern seien, dass Flüchtlinge nichts mit Terroristen zu tun hätten, dass unser Land schöner, bunter und besser durch eine Million junger muslimischer Männer wird, dass es toll ist, wenn plötzlich überall schwer bewaffnete Polizisten stehen müssen, dass zwar Fischbrötchen mehr töten als islamischer Terror – die NSU gleichzeitig aber ein ganz großes Problem war – weil sie scheinbar mehr tötet als Fischbrötchen.

Jeder Stimmenverlust der Union in Wahlkämpfen wird zum Wahlsieg Merkels uminterpretiert werden können, ohne dass es als Fake-News interpretiert werden wird. Die AfD wird weiter als NSDAP-Nachfolgepartei bezeichnet werden können und der Islam wird weiter Frieden sein und jeder Anschlag durch islamische Terroristen wird weiter ein „Angriff auf den Islam“ sein, wie es unser Justizminister gerne nennt. Dagegen wird der Kampf gegen Fake-News ebenso wenig gehen, wie gegen „Die Rente ist sicher“, „Mindestlohn zerstört keine Arbeitsplätze“ oder all die anderen gelogenen Wahlversprechen und Diffamierungen durch die Presse. Fake-News ist es nämlich nur, wenn die anderen es machen.

Politische Verantwortung für die Ereignisse und Entwicklungen wird 2017 von Seiten der Medien weder NRWs Innenminister Jäger, noch Angela Merkel zugeschrieben werden. Beide werden sie auch nicht übernehmen. Auch 2017 wird man in Deutschland nur für positive Dinge politisch verantwortlich sein, nicht etwa für die negatigven Folgen der eigenen Politik.

2017 wird Deutschland unfreier, sozialistischer, unsicherer und unschöner werden.

Guten Rutsch. Und bleiben Sie heil und gesund.

 

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Flüchtlinge, Islam und Gewalt: Und täglich grüßt das Murmeltier

Gerade ist in meinem Facebook-Newsstream ein Bericht aus Augsburg aufgetaucht. Dort hatten sich 20 Syrer so sehr geprügelt, dass nicht nur mehrere Krankenwagen und 12 (!) Polizeistreifen notwendig wurden, es war auch ein Baby verletzt worden, weil einer der Syrer mit den Füßen voran in einen Kinderwagen gesprungen ist.

In Berlin haben sich inzwischen die Täter gestellt, die versucht haben einen Obdachlosen anzuzünden. Es waren sechs Syrer und ein Libyer.

Jeden Tag könnte man solche Berichte weiterleiten, veröffentlichen oder kommentieren. Im Dutzend billiger. Dazu kämen noch die zahllosen sexuellen Übergriffe.

 

Was kann das veröffentlichen überhaupt erreichen?

Die Frage stellt sich jedoch: Was erreicht man damit? Ich veröffentliche schon einen wesentlichen Teil dieser Berichte überhaupt nicht mehr. Weder hier, noch auf meiner Facebook-Seite. Zum einen, weil es zunehmend ja Normalität wird, zum anderen, weil sich de Frage stellt: Wozu?

Dass mit den Zuwanderern, im Besonderen mit muslimischer Sozialisation, etwas im Argen liegt, ist nun weder neu, noch überraschend. An sich könnte es jeder wissen.

Allerdings wird es außerhalb der bösen „rechtspopulistischen“ Blasen ja sehr wenig thematisiert. Die Mehrzahl scheint es zu ignorieren, sie streitet es ganz ab oder sie kommt mit „der Deutsche macht“ an. Wie beispielsweise kürzlich ein eigentlich sehr geschätzter Freund, der auf ein junges von einem Sportschützen erschossenes Mädchen verwies. Der Täter hatte das Mädchen gezielt beschossen, angeblich ohne Tötungsabsicht, weil die Silvesterkracher so laut waren.

Das ist ein furchtbares Verbrechen, ändert halt nur leider nichts daran, dass man große Probleme haben wird, in den letzten 10 Jahren 10 Fälle zu finden, bei denen Autochthone eine Überfall-Gruppenvergewaltigung durchgeführt haben. Während es zeitgleich gar kein Problem ist, 10 solche Fälle durch sogenannte Südländer nur aus 2016 zu finden. Es ändert auch nichts daran, dass man genau weiß, woher der Täter kulturell kommt, wenn eine 16-20-jährige, die hochschwanger war, ermordet und dann verbrannt wurde. Erst Recht, wenn der Täter der Vater des ungeborenen Kindes war.

Wie oft haben in den letzten 25 Jahren autochthone Jugendliche und junge Erwachsene die Mutter ihres ungeborenen Kindes ermordet, weil sie Angst vor den familiären Konsequenzen hatten?

Und ja: Es wird sich sicher einer finden lassen, der es auch getan hat. Nur halt aus anderen Motiven. Sei es Eifersucht oder was auch immer. Das ändert aber nichts daran, dass die kulturspezifischen Morde eben genau das sind: spezifisch für eine bestimmte Kultur. Und damit eben nicht „normale Kriminalität“, sondern eingrenzbar, adressierbar und damit in der Konsequenz: vermeidbar.
Man sollte konstruktiv sein, in seinem Handeln. Ich will nicht täglich solche Berichte posten. ich will, dass es gar nicht mehr vorkommt. Ich habe nicht ein Problem mit dem Islam, weil ich mir diese eine Religion ausgesucht habe um sie abzulehnen, sondern weil sie eine echte und ernste Bedrohung ist. Ein Blick in die Tageszeitung belegt das ausreichend.

Mir wäre nichts lieber, als dass es mir egal sein könnte, wie viele Muslime in Deutschland oder an meinem Wohnort leben. So wie es mir egal ist, wie viele Juden, Bahai, Buddhisten, Zoroaster, Katholiken oder Protestanten dort wohnen. Weil diese Gläubigen eben derart selten mit Gewalt gegen Andersgläubige vorgehen, dass es kriminelle Akte sind und eben nicht die Demonstration eines systematischen Problems.

Ich sehe die Lösung nur darin, dass die Allgemeinheit, die Medien und die Entscheider in der Politik von links bis rechts anerkennen, dass es aktuell offenbar leider ein massives Problem mit dem Islam gibt. Dieses Problem muss beseitigt werden. Dazu ist aber ein Anerkennen der Existenz des Problems eine conditio sine qua non.

Die Frage stellt sich also: Wie kann man es erreichen, dass die überwältigende Mehrheit, vor allem auch unter den Entscheidern und Multiplikatoren, dieses Problem erkennt und adressiert? Vor allem: bevor es zu spät wird, weil es sich komplett verselbständigt hat und damit gleichzeitig auch den Hass automatisiert hat?

Jeder erfolgreiche Anschlag, jedes neue kulturspezifische Verbrechen und jedes Verbrechen das mehrheitlich durch Täter einer bestimmten Sozialisierung verübt wird, erzeugt neuen Hass und verschärft die Fronten.

Ich will das nicht. Ich will einfach nur, dass alle Menschen in Ruhe gelassen werden. Egal welchen Glauben sie haben oder ob sie gar keinen haben. Dieser Traum funktioniert aber nur, wenn wirklich alle mitspielen. Und das tun wesentliche Teile des Islams leider nicht im Ansatz. Und erst wenn das anerkannt wird, lässt sich das Problem beheben.

 

 

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Leider ist Deutschland keine Bananenrepublik

Anis Amri, der mutmaßliche Täter des Anschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt ist zum Zeitpunkt des Schreibens dieser Zeilen noch auf der Flucht. Inzwischen sind jedoch unfassbare Zustände ans Tageslicht gekommen:

  • Er war schon vier Jahre in einem italienischen Gefängnis, weil er dort eine Schule angezündet hat.
  • Er ist in Abwesenheit in Tunesien bereits zu 5 Jahren Haft verurteilt worden
  • Seitdem er in Deutschland war, wurde er mindestens dreimal verhaftet und sollte ausgewiesen werden.
  • Obwohl bekannt war, dass er Unterstützer des IS ist und sogar Waffentraining erhalten hat, haben die deutschen Behörden ihn wieder und wieder laufen lassen.
  • Er trat in Deutschland unter sechs bekannten Alias auf, mit drei unterschiedlichen Nationalitäten.
  • Er versuchte sogar einen anderen für seine Terrorpläne zu gewinnen. Die deutschen Behörden wussten davon, er blieb dennoch auf freiem Fuß.
  • Er versuchte bei einem LKA-Informanten eine Waffe zu kaufen – und blieb auf freiem Fuß.
  • Er war die meiste Zeit seiner Zeit in Deutschland unter Überwachung, offensichtlich aber ohne Folgen und ohne Erfolg.
  • Schon im Juli 2016 berichtete ein V-Mann dem LKW NRW, dass Amri einen Anschlag vorhabe
  • Er befand sich im Netzwerk des „Hasspredigers Abu Walaa“
  • Er befand sich schon in Abschiebehaft, wurde aber nach nur einem oder zwei Tagen wieder entlassen, da seine Identität nicht eindeutig geklärt war.

Die Tat wurde ihm ermöglicht, indem er sich trotz dieser Vorgeschichte weder in Haft befand, noch abgeschoben worden war.

Wenn man sich diese unfassbare Zusammenstellung ansieht, dann sind Kommentare in sozialen Medien mehr als verständlich, in denen von einer „Bananenrepublik“ gesprochen wird.

 

Leider ist Deutschland keine Bananenrepublik

Dies missachtet allerdings wesentliche Punkte; Wer heute einen zu lauten Auspuff an seinem Auto hat, wird weiterhin zuverlässig aus dem Verkehr gezogen und bestraft. Wer die GEZ nicht bezahlt, dem pfändet das Finanzamt die Konten. Wer einen Strafzettel nicht bezahlt, der wird in Beugehaft genommen. Wer schwarzfährt und die Strafe nicht bezahlt, kommt in Haft. Wer einen Brennholzstapel ohne Genehmigung errichtet, muss schon einmal über 1.000 Euro Strafe bezahlen. Wer einen kleinen Fehler in seiner Steuererklärung macht, der muss das Schlimmste erwarten. Eine vierstellige Zahl mit Schusswaffen bewaffneter Zöllner kontrolliert die Einhaltung des Mindestlohns, auf einem der wahrscheinlichsten Anschlagsziele in Deutschland, einem Berliner Weihnachtsmarkt, gab es jedoch weder (ausreichend) Betonsperren, noch mehr als nur eine Streife zur Sicherheit.

In einer Bananenrepublik funktioniert nichts. Weil sie es nicht besser kann.

Deutschland kann es besser und beweist dies jeden Tag in allen anderen Dingen. Im Besonderen dann, wenn sie deutsche Staatsbürger betreffen, von denen kein gewalttätiger Widerstand zu erwarten und deren empörungsbereite Lobby praktisch nichtexistent ist.

Damit muss klar sein, dass der Deutsche Staat es bei Asylbewerbern und Islamisten nicht besser können will.  Ja, er entscheidet sich bewusst, hier versagen zu WOLLEN!

Eine Bananenrepublik handelt mangels Fähigkeiten unfähig. Deutschland handelt gewollt so. Das macht es um ganze Dimensionen furchtbarer.

Wäre Deutschland eine Bananenrepublik, dann würde uns der Staat zwar auch nur völlig unzureichend schützen, uns ansonsten aber auch weitgehend in Ruhe lassen. So vereint Deutschland das Schlimmste aus beiden Welten. Ein völliges und systematisches Versagen in seiner Raison d’Être, dem Schutz seiner Bürger, und gleichzeitig eine Perfektion in der Regulierung und Gängelung dieser Bürger.

Da ist jede Bananenrepublik besser zu ihren Bürgern!

 

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Nicht Multikulti ist gescheitert – der Islam ist es

Lassen Sie uns dieser Tage doch einmal etwas in aller Deutlichkeit festhalten: Multikulti ist NICHT gescheitert. Gescheitert ist nicht, dass ich zum Japaner Sushi essen gehen kann, wo ich einen Weihnachtsbaum im Laden vorfinde. Gescheitert ist nicht, dass mein Paketzusteller Pole ist und die Nagelstudios der Stadt von Vietnamesen betrieben werden.

Gescheitert ist auch nicht das Zusammenleben der Kulturen, das in der Tat wirklich und spürbar bereichert. Nicht nur in kulinarischen Fragen, sondern auch in kulturellen. Ob das St. Patrick’s Day ist, den man inzwischen auch in Deutschland immer häufiger mit Bier im Irish Pub begießt oder ob es der Christopher Street Day ist, dessen gelebte Schwulenkultur mir zwar nach wie vor befremdlich ist, die aber doch Hunderttausende, wenn nicht Millionen, jedes Jahr erfreut.

Wer, der kein echter Rassist ist, hat denn ein Problem mit anderen Menschen, die etwas Schönes und Spannendes und Gutes bringen? Würden sich die Vietnamesen nicht so assimilieren, dass man von ihrer Existenz praktisch nichts mitbekäme, würde ich gerne jedes Jahr mit ihnen die Tet-Feierlichkeiten begehen. Dann gäbe es Ende Januar bis Ende Februar eben noch einmal ein großes Feuerwerk und ein großes Besäufnis. Wunderbar!

Welcher Mann hätte denn bitte ein Problem mit brasilianischen Karnevalsfeierlichkeiten, auch wenn sie besser in den Sommer verlegt werden sollten? Ich persönlich würde mir diese Umzüge zumindest sehr gerne ansehen, das gebe ich offen und gerne zu. Oder was bitte wäre gegen mexikanische Día de los Muertos-Feierlichkeiten zu sagen? Ich hoffe auch, dass ich endlich mal ein Laubhüttenfest selbst miterleben kann. Und warum sollte ich ein Problem mit einem Shinto-Schrein im Nachbarhaus haben? Und muss ich überhaupt erst mit Musik, Kleidung und Theater anfangen?

Nein. Die allermeisten Menschen haben überhaupt kein Problem mit anderen Kulturen. Sie können sie tatsächlich bereichernd empfinden und sich an ihnen erfreuen. Zumindest dann, wenn diese anderen Kulturen sie bei eigenem Desinteresse in Ruhe lassen. Dazu müssen diese anderen Kulturen aber nicht zu Mord und Totschlag führen und den erklärten Anspruch haben, zur Monokultur zu werden.

Denn: wo der Islam ist, gibt es keine Schwulenkultur mehr. Wo der Islam ist, gibt es keine Transsexuellenkultur mehr. Wo der Islam ist, gibt es keine Freiheit und keine freizügigen Feste der unterschiedlichsten Kulturen mehr. Wo der Islam ist, gibt es auch keine Frauenrechte und keine Minderheitenrechte mehr.

 

Man kann nur eines haben: Multikulti oder Islam. Beides zusammen geht nicht.

Es ist Zeit, das endlich offen einzugestehen!

 

 

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