Klimaschutz ist unnötig und ein Weg zum Weltsozialismus

Bei der Klimaerwärmung drehen alle durch. Obama hat sie inzwischen allen Ernstes zur größten Bedrohung der USA ernannt. Das US-Militär hat LKW mit Öl des Islamischen Staates nicht angegriffen, weil ansonsten die Umwelt verschmutzt würde und das verbrennende Öl CO2 freisetzen würde. Von dem mit dem Verkauf erworbenen Geld hat sich der IS unterdessen sein Reich aufgebaut und die Waffen gekauft, mit denen Völkermord begangen wurde.

 

Ich glaube es war Michael Miersch, der einmal schrieb: „Sie können nicht einmal den Rentenbeitrag stabil halten, wollen aber die Klimaerwärmung auf 2° beschränken. Das ist Hybris!

 

Klimaschutz ist Umweltzerstörung

Ich habe nie etwas von den „Klimaschutzmaßnahmen“ gehalten, zumal sie sehr oft das Gegenteil von Umweltschutzmaßnahmen sind. Tatsächlich ist der „Klimaschutz“ in Europa inzwischen der wohl größte Umweltzerstörer. Und auf anderen Kontinenten werden wegen des in Verbrennungsmotoren verbrannten Palmöls die Regenwälder abgeholzt, wobei enorme Artenvielfalt verloren geht.

Statt absurderweise das Weltklima beeinflussen zu wollen, ist es um ganze Äonen billiger, einfach ein paar zusätzliche Deiche zu bauen. Im schlimmsten Fall wäre es sogar weitaus billiger, beispielsweise von allem Getier auf der arabischen Halbinsel Exemplare einzufangen und nach Persien überzusiedeln, damit sie wandernden Klimazonen folgen könnten.

Der Kampf gegen den Klimawandel ignoriert auch, dass gemäß Schätzungen im 21. Jahrhundert die Ernteerträge um 80% ansteigen werden, weil den Pflanzen mehr CO2 zur Verfügung steht. Dies wäre eine effektive Methode um die wachsende Weltbevölkerung zu ernähren, ohne die Anbauflächen dramatisch auf Kosten der Natur auszuweiten. Längst ist nämlich nicht mehr die Jagd und zumeist auch nicht die Umweltverschmutzung der größte Artenkiller, sondern der Verbrauch von Fläche.

Dass sich gleichzeitig die artenreichen wärmeren Breiten auf Kosten der artenarmen kalten Breiten im Norden Kanadas und in Russland ausbreiten würden, wird ebenso geflissentlich ignoriert.

Die Lieblingsdrohung der Apokalyptiker: Die verbrennende Erde!
Die Lieblingsdrohung der Apokalyptiker: Die verbrennende Erde!

Das alles behandelt noch gar nicht die Frage der Wissenschaft. Es gibt und gab gute Argumente gegen einen (relevanten) Anteil des Menschen am Klimawandel. Ob das der CO2 Gehalt der Stalagmiten und Stalaktiten ist, der, wie andere Daten, auf einen erst der Klimaerwärmung folgenden CO2-Anteil verweist, statt ihn dieser ursächlich zuzuschreiben. Oder man könnte darüber reden, dass (angeblich) 97 Prozent aller Wissenschaftler sich zwar darin einig sind, dass der Mensch das Weltklima erwärme, wobei aber bezeichnenderweise eben nicht kommentiert wird, wie groß diese Wissenschaftler den menschlichen Anteil bemessen. Zwischen „0,0006° Celsius“ und „alles der Mensch“ gibt es nämlich eine gewaltige und wichtige Bandbreite.

Allerdings sammle ich darüber nur seit Jahren Daten, ohne bislang die Zeit gefunden zu haben, mich im Detail einzuarbeiten. Ich will hier also gar nicht bewerten, welche Wissenschaftler Recht haben.

 

Nicht Sozialismus, sondern Fortschritt ist die Lösung

Um das Weltklima zu retten, träumen Wissenschaftler von einer „Wissenschaftler-Diktatur“, während Umverteilungsfanatiker davon sprechen, von einem weltweiten BIP von 60 Billionen Dollar müssten jährlich 12 Billionen in den „Klimaschutz“ investiert werden. Also 20% der ganzen Weltwirtschaftsleistung! Während Sozialisten und Möchtegerndiktatoren feuchte Träume bekommen, ist die Lösung für jeden vernünftig denkenden Menschen nachvollziehbar immer vor Augen gewesen: Die Wissenschaft.

Nicht nur, dass Geoengineering mittels Aerosolen eine geradezu lächerlich billige Lösung wäre, die der Erde einfach eine Art „Sonnenbrille“ verpassen würde, nein, es gibt auch andere Lösungen:

Im amerikanischen Oak Ridge National Labratory in Tennessee wurde eine Methode entdeckt, wie aus CO2 relativ einfach Ethanol hergestellt werden kann. Man könnte also buchstäblich aus Luft „Benzin“ machen.

Alternativ könnten Reaktoren wie der Dual Fluid Reaktor nicht nur den weltweiten Energiebedarf über Jahr(hundert)tausende decken, völlig CO2-neutral Treibstoff für Verbrennungsmotoren herstellen und zugleich allen „Atommüll“ als Treibstoff nutzen.

Dazu müsste man aber einmal auf den Fortschritt und die Innovationskräfte des Marktes vertrauen, statt auf sozialistische Untergangspropheten.

 

 

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Ist Aras Bacho ein Agent Provocateur?

In den letzten Wochen und Monate werden die für sein Alter auffallend gut formulierten Artikel des 18-Jährigen „Flüchtlings“ (darum schreibe ich es in Anführungsstrichen: Link und Link) Aras Bacho in den sozialen Netzwerken herumgereicht. Ihnen gemein ist: dass sie in einer Art und Weise formuliert sind, die jeden Deutschen mit nur einem Funken Nationalgefühl und nationaler Selbstachtung zur Weißglut treiben müssen. In den von der HuffPo präferierten provokanten Titeln formuliert er:

  • Die Wutbürger sollten Deutschland verlassen
  • Die Wutbürger sind die Lügner, nicht die Presse
  • Natürlich fahren wir nach Syrien in den Urlaub
  • Was Deutschland zur Integration von uns Flüchtlingen beitragen muss
  • Natürlich ist es richtig, dass Flüchtlinge Geld vom deutschen Staat bekommen
  • Flüchtlinge sollten überall respektiert werden
  • Natürlich haben Flüchtlinge gefälschte Pässe – und das ist auch gut so

Diese Formulierungen sprechen für sich.

Ich hege inzwischen den Verdacht, dass der gute Mann vielleicht ein Agent Provokateur für AfD oder NPD ist. Das würde den Tenor zumindest gut erklären. Er dürfte auf jeden Fall als hervorragendes Wahlkampfinstrument dienen und viele Leute für diese Parteien gewinnen.

 

 

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Die ZEIT: Politische Verantwortung gibt es nicht mehr.

Karste Polke-Majewski hat nachgelegt. Nach seinem sensationell dämlichen ersten Artikel, der Merkel von aller Verantwortung ihrer Politik reinwaschen sollte, schreibt er nun, warum Angela Merkel „wirklich“ nichts mit den Flüchtlingszahlen zu tun hat.

 

Merkel ist zwar Kanzlerin, regiert aber scheinbar nicht

Laut Polke-Majewski und seinen co-Autoren waren nämlich nicht die Willkommensgestern der Grund für die hohen Zahlen, sondern andere Faktoren. Belegen will er dies unter anderem mit einer Grafik über die „Entwicklung der Flüchtlingszahlen in Deutschland“. Dabei wird – natürlich völlig überraschend – nicht etwa das erste Zeichen der „Einladung“ eingezeichnet, sondern erst die 11 Tage später getroffene Entscheidung die in Ungarn sitzenden Zuwanderer ins Land zu lassen.

Dass diese Leute sich dort der Registrierung verweigerten weil sie nach Deutschland wollten, hatte, so Polke-Majewski, sicherlich nichts damit zu tun, dass das BaMF elf Tage vorher über Twitter verbreitet hatte, es würden keinerlei Syrer mehr in andere EU-Staaten abgeschoben werden, wenn sie sich dort zuerst registriert hätten. Oder anders gesagt, das BaMF sagte, „Wer Syrer ist, kann bleiben“.

Legt man dieses Datum auf die Grafik der ZEIT an, sieht es gleich ein ganzes Stückchen anders aus:

Der Abstand 9. März bis 20. März an die Grafik der Zeit angelegt. Foto: Screenshot von der ZEIT.
Der Abstand 9. März bis 20. März an die Grafik der Zeit angelegt.
Foto: Screenshot von der ZEIT.

Warum die Zeit darauf verzichtete, dieses so wichtige Datum mit einzuzeichnen, kann wohl nur geraten werden. Ein Grund könnte sein, dass der BaMF Tweet am Beginn des wirklich rasanten Anstiegs der Zahlen steht. Und damit in einem direkten Zusammenhang.

In dem Artikel wird richtiggehend darauf hingewiesen, dass ein guter Teil der unmittelbar nach den „Einladungen“ Kommenden bereits auf dem Weg war. Allerdings zeigt der in einem unmittelbaren und deutlichen zeitlichen Zusammenhang stehende Anstieg der Zahlen, dass die sich bereits auf dem Marsch befindlichen nach den Handlungen der Bundesregierung in immer weiter steigender Zahl in Deutschland eingefunden hatten.

Dass am 7. September 2015, also zwei Tage nach der Entscheidung in Ungarn, in Bagdad demonstriert wurde und mit der Ausreise nach Deutschland gedroht wurde, wird ignoriert.

Ob am 6. September 2015 der Weltspiegel der ARD berichtete, dass sich nun Araber auf den Weg machen – wobei sie einen direkten Zusammenhang mit den deutschen Einladungen selbst äußerten, wird ignoriert.

Das alles ist irrelevant.

 

Es gibt keine politische Verantwortung mehr

Denn, und das ist meine Lehre aus den letzten 12 Monaten: Es gibt keine politische Verantwortung mehr in Deutschland.

Genauso wenig, wie Merkel eine politische Verantwortung dafür hat, wenn die von ihr ins Land gelassenen Terroranschläge verüben – denn wer dann einen Bezug auf Merkel herstellt wird mit Empörung überschüttet – genauso hat sie auch für sonst nichts eine Verantwortung.

Zwar ist Merkel seit 11 Jahren Kanzlerin, aber sie trifft dennoch „wirklich“ keine Schuld, wenn:

  • Trotz lange vorher bekannter erwarteter hoher Zahlen nichts gemacht wurde.
  • Keine Vorbereitungen getroffen wurden, obwohl die griechische Regierung bereits im Februar 2015 damit drohte, die „Flüchtlinge“ nach Berlin zu schicken.
  • Vor Ort nicht geholfen wurde.
  • Die Balkanroute nicht vor der Ankunft der Menschen geschlossen wurde.
  • Eine eigene Schließung der Grenzen überhaupt nicht erst versucht wurde.
  • Für den Fall einer Entscheidung für die Aufnahme nichts zur Registrierung, Unterbringung und Versorgung organisiert wurde.
  • Ein Türkei-Flüchtlingsabkommen nicht schon vor Frühjahr 2016 geschlossen wurde.
  • Ihre Selfies und Einladungen einladend gewirkt haben, was unzählige Interviews bestätigen.

Egal was passiert, obwohl Angela Merkel seit 11 Jahren die Geschiche dieses Landes leitet, sie hat für keinerlei politische Folgen ihres Handelns eine Verantwortung. „Flüchtlinge“ (darum schreibe ich es in Anführungsstrichen: Link und Link) sind offensichtlich eine Naturkatastrophe. Genau wie Angela Merkels Politik.

 

 

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Warum eigentlich noch diskutieren?

Gestern hatte ich wieder so ein Erlebnis: Ein mir bis dato völlig unbekannter Mann schrieb auf der Seite eines bekannten Journalisten des Springer-Konzerns sehr Interessantes über mich. So sei ich „weitaus gefährlicher als der Pöbel von Pegida und AfD“, weil ich mit „geschliffener Wortwahl“ meine „pseudowissenschaftliche, pseudointellektuelle, pseudo…, pseudo…, pseudo…“ (lange Aufzählung wo ich überall pseudo sei) fremdenfeindliche und faschistoide Gesinnung verbreiten und Leute aufhetzen würde. Der Mann hatte sich daran gestoßen, dass ich den durch den erstgenannten Journalisten geteilten lächerlichen Artikel der ZEIT stark kritisiert hatte.

Die Kernaussage dieses Artikels ist, dass Merkel an der Zahl der „Flüchtlinge“ (darum schreibe ich es in Anführungsstrichen: Link und Link) keine Schuld habe, weil die Schätzung der Regierung vor Merkels Handlungen zum Öffnen der Grenzen bereits der jetzt veröffentlichten Zahl nahe kam. Weil also eine Schätzung vorab dem Endergebnis nahe kommt, ist es plötzlich irrelevant, dass Merkel die Grenzen gesetzeswidrig geöffnet, Sonderzüge ins Ausland zum Abholen der Menschen geschickt und mit ihren Aussagen diese zum Aufbrechen nach Deutschland gebracht hat. Dies haben die „Flüchtlinge“ selbst in zahllosen Interviews so bestätigt, wo sie expressis verbis sagten, Deutschland bzw. Merkel habe sie eingeladen. Dies haben auch die deutschen Medien so berichtet.

Wer also sagt: eine vorab erfolgte Schätzung schafft weder Verantwortlichkeiten, noch Zusammenhänge ab, der ist „faschistoid“ und „fremdenfeindlich“. Oder anders gesagt: „Entweder Du bist meiner Meinung, oder Du bist ein Nazi!“

 

Welchen Sinn sollen Diskussionen eigentlich noch haben?

In der Rückschau frage ich mich nun, warum man eigentlich noch diskutiert. Warum investiere ich eigentlich noch Zeit? Das ganze Thema ist bereits über ein Jahr alt. Inzwischen könnte doch jeder, der an Fakten interessiert wäre, sich weitergebildet haben. Man könnte sich mein Buch gekauft haben, das von den Rezensenten für seine Objektivität, Sachlichkeit und selbstkritische und faire Herangehensweise unisono gelobt wird. Wer im ersten Rausch am Bahnhof klatschen war, könnte spätestens nach Silvester oder den Anschlägen zum Nachdenken gekommen sein. Hat er bis heute jedoch nicht nachgedacht, hat er doch längst bewiesen, dass er völlig ideologisch fixiert ist. Damit wird eine Diskussion per Definition unsinnig.

Wer bis heute abstreitet, dass mit den Flüchtlingen auch ein überproportionaler Anteil an Straftätern gekommen ist, der will es doch nicht besser wissen. Wer bis heute abstreitet, dass sich beispielsweise Überfall-Vergewaltigungen massiv überproportional auf junge muslimische Männer konzentrieren, der will es doch nicht besser wissen. Wer bis heute bestreitet, dass mit den „Flüchtlingen“ auch Terroristen kommen, kamen und kommen werden, der will es doch nicht besser wissen. Wie sollen diese Menschen jemals noch umgestimmt werden, wenn sie nicht selbst durch eigene Erkenntnis die Bereitschaft zum Nachdenken erlangen?

Was soll eine Diskussion bringen, wenn die Missstände durchweg in Abrede gestellt werden, wenn ihre Nennung nicht gleich mit ehrverletzenden Diffamierungen beantwortet wird? Wer zum heutigen Zeitpunkt keine differenzierte Position vertritt, der wird sie durch meine Argumente auch nicht mehr gewinnen. Wer glaubt, er müsse wegen der vermeintlichen oder tatsächlichen Radikalität einiger Schreier von der Gegenseite (denn das betrifft beide Seiten) nun selbst radikal und undifferenziert werden, der ist eine reine Zeitverschwendung.

Es ist ja nicht so, dass es nicht noch differenzierte Ansichten gäbe. Aber mit denen diskutiert man ja auch nicht mehr über Fakten, wie dass unter den Gekommenen natürlich eine gewaltige Menge Islamisten war, sondern nur noch darüber, wie damit umzugehen ist. Diese Leute kommen mitunter noch auf die Idee nachzufragen, wieso man glaubt die Situation werde sich so und so entwickeln und was man meiner Meinung nach dagegen tun könne.

Alle anderen müssen selbst zu dem Schluss kommen, dass ihre einseitige Sichtweise Unsinn ist, egal auf welcher Seite sie stehen. Ob da irgendetwas anderes als Erlebnisse an der eigenen Haut helfen werden, weiß ich nicht. Und so erschreckend, frustrierend und bedauerlich es auch ist: Auch bei mir sinkt mit jedem Tag die Lust auf weiteren Diskurs. Wer sich jetzt noch nicht in der Debatte befindet, der will ohnehin keine mehr. Genau diese Haltung zementiert jedoch die Spaltung des Landes und verhindert eine effektive und sinnvolle Lösung.

 

 

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Deutschlands Elend wird in Dresden sichtbar

Wer den aktuellen Zustand Deutschlands zusammengefasst erleben wollte, der musste dieser Tage nach Dresden sehen.

  1. Anschläge auf eine Moschee und ein Kongresszentrum, vermutlich durch rechts: Gewalt durch Rechts.
  2. Anschläge auf Polizeifahrzeuge, vermutlich durch links: Gewalt durch Links.
  3. Merkel trifft den Imam der Moschee, dessen Einrichtung in der Vergangenheit mit islamistischen und schweren antisemitischen Verschwörungen aufgewartet hat: Islamismus
  4. „Patrioten“ stören die Feierlichkeiten zum deutschen Nationalfeiertag. Sie wollen diesen Tag also nicht feierlich begehen: Nationalismus statt Patriotismus
  5. Dialog mit der Gegenseite wird gar nicht mehr gewünscht. Weder von Seiten der Politik, noch von den Demonstranten: Abbruch des Diskurses
  6. Ein schwarzer Gottesdienstbesucher wird mit Affenlauten begrüßt: Rassismus
  7. Eine Ausstellung der Bundeswehr als nationale Streitkraft des Landes, wird von den üblichen Verdächtigen so interpretiert, dass „das Merkel-Regime“ inzwischen Panzer gegen das Volk einsetze: Verschwörungsspinner

Das wird noch spannend werden…

Korrektur: In einer früheren Version wurde geschrieben, dass in der Medienberichterstattung die Beleidigung von Claudia Roth gegenüber den Demonstranten herausgeschnitten wurde. Dies war jedoch durch ein Softwareproblem auf meiner Seite begründet. Oder anders gesagt: Es wurde (zumindest bei der WELT) nicht herausgeschnitten, ich lag falsch!

 

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