Die Zuwanderungsproblematik beginnt zu kochen.

Auf Facebook geht gerade ein Bild wie ein Lauffeuer um:

Hab gerade meinem Onkel Hans Werner im Klinikum Winterberg vorgelesen was geschrieben wurde über Flüchtlinge in…

Posted by Daniel Volz on Friday, August 7, 2015

44.600 Shares zum jetzigen Zeitpunkt nach nur 24 Stunden.

Screenshot für den Fall einer späteren Nichtverfügbarkeit.
Screenshot für den Fall einer späteren Nichtverfügbarkeit.

Ob es stimmt ist natürlich nicht nachprüfbar, auch wenn der Autor ein Bild mit dem Mann und einer wohl aktuellen BILD-Zeitung nachreichte, was er inzwischen aber scheinbar wieder gelöscht hat.

Natürlich geht es hier auch nur um einzelne Individuen, die sich daneben benommen haben. Einzelfälle, wie es auch die mehrfachen versuchten Gruppenvergewaltigungen in Miesbach in den letzten Tagen, die Morde, die Überfälle, Einbrüche etc. sind.

„Die Zuwanderungsproblematik beginnt zu kochen.“ weiterlesen

Löwe Cecil: Waidmanns Heil, Doktor Palmer!

Der amerikanische Zahnarzt Dr. Palmer hat in Zimbabwe einen Löwen geschossen, mit Pfeil und Bogen oder mit der Armbrust. Da wünsche ich doch mal ein ganz herzliches und aufrichtiges „Waidmanns Heil!“

Waidmanns Heil, Dr. Palmer
Waidmanns Heil, Dr. Palmer

So. Jetzt habe ich entweder Ihre Aufmerksamkeit oder Sie sind bereits dabei, mir eine Hassnachricht zu schreiben. Denn genau das, das Schreiben von Hassnachrichten und Drohungen ist die beliebteste Reaktion auf die Jagd des Amerikaners. So fordert der weltweite Internet-Mob seine Folterung und Ermordung, wie beispielhaft bei der WELT zu lesen.

„Löwe Cecil: Waidmanns Heil, Doktor Palmer!“ weiterlesen

Fundsachen-Propaganda: Oder wenn das Geld plötzlich auf der Straße liegt

Auf Facebook ist meine ganze Timeline ist voll mit Häme und Belustigung, über die täglich in den Medien erscheinenden Berichten über Geld, das von Asylbewerbern gefunden wurde.

In der Tat ist auffallend, wenn Flüchtlinge 500 Euro Scheine finden, die sie stolz in die Kamera halten. In mehreren Jahren Betreiben eines eigenen Ladens mit Waren zu Stückpreisen jenseits der 500 Euro, habe ich im Ganzen wohl keine drei 500 Euro Scheine in Händen gehalten. Ein süffisanter Kommentar eines Facebook-Kontakts angesichts der Schwemme an gefundenen Geldbörsen war entsprechend auch:

Kein Wunder, dass die alle herkommen. Hier liegt das Geld ja offensichtlich auf der Straße.

„Fundsachen-Propaganda: Oder wenn das Geld plötzlich auf der Straße liegt“ weiterlesen