Deutschland mordet wieder

bzw. es mordet weiter.

Gerade wurde in Österreich ein LKW mit „Dutzenden Leichen“ gefunden, inzwischen ist klar, dass es 71 Tote sind, darunter mehrere Kinder. Offensichtlich Flüchtlinge, die beim Transport durch den Schlepper umgekommen sind. Die Opfer sind aus Syrien. Das bedeutet, sie haben auf ihrem Landweg in Richtung Deutschland mit hoher Wahrscheinlich bereits die sicheren und freien Länder Griechenland, Serbien und Ungarn durchquert. Dass der LKW innerhalb Österreichs gefunden wurde deutet darauf hin, dass sie auf dem Weg nach Deutschland waren. Damit haben die Syrer, die auf der Flucht vor Verfolgung waren, ziemlich sicher bereits drei bis vier Länder, sowie die Türkei oder den Libanon durchquert, in denen sie sicher vor Verfolgung waren. Dennoch reisten sie weiter – in ihren Tod.

 

Mordopfer der deutschen Flüchtlingspolitik!

Sie sind daher ganz klar Opfer der deutschen Flüchtlingspolitik.

Ermordet von der Politik. Weil diese entweder nicht durchsetzungsstark genug oder zu dumm ist klarzumachen, dass die aktuellen Flüchtlingsmassen aus gutem Grund kommen: „Deutschland mordet wieder“ weiterlesen

Bitte keine europäische Solidarität bei den Asylbewerbern!

Thomas Strobl, stellv. Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag schreibt, „Es kann nicht sein, dass zwei oder drei Staaten beinahe die komplette Last tragen und zwei Dutzend Staaten praktisch so tun, als ging sie das alles nicht an.“

In Wien berät heute die #Westbalkan-Konferenz über eine gerechtere Verteilung von Asylsuchenden innerhalb der EU. Klar…

Posted by CDU/CSU-Bundestagsfraktion on Thursday, August 27, 2015

Er will also, dass die Asylbewerber in Deutschland innerhalb der EU verteilt werden.
„Bitte keine europäische Solidarität bei den Asylbewerbern!“ weiterlesen

Begeisterung über den Diebstahl

Allerorten Begeisterung: Der Staat hat dem Bürger noch mehr Geld abgenommen, als erwartet.

Ui.“ sagt der Deutsche mit sichtbarer Begeisterung im Gesicht. „Der Einbrecher von gestern Nacht hat sogar das Geldversteck von Opa gefunden. Ich wusste gar nicht, dass es das gibt! Wie toll!

Natürlich wird dieser Staat auch nicht Zurückzahlungen machen, Schulden werden sicherlich auch nicht nennenswert getilgt. Stattdessen werden die Regierenden sich überlegen, wie sie das geplünderte Geld am besten rauswerfen können. Idealerweise als „Geschenk für den Bürger“. So haben auch Medien freudig berichtet: „Mehr Geld für Familien„. Die Wähler freuen sich dann, weil sie der Regierung Geld zu verdanken haben und werden dafür brav das Richtige wählen. Woher das Geld aber ursprünglich kam und wie viel unterwegs als Prozesskosten hängenblieben, das kapieren sie nicht. Zum Ausrasten…

Wie viele Steuern haben diese Familien vorher bezahlt? Warum versucht man in diesem Land immer, Feuer mit Papier zu ersticken? Vor 30 Jahren konnte ein Arbeiter seine Familie voll ernähren und brauchte dazu keine unzähligen Transferleistungen. Weil sein Reallohn dazu ausgereicht hat.

Aber in dieser Republik der Narren nimmt einem der Staat so viel Geld ab, dass man dies heute nicht mehr machen kann. Und was macht der Deutsche? Er ruft nach noch mehr Staat.

 

 

 

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Flüchtlinge sind unschuldig

Wer meine letzten Kommentare auf Facebook und hier nicht aufmerksam gelesen hat oder mich nicht gut genug kennt, der konnte vielleicht einen Eindruck gewinnen, der nicht den Tatsachen entspricht. Mein Problem bei der aktuellen Flüchtlingsproblematik liegt eben nicht bei den Flüchtlingen.

 

Der Spiegel, nicht die Lupe findet Problemquellen

Ich war lange genug Unternehmer, um eines zu lernen: Wenn etwas schiefgeht, dann wird man die Probleme nur dann beheben können, wenn man sie nicht mit einer Lupe, sondern mit einem Spiegel sucht. Zu viele Faktoren liegen weit außerhalb der eigenen Kontrollmöglichkeiten, sei es nun in einem kleinen Betrieb oder bei globalen Migrationsbewegungen. So wenig wie ich als Unternehmer eine globale Rezession ändern kann, so wenig kann Deutschland beispielsweise etwas an El Niño oder einer Dürre ändern.

Wenn heute also Deutschland förmlich mit „Flüchtlingen“ überrannt wird, so liegt die Schuld bei uns, nicht bei den Menschen, die herkommen.

„Flüchtlinge sind unschuldig“ weiterlesen

Öffentlich-Rechtliche „Experten“

Jürgen Döschner ist, laut eigener Angabe „ARD/WDR-Energieexperte u. Leiter Investigative Recherche WDR Radio“.

Als „Quelle“ nimmt dieser „Experte“ die Netzfrauen, quasi der Zentralrat der alarmistischen Verschwörungstheoretiker.

Screenshot. Quelle: https://twitter.com/jdoeschner/status/630468912128376832
Screenshot. Quelle:
https://twitter.com/jdoeschner/status/630468912128376832

Das nennt sich dann vermutlich „neutrale Berichterstattung“…

Nachtrag: Straftaten goutieren darf er ebenfalls in den GEZ-Medien.

Der Protest – vielleicht nicht legal, aber legitim – werde sich nicht mit Schlagstöcken aufhalten lassen.

Die „Flüchtlinge“-Farce

Hunderttausende „Flüchtlinge“ kommen gerade in Europa an. Die Aufnahmeeinrichtungen quellen aus allen Nähten, alle möglichen Gebäude werden zu Aufnahmeeinrichtungen umgewidmet oder umgebaut. Während findige Unternehmer ein Vermögen machen, weil der Staat für die Unterbringung bezahlt, hört der Strom der „Flüchtlinge“ nicht auf.

 

Was ist  eigentlich ein Flüchtling?

Die Genfer Flüchtlingskonvention definiert „Flüchtlinge“:

[Wer] aus der begründeten Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt, und den Schutz dieses Landes nicht in Anspruch nehmen kann oder wegen dieserBefürchtungen nicht in Anspruch nehmen will

Also: begründete Furcht vor Verfolgung wegen Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung , wobei die Person nicht im Land, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt, Zuflucht finden kann. „Die „Flüchtlinge“-Farce“ weiterlesen

Eine Ode an die Trophäenjagd

Abgesehen von militanten Jagdgegnern ist die „normale“ Jagd auch in der heutigen Gesellschaft anerkannt. Die Hegeaufgaben werden anerkannt und die Beschaffung von Fleisch wird akzeptiert. Nur in einem Fall machen Menschen normalerweise einen Unterschied: Bei der Trophäenjagd. So schrieb beispielsweise ein geschätzter Freund auf Facebook: „Trophäenjagd ist krank„, verbunden mit Hobby-Psychoanalyse, dass es auf kleine Genitalien, Minderwertigkeitskomplexe oder Wahnsinn zurückzuführen sei.

 

Jagd war immer auch rituell

Erklären kann ich dies nur mit der heutigen postheroischen und überzivilisierten Welt bei uns im Westen. Während früher das Beweisen der eigenen Männlichkeit noch üblich war, sei es beim Preisboxen oder auch nur bei einer kleinen, aber zivilisierten, Keilerei, bei der keine Waffen zum Einsatz kamen und auf am Boden Liegende nicht eingetreten oder eingeschlagen wurde, gilt das Demonstrieren solcher Männlichkeit heute als anstößig. Erst Recht, wenn die „Männlichkeit“ auch bei der Jagd auf Tiere demonstriert wird. „Eine Ode an die Trophäenjagd“ weiterlesen

Korporatismus am Beispiel der Fernbusse

Viele Menschen glauben ja, wir lebten in einem Kapitalismus. Das empörte Herunterbeten von Vokabeln wie „Raubtierkapitalismus“ oder „Turbokapitalismus“ sind Zeugen davon. Tatsächlich ist es eher ein 3/4 Sozialismus, wie Roland Baader richtiggehend feststellte.

Diese Simulation von Kapitalismus kennt jedoch auch eine andere Bezeichnung: „Korporatismus“. Vereinfachend kann man das als „Big Government and Big Business“ bezeichnen, also eine Wirtschaftsform, die durch eine Absprache von Großkonzernen mit einem gewaltigen aufgeblähten Staat gekennzeichnet sind. Kennzeichnend für den Korporatismus sind eine Vielzahl von Regulierungen und Regeln, die kleine und mittlere Betriebe praktisch erwürgen, da sie die geforderten Bedingungen nicht erfüllen können. Dem Regulierungs- und Vorschriftenwahn kann eben nur der entsprechen, der sich eigens dafür ausgebildetes Personal leisten kann – was wiederum nur große Unternehmen können. „Korporatismus am Beispiel der Fernbusse“ weiterlesen