What I Know For Sure: von Oprah Winfrey

Oprah Winfrey wurde in eine schwarze arme Arbeiterfamilie geboren. Aus eigener Kraft arbeitete sie sich als Moderatorin, Schauspielerin und Medienunternehmerin zu einem milliardenschweren Vermögen hoch.

Hier kann man das Buch kaufen:

Obama-Countdown

Mit Freude konnte ich heute ein kleines Paket entgegen nehmen. Darin enthalten war ein Geschenk an mich selbst, eine tägliche Erinnerung, wie lange das Elend noch ertragen werden muss.

Obama Countdown

Darin enthalten ist eine Countdown-Uhr, die die Tage bis zu Obamas Verlassen des Weißen Hauses zählt. Bekanntermaßen bin ich ein großer Fan dieses Mannes. Jetzt kann ich mir ansehen, wie lange er noch ertragen werden muss. Toll 🙂

Übrigens kann man den Timer auch rein Individuell einstellen. Das erlaubt es, die Uhr auch nach dem 20.01.2017 weiter zu benutzen, indem man sie entweder als Tischuhr (im Uhrmodus) oder als Countdown für andere Ereignisse (Urlaub, Rente, Beginn der Bundesliga-Saison oder was auch immer) einstellt.

Hier kann man sie übrigens günstig kaufen:

Ralph Lauren: von Ralph Lauren

Der selfmade-Milliardär Ralph Lauren wurde als Ralph Lipschitz geboren und war Sohn jüdischer Einwanderer in den USA. In seiner Autobiographie erzählt er über seine persönliche Geschichte und was ihn inspiriert. Das Ganze ist mit schönen Bildern unterlegt.

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Die Geschichte von Tesla Motors

Elon Musk ist einer der faszinierendsten Unternehmerpersonen unserer Zeit, ja vermutlich einer der bedeutendsten Unternehmer zu unseren Lebzeiten überhaupt. Zu seinen Unternehmen gehört nicht nur SpaceX, sondern auch Tesla Motors. Dieses Unternehmen hat Elektroautos zu einer echten Alternative gemacht.

In Business Insider ist ein sehr langer Artikel, der die Entstehung der Firma erzählt. Sehr lesenswert.

Politische Bankrotterklärung der Jungen Alternative für Deutschland

Am kommenden Mittwoch ist ein „außerplanmäßiger Bundeskonvent“ der JA, der „Jungen Alternative für Deutschland“ anberaumt. Einziger Tagesordnungspunkt der nicht formalen Vorgaben entspricht ist: „Amtsenthebung des Bundesvorsitzenden Philipp Meyer“

Der Bundesvorstand der "Jungen Alternative" will am Mittwoch den JA-Bundesvorsitzenden entmachten, weil er sich gegen die Rechten in der AfD stellt.

Posted by Afd watch on Monday, May 18, 2015

Die Vorwürfe

Vorgeworfen wird, er habe „persönliche Befindlichkeiten auf dem Rücken der Jugendorganisation“ ausgetragen. Er habe „in diesem Fall […] im Namen der Jungen Alternative für Deutschland eindeutig Partei in einem innerparteilichen Streit in der Alternative für Deutschland ergriffen.

Vorgeworfen wird dabei vor allem, dass die Parteinahme „nicht mit Vorstands- und/oder Konventsmehrheit abgedeckte[r] Form“ erfolgt ist.

Außerdem habe er eine Verbindung der AfD mit Rechtsextremisten hergestellt.

 

„Im Namen der JA“ – Absurde Vorwürfe

Die Vorwürfe sind aus mehrerlei Hinsicht absurd. So wird ihm vorgeworfen, er habe „in Namen der Jungen Alternative für Deutschland eindeutig Partei […] ergriffen.“

Nein, sorry. Hat er nicht. Wer den Artikel liest, und das kann man hier tun, der wird sehen dass dies nicht im Mindesten von ihm behauptet wurde. Die Behauptung:

Der Lagerkampf innerhalb der AfD bedroht aus Sicht der Nachwuchsorganisation zunehmend die Existenz der Partei.

Ist eindeutig als Zusammenfassung und Interpretation der „Thüringer Allgemeine“ zu erkennen. In seinen im Artikel stehenden Aussagen ist nicht im Mindesten zu erkennen, er spreche für die ganze JA, er spricht lediglich als ihr Vorsitzender.

Ihm aus der Interpretation der TA einen Vorwurf zu machen zeugt keineswegs von „aufrichtiger Sorge“ um die JA, sondern nur von einem von zwei Dingen, vielleicht auch von beiden:

1. Völlige Unkenntnis journalistischer Arbeit

2. Das Suchen nach einem Vorwand um den Vorsitzenden loszuwerden.

 

„Nicht durch […]mehrheit abgedeckt.“ – Lächerlicher Einwand

Der zweite Hauptkritikpunkt ist, er habe diese Aussagen ohne eine Mehrheit des Vorstandes oder des Konvents geäußert. Dies ist an Absurdität und an Weltfremdheit nicht zu überbieten.

Nach Ansicht der Antragsteller – und ich habe diesen Geist zu meiner eigenen Zeit in der AfD und JA auch selbst erlebt – hat der Vorsitzende (natürlich nur wenn er nicht dem eigenen Langer entspringt) offensichtlich nichts, rein gar nichts, zu sagen, was nicht vorher abgesegnet wurde.

Was die Mitglieder und Funktionäre der JA (aber auch in Teilen der AfD) nicht verstehen ist, dass man sich Vorsitzende auch und gerade wegen ihrer politischen Ansichten wählt. Als Vorsitzende führen sie – in jeder anderen Partei – die Gruppe auch inhaltlich und geben die Richtung vor.

Dies ist in sich ein völlig kohärentes System. Wäre dem nicht so, könnte man sich jede Bewerbungsrede sparen und alleine ein Modelcasting mit Ablesewettbewerb durchführen. Wenn ein Vorsitzender ausschließlich Vehikel von durchgeführten Abstimmungen ist, wieso soll er dann überhaupt etwas über seine Vorstellungen erzählen? Genau das tut aber fast jeder Kandidat in seinen Bewerbungsreden.

Dies bedeutet nicht, dass er sich über Beschlüsse hinwegsetzen darf. Wenn die JA einen NATO-Austritt beschließt, hat er vor der Presse zu vermitteln dass dies beschlossen wurde und warum – er hat aber gleichzeitig jedes Recht dies als falsch zu identifizieren. Sind dagegen keine Beschlüsse gefasst worden, so kann er selbstverständlich seine Überzeugungen vermitteln. Immerhin wurde er ja nach einer Vorstellung seiner Überzeugungen gewählt

Stattdessen glaubt man aber wohl, dass ein Vorsitzender in der JA und der AfD bei jeder Frage durch einen Journalisten eine Blitzumfrage unter allen Mitgliedern durchzuführen habe, bevor er sie beantworten darf.

Das System funktioniert übrigens perfekt. Wenn der Vorsitzende zu viel Unsinn sagt, wird er nicht wiedergewählt. Oder aber er wird, wie hier beabsichtigt, abgesetzt.

Nur in JA und AfD scheint man das nicht zu verstehen.
 

Beziehung zwischen Rechtsextremisten und NPD hergestellt – hat nicht er!

Schön auch der Vorwurf, er, Philipp Meyer, habe einen Zusammenhang zwischen NPD und AfD erzeugt. Liebe JA-Mitglieder. Meines Wissens war es der von so vielen von Euch verehrte Björn Höcke, der nicht nur den verzeihbaren privaten Umgang mit einem NPD-Mitglied oder Funktionär pflegt, er ist es auch, der über NPD-Mitglieder erklärt sie seien nicht alle Extremisten um ihnen so einen Weg in die Partei offen zu halten. Er ist es auch, der sich weigert (!) eine eidesstattliche Erklärung abzugeben, dass er nicht für NPD-Publikationen geschrieben hat.

 

Eine Intrige ist der Grund

Ob die Antragsteller in Gänze oder in Teilen diesen Vorwürfen tatsächlich glauben oder nicht, ist irrelevant. Wer die Wahl von Philipp Meyer verfolgt hat, der hat gesehen dass er mit knapper Mehrheit gegen den Kandidaten des rechten Lagers innerhalb der JA gewählt wurde. Dieser Teil sucht nun ihn zu beseitigen.

Es würde noch am ehesten „Verstand statt Ideologie“ entsprechen, wenn man einfach ehrlich zu sich und zu den Mitgliedern wäre und sagen würde: „Philipp Meyer ist uns nicht rechts genug. Deshalb muss er weg!“

Das ist übrigens legitim und folgerichtig. Ein Vorsitzender der Mehrheit nicht mehr hinter sich hat,  darf, kann und soll abgewählt werden. Aber dann bitte wahrheitsgetreu.

Der Gipfel ist übrigens, dass, so meine Informationen, Der Vorstand auf Antrag von Christoph Walczak beschlossen hat, seinen eigenen Vorsitzenden nicht zum Bundeskonvent zu schicken, um ihm dort ein Auftreten vor den Mitgliedern nicht zu ermöglichen. Es musste sich ein Landesverband finden, der den eigenen Bundesvorsitzenden aus einem anderen Bundesland als Vertreter entsendet, um ihm nicht die Möglichkeit zu nehmen die eigenen Mitglieder zu sehen.

 

Inkompetent und Absurd

Man wirft dem Vorsitzenden also vor, dass er eine Meinung hat. Man wirft dem Vorsitzenden vor, dass er für die politische Linie für die er gewählt wurde auch der Presse gegenüber eintritt. Man wirft ihm vor, dass die Presse nach eigenen Maßstäben handelt und sich ihren Reim aus dem zieht, was ihr vorliegt.

Und das nennt sich „Verstand statt Ideologie“?

 

Nachtrag

Das Ganze nimmt Züge von Realsatire an, wenn man sich den Inhalt des Fotos ansieht. Einer der Admins der JA-Facebookseite kommentiert auf meinen Artikel… ohne jede Autorennennung. Das heißt, Philipp Meyer wird vorgeworfen er masse sich an für die JA als ganzes zu sprechen, wenn er ihr Vorsitzender ist und seine Meinung äußert. Der bei mir kommentierende Admin tut dagegen genau das – um wiederum in die internen Streitigkeiten der AfD Position zu beziehen. Applaus. Bezeichnender geht kaum noch!
Meyer

Luckes selbstverschuldetes Desaster

Lucke soll nun also vor dem großen Showdown stehen. Es soll gegen Petry und Pretzell gehen. Dabei hätte es nie soweit kommen müssen.

Ich komme aus dem Grinsen nicht mehr heraus., gerade weil es um diese Personalien geht.

Frauke Petry war es, die mit ihrer rechtswidrigen Manipulation der Wahlen zur Aufstellung meine Kandidatur zum Listenplatz 7 verhindert, aber damit hat Lucke vielleicht nichts zu tun.
Womit er allerdings zu tun hat ist, wie er sich davor verhalten hat.

In Bayern kam er auf den LPT und sagte: „Wenn Sie Gerüchte über jemanden hören, tragen Sie sie nicht weiter, sondern gehen Sie zuerst auf den Betroffenen zu.
Als er eine anonyme Lügen-Email bekam, die mir zahlreiche Dinge vorwarf, hörte ich davon nicht von ihm, sondern vom Bayerischen Landesvorsitzenden Andre Wächter. Er sagte mir „Lucke hat gerade gesagt: >>Jetzt müssen wir noch über den problematischen Kandidaten Heinrich sprechen.<<
Später dann erhielt ich von Lucke eine Email, in der die PDF mit den Vorwürfen angehängt war und in der eine Erklärung von mir gefordert wurde. Ich konnte die Vorwürfe punkt für Punkt widerlegen, zumal sie praktisch ausschließlich aus sinnentstellend gekürzten Postings von mir bestanden, zu denen die Originale noch vorhanden waren. Eine einfache Nebeneinanderstellung von Vorwurf und Original reichte daher zur Entkräftung aus.

Lucke weigerte sich anschließend, mich zu rehabilitieren. Er weigerte sich, jenen, die er dazu bringen wollte ja nicht für mich zu stimmen, zu schreiben: „Gegen eine Wahl von Herrn Heinrich spricht nichts.“
Bekannt ist, dass ich dann im ersten Wahlgang gegen Bernd Kölmel um 10 Stimmen unterlag. Sechs Stimmen für meine Gunsten, und ich währe führend in die Wahl gegangen und hätte beste Chancen gehabt, sie zu gewinnen.

Was aber bislang nicht bekannt war, weil ich es nicht veröffentlicht hatte ist, dass der heutige MdEP und Landesvorsitzende von NRW Marcus Pretzell mich einen oder zwei Tage nach dem Parteitag in Aschaffenburg anrief. Er fragte mich, ob ich auf Platz sieben kandidieren würde. Dann sagte er: „Wenn Du kandidierst, ziehe ich zurück. Ich will gar nicht ins EP, ich will nur Alexander Dilger verhindern.“ Eine Chance gegen mich hätte er ohnehin nicht gehabt, hatte ich ihn doch auf Platz 3 deklassiert und für meinen Rückzug zugunsten von Bernd Kölmel standing ovations erhalten.

Zu dem Zeitpunkt war er, wenn mich meine Erinnerung nicht trübt, noch nicht Vorsitzender von NRW.

Hätte also Petry die Wahl nicht manipuliert, wäre der spätere Gewinner von Platz 7 nicht angetreten, alle anderen dort antretenden hatte ich bereits haushoch geschlagen oder sie waren chancenlos.

Damit wäre Petztell nicht im EP, er wäre mit guter Wahrscheinlichkeit auch nicht Landesvorsitzender, da ihm sein Listenplatz ohne Zweifel bei der Wahl geholfen hat.

Stattdessen hätte Lucke jemanden gehabt, der zwar nicht nach seiner Pfeife tanzt, ihn aber unterstützt weil er Lucke für die richtige Person hielt. Er hätte eine dezidierte liberale Kraft prominent in der Partei platziert gehabt, eine liberale Kraft die sich nicht geweigert hätte Gaulands 14 minütiger Lobhudelei Russlands, inklusive Verteidigung der Annexion der Krim, in Erfurt etwas entgegen zu stellen, auch wenn es die eigenen Chancen geschmälert hätte.

Aber Lucke wollte mich eben ausschalten. Das hatter nun davon

Waffen für Israel

 

Israel ist die einzige funktionierende Demokratie im Nahen Osten, die zugleich auch allen nationalen Minderheiten alle Rechte einräumt. So sind beispielsweise die israelischen Araber die freiesten Mitglieder ihrer Nation, obwohl sie im einzigen nicht von Arabern beherrschten Land der Region leben. Nur in Israel haben religiöse Minderheiten das Recht ihre Religion auszuüben, was beispielsweise die aus dem Iran stammenden Bahai zum Bau ihres berühmten Tempels in Haifa gebracht hat.

Israel verdient unsere Solidarität
Israel verdient unsere Solidarität

Während Israel also das einzige freie Land im Nahen Osten ist, wird sein Existenzrecht durch zahlreiche Staaten der Region, ja sogar durch mehrere Nachbarländer, verneint. Dabei wird aber nicht nur das Existenzrecht verneint, sondern sogar seine Vernichtung angekündigt.

An mehreren seiner Außengrenzen stehen terroristische Gruppen bereit, diese Vernichtung durchzuführen, sobald die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte nicht mehr den Schutz der Bürger des Landes ermöglichen können. Dabei machen Sie erwiesenermaßen auch vor Zivilisten nicht halt. Ja selbst Kleinkinder werden ermordet und die Mörder als Helden verehrt, wie beispielsweise Samir Kuntar. Immer wieder wird dazu über die Landesgrenzen mit Rohr- und Raketenartillerie geschossen.

Um diesen einen Lichtblick des Pluralismus und der Freiheit im ganzen Nahen Osten zu erhalten und ihm den Schutz all seiner Bürger zu ermöglichen, braucht Israel fähige Streitkräfte. Deutschland kann dies durch Lieferungen mit Waffen und anderem militärischen Gerät unterstützen und ermöglichen.

 

Ein Zeichen setzen

Würde der Bundestag, am amerikanischen „Taiwan relations act“ orientiert ein Gesetz verabschieden, dass es Israel erlaubt von allen deutschen Rüstungsunternehmen ohne die ansonsten notwendige Ausfuhrgenehmigung zu bestellen, würde dies wohl kaum etwas an dem aktuellen Stand ändern. Es wäre jedoch ein wichtiges Zeichen, dass Deutschland der besten und einzigen Garantie zur Verhinderung eines Zweiten Holocausts, den Israeli Defense Forces, nach Kräften die Erfüllung ebendieser Aufgabe ermöglicht.

Aus diesem Grund habe ich eine Petition gestartet, die den Bundestag auffordert, ein entsprechendes Gesetz zu erlassen.

Israel soll ein Erstkaufsrecht auf alles ausgemusterte Gerät der Bundeswehr erhalten und es soll dem Land ermöglicht werden, jede Art von in Deutschland hergestellten Waffen zu kaufen, ohne dass eine Genehmigung des Bundestags oder des Bundessicherheitsrats notwendig ist.

 

Bitte unterstützen Sie diese Petition hier:

„Waffen für Israel“ auf Change.org