Erste STOBAR Starts und Landungen auf der Liaoning

China hat Videos veröffentlicht, die erste Starts und Landungen eines J-15 Prototypen oder Vorserienmodells zeigen. Diese überraschend schnell erfolgenden Flugoperationen dürften nur durch brasilianische Hilfe möglich gewesen sein. Die brasilianische Marine hat in den letzten Jahren bei der Ausbildung chinesischer Piloten im Bezug auf Flugoperationen geholfen.

Hundertmal schlimmer als Auschwitz!

ist laut diesem Facebooknutzer das Schlachten von Tieren

Gefunden auf der der Facebookseite „Vegane Gesellschaft Deutschland„.

Offensichtlich macht der Mangel an tierischem Eiweiß die Birne weich, anders ist solch ein Irrsinn nicht zu erklären. Soweit ich das gesehen habe, wird ein befreundeter Anwalt Anzeige wegen Volksverhetzung stellen.

Uwe Schmitt, Josef Goebbels und Julius Streicher


haben in Zeitungen über Wahlen geschrieben. Die drei haben zwar prinzipiell nichts, abgesehen von irrelevanten Details wie Berichterstattung über Vergleichbares, mit einander zu tun, aber so etwas ergibt einfach eine gute Schlagzeile. Im Besonderen, wenn man die Absicht hat, Uwe Schmitt in eine Reihe mit Naziverbrechern zu stellen.

Inbegriff der Medienmanipulation und des unethischen Journaillismus:
Uwe Schmitt

Uwe Schmitt darf bei der an sich seriösen Tageszeitung DIE WELT schreiben. Dort hat er nun in zwei Artikeln etwas von sich gegeben, das eine beachtenswerte Verleumdungskampagne ist. Gleich mehrfach stellt er die Republikaner als Partei da, deren Wählerschaft „Neonazis“, und „Ku-Klux-Klan Anhänger“ mit offenen Armen empfange. Indem er „Republikaner, Neonazis und Ku-Klux-Klan-Anhänger“ schreibt, setzt er diese drei Gruppen in einen natürlichen, engen Zusammenhang. Das ist infam, zumal der Rassismus den Grundprinzipien dieser Partei immer widersprach und nach wie vor widerspricht.

Falsche Bebilderung zur Manipulation
Nach Uwe Schmitt wollen Republikaner, Neonazis und KKK-Anhänger aus den USA austreten. Die beigelieferte Karte zeigt die CSA, den Sklavenhalterstaat. Damit, neben der infamen Aneinanderreihung von Republikanern und Rassisten, will Uwe Schmitt die GOP in Deutschland weiter diffamieren. Die Bebilderung muss mutwillig falsch sein, weil die Initiativen tatsächlich in allen 50 Bundesstaaten gestartet wurden. Sie mit einem Bild der Südstaaten zu versehen kann somit nur der Manipulation dienen.

Demokraten-Schmierkampagnen in deutschen Blättern
Welche demokratischen Schmierblätter Uwe Schmitt in den USA so liest kann ich nicht sagen. Tatsächlich aber bereitet er die dort immer wieder verbreiteten, infamen Lügen auf. Die Republikaner seien Rassisten, wenn sie Obama nicht gut finden. Dabei ist gerade diese Beschränkung Obamas auf seine Hautfarbe blanker Rassismus. Wie hätte in einer rassistischen Partei Allan West, der nun wohl leider seinen Kongresssitz verloren hat, zu einer nennenswerten Größe aufsteigen können? Wie hätte Herman Cain zeitweise der Favorit für die Nominierung als Präsidentschaftskandidat seiner Partei sein können?
Wie Uwe Schmitt die drei Gruppen mit einander vermengen kann begründet er nicht. Möglicherweise hat er irgendwo ein paar Kommentare gefunden, die ihn dazu schließen lassen. Vielleicht hat er es aber auch einfach nur erfunden, weil es ihm in den Kram passt.
In einem Land, in dem die Parteizugehörigkeit durch eine einfache Eintragung durch den Wähler bei der Registrierung zur Wahl erfolgt, ist es unfair und unlauter, Individuen mit ekelhaften Ansichten der Partei zuzurechnen. Nichts anderes wäre es, wenn er „Kinderschänder“ in die Liste mit aufnehmen würde, ist doch unter all den Unterzeichnenden sicherlich auch ein Kinderschänder.
Dank dieses Registrierungsprozesses dürfte man also auch die Demokraten in einer Reihe mit Islamisten, Kommunisten, Terror-Apologeten, Mördern, Kinderschändern und sonstigem Abschaum nennen. All solche Leute sind nämlich Mitglied der Anhänger der Demokraten. Wäre das gerecht? Sicher nicht!
Doch Uwe Schmitt nutzt seine Möglichkeit als Korrespondent der WELT, um weiter am deutschen Bild der US-Republikaner zu arbeiten. Mit hanebüchenen Zusammenhängen dichtet er der Partei die die Sklaven befreite nun ein rassistisches Image zu und feilt so weiter am völlig falschen Amerikabild der Deutschen.

PS:
Ich habe nach einem reißerischen Titel gesucht, der ähnlich diffamierend wirkt. Die an sich von mir geachtete Welt möchte ich nicht in einem Zusammenhang mit Stürmer und Völkischer Beobachter bringen, weshalb ich auf Individuen ausgewichen bin. Dabei wurde mir dann allerdings klar, dass Uwe Schmitt sogar mehr mit Josef Goebbels und Julius Streicher gemein haben dürfte, als die Tatsache dass alle mal über Wahlen geschrieben haben. Alle drei haben in ihrer Arbeit für Publikationen Nachrichten bewusst verfälscht, um einem politischen Ziel zu dienen.
Sollte Uwe Schmitt diese Manipulation tatsächlich nicht aus bösem Willen gemacht haben, so könnte dies nur wenige Schlüsse zulassen: Entweder er ist schlicht zu blöd für eine auch nur halbwegs objektive Berichterstattung und Recherche, oder aber er ist ideologisch derart fixiert, dass er tatsächlich glaubt was er schreibt. So oder so sollte ihn das in seinem Job disqualifizieren.

Link zum Facebookeintrag.

Der Krieg des Sisyphos

Israel verdient unsere Solidarität

Und wieder einmal geht der unendliche Krieg in eine nächste Runde. Mit ihren letzten massiven Bombardierungen israelischer Städte und Dörfer forderte die Hamas die israelischen Streitkräfte zu einer massiven Reaktion heraus, die aktuell gerade erfolgt. Das frustrierende dabei ist, dass dieser jetzt ausbrechende Krieg nur einer von Vielen sein wird, da er nicht dauerhaft beendet werden wird.

„Der Krieg des Sisyphos“ weiterlesen

Die GEZ ist verfassungswirdrig – und unerträglich!

Die GEZ ist verfassungswirdrig. Art. 5 Abs. 1 des deutschen Grundgesetzes sagt:
Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
Das steht jedoch im klaren Gegensatz zu den öffentlich-rechtlichen Medienanbietern. Diese sagen nämlich sinngemäß: „Wenn Du uns nicht für unsere 5% des Medienangebots bezahlst, dann darfst Du die anderen 95% nicht empfangen.“ Eine solche Einschränkung ist nicht tragbar.

Unnötig wie ein Kropf
Die Rechtfertigung für das teuerste „öffentlich-rechtliche“ Mediensystem der Welt liegt darin, dass die Medienvielfalt und damit die Auswahlmöglichkeit für die Bürger sichergestellt werden müssen. Allerdings gibt es inzwischen private Sender, die sich auf Jäger und Angler konzentrieren. Andere haben homosexuelle Männer als Zielgruppe. Oder es gibt grandiose private Radiosender wie Klassikradio. All diese Vielfalt ist ohne GEZ möglich. Jede Rechtfertigung für die ÖR ist damit hinfällig.

Parteiisch bis hin zur Propaganda
Was bei mir das Fass zum Überlaufen brachte, war der US-Wahlkampf 2008. Was ich in öffentlich-rechtlichen Medien sah und hörte, waren Claqueure für Barack Hussein Obama. Eine neutrale Berichterstattung fand nicht einmal in Ansätzen statt. So wurde beispielsweise Sara Palins „Verschwendung“ in Form von 400.000 Dollar für Kleidung tagelang breitgetreten. Dass Barack Hussein Obama stolze 8 Millionen Dollar für seinen Tempel im Griechischen Stil nur für die Annahme der Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten ausgab, hörte kein Leser, Hörer oder Zuseher deutscher ÖR-Medien.
Als kürzlich Klaus Scherer, der vormalige US-Korrespondent des ARD, die Wahl kommentierte, war der treffende Kommentar von David Harnasch „Wie schwer muss es wohl gewesen sein, die Leitung für Scherer direkt in Obamas Rektum herzustellen?“. Eine neutrale Berichterstattung durch die ÖR-Medien findet nicht einmal ansatzweise statt.

Das Problem ist der Zahlzwang
Selbstverständlich hat jeder Redakteur, jeder Journalist und jeder Verleger das Recht, seine eigene Meinung in seine Publikation zu tragen. So tun es Pro7Sat1 und RTL jeden Tag. Das Problem mit den ÖR ist jedoch, dass sie, im Gegensatz zu den Privaten, jeden Bürger zum Bezahlen ihrer Propaganda zwingen. Dies ist schlicht und einfach inakzeptabel.

Es lebe der Wucher!

Fast zwei Wochen nach „Supersturm Sandy“ an der US-Ostküste sind nicht nur mehrere hunderttausend Menschen ohne Strom, auch Treibstoff ist nach wie vor knapp. Nach wie vor bilden sich lange Schlangen an Tankstellen und New Jersey und New York haben sogar die Ausgabe rationiert. Die Staatsanwälte von NJ und NY gehen unterdessen aggressiv gegen Wucherer vor. Dabei wäre Wucher die schnelle und effektive Lösung für die Probleme.

Feste Preise verknappen das Angebot
Wie jeder im Wirtschaftsunterricht lernt, wird der Preis von Gütern durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Aktuell herrscht eine Knappheit im Angebot, und die Leute wollen ihre Autos und Stromgeneratoren betanken. Damit wird der Bedarf groß. Die logische Folge wäre ein Ansteigen des Preises. Allerdings gibt es in den USA anti-Wucher Gesetze. Diese sollen die Menschen vor dem Ausnutzen einer Bedarfslage und der entsprechenden Preiserhöhung schützen. Die Folge ist, dass die Menschen keine 8 Dollar für eine Gallone bezahlen müssen, sondern nur etwa 3,30 Dollar – wenn sie denn Benzin bekommen.
Indem der Preis nämlich nicht erhöht werden kann, hält es Kunden nicht von unnötigen Käufen ab. Man füllt besser noch den Benzintank seines Autos und ein paar Benzinkanister, denn vielleicht gibt es ja später keinen Sprit mehr? Dabei füllen Leute am Zapfhahn Benzin ab, das Menschen weiter hinter in der Schlange dringend nötig hätten, beispielsweise für einen Generator. Während also einerseits unnötige Hamsterkäufe aus Angst vor versiegenden Ressourcen durchgeführt werden, wird möglicherweise das letzte Benzin entnommen, direkt vor einem in der Schlange Stehenden, der es dringend nötig hätte.

Das Angebot kann nicht steigen
Was würde passieren, wenn die Preise freigegeben würden? Sie würden steigen. Ja, das würde es für die Kunden verteuern, und einen Generator einen Tag betreiben zu können würde möglicherweise 30 Dollar extra kosten. Allerdings würde man ihn betreiben können, da man Benzin hätte! Was bringt es dem Bewohner von Staten Island, wenn an der Tankstelle 3,30 Dollar steht, aber die Tanks leer sind und die Schlangen 10 Blocks weit reichen? Er bekommt in der Regel kein Benzin.
Aktuell wird unnötigerweise Benzin durch nicht Bedürftige gekauft, wie oben beschrieben. Gleichzeitig wird verhindert, dass Menschen sich stärker um die Lösung des Problems kümmern. Würde der Benzinpreis auf 8 Dollar steigen, so wäre es für den Eigentümer eines Tankfahrzeugs in Chicago rentabel, nach New York zu fahren um dort das Benzin auf der Straße zu verkaufen. Er würde hunderte Meilen Spritkosten, seine Zeit und die Abnutzung seines Fahrzeugs durch 8 Dollar je Gallone wunderbar abgegolten bekommen. Verdient er aber nicht mehr als 5 cent pro Gallone, was der normalen Gewinnspanne eines Tankstellenbetreibers entspricht, so rentieren sich schon 100 Meilen Anfahrt nicht mehr.

Auch andere Bedürfnisse werden nicht gedeckt werden
Warum sollte eine Werkzeughandelskette von entfernten Filialen bereits ausgepackte Stromgeneratoren neu verpacken und in die Katastrophengebiete schicken, wenn die Gewinnspanne durch die notwendigen Logistikausgaben aufgefressen wird, die Preise vor Ort aber nicht erhöht werden dürfen? Sie wird die Generatoren also nicht herbeischaffen, obwohl sie woanders vorhanden wären. Um eine Preiserhöhung bei Stromgeneratoren also zu vermeiden stellt die Politik sicher, dass die Bedürftigen sich keine kaufen dürfen.
Gleiches wird für Handwerker gelten. Warum sollte ein Handwerker aus Texas jetzt ein Jahr lang von seiner Familie wegziehen um in New Jersey zerstörte Häuser neu aufzubauen, wenn er dafür nicht den doppelten Lohn verlangen darf? Solange man nicht in einer Diktatur ist, die ihre Arbeiter mit vorgehaltener Waffe zur Arbeit am Bedarfsort zwingt, so lange müssen finanzielle Anreize geschaffen werden. Eine Firma wird diese aber nicht durch höhere Preise schaffen können, was die Reparaturen vor Ort vor allem den lokalen Firmen aufbürden wird. Diese werden jedoch völlig überfordert sein, womit sichergestellt wird, dass noch in einem Jahr viele Häuser zerstört sein werden.

Der Preis würde sich schnell normalisieren
Wären die Preise freigegeben, so würde Benzin schnell sehr teuer werden. Dies würde die Menschen dazu zwingen, sich fünfmal zu überlegen, ob sie wirklich Sprit brauchen. Betriebene Generatoren würden runter gedreht werden, indem man viele Lichter im Haus aus lässt und den Fernseher abschaltet. Autofahrer würden nur genug tanken, um mit dem Sprit aus der Stadt zu einer Tankstelle mit normalen Preisen zu kommen. Keiner würde Hamstern, weil es schlicht und ergreifend zu teuer wäre.
Gleichzeitig würden die hohen Preise neue Anbieter wie die Motten ins Licht ziehen. Jeder, der ein Tankfahrzeug hat würde umgehend ins Katastrophengebiet eilen, um Geld zu machen. Damit würde das Angebot rasend schnell steigen. Unternehmer würden sich Lieferwagen mieten und diese mit Stromgeneratoren füllen, um diese zu erhöhten Preisen vor Ort zu verkaufen. Dies würde es Bedürftigen ermöglichen, ihre Heizungen zu betreiben. Aktuell gibt es keine überteuerten Stromgeneratoren, weil es eben keine gibt…
Sobald der erste Probleme bekommt sein Benzin oder seinen Generator für den letzten Höchstpreis abzusetzen, würde er den Preis verringern. Dies würde eine Preisspirale in Gang setzen, die letztendlich wieder zu einer Normalisierung der Preise führen würde.

Populismus und Sozialismus statt Hilfe
Wenn Chris Christie, der Gouverneur von New Jersey, erklärt, er werde mit voller Härte gegen Wucherer vorgehen, so stellt er sicher, dass unkritische Medien und ungebildete Menschen ihm zujubeln. Hurra, unser Gouverneur sorgt dafür, dass wir nicht ausgebeutet werden. Dummerweise sorgen er und all seine Kollegen, ja die ganze Politik von links bis rechts, mit dieser Preiskontrolle und Gleichmacherei eben auch dafür, dass die Bedürfnisse nicht einfach mittels Angebot und Nachfrage gedeckt werden können. Populismus und Ignoranz siegen also über Vernunft.
Würde man „Wucher“ erlauben, so wäre das Problem in wenigen Tagen im Griff gewesen.

The end of old America

Barack Hussein Obama’s reelection seems to have assured the end of the old USA. A coalition of people, characterized by Bill O’Riley with the sticky “they want stuff”, has reelected the most socialist president in US history. The president, known for his wish to “spread the wealth” has already changed the country in a way that seemed irreversible. Without a wonder, the path to a welfare state of European model seems sure.

Fiscal policy as a road to socialism
In accordance with his believe in Keynes‘ fiscal policies, Obama tried to end the recession with a spending spree. As this policy was paid for by debt, the US faces a interest payments as a significant part in their budget already.
But spent money has to be earned, too. If not today, then someone in the future, including interest. Moreover, every dollar spent gives the government power over the person receiving it as well as over the person it is taken from.
Part of the spending was the increase of the state sector in the economy and the increase of welfare programs. But every beneficiary of this “free stuff”, no matter whether it is social security, food stamps or salary for government employment will never vote for a decrease of the government sector or the abolishment of social welfare programs. As all those people still got their vote, they are an ever increasing force in future elections. Politicians on the other hand know quite well that the votes of those folks can be bought by an increase in their apanage. They also know, that a deliberate increase of that caste will bring them further votes. Through his reelection, Obama has gained four more years to increase the number of direct government beneficiaries. The immediate consequence is, that the Republicans, being more interested in austerity, will have an ever harder time to gain a majority in future elections. But to roll back the current development, a decrease in aid money and a decrease of the government sector is necessary.
With the described shift in the population and an ever increasing caste of beneficiaries of government money, retaking the office of the president in 2016 will only work if the republican candidate by than also runs with a “social program”, promising the decribed caste at least no decrease in their subsidies.
From that point of view, the change of the American political society into a welfare state alike those in Europe seems to be a fixed deal.

Obama’s “the best is yet to come” sounds like a terrible threat in that regard.

Das Ende des alten Amerikas

Mit der Wiederwahl Barack Hussein Obamas scheint das Ende des alten Amerikas besiegelt. Die Koalition der Leute, die nach Bill O’Riley vor allem durch „they want stuff“ gekennzeichnet ist, hat sich den sozialistischsten Präsidenten der US-Geschichte wiedergewählt.
Der Präsident, der in der Vergangenheit „I want to spread the wealth“ erklärt hat, hat das Land berits in einem Maße umgeformt, dass eine Umkehr unmöglich erschien. Sollte kein Wunder geschehen, wird die Umwandlung der USA in einen europäischen Wohlfahrtsstaat unumkehrbar sein.

Budgetpolitik führt in den Sozialismus
Getreu seiner Keynes-Überzeugungen unternahm Obama den Versuch, die Rezession mit einem gewaltigen Staatsprogramm zu beenden. Da die Kosten dafür auf Pump aufgebracht wurden, haben die USA inzwischen den Schuldendienst als signifikanten Posten im Haushalt.
Geld das ausgegeben wird, muss aber auch eingenommen werden. Wenn nicht heute, dann irgendwann in der Zukunft – mit Zinsen. Jeder staatlich ausgegebene Dollar verschafft dem Staat zugleich Macht über jene, die ihn erhalten, und über jene, denen er weggenommen wird.
Teil des Ausgabenprogramms war eine Erhöhung der Umverteilung durch Sozialprogramme, sowie eine Vergrößerung des Staatssektors. Diese Nettostaatsempfänger führen jedoch zu einer Abhängigkeit vom spendablen Staat. Keiner, der einmal „free stuff“ vom Staat erhält, ob es nun Sozialhilfe, oder Gehalt ist, wird für die Verkleinerung des Staates stimmen. Da all diese Menschen jedoch weiterhin ihre Stimme in Wahlen haben, werden sie eine immer relevantere Kraft in Wahlen. Dass die Stimmen dieser Empfängerkaste gezielt durch eine Vergrößerung ihrer Apanage gekauft werden können, ist Politikern genauso klar, wie dass eine gezielte Vergrößerung dieser Kaste ihnen weitere Stimmen verschafft. Damit muss der Staatshaushalt zwangsläufig immer größer werden.
Indem Obama wiedergewählt wurde, hat er nun weitere vier Jahre Zeit, die Anzahl der Empfänger staatlicher Gelder zu vergrößern. Dies beschneidet das Wählerpotential der fiskalpolitisch vernünftigeren Republikaner immer mehr. Eine Umkehr, die mit einer Beschneidung staatlicher Transferleistungen einher gehen müsste wird damit immer unwahrscheinlicher. Um das Präsidentenamt 2016 zurück zu erobern wird also auch ein republikanischer Kandidat um ein „soziales“ Programm nicht herum kommen. Sollte eine Umkehr nicht wider erwarten doch noch möglich sein, werden also auch die Republikaner künftig ihre Prinzipien der Selbstverantwortung aufgeben, und den Nettostaatsempfängern Versprechungen machen müssen.
Damit scheint zumindest vom heutigen Standpunkt aus die Umwandlung Amerikas in einen europäischen Wohlfahrtsstaat beschlossen.

Obamas „the best is yet to come“ klingt daher wie eine furchtbare Drohung…